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Kundenrezensionen

22
4,3 von 5 Sternen
Polarsturm: Ein Dirk-Pitt-Roman (Die Dirk-Pitt-Abenteuer)
Format: TaschenbuchÄndern
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2009
Wie schon von der Amazon-Redaktion geschrieben, zeichnen sich Clive Cusslers Dirk-Pitt-Romane nicht gerade durch große Individualität und Veränderungen in der grundsätzlichen handlungsstruktur aus. Vielmehr ist das Prinzip immer gleich: Bösewicht bedroht die Welt (oder zumindest einen Teil davon... zumeist natürlich Amerika) und wird von dem Numa-Team und die Familie Pitt mit viel Action und unter großer Leidensfähigkeit besiegt. Das könnte nun Anlass zur Langeweile geben, tut es aber nicht, denn Cussler versteht es immer wieder durch exotische Schauplätze, charismatische Bösewichte, jeder Menge Showdowns, katastrophen, spektakulären Rettungsaktionen und seine Helden Dirk Pitt, Al Giordino und neuerdings auch Pitt Kinder Dirk jun. und Summer das vermeintlich Langweilige in eine knisternde Verpackung mit durchaus lohnenswertem Inhalt zu verwandeln. Seine Romane sind kurzweilig, sicher auch nicht allzu anspruchsvoll und richtig gute Pageturner.

Genau so verhält es sich auch mit seinem neusten Abenteuer "Polarsturm", in dem Dirk Pitt unversehens in einen von einem kanadischen, macht- und geldgierigen Unternehmer inszinierten Konflikt der Großmächte Kanada und USA gerät. Es geht um nichts mehr als um die Bekämpfung des Klimawandels, denn eine Wissenschaftlerin hat eine Methode entdeckt mit Hilfe des seltenen Elements Ruthinium den Klimawandel zu stoppen und sogar umzukehren. Und dies schafft - wie in Cusslers Romanen so üblich - die Brücke zu einer dramatisch gescheiterten und in einer Katastrophe endenden Polarexpedition knapp zwei Jahrhunderte zuvor. Als über seine Kinder Pitt in Kontakt zu der jungen Wissenschaftlerin kommt und kurz darauf das geamte Labor in die Luft fliegt, sieht sich der charismatische Direktor der NUMA, (einem halbfiktiven Tiefseependant zur NASA) persönlich gefordert. Gemeinsam mit seinem langjährigen Wegbegleiter Al Giordino führt ihn die Suche nach den Handlangern des kanadischen Bösewichts unmittelbar auf die Spur der früheren Expedition und damit ins Polargebiet. In einem Wettlauf mit der Zeit versucht Dirk Pitt der Eskalation der Auseinandersetzungen zwischen den USA und Kanada und dem perfiden und skrupellosen Plan seiner Widersacher zuvor zu kommen. Und wie üblich, steuert alles auf einen furiosen ShowDown hin.

Wie immer besticht die Handlung durch ihre Klarheit und Stringenz. Cussler, der im Übrigen wieder seinen Sohn Dirk als Co-Autor aufführt, lässt dem Leser kaum Zeit zum Luftholen und versteht es, Landschaften und Personen punktgenau und sehr bildhaft in Szene zu setzen. Auch wenn seine beiden Helden deutlich älter geworden sind (Dirk jun. und Summer spielen nur Anfangs und später eher am Rande eine Rolle), so müssen sie wieder allerlei an Rückschlägen und Verletzungen erleiden und schaffen es doch immer wieder, aufzustehen und das Böse zu besiegen - und zwar ohne, dass es für den Leser langweilig wird.

Eigentlich hätte für mich auch "Polarsturm" wieder 5 Sterne verdient, wenn Cussler nicht dieses mal zu viel des Guten (vom Üblichen) eingepackt hätte. Sich selbst einen sogenannten Cameo-Auftritt zu verschaffen, mag zwar mal ganz witzig sein, aber dieses mal ist sein Auftritt so überzogen und künstlich geraten, dass er so gar nicht in die Handlung rein passt... mal ganz abgesehen davon, dass Pitt ihn mal so langsam kennen müsste - so oft, wie man sich schon übern Weg gelaufen ist.
Auch die Idee der Bekämpfung des Klimawandels ist absolut unrealistisch geraten und hinterlässt mehr Fragezeichen als Nutzen für die Handlung. Und last but not least erscheint die Eskalation der Streitigkeiten zwischen den beiden nordamrikanischen Nachbarstaaten doch ziemlich naiv konstruiert.

Daher gebe ich "Polarstern" von Clive Cussler (und seinem Co-Autor Dirk Cussler) 4 von 5 Sternen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich erspare mir lange Worte. Ich bin einfach nur happy darüber, dass Dirk Pitt, der Held meiner Jugend, wieder das Ruder übernommen hat. Und vielleicht ergeht es den meisten CC-Lesern wie mir: man frönt seiner büchermäßigen Sammelleidenschaft, erwartet bei einem Dirk Pitt Roman keinen heißen Anwärter auf den Literaturnobelpreis, sondern freut sich auf kurzweilige Action an exotischen Orten im klar strukturierten Gut-Böse-Schema.

Für mich ist das übrigens keine Schande, sondern das Kind im Manne befriedigen. Wenn ich nämlich anspruchsvolle Literatur auf Weltniveau lesen möchte, greife ich zu den großen Klassikern längst verstorbener Autoren. Beides - das Triviale und das Anspruchsvolle - muss gleichberechtigt seine Berechtigung haben. Meiner bescheidenen Meinung nach ....

Cussler, Pitt, Giordino - never change a winning team!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Endlich mal wieder ein Dirk-Pitt-Roman aus der Feder von Clive Cussler. Na ja, nicht ganz. Sein Sohn Dirk pfuscht ja seit neuestem auch mit. Ok, pfuschen ist zu hart. Der aufmerksame Cusslerman kann schon erkennen, welche Teile vom Altmeister stammen und welche von seinem Sohn, aber Dirk Cusslers Stil unterscheidet sich kaum von dem seines Vaters. So können die Cusslermen auch in Zukunft auf tolle Romane hoffen. In diesem Fall zeigt sich, das die Herren Cussler nicht unbedingt Fans vom George W. Bush waren und durchaus erkannt haben, welche Rolle die USA innerhalb der globalen Umweltverschmutzung spielen. Wie bei Cussler-Romanen üblich gibt es natürlich auch hier den Überschurken, der diesmal zwar nicht die Weltherrschaft an sich reißen will, aber mit schmutzigen Tricks verhindert, dass durch die Forschung neu entwickelte Technologien zur Anwendung kommen, mit denen man dem Klimawandel entgegentreten könnte. Neu ist diesmal, das der Schurke ganz aus der Nähe kommt, nämlich aus Kanada. Das kann die NUMA und die Pitt-Familie samt ihren Freunden natürlich nicht zulassen und während sich die politische und militärische Situation zwischen den USA und Kanada zuspitzt versuchen Dirk, Dirk Jr. und Summer Pitt zusammen mit ihren Freunden heimlich das Rätsel zu lösen. Dabei erfährt der Leser einiges über die Franklin-Expedition, die im 19. Jahrhundert versucht hat, einen Seeweg hinter Kanada, also die bekannte Nordwestpassage, zu finden. Alles in allem ein höchst spannender Roman, typisch Cussler eben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2011
Ja, nach langer Pause nähert sich "Polarsturm" wieder den alten CC Romanen. Aber es ist eben nur ein annähern. Seit versucht wurde die beiden Pitt-Kinder verzweifelt mit in die Handlung zu konsturieren und Vater Pitt zum Direktor der NUMA ernannt wurde, wirken die Bücher doch sehr verkrampft - der Co Autor Dirk Cussler schafft es leider nicht die Atmosphäre aufzubauen, die sein Vater geschaffen hat. Vielleicht sollte er die früheren Bücher nochmal lesen.

Wo ist er der Charme der frühen Bücher, mit symphatischen Protagonisten und amüsanten Abenteuern?

Ich habe einen Vorschag: Fangt einfach mal - vorne an - hat bei anderen Serien ja auch gut funktioniert.

Erzählt doch erstmal die Gecshichte, wie die Sandecker die NUMA gründet und Pitt und Giordino anheuert. Dann lassen sich wieder Geschichten bauen ohne diese durch unnütze Gestalten zu umständlich zu machen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2009
Ich habe alle Bücher von Clive Cussler gelesen.
Polarsturm knüpft an die Bücher davor an. Etwas Besonders hat der Autor geschafft, der Star des Bucher "Dirk Pitt" ist mit den Lesern gealtert und das finde ich macht die Bücher von Cussler besonders lesenwert. Im übrigen schafft der Autor es immer wieder, dass seine Bücher von vorne bis hinter lesenswert und sehr spannend sind.Auch in Polarsturm schriebt er wieder über interessante wissenschaftliche Dinge, die allesamt verständlich für den Leser sind.
Ich freue mich schon auf sein nächsten Buch....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2011
..sehr spannend und unterhaltsam, mit meinem Lieblingshelden Dirk Pitt. Auch dieses Mal muss wieder die Welt gerettet werden und auch dieses mal gibt es wieder einen Bösewicht, der die Welt für sich beansprucht.
Aber Dirk Pitt wird es schon regeln.
Manchmal frage ich mich, wo Clive Cussler nur die Ideen hernimmt. Immer am Puls der Zeit hat es der Held diesmal mit globaler Erwärmung, CO2-Anstieg und Ressourcenmangel zu tun. Aber keine Angst: Dirk Pitt weiß sich zu helfen. Und wie er das macht, wird super geschildert.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2009
Ich hatte mir dieses mal reichlich überlegt, ob ich mir den neuen Cussler kaufen sollte. Ich habe bisher alle Bücher von Clive Cussler gelesen und war von den letzten Büchern nicht so wirklich überzeugt. Hier wurde ich aber mal wieder belohnt! Das Buch ist wie seine älteren Vorgänger geschrieben, was wohl auch maßgeblich damit zu tun hat, dass mal wieder Dirk Pitt sen. (der James Bond der Meere) und sein kongenialer Parter Al Giordino wie in früheren Zeiten in das Geschehen kräftig mit eingreifen und nicht wie bei den letzten Bücher, eher sein Sohn und seine Tochter die Hauptrollen spielen. Alle früher bekannte Protagonisten kommen wieder vor, so wie früher! Das macht die Cussler Bücher einfach aus. Und so liest sich das Buch schnell nach altbewertem Muster. Daher will ich Cussler dieses mal wieder fünf Sterne geben. Ich freue mich schon wieder auf seinen nächstes Buch !
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Was bei diesem Abenteuer von Superheld Dirk Pitt als erstes ins Auge sticht, sind Übersetzung und Rechtschreibung. Die meisten Sätze beginnen mit "Dann" "Als" oder "Sobald". Gut, das sagt freilich noch nichts über die Geschichte aus, zeigt aber, wo im Vergleich zum Original kräftig gespart wurde. Der Übersetzer arbeitet mit Lieblingsworten - wenn er sich einmal für eines entschieden hat, wird es bei jeder Gelegenheit wiederholt. (z.B.: das kabellige Meer)

In Polarsturm schürt der Boss eines Energiekonzerns eine politische Eiszeit zwischen Kanada und den USA. Die Energieabhängigkeit der USA soll ihm helfen, fetten Profit aus dem bevorstehenden Krieg zu schlagen. Dass die Geheimdienste von den Intrigen nichts mitbekommen, während Dirk Pitt und sein Team wieder einmal ganz zufällig die Welt retten, wird eingefleischte Cussler-Fans nicht überraschen. Realitätsnähe war noch ein Markenzeichen der Dirk-Pitt-Romane, die primär von sympathischen Protagonisten und flotter Handlung leben.

Auch diesmal kann der Leser sich darauf verlassen, dass alle Puzzlesteine am Ende ihren Platz im Gesamtbild finden. Clive Cussler lässt keine Fragen offen und führt alle Handlungsstränge zu einem, für den Autor typischen, Happy-End zusammen. Genau das könnte aber manchen Fan ermüden, weil man sich rasch zusammenreimen kann, wie alles zusammenhängen muss, damit das vorhersehbare Ende möglich wird. Egal ob Bomben explodieren, Schiffe versenkt werden oder U-Booten der Strom ausgeht, der echte Fan weiß längst, wer (die Protagonisten) es schaffen muss und wer (die Statisten) geopfert wird.

Fazit: So sehr einem Dirk und sein großes Team im Lauf der Jahre ans Herz gewachsen sind, es wird Zeit, ein paar dieser Protagonisten ihre Sterblichkeit zurückzugeben, um künftigen Büchern neue Wendungen zu ermöglichen, die wieder mehr Spannung versprechen.
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am 9. März 2010
Insgesamt haben die Geschichten nicht mehr ganz die Dynamik und den Überraschungseffekt früherer Werke mit dem Helden Dirk Pitt. Aber das Niveau, die Spannung und die Action sind völlig o.k. Die Figuren sind unterhaltsam, in der Tiefe actionromantypisch eher flach, aber klar gezeichnet. Am Schluss ist es etwas grenzwertig geraten, von wegen im leichten Pulli bei minus 20 Grad joggen gehen, aber alles in allem schnelle, leichte und gute Unterhaltung. Ich werde auch nächstes Mal wieder zugreifen, wenn Dirk Pitt in Aktion tritt.
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am 7. Februar 2010
Habe fast alle Cussler Bücher. Auch wenn meistens die Handlung, wie von einigen Vorrednern beschrieben, darum geht, Bösewicht bedroht die Welt, ist bisher jeder Dirk Pitt Roman sehr lesenswert und kurzweilig gewesen, da gehört auch Polarsturm dazu....was soll ich noch schreiben....das Buch einfach kaufen und lesen....es dürfte einen "schlechten" Fernsehabend locker überflügeln, außer man wirft eine DVD in den Player.....
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