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Auf dem Polarkreis unterwegs. Vierzig Tage Alaska, Kanada und Grönland Gebundene Ausgabe – 4. April 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 223 Seiten
  • Verlag: Egmont vgs/CVK; Auflage: 1. Aufl. (4. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802517024
  • ISBN-13: 978-3802517020
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.163 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Klaus Scherer berichtet humorvoll, aber ohne Herablassung von fremden Welten." (Der Spiegel)

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JimmyKater am 8. Mai 2006
Klaus Scherers "Auf dem Polarkreis unterwegs" ist nach "Auf der Datumsgrenze durch die Südsee" ein weiterer sehr gelungener Reisebericht. In Tagebuchform berichtet Klaus Scherer humorvoll, aber auch zum Nachdenken animierend von seiner 40-tägigen Reise auf dem Polarkreis. Er reiste vom Nordwesten Alaskas über Kanada bis zur Ostküste von Grönland, um dort Mensch und Kultur kennen zu lernen. In seinem Buch schildert er, wie er auf die verschiedensten Charaktere trifft, darunter auch einen "arktischen Elvis", Goldgräber und Leute, die so ausgefallene Berufe haben wie "Moschusochsenzähler". In Alaska nimmt er unter anderem an einem Walfangfest teil, bei dem er die seltsamsten kulinarischen Köstlichkeiten kosten darf - zum Beispiel das Eskimo-Eis, das je nach Sorte aus Karibufett mit Fleischstückchen oder aus Robbenfett mit Brombeeren besteht. Für uns kaum vorstellbar! Aber Klaus Scherer, der bereits als Fernsehreporter mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde, schildert seine Erlebnisse so anschaulich, dass man fast das Gefühl hat, dabei zu sein.

Das Buch ist sehr informativ und im Gegensatz zu einem reinen Sachbuch, das ja schon einmal die eine oder andere Länge aufweisen kann, konnte ich dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen, bis ich es durchgelesen hatte.

Auch die Ausstattung ist sehr schön. Auf den ersten Seiten gibt es eine Karte mit der Reiseroute von Klaus Scherer und seinem Team, dem Kameramann Andreas Färber, dem Tonmann und Assistenten Wolfgang Schick und der Fernsehproducerin Barbara Biemann. So kann man die Reiseroute mitverfolgen und weiß immer genau, von welcher Gegend gerade die Rede ist.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Südlicher am 18. April 2006
Wissen Sie, warum auf Grönland alle Flugzeuge rot sind - oder weshalb einer Kuh Hörner aufgesetzt werden und ein britisches Fernsehteam dies glücklich macht ? Kennen Sie das längste Kurzwort der Welt ? Hier ist es: „Tuktoyaktuk", eine Ortsbezeichnung ! (Sie sollten mal den regulären Ortsnamen sehen) Haben Sie eine Vorstellung davon, wie verdammt lange es dauern kann, bis man im Land der Rentiere endlich ein solches zu Gesicht bekommt ? Und welche Landsleute begegnen einem wohl dort (Tipp: viel Schnee und Berge gibts da auch) ?

Über diese und andere Merkwürdigkeiten schreibt Klaus Scherer in seinem neuen Buch über eine Reise durch Alaska, Kanada und Grönland. Der ARD-Reporter hat zusammen mit seinem inzwischen reiseerprobten Team nach der Datumsgrenze (in 2004) einer anderen markanten Linie auf unserem Globus einen Besuch abgestattet: dem Nordpolarkreis (das filmische Ergebnis war am Karfreitag und Ostermontag in einem Zweiteiler in der ARD zu sehen - Wiederholungen werden erfahrungsgemäß in den nächsten Wochen in den Landesprogrammen bzw. auf Phoenix gesendet).

Die Reise fand in drei Etappen zwischen Mai 2005 und Februar 2006 statt und dauerte insgesamt 42 Tage. Die erste Etappe führte das Team für 22 Tage nach Alaska und den äußersten Nordwesten Kanadas, im September folgte eine 15-tägige Tour von Nord-Kanada über den Rand der Nordwestpassage bis zur Baffin-Insel, und zuletzt verbrachte es 5 Tage im Süden Grönlands.

Nach der Südsee jetzt also der Nordpolarkreis. Wieder eine Region, die eher am Rande unserer medialen Wahrnehmung liegt, mit extremen klimatischen Verhältnissen, wieder für ca.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norweger am 24. Mai 2007
Klaus Scherer reist in 42 Tagen entlang des Polarkreises von Alaska, über Kanada nach Grönland. Die Strecke wird nicht an einem Stück zurückgelegt, sondern in 3 Etappen.

Die Sprache im Buch ist nüchtern und beinahe emotionslos. Die Sätze sind kurz und prägnant. Das hat den Vorteil, nicht mit Unnötigem beladen zu sein, bringt allerdings auch keine Leidenschaft zum Leser. Der Autor war da um sich im Sinne des öffentlich-rechtlichen Auftrags ein objektives Bild zu machen und darüber zu berichten. Der Autor war nicht da, weil ihn die Leidenschaft nach dem Norden dorthin getrieben hätte und das spürt man auch. Daher eine Fülle an aktuellen Informationen über das Leben in der Arktis, objektiv und klar beschrieben. Eine echte Bereicherung für jeden Liebhaber des Nordens.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berthold Baumann am 29. Oktober 2006
Gemeinsam mit einem Kamerateam reist Klaus Scherer den Polarkreis entlang, von Alaska bis Grönland. Der genaue Beobachter stellt dabei insbesondere die dort lebenden Menschen in den Mittelpunkt seiner Erzählungen und lässt sie selbst über ihr Leben berichten.

Das Buch vermittelt vor allem denen einen ersten Eindruck, die das Leben am Polarkreis selber noch nicht kennen gelernt haben. Leider hastet der Autor in 42 Tagen, obwohl der Untertitel "Vierzig Tage Alaska, Kanada und Grönland" heißt - in mehreren Reisen den Polarkreis entlang, der als roter Faden nur selten angesprochen wird. Zu kurz um sich ein profundes Urteil zu bilden.

Wegen der Filmaufnahmen, auf die oft verwiesen wird, waren alle Attraktionen schon vorweg gebucht: Hier der Grizzly, dort Arctic Elvis und am nächsten Ort der Eisbär. Das Buch bietet weit mehr Informationen als die Dokumentation, ist in einigen Details jedoch ungenau.
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