Polaris
 
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Polaris

15. Mai 2009

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Deep Unknown
4:28
2
Falling Star
4:33
3
King of Nothing
6:41
4
Blind
5:25
5
Winter Skies
5:50
6
Forever Is Today
4:40
7
Higher We Go
3:47
8
Somehow Precious
5:37
9
Emancipation Suite Part I: Dusk
6:57
10
Emancipation Suite Part II: Dawn
3:38
11
When Mountains Fall
3:13

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. Mai 2009
  • Label: earMUSIC
  • Copyright: 2009 edel entertainment GmbH
  • Gesamtlänge: 54:49
  • Genres:
  • ASIN: B002ZIW3SM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.066 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück in die Zukunft! 17. Mai 2009
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Lange war nicht klar, ob dieses Album jemals das Licht der Welt erblicken würde, noch weniger ersichtlich war, unter welchem Line-Up das passieren sollte, oder gar unter dem bekannten Bandnamen. STRATOVARIUS haben in den letzten 6 Jahren so einiges durchmachen müssen. Schuld daran waren einige Probleme und Nervenzusammenbrüche des Songwriters Timo Tolkki, der mal den Sänger rausgeworfen hat, dann mal die Band einfach auflösen wollte und dann doch nicht. Aber das russische Teddybären-Geschäft, von dem Drummer Jörg Michael im Interview gesprochen hat, gibt es zum Glück (noch) nicht. Genauer auf die Geschichte einzugehen würde wohl den Rahmen sprengen, darum verweise ich auf genanntes Interview, wo ich mit Jörg die letzten Jahre Revue passieren ließ.

Im Jahr 2009 ist es nun endlich soweit. Das STRATOVARIUS Logo prangt auf einer CD, die das bis Dato schönste Cover der Bandgeschichte ziert, doch ist man mehr als gespannt wie sich das im musikalischen Bereich verhält, denn das letzte selbstbetitelte Werk war eher enttäuschend ausgefallen. Mit neuem Gitarristen, Matias Kupiainen, der in Finnland als Shootingstar gilt, wurde ein neuer, absolut ambitionierter Axtmann gefunden, der super in das Bild der Truppe passt und mehr als frischen Wind bringt. Der Wind ist frisch, aber dennoch weht er aus der Vergangenheit, aus weit zurückliegender Vergangenheit. Nur ein Wort: "Visions" - die Jungs haben es wirklich geschafft, das Gefühl, die Intensität und auch die Spielfreude dieses Meilensteins in Sachen Power Metal wieder aufleben zu lassen, aber es weiters auch geschafft sich extrem weiterzuentwickeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Polaris mit Luft nach oben 29. Oktober 2012
Von Roland H.
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Also ich habe zuvor das Elyseum - Album gekauft und hiergegen kommt es leider nicht an. Es ist nicht ganz so stark, aber ansonsten kann man auch nicht meckern. Der Sänger sowie die Band wissen wie man in dieser Branche sich bewegt; man hat immer das Gefühl es mit Mainstream zu tun zu haben. Wer auf irgendwelche Versuche in andere Richtungen rangeht findet nix neues. Solide und gutes Werk mit satter Produktion. Auf jeden Fall kein Fehlkauf. Reinhören wer kann und dann entscheiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Lange Zeit war es ungewiss, ob der musikalische Stern der Finnischen Band Stratovarius weiter leuchten oder untergehen wird. Nach dem sehr zwiespältigen Doppel-Album - Elements 1 und 2 - das 2003 zeitlich versetzt erschien, kam es zu heftigen Streitereien und Zerwürfnissen innerhalb der Band, bei denen der damalige, und psychisch sehr schwer angeschlagene Band-Leader Timo Tolkki den Sänger Timo Kotipelto und den Schlagzeuger Jörg Michael nach angeblich vielen unrühmlichen verbalen und tätlichen Attacken feuerte, und sich gleich darauf als Ersatz die finnische Sängerin Katriina Wiiala sowie Anders Johansson, den Bruder von Keyboarder Jens Johansson, als Schlagzeuger mit ins Boot holte. Da aufgrund der vertraglichen Vereinbarungen aber noch die Live-Konzerte der Elements-Tour zu Ende gespielt werden mussten, kam es auf diesen Events weiter zu sehr starken Spannungen und Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Musikern. Der traurige Tiefpunkt war erreicht, als ein Fan bei einem Live-Konzert auf die Bühne stieg, und dem Gitarristen Timo Tolkki ein Messer in den Bauch rammte.

Der einige Monate nach der Messerattacke wieder genesene Tolkki rappelte sich zwar noch einmal auf, beseitigte in diesem Zusammenhang seine persönlichen Zerwürfnisse mit Timo Kotipelto und Jörg Michael, und die Band spielte 2005 ihr letztes gemeinsames Studio-Album ein, dem sie schlicht den Namen - Stratovarius - gaben. Das Album vereinigte zwar ein paar schöne Songs miteinander, konnte aber bei Weitem nicht mehr an die alte funkensprühende Stratovarius-Atmosphäre herankommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unerwartetes Comeback 15. September 2009
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Nach den ganzen Streitigkeiten um den Ausstieg und der Auflösung der Gruppe von Timo Tolkki, war man doch einigermaßen überrascht, dass Stratovarius, auch ohne ihren Gitarristen und Mastermind, unter ihrem alten Namen ein neues Album veröffentlichen. Eingespielt wurde "Polaris" durch den neuen Gitarristen Matis Kupiainen. Dazu die `alten` Mitglieder Timo Kotipelto (Vocals), Jörg Michael (Drums), Lauri Porra (Bass) und Jens Johansson (Keyboards). Das Album erschien im Frühsommer 2009.

Es hat sich nicht viel verändert bei Stratovarius. Die Gruppe ist sofort als solche zu erkennen. Aber der Keyboarder Jens Johansson kann sich mehr entfalten und hat größeren Anteil an den Songs, als noch unter Tolkki. Die beiden ersten Songs `Deep unknown` und `Falling star` sind o.k., aber nichts besonderes. Mit `King of nothing` folgt ein erstes highlight. Auch `Higher we go` und die zweiteilige `Emancipation suite` gefallen mir sehr gut. Die Halbballade `Winter skies` finde ich dagegen nicht so gelungen. `When mountains fall` ist aber eine schöne Ballade zum Abschluß, auf welcher Timo Kotipelto sehr schön singt. Auch Matis Kupiainen kann die Lücke seines Vorgängers gut ausfüllen. Der Mann hat Potenzial. Und Jens Johansson kann und darf diesmal einige schöne Soli beisteuern.

"Polaris" ist ganz deutlich Stratovarius. Die Fans, die einen Richtungswechsel erwartet haben, werden vielleicht enttäuscht. Mir gefällt das Album, aber der ganz große Hammer fehlt leider. Daher 4 Sterne für "Polaris". Ich bin gespannt, wie es mit der Gruppe weitergeht.
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Vor 17 Monaten von Wolfgang Schmikal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der neue (Nord)Stern am Stratohimmel heißt POLARIS!
Lange habe ich darauf gewartet,diese Rezension zu schreiben. Stratovarius' Polaris war bisher mein Lieblingsalbum. Doch ich wollte noch das neue Elysium (2011) abwarten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2011 von Mister Morpheus
5.0 von 5 Sternen Sie sind wieder da !!!
Und wie !!!

Was für ein BRETT ... was für eine GRANATE ... was für ein KRACHER ... das sind STRATOVARIUS at it's best !!!

Zugegeben ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2009 von Joshua_ex
5.0 von 5 Sternen Das beste Album seit Jahren!
Und es gibt sie doch noch! Nach langem rechtlichen Hin und Her haben sich die verbliebenen Stratovarius- Mitglieder durchgesetzt und dürfen nun auch ohne Timo Tolkki unter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von Y. Bernhard
4.0 von 5 Sternen Unerwartetes Comeback
Nach den ganzen Streitigkeiten um den Ausstieg und der Auflösung der Gruppe von Timo Tolkki, war man doch einigermaßen überrascht, dass Stratovarius, auch ohne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2009 von Child in time
5.0 von 5 Sternen Altes und Neues in Bestform!
Endlich! Nach langem Warten und Bangen dürfen wir nun endlich eine weitere Stratovarius CD in unser Regal stellen. Und das lohnt sich auch! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2009 von Lars Eggers
4.0 von 5 Sternen Es geht auch ohne Tollki
Eigentlich hatte ich nicht mehr damit gerechnet, dass die Multikulti Truppe Stratovarius noch mal ein Album mit neuen Songs veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von RJ
5.0 von 5 Sternen Wo waren Stratovarius die letzten 6 Jahre?
Nach dem Rohrkrepierer-Album "Stratovarius" aus dem Jahre 2005, welches als Comeback-Album angepriesen wurde und der doch recht langen Zeitspanne, die seit "Elements" vergangen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2009 von S. Schäfer
4.0 von 5 Sternen POLARIS: The best return of Stratovarius
Polaris is the best way that Stratovarius had to return to the scene. It`s a good album, with fast rhythms, sticky don`t miss Timo Tolkki, but there is a change in the sound of... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2009 von Alberto Cuya
3.0 von 5 Sternen Ordenlich produziert, aber kein großes "Aha".
Eingeschworene Stratovarius-Fans werden mich dafür vierteilen, aber ich muß ehrlich sagen, daß mich das Album nicht überzeugt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2009 von S. Frank
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