Pressestimmen
Aktfotograf Andreas Bitesnich hat in "Polanude" seine nicht reproduzierbaren Fotos gesammelt. Sie sind Teil seines Schaffensprozesses und - obwohl nur "Probeschüsse" - erfüllen sie die hohen Ansprüche seiner international angesehenen erotischen Fotografie. Davon zeugt sein neuster Bildband. Prinz, Nr. 12/2006, Dez. 06
PHOTOGRAPHIE Mai 2006
Andreas Bitesnich gibt mit bisher unveröffentlichten Polaroids neue Einblicke in sein erotisches Universum...Vom Making-of zur Fotokunst: Andreas Bitesnich verzichtet auf digitale Technik und nutzt Polaroidaufnahmen als Skizzen. Mit kleinen Testbildern stimmt der Schweizer die Lichtstimmung seiner Aktfotos perfekt ab. Dass die sonst wenig beachteten Polaroids tatsächlich kleine Kunstwerke sind, beweisen Bitesnichs "Pola Nudes".
foto Magazin Mai 2006
Bitesnichs Vorstudien für seine perfekt komponierten Akte verleihen durch Eigendynamik und Farbigkeit des Polaroid-Materials den Motiven mehr als Work-in-Progress-Status. Einzigartige Momente der Improvisation, voll eigener Kraft und Schönheit, die zudem etwas über die Entstehung mancher Bildikone verraten...
GQ Gentlemen's World Mai/2006
Dass der Entwurf spannender ist als das fertige Werk, passiert in der Kunst ständig. Schlau wird es da, wo der Künstler den Entwurf nur vortäuscht ...Der Fotograf Andreas H. Bitesnich präsentiert in seinem Buch Polanude Polaroidbilder, die mit viel Liebe zum Detail den Effekt hingehauchter Skizzen erzeugen.
important! Sommer 2006
...Gezielte Schnappschüsse barbusiger Schönheiten. Polaroidbilder, die mit viel Liebe zum Detail den Effekt hingehauchter Skizzen erzeugen. Einfach nur schön anzuschauen - und sehr sexy.
Kurzbeschreibung
In unserem modernen digitalen Zeitalter ist das Polaroid bereits zu einem Relikt aus früheren Tagen geworden. Die Einzigartigkeit des flüchtigen Moments indes verleiht dem Polaroidbild eine Qualität, die weit über die Kriterien für eine 'gute' oder 'schlechte' Fotografie hinausgeht. Wie ein Gemälde wird das Polaroid zur unersetzlichen Kostbarkeit, zum Objekt der Begierde - kann doch nur ein Mensch das Original besitzen. Diese perfekt ausgeleuchteten und komponierten Polaroids sind Miniaturbilder, die Andreas Bitesnich wie Skizzen für eine Malerei zur Vorbereitung späterer Kunstwerke angefertigt hat. Doch wie bei den meisten Künstlern entpuppen sich die Skizzen letzten Endes als Kunstwerke an sich. - Die hier versammelten Polaroidstudien zu Kunstfotografien Andreas H. Bitesnichs fangen bereits die Essenz seines Werkes ein. - Eine wertvolle Hilfe für Fotografen, die an ihrer Kunst feilen möchten, aber auch eine Fundgrube für alle, die die Schönheit des männlichen und weiblichen Aktes zu schätzen wissen.
Über den Autor
Andreas H. Bitesnich begann seine Karriere als Werbefotograf. Mittlerweile werden seine freien Arbeiten häufig ausgestellt, und er hat seinen festen Platz in der Kunstszene.