• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Pol Pots Lächeln: Ei... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von ---SuperBookDeals---
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: 100% Geld zurueck Garantie. Zustand Wie neu. Schneller Versand, erlauben sie bitte 8 bis 18 Tage fuer Lieferung. Ueber 1,000,000 zufriedene Kunden. Wir bieten Kundenbetreuung in Deutsch.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Pol Pots Lächeln: Eine schwedische Reise durch das Kambodscha der Roten Khmer Gebundene Ausgabe – 4. März 2013


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 22,95
EUR 22,95 EUR 16,26
72 neu ab EUR 22,95 6 gebraucht ab EUR 16,26 1 Sammlerstück ab EUR 16,00
EUR 22,95 Kostenlose Lieferung. Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen

  • Sprachlich perfekt gerüstet für die nächste Reise mit unseren Sprachkursen und Wörterbüchern. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Pol Pots Lächeln: Eine schwedische Reise durch das Kambodscha der Roten Khmer + Auslöschung: Ein Überlebender der Roten Khmer berichtet (Zeitgeschichte) + Die Kinder der Killing Fields: Kambodschas Weg vom Terrorland zum Touristenparadies
Preis für alle drei: EUR 53,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Edition Büchergilde (4. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864060214
  • ISBN-13: 978-3864060212
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.846 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Fröberg Idling, geboren 1972 in Schweden, arbeitet als Autor und Literaturkritiker u. a. für die Zeitung „Dagens Nyheter“ und das Monatsmagazin „Vi“ in Stockholm. Er hat mehrere Jahre in Kambodscha gelebt. „Pol Pots Lächeln“ erschien 2006 unter dem Originaltitel „Pol pots leende“, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und ist nun erstmals auf Deutsch erhältlich. Für dieses Buch wurde Peter Fröberg Idling für den „Ryszard- Kapuściński-Preis“ für literarische Reportagen nominiert. 2012 folgte der Roman „Sång till den storm som ska komma“ („Gesang an den kommenden Sturm“), der mit einer Nominierung für den einflussreichen schwedischen „August-Preis“ belohnt wurde und 2014 auf Deutsch veröffentlicht wird.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Turmvilla am 12. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In „Pol Pots Lächeln“ von Peter Fröberg Idling geht es um eine Reise von vier schwedischen Linksintellektuellen im Jahr 1978 nach Kambodscha, dem Land, in dem die Roten Khmer, eine linksextreme, maoistische Organisation, gerade einen kommunistischen Musterstaat errichteten und dabei ca. 2 Millionen Menschen, ein Viertel der Bevölkerung, umbrachten.
Die Reisegruppe bekam von dem Massenmord nichts mit, so sagen sie. Die Schweden waren angetan vom Neuaufbau des Landes, von den wohlgenährten, freundlichen, offenen Menschen und dem Bau neuer Staudämme, Fabriken und Plantagen.

Idling will untersuchen, woran es lag, dass die Reisegruppe nichts mitbekam. Er geht behutsam vor, klagt nicht an, versucht zu verstehen. Es ist eine nicht zuletzt literarisch überzeugende Reportage entstanden. Wie Mosaiksteinchen setzt er aus Interviews in Schweden und in Kambodscha, mit Tätern und Opfern, dem Studium von Fachliteratur, aus eigenen Reiseeindrücken und Reflexionen ein Bild zusammen. Als Leser verfolgt man die Entstehung des Bildes quasi mit.
Was das Buch über seinen Gegenstand hinaus bedeutsam macht und beim Leser Spuren hinterlässt: Die Selbstbefragung des Autors. Wie hätte er sich verhalten? Hätte er erkannt, dass etwas nicht stimmen kann, dass ihm etwas vorgespielt wird?
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Huber am 24. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Vier schwedische Intellektuelle reisten 1978 auf Einladung ins Kambodscha der Roten Khmer. Sie sahen lachende Kinder und eine heile Welt. Wir wissen heute, dass damals dort mit knüppelharter Hand regiert wurde. Wir wissen von Unterdrückung bis zur Vernichtung im kambodschanischen Foltergefängnis S-21.
Der Autor Peter Fröberg Idling fragte sich, wie die vier Schweden so eklatant getäuscht werden konnten. Jan Myrdal, einer der damals Mitreisenden, weigert sich bis heute, einen Fehler einzusehen.
Idling setzt den damaligen Reiseberichten die neuere Geschichte Kambodschas und die Lebensgeschichten einiger politisch Verantwortlichen entgegen. Hilfreich ist dazu ein Personenverzeichnis und eine Landkartenskizze zu Beginn von Pol Pots Lächeln. Der Autor reiste selbst ins Königreich Kambodscha auf den Spuren der damaligen Reisenden und versuchte damals Beteiligte zu interviewen. In Collagetechnik fügt der Autor zwischen die Berichtsfetzen Schnipsel mit Parolen der Roten Khmer ein. Plastisch vergleicht er die damaligen Lager in Kambodscha mit denen der Nazis.
Da ich weder die Geschichte Südostasiens noch das Geschehen dort in den Siebzigern gut kannte, lernte ich durch die Lektüre einiges dazu. Doch leider vereitelte die in anderen Besprechungen gelobte Collagetechnik bei mir mehr. Der Autor springt zwischen den Handlungs– und Geschichtssträngen kleinräumig: jedes der 265 Kapitelchen geht von zwei Zeilen bis vier Seiten, meist sind es knappe zwei. Man folgt den zeitlichen Sprüngen vom 21. Jhdt. zu 1970, Mitte 20. Jhdt., 1975, 1978, 1963, 1973, 1967, 1999. Ich konnte den Faden nicht immer aufnehmen. Damit verbunden sind Ortssprünge: Schweden, Frankreich, Kambodscha. Das i-Tüpfelchen sind kurze Kapitel, wie z.B. das 27.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Lingl am 27. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Pol Pots Lächeln" ist ein ganz besonderes Buch. Das Handlungsfeld ist die Geschichte Kambodschas seit der Mitte des 20. Jahrhunderts, mit Schwerpunkt auf die Jahre der Herrschaft der Khmer Rouge unter Pol Pot, also von 1975 - 1979, die Zeit des "Völkermords am eigenen Volk". Aufhänger und auch eine wesentliche Fragestellung ist, wie es geschehen konnte, dass eine vierköpfige schwedische Delegation von Linksintellektuellen, Mitgliedern der schwedisch-kambodschanischen Freundschaftsgesellschaft, auf einer Reise, zu der sie von der kambodschanischen Regierung 1978 eingeladen worden war, den Eindruck gewinnen konnte, in ein gut gedeihendes, aufwärts strebendes Land gekommen zu sein und dies danach auch publizierte, als Gegengewicht zu der "imperialistischen Propaganda", die damals schon von grausamsten Gewalttaten und zahllosen Hungertoten in Kambodscha berichtete.
Der Autor bedient sich einer Mischung aus journalistischem und literarischem Stil - dementsprechend ist es auch nicht sinvoll, dieses Buch als ein historisches oder sonstwie wissenschaftliches Werk zu lesen. Es besteht aus 265 Abschnitten, die zwischen einer Zeile und etwa fünf bis sechs Seiten lang sind. Bei manchen ist die zeitliche oder örtliche Lokalisierung klar, in anderen lässt der Autor diese Elemente unbestimmt. Es sind aber gerade die Art der Montage und die dadurch hervorgerufenen Kontraste, die (für mich) die Lektüre so atemberaubend machten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von gp2121 am 17. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ausgangspunkt für Peter Frödberg Idlings Auseinandersetzung mit dem Terrorregime von Pol Pot ist eine Studienreise, die vier Vertreter der sogenannten Freundschaftsgesellschaft Schweden-Kampuchea im August 1978 unternahmen. Zwei Wochen lang bereisten die vier Schweden das Land, in dem die Roten Khmer gerade dabei waren zwischen 750.000 und drei Millionen Menschen zu ermorden. Genau weiß man das nicht, die Schätzungen variieren extrem. Zuhause angekommen, berichteten die zwei Männer und zwei Frauen darüber, wie gut es dem kambodschanischen Volk gehe. Einem Volk, das sich zum ersten Mal seit langem wieder satt essen könne.
Peter Frödberg Idling machte sich auf die Suche. Er befragte die vier Schweden und Schwedinnen, die damals Kambodscha besuchten. Er wollte jene Kambodschaner ausfindig machen, die damals die Schweden durch ihr Land führten. Der Autor vermeidet in seinem Buch jenen Fehler, dem die Intellektuellen nach dem Zweiten Weltkrieg fast ausnahmslos erlegen sind. Sie alle sahen nur das, was sie sehen wollten. Die Realität war für sie nur so lange interessant, so lange sie ihren eigenen Vorstellungen entsprach. Frödberg Idling hingegen stellt Fragen, beobachtet, berichtet. Ohne zu werten. Denn als der Autor sich jenen Film ansah, den die vier Schweden damals aus Kambodscha mitbrachten, sah auch er solide Häuser, jede Menge Nahrung und Menschen, die ohne Anzeichen von Angst mit den Besuchern sprechen. War alles gestellt? Bloß eine Pose, um das Ausland zu beeindrucken?
Nachdem am 17. April 1975 Pnohm Pehn eingenommen und das „Demokratische Kampuchea“ ausgerufen wurde, wurden alle Ausländer ausgewiesen und die Grenzen dicht gemacht. Das wäre ansich noch nichts außergewöhnliches gewesen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen