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Die Anwälte Robert und Allan wollen ihre lang gehegten "Easy Rider"-Fantasien wahr werden lassen. Von den kaum vertrauenswürdigen Rednecks Ray und Billy erstehen sie zwei Harley Davidsons, die sie mit ihren Frauen bei einem gepflegten Poker Run einweihen wollen. Dabei stoßen sie in der Mitte von Nirgendwo erneut auf Ray und Billy, die sich als ausgewiesene Psychopathen entpuppen und die Frauen entführen. Mit einem fatalen Ultimatum konfrontiert, müssen Robert und Allen beweisen, wie viel Mann in ihnen steckt.
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Wenn man "Born to Be Wild" nicht in eine Komödie, sondern in ein Szenario im Stil von "The Hills Have Eyes" brausen lässt, erhält man einen Film wie "Poker Run": Regisseur Julian Higgins beweist einige Fantasie, die altbekannte Geschichte vom unberechenbaren Hinterwäldler (siehe "The Devil's Rejects") mit Elementen des klassischen Bikerfilms aufzupeppen und damit dem Exploitationkino der frühen Siebziger seine Referenz zu erweisen. Higgins hat Talent, was sicherlich auch aufwiegt, dass man nach bekannten Namen vergeblich fahndet.
Kurzbeschreibung
Zusammen mit ihren Frauen brechen die beiden Hobby-Biker Robert und Allen auf zu einer Wochenendtour auf ihren Harley Davidsons. Doch sie ahnen noch nicht, dass sie auf dem offenen Highway nicht die totale Freiheit sondern der größte Alptraum erwartet. Die Biker Ray und Billy, die mit ihnen unterwegs sind, haben es auf sie abgesehen. Sie kidnappen die Ehefrauen und zwingen Robert und Allen ein bizarres Spiel auf, um das Leben ihrer Frauen zu retten. Die Zeit läuft unerbittlich, und schon bald färbt sich die Straße rot vom Blut der vielen Toten...
Produktbeschreibungen
Poker Run DV