oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Poker!: Geld verdienen mit dem spannendsten Kartenspiel der Welt
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Poker!: Geld verdienen mit dem spannendsten Kartenspiel der Welt [Taschenbuch]

Alex Lauzon
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 7,95  

Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492262686
  • ISBN-13: 978-3492262682
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.263.931 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alex Lauzon
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Alex Lauzon auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Nicht erst seit Stefan Raab auf den Trend Poker aufgesprungen ist, weiß ganz Deutschland, was momentan das ganz neue Ding ist.« Centric

Kurzbeschreibung

Poker ist kein reines Glücksspiel! Denn es basiert insbesondere auf der Berechnung mathematischer Wahrscheinlichkeiten und auf der psychologischen Analyse des Gegners. Alex Lauzon, selbst langjähriger professioneller Pokerspieler, führt den Leser in die Geheimnisse des Spiels ein, speziell des Hold’em Poker. Beginnend mit den grundsätzlichen Regeln, dem Bewerten der Position, dem korrekten Einschätzen der Anfangskarten und dem Schlüssel zum Berechnen von Wahrscheinlichkeiten, erklärt er alles Wissenswerte zum Thema Pokern. – Alle Aspekte des Pokerspiels auf einen Blick: wann und wie man bluffen sollte, Bankrollmanagement, die häufigsten Fehler, Turniere, Heads-Up und natürlich auch Poker im Internet.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
175 von 188 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Um es kurz zu machen: "Poker!" ist das mit Abstand schlechteste Pokerbuch, das ich jemals gelesen habe. Beim Lesen fällt sofort die holprige und teilweise sehr hölzerne Sprache auf, die der Autor verwendet. Zunächst war ich der Meinung, dass es sich hierbei um eine Übersetzung handelt - doch da der Autor Alex Lauzon in Wien geboren ist liegt der Verdacht nahe, dass das tatsächlich sein Werk in Muttersprache ist. Auch findet sich im Impressum kein Hinweis auf einen Übersetzer - allerdings einen Hinweis auf einen Lektor, was bei der minderwertigen Sprachqualität tatsächlich verblüffend ist.

Zunächst einmal: Der Autor benutzt gerne Ausrufezeichen! Und zwar hinter jedem zweiten Satz! Manchmal auch drei hintereinander!!! Das ist ausgesprochen nervig! Vorallem dann, wenn das Ausrufezeichen als Satzzeichen völlig fehl am Platz ist! Kann es wirklich sein, dass teilweise auch an Stellen, an die ein Fragezeichen gehört, ein Ausrufezeichen gesetzt wurde! Ja, es kann!

Beispiele (zufällige Stelle des Buches aufgeschlagen, gleich ein Volltreffer): "Nur kein Ass! Bitte, allerliebster Dealer! Nur kein Ass!" oder "Chips, die jetzt alle Ihnen geören! Alle! Sie haben es geschafft! Sie haben gewonnen!" (Seite 192) Das Buch wimmelt von fehlplatzierten Ausrufezeichen, schon der Titel ("Poker!") deutet es an.

Noch ein absolutes Highlight in der Ausrufezeichenwelt ist folgender Satz, der wirklich genau so in dem Buch zu finden ist: "Die geschätzte Gewinnsumme von Johnny Moss: 2 Millionen Dollar (anno 1949!!!)!" (S. 218)

Ein weiterer Grund, warum das Buch so grottig ist und teilweise schon fast wieder witzig wird: Die Übersetzung englischer Fachbegriffe. Ausnahmsweise ist Lauzon zwar einer der Autoren, die "checken" nicht mit "schieben" übersetzten - aber es geht noch viel schlimmer. Da werden aus "Pot Odds" "Pottquoten", aus einem "Pocket Pair" wird ein "Taschenpaar" oder "Bunkerkarten" (S. 73), eine "preflop" Situation wird zu "präflop", "King high" wird zu "K hoch", die "Idiot End Straight" wird zur "Narrenstraße" (S. 207), aus den "blinds" wird der "Blindeinsatz", der "final table" wird der "Finaltisch", aus "top pair" wird das "Hochpaar" (S. 73) und "overpair" das "Überpaar" (S. 97). Ich schätze mal, Lauzon meint einen "unexperienced gambler", wenn er vom "unerfahrenen Knobler" (S. 147) spricht. Der absolute Oberhammer: aus einem Straight- oder Flushdraw wird ein (sic!) "Flush- oder Straßeneingang" (S. 225). Teilweise auch ein (sic!) "Flushkauf" (S. 207) Und auch wunderschön und zum Tränen lachen ist der Satz der wirklich so in dem Buch zu finden ist, auf Seite 100: "Ihre eigene Situation hat sich durch das Vierflush und die Bauchschussmöglichkeit auf eine Narrenstraße verbessert!" Der "gutshot straight draw" wird also tatsächlich zur "Bauchschussmöglichkeit". Das obligatorische Ausrufezeichen am Satzende kann da nichts mehr rausreißen. Es ist schon wirklich ausgesprochen komisch zu lesen, wenn er andere Spieler versucht zu lesen und unter anderem folgende Möglichkeit in Betracht zieht: "Er hält ein Überpaar (A - A, K - K, Q - Q) im Bunker" (S. 97).

Lauzon scheint neue Fachbegriffe mit der Tischklassifikation "akiv/locker", "aktiv/verhalten", "passiv/locker", "passiv/verhalten" einführen zu wollen. "locker" und "verhalten" scheinen hierbei die Pendants zu "loose" und "tight" zu sein, "aktiv" und "passive" scheinen "aggressive" und "passive" zu bedeuten.

An einer Stelle zitiert er in wörtlicher Rede, wie Pokerspieler am Tisch reden würden, ich zitiere ihn hier wieder wörtlich, Seite 64: "Immer kaufst du dich gut am River! Weißt du nicht, dass du schon lange hättest passen müssen?" - also mal ehrlich, in meiner Auflage vom Duden ist "sich gut kaufen" noch nicht enthalten. Möglicherweise bringt aber Lauzon zusammen mit seinem Lektor den "Duden! Die ganz neue Rechtschreibung!!!" heraus.

An einer Stelle bezeichnet er Jo Hachem statt als "Chipleader" als "Cheapleader" (S. 224), wodurch ich tatsächlich Tränen gelacht habe. Zugegeben, das scheint ein Tippfehler gewesen zu sein - aber ein verdammt witziger!

Folgende Stelle ist leider keine Seltenheit: "Meine Überlegung: Ein riskanter Spieler, der hoffte, am River zu kaufen, was aber nicht der Fall war. Vielleicht hat er ein A und spekulierte mit einer Paarung." (S. 123) Wiebitte? Ein "riskanter Spieler"? Eher wohl ein Spieler, der riskant spielt. Er will "am River kaufen"? Er versucht eher, am River den Pot zu stehlen. Er "spekulierte mit einer Paarung"? Eher hat er darauf spekuliert, dass sich sein Ass paart!

Das Buch ist voller solcher Schnitzer, bei denen man fast glauben könnte, Autor und Lektor hätten zusammengenommen kein höheres Sprachniveau als ein durchschnittlicher Siebtkläßler. Es ist grauenhaft!

Weshalb man oft denken könnte es handelt sich um eine schlechte Übersetzung liegt daran, dass der Autor teilweise Sätze schreibt wie "Spielen sie nicht, wenn Sie müde sind, überarbeitet, in schlechter Verfassung - oder gar unter dem Einfluss von Alkohol". Auf Englisch gibt es sehrwohl die Konstruktion "to be under the influence (of alcohol)", auf Deutsch würde man eher sagen "Spielen sie nicht [...] alkoholisiert" - sonst klingt es einfach hölzern. Der Plural des Wortes "Bonus" ist laut Lauzon und dessen Lektor "Bonusse" (S. 208). Wie gerne würde ich auf ein Paar Atlassen eine Stelle finden, an der es einige Kaktusse gibt und die beiden in die Wüste schicken.

Abgesehen davon, dass man das Buch nicht lesen kann, weil es einfach von Grammatikfehlern nur so wimmelt, hat Lauzon auch spielerisch nichts neues beizutragen. Er schreibt das übliche bla-bla über Starting Hands, das jeder Amateurpokerspieler sich innerhalb von 10 Minuten im Internet anlesen kann. Immerhin ein gutes hat das Buch: Referenzen auf andere Bücher. Und da zitiert Lauzon andere Bücher, die tatsächlich empfehlenswert sind, insbesondere die ausgezeichneten Bücher von Sklansky oder Doyle Brunsons "Super System". Bücher, die man sich statt "Poker!" kaufen sollte - es sei denn man möchte die peinlichen Schnitzer von Lauzon selbst lesen, bevor man sie glaubt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
kein schlechtes Poker-Buch 23. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Das Poker-Buch von Alex Lauzon ist nicht so schlecht wie es von manchen gemacht wird.

Etwas eigenartig ist in der Tat die Sprache, vor allem werden in dem Buch exklusiv einige Pokerfachbegriffe ins deutsche übersetzt. (z.B. Taschenpaar statt pocketpair klingt in der Tat gewöhnungsbedürftig.)

Lauzon pflegt einen konservativeren (tighteren) Spielstil als andere. z.B. ist er der Meinung, dass man kleine Asse suited im no-limit in früher Position stets passen sollte. Anders z.B. Doyle Brunson, der kleine Asse suited wegen der hohen implied odds zu spielen empfielt.

Das Buch enthält mehrere Werbeanzeigen von everest-poker und auch eine Werbe-CD von everest-poker.

Eine Skurrilität ist auf der Umschlagseite zu lesen: Der Autor habe sein Studium nicht zuletzt auch durch Poker finanziert. Überraschend ist diese Bemerkung schon, weil der Autor im Buch ja recht vernünftig argumentiert und z.B. auch vor übermäßigem Spiel im Internet warnt.

Vielleicht ist es aber noch nicht einmal gelogen. Sein Studium durch Poker finanziert - ja, durch den Verkauf von Pokerbüchern. Wohl kaum aber durch Poker-Spiel.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich kann die schlechten kritiken ebenfalls nicht verstehen!?Gut möglich das es sich hierbei um rache oder um geistige erbsenzähler handelt die das geschrieben haben ich weiß es nicht.Allerdings nennt man solche leute ja heutzutage in sauberem online poker jargon NERDS,zumeist schön hinter einem Avatar versteckt aus sicherer deckung heraus ein großes,besserwissendes mundwerk führend.Sei es drum.zum buch;
Lauzon ist ein alter Live-Haudegen was sich auch im inhalt des buches deutlich niederschlägt.sowohl in seiner art zu spielen wie auch in der zugegebenen grottenschlechten schreib und ausdrucksweise.Für einsteiger der online und DSF generation müssen das wahre wort-monster sein;straße statt straight,bunkerkarten statt hole cards,kaufkarten statt drawing hands usw.wer aber schon länger poker spielt als der sensationssieg von moneymaker zurückliegt dem kommt das ganze gar nicht so ungeheuerlich vor weil er das größtenteils selber noch kennt.und das ganze tut dem inhalt keinen abbruch!der ist nämlich gut.

-hauptsächlich wird hier auf limit holdem eingegangen und no limit nur kurz angerissen.nicht überaschend wenn man bedenkt das es früher üblich war mit limit zu beginnen um erstmal erfahrungen zu sammeln.die lieblingsvariante der donkeys,no-limit hat erst das fernsehen so populär gemacht.bzw. die riesige "fischzucht" so richtig angekurbelt.

-der inhalt gibt solides grundwissen wieder aufbauend auf wahrscheinlichkeiten.lauzon läst allerdings auch einige moves einfliessen die zwar mathematisch vieleicht fragwürdig erscheinen aber empirisch nachvollziehbar sind.
online freaks die sonst nur mit hilfsprogrammen spielen die ihnen das eigenstände denken weitgehend abnehmen mag die vorstellung das jemand nach empirischen gesichtspunkten seine entscheidungen trifft zwar wie das grauen in person vorkommen aber gerade bei live spielen ist der gegner kein menschlicher taschenrechner sondern ein von emotionen getriebener gegner dessen handlungsweise eben nicht immer logisch ist.es schadet nicht solche fehler zu erkennen und auszunutzen.auch
ich hatte vorher schon einige grundlagenbücher speziell über limit durchgearbeitet die aber alle mehr oder weniger diesselben stochastischen und spielstrategischen grundlagen hatten.aus lauzons buch konnte ich von daher durchaus noch einige tricks und kniffe abseits der mathematik herausholen.

fazit;gutes grundlagenwissen+einige tricks aus dem nähkästchen eines alten schlitzohrs machen die schlechte schreibweise durchaus wett.für anfänger der älteren generation(oder umsteiger von Draw oder 7 stud) sehr nützlich und auch die junge generation die am live spiel interressiert ist kann hier etwas herausziehen was hilfssoftware einem nicht vermitteln kann;das thema feingefühl.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de