Point Omega und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Point Omega: A Novel
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Point Omega auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Point Omega: A Novel [Englisch] [Taschenbuch]

Don DeLillo
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,70 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 9 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 6,92  
Gebundene Ausgabe EUR 15,95  
Taschenbuch EUR 7,40  
Taschenbuch, 14. Dezember 2010 EUR 8,70  
Audio CD, Audiobook, Ungekürzte Ausgabe EUR 17,99  

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit The Crying of Lot 49. (Vintage) EUR 9,00

Point Omega: A Novel + The Crying of Lot 49. (Vintage)
Preis für beide: EUR 17,70

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Point Omega: A Novel

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • The Crying of Lot 49. (Vintage)

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Scribner; Auflage: Reprint (14. Dezember 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1439169969
  • ISBN-13: 978-1439169964
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,1 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.191 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Don DeLillo
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Don DeLillo auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“A splendid, fierce novel by a deep practitioner of the form…. Enlivening, challenging, harrowing and beautiful.”—Matthew Sharpe, Los Angeles Times

"If Underworld was DeLillo’s extravagant funeral for the twentieth century, Point Omega is the farewell party for the last decade.... DeLillo has …. written the first important novel of the year."--Michael Miller, New York Observer

“A novel of ideas — about how language, film and art alter what we think of as reality. It's for readers ready to slow down and savor the words. It's for those who would watch not just Psycho, but ponder the meanings of ‘24 Hour Psycho’.”—Bob Minzesheimer, USA Today

“DeLillo is, without any doubt or qualification, one of the most influential, brilliant, gifted and insightful of American novelists. There are sentences in this book that are breathtaking.”—Geoff Pevere, Toronto Star

“Haunting… DeLillo slows down the whole culture, all of our repertoire of artifacts, words, and gestures.”—Greil Marcus

“DeLillo has achieved a precision and economy of language here that any writer would envy.”—David Ignatius, Washington Post Book World

Kurzbeschreibung

In this potent and beautiful novel, the writer The New York Times calls “prophetic about twenty-first-century America” looks into the mind and heart of a scholar who was recruited to help the mili­tary conceptualize the war.

We see Richard Elster at the end of his service. He has retreated to the desert, in search of space and geologic time. There he is joined by a filmmaker and by Elster’s daughter Jessica—an “otherworldly” woman from New York. The three of them build an odd, tender intimacy, something like a family. Then a devastating event turns detachment into colossal grief, and it is a human mys­tery that haunts the landscape of desert and mind.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(1)

 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mehr denn je sind wir Menschen des 21. Jahrhunderts einem in seiner Macht ungebrochenen Sinnterrorismus ausgesetzt. Wohingegen im Mittelalter in Europa das religiös-christliche Sinnstiftungskonzept unangefochten den Diskurs dominierte und den Menschen das wohlige Gefühl vermittelte, im Besitz einer allein seligmachenden Wahrheit zu sein, ist dieser Zustand der gefühlten Stabilität seit der Aufklärung, zahlreichen Revolutionen und zwei Weltkriegen nur noch ein Relikt der Vergangenheit. Das Tragische unserer Zeit liegt demnach in der Sehnsucht der Menschen nach einer Wahrheit und der sich immer mehr verfestigten Gewissheit, dass es diese nicht geben kann, was Albert Camus als das Absurde bezeichnet hat. In seinem Roman "Point Omega" beweist Don DeLillo einmal mehr, dass er wie kaum ein anderer in der Lage ist, dieses zentrale Element des Menschseins mit all seinen Konsequenzen zu beleuchten.

In einer sich immer mehr beschleunigenden Welt beginnt "Point Omega" mit einem Beispiel radikaler Entschleunigung. Ein Mann schaut sich im "Museum of Modern Art" in New York eine Installation an, in der Hitchcocks Klassiker "Psycho" in Zeitlupe abgespielt wird und sich somit über 24 Stunden hinzieht. Dabei philosophiert der unbekannte Betrachter über die Bedeutung von Zeit im Leben eines Menschen. Nach diesem Prolog setzt die Haupthandlung des Romans ein. Der junge Filmemacher Jim Finley hat es geschafft, den legendären Miltätstrategen/-philosophen Richard Elster auf sich aufmerksam zu machen, der ihn in seine in einer Wüste gelegenen Hütte eingeladen hat. Finleys Projekt: Ein Film über Elster, der nur den Kopf des Protagonisten zeigt, welcher über sein Leben erzählt. Zwischen den beiden entwickelt sich ein Gespräch, welches die großen Fragen der Menschheit behandelt: Was ist die Realität? Hat unser Leben einen Sinn? Gibt es einen Weg zu so etwas wie Glück? Gerade als wesentlich Beteiligter an der Planung des jüngsten Irakkrieges ist Elster bestens mit der menschlich-allzumenschlichen Sehnsucht nach Realität, die doch nichts andere als eine Illusion ist, vertraut: "Human perception is a saga of created reality [...]. Lying is necessary. The state has to lie. There is no lie in preparation for war that can't be defended. We went beyond this. We tried to create new realities overnight, careful set of words that resemble advertising slogans in memorability and repeatability" (28.). Unter der sengenden Sonne der Wüste und dem Fehlen externer Ablenkungsinstrumente à la Zeitung, Radio, Fernsehen oder Internet sind der alte und der junge Mann ganz auf sich und ihre Gedanken zurückgeworfen. Schritt für Schritt nähert sich Elster dabei dem Kern seiner Lebensphilosophie, die mit dem Glauben an Fortschritt und dem Traum der Verwirklichung einer Utopie seiner neokonservativen Arbeitgeber nichts mehr zu tun hat: "When you strip away all the surfaces, when you see into it, what's left is terror" (45).

Das Männerrefugium wird jäh von der Ankunft Jennies, Elsters Tochter, unterbrochen, die sogleich beginnt, die Phantasie Finleys zu inspirieren. Benebelt von Sonne und Whiskey existieren die drei so vor sich hin bis Jennie auf einmal spurlos verschwindet. Alles Suchen bleibt erfolglos. Konfrontiert mit der Endlosigkeit der Wüste und dem Schicksal eines einzelnen Menschenlebens formuliert Finley den zentralen Gedanken, der dem im Roman formulierten Weltbild zugrunde liegt: "It was too vast, it was not real, the symmetrie of furrows and juts, it crushed me, the heartbreaking beauty of it, the indifference of it, and the longer I stood the more certain I was that we would never have an answer" (93). Selten ist die Abwesenheit eines übergeordneten Sinnes in unser aller Leben präziser und ästhetischer formuliert worden.

Fazit: Der Mensch auf Sinnsuche in einer sinnlosen Welt; diese Problemstellung zieht sich leitmotivisch durch nahezu das gesamte Werk Don DeLillos, vor allem in seinem Klassiker White Noise und dem 9/11-Roman Falling Man. Doch nie zuvor war er dabei präziser, humorloser und desillusionierter als in "Point Omega". Es fällt auf, dass DeLillos Romane dieselbe angesprochene Tonlage treffen wie die Philip Roths, dem anderen Altmeister der amerikanischen Literatur. Und beide Autoren waren nie besser als zu diesem späten Zeitpunkt ihrer Karriere.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Richard Elster, die Hauptfigur dieses schmalen Romans, war als Berater der Bush-Regierung an der Planung und der PR zum Irakkrieg beteiligt. Die Sache ist nicht zu seiner Zufriedenheit verlaufen, und so hat er sich in ein abgeschiedenes Haus in der Wüste zurückgezogen. Die zweite Hauptfigur ist Jim Finley, ein junger Filmemacher, der eine Dokumentation über Elster machen möchte; einen Film, in dem nichts außer Elster zu sehen sein soll, der über den Krieg und seine Rolle dabei spricht. (Dieses Konzept ist anscheinend inspiriert von Errol Morris' "The Fog of War", in dem fast genau so mit Robert McNamara verfahren wird.) Finley ist Elster gefolgt, um ihn zur Mitwirkung an dem Film zu überreden, dieser bleibt aber ablehnend und gibt stattdessen grandiose philosophische Thesen von sich, deren Kohärenz durch den regelmäßig und ausgiebig genossenen Alkohol nicht verbessert wird. Ein wiederkehrendes Motiv ist der titelgebende Omega-Punkt, ein Konzept, das auf den Philosophen Teilhard de Chardin zurückgeht. Für Teilhard ist der Omega-Punkt eine göttliche Kraft, die die Entwicklung der Welt lenkt und zu immer größerer Komplexität hinführt. Für Elster hingegen scheint sich mit dem Omega-Punkt eher die Vorstellung einer geistigen Erschöpfung zu verbinden, auf die ein erhabener neuer Geisteszustand folgen kann, vielleicht aber auch die Regression zu einem primitiven Zustand: "Because now comes the introversion. Father Teilhard knew this, the omega point. A leap out of our biology. Ask yourself this question. Do we have to be human forever? Consciousness is exhausted. Back now to inorganic matter. This is what we want. We want to be stones in a field." (52)
Elster bleibt eine verschwommene Figur. Von der Notwendigkeit des Krieges ist er nach wie vor überzeugt, aber auf eine Diskussion lässt er sich nicht ein. Weshalb er der Bush-Regierung den Rücken gekehrt hat, bleibt auch unklar. Er erregt sich darüber, dass die übrigen Verantwortlichen im Pentagon sich nur für "priorities, statistics, evaluations, rationalizations" interessiert hätten. Die Rationalisierungen der Bush-Krieger können aber nicht ärgerlicher gewesen sein als Elsters eigene; so etwa, wenn er die Lügen und Fälschungen der Regierung, an denen er selbst aktiv beteiligt war, durch philosophische Pauschalisierungen zu legitimieren versucht: "Human perception is a saga of created reality. [...] Lying is necessary." (28) Er selbst, so erklärt er, habe sich einen Krieg nach dem Vorbild eines Haiku vorgestellt: "I wanted a war in three lines. ... What I wanted was a set of ideas linked to transient things. This is the soul of haiku. Bare everything to plain sight. See what's there and then be prepared to watch it disappear." (29) Da fragt man sich, wer hier der größere Zyniker und Nebelkerzenwerfer ist: die Leute im Pentagon, oder Elster selbst.
DeLillo führt bald noch eine dritte Figur ein: Elsters Tocher Jessie. Diese ist noch schemenhafter als die beiden anderen. Bald verschwindet sie spurlos in der Wüste; alle Suchanstrengungen bleiben erfolglos, und Elster zerbricht an dem Verlust der geliebten Tochter. Im privaten Leben kann er seiner eigenen Haiku-Maxime - "See what's there and then be prepared to watch it disappear" - nicht gerecht werden. Überhaupt scheinen alle seine grandiosen Theorien angesichts der persönlichen Tragödie irrelevant: "It seemed so much dead echo now. Point omega. The omega point has narrowed, here and now, to the point of a knife as it enters a body. All the man's grand themes funneled down to local grief, one body, out there somewhere." (98)
Interessant wird DeLIillos Buch vor allem durch die Rahmenkapitel, die den Roman eröffnen und beschließen. Hier beobachtet ein anonym bleibender Mann die Videoinstallation "24 hour Psycho", in der Hitchcocks berühmter Film in Zeitlupe gezeigt wird. Hiervon können interessante Reflexionen über das Wesen der Zeit, über das Sehen, über Gewalt und ihre Darstellung ausgehen. Angedeutete Verknüpfungen zwischen Rahmenkapiteln und Haupthandlung ermöglichen dem aufmerksamen Leser ein interessantes Detektivspiel. Es bleibt aber ärgerlich, dass DeLillo die politischen Erwartungen, die er weckt, so kläglich enttäuscht. Der Roman knüpft ja deutlich an aktuelle politische Ereignisse an; Richard Elster nennt sich selbst z.B. in einem Atemzug mit Paul Wolfowitz. Es wäre interessant gewesen, wie DeLillo den Charakter solcher Leute erkundet. Darauf verzichtet er bewusst; der erste Satz des Romans verkündet das programmatisch: "The true life is not reducible to words spoken or written." Das ist eine alte Erkenntnis, die schon große Schrifsteller vor DeLillo formuliert haben, die es dann aber doch probiert haben. Die Paradoxie des modernen Bewusstseins. In diesem Buch aber wird auf die Erkundung von Persönlichkeit, Moral und politischem Handeln verzichtet zugunsten der dann doch sehr schlichten Botschaft, dass dies angesichts von persönlichen Katastrophen keine Bedeutung hat.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von nodter
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch hatte ich schon gelesen und war von ihm mehr als überzeugt, daher bestand kein Zweifel am "Artikel" selber.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de