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Point Of Know Return

30. August 2013

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Februar 2002
  • Erscheinungstermin: 12. Februar 2002
  • Label: Epic/Legacy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:09
  • Genres:
  • ASIN: B001UHFMIM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.145 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. August 2000
Format: Audio CD
Nach dem Mega-Seller "Leftoverture" bestiegen Kansas mit PoKR den Gipfel Ihrer Popularität und zugleich ihres Schaffens. Die Meister des Prog-Rocks schufen sich dabei mit (dem eigentlich untypischen)"Dust in the Wind" ihr Denkmal in der Rockgeschichte! Kansas überzeugen auf diesem Album mit ihren uniquen Arrangements, genial vertrackt und unvergleichlich emotional inszeniert. Für alle, die etwas auf ihren Musikgeschmack halten, ist diese CD ein MUß!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. März 2011
Format: Vinyl
geht nicht unter fünf Sterne, beim besten Willen nicht.
Schon seit geraumer Zeit Amerikas Prog-Band Nr.1 setzen
sie hier wieder ein Meisterwerk ab.

Es beginnt mit "Point of know return" (3:11)als flotte
Rockhymne zum Mitsingen geeignet.

"Paradox" (3:49)wird als Prog-Symphonie mit diversen
Instrumental-Arrangements und guter Dramaturgie
herübergebracht, ist aber trotzdem eingängig und
erinnert mich an "Gentle Giant".

In dieser Art, nur etwas düsterer und vertrakter folgt
das Instrumental "The spider" (2:08)als Intro für

"Portrait" (He knew) (4:32) das von einem rockenden
Blues-Rhythmus geprägt ist und immer wieder von
Heavy-Einlagen gebreakt wird.

Bei den "Closet chronicles" (6:30)wird es hymnisch-balladesk,
ebenfalls von Heavy-Einlagen gebreakt.

Hardrockig geht`s nach vorne mit "Lightning hand" (4:21)
garniert mit diversen Instrumental-Passagen.

"Dust in the wind" (3:26)ist die Ballade/Schmusenummer par excellence
von Akustikgitarren geprägt, einschmeichelden Vocals und einem
Violinensolo. Ein Single-Hit für Kansas, der auch heutzutage
noch manchmal im Radio läuft.

Dann rockt es wieder progig mit "Sparks of the tempest" (4:15)
und allen Schikanen.

Hymnisch, symphonisch und balladesk folgt "Nobody's home" (4:37)

Ähnlich, nur stärker dramaturgisiert,beendet "Hopelessly human" (7:10)
diese Klasse PLatte mit Glockenspiel.

Tolle Mucke einer Band der Spitzenklasse.

- Phil Ehart / drums, chimes, tympani, chain-driven gong, percussion
- Dave Hope / bass, autogyro
- Kerry Livgren / guitars, keyboards, percussion, whistling machine
- Robbie Steinhardt / vocals, cello, violin, viola
- Steve Walsh / vocals, keyboards, vibes, percussion
- Rich Williams / acoustic & electric guitars, bow pedal
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Juni 2002
Format: Audio CD
Ich denke über die Lieder selber braucht man nicht mehr viel zu sagen. Auf POKR sind mit Dust In The Wind, Portrait und dem titelsong Klassiker der Band.
Die Remastered-Version klingt stellenweise klarer und wird zu einem tollen Klangerlebnisse. Absolut hörenswert ist der Remix zu Portrait - Schlagzeug un Steve Walsh's Stimme klingen hier fantastisch und besser als zuvor! Auch die Liveversion zu Sparks Of The Tempest ist sehr gut!
Letztendlich muss jeder, der die "alte" CD schon besitzt selbst entscheiden, ob er erneut Geld investieren möchte - ich finde, für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. März 2011
Format: Vinyl
geht nicht unter fünf Sterne, beim besten Willen nicht.
Schon seit geraumer Zeit Amerikas Prog-Band Nr.1 setzen
sie hier wieder ein Meisterwerk ab.

Es beginnt mit "Point of know return" (3:11)als flotte
Rockhymne zum Mitsingen geeignet.

"Paradox" (3:49)wird als Prog-Symphonie mit diversen
Instrumental-Arrangements und guter Dramaturgie
herübergebracht, ist aber trotzdem eingängig und
erinnert mich an "Gentle Giant".

In dieser Art, nur etwas düsterer und vertrakter folgt
das Instrumental "The spider" (2:08)als Intro für

"Portrait" (He knew) (4:32) das von einem rockenden
Blues-Rhythmus geprägt ist und immer wieder von
Heavy-Einlagen gebreakt wird.

Bei den "Closet chronicles" (6:30)wird es hymnisch-balladesk,
ebenfalls von Heavy-Einlagen gebreakt.

Hardrockig geht`s nach vorne mit "Lightning hand" (4:21)
garniert mit diversen Instrumental-Passagen.

"Dust in the wind" (3:26)ist die Ballade/Schmusenummer par excellence
von Akustikgitarren geprägt, einschmeichelden Vocals und einem
Violinensolo. Ein Single-Hit für Kansas, der auch heutzutage
noch manchmal im Radio läuft.

Dann rockt es wieder progig mit "Sparks of the tempest" (4:15)
und allen Schikanen.

Hymnisch, symphonisch und balladesk folgt "Nobody's home" (4:37)

Ähnlich, nur stärker dramaturgisiert,beendet "Hopelessly human" (7:10)
diese Klasse PLatte mit Glockenspiel.

Tolle Mucke einer Band der Spitzenklasse.

- Phil Ehart / drums, chimes, tympani, chain-driven gong, percussion
- Dave Hope / bass, autogyro
- Kerry Livgren / guitars, keyboards, percussion, whistling machine
- Robbie Steinhardt / vocals, cello, violin, viola
- Steve Walsh / vocals, keyboards, vibes, percussion
- Rich Williams / acoustic & electric guitars, bow pedal
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Format: Audio CD
geht nicht unter fünf Sterne, beim besten Willen nicht.
Schon seit geraumer Zeit Amerikas Prog-Band Nr.1 setzen
sie hier wieder ein Meisterwerk ab.

Es beginnt mit "Point of know return" (3:11)als flotte
Rockhymne zum Mitsingen geeignet.

"Paradox" (3:49)wird als Prog-Symphonie mit diversen
Instrumental-Arrangements und guter Dramaturgie
herübergebracht, ist aber trotzdem eingängig und
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"Portrait" (He knew) (4:32) das von einem rockenden
Blues-Rhythmus geprägt ist und immer wieder von
Heavy-Einlagen gebreakt wird.

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ebenfalls von Heavy-Einlagen gebreakt.

Hardrockig geht`s nach vorne mit "Lightning hand" (4:21)
garniert mit diversen Instrumental-Passagen.

"Dust in the wind" (3:26)ist die Ballade/Schmusenummer par excellence
von Akustikgitarren geprägt, einschmeichelden Vocals und einem
Violinensolo. Ein Single-Hit für Kansas, der auch heutzutage
noch manchmal im Radio läuft.

Dann rockt es wieder progig mit "Sparks of the tempest" (4:15)
und allen Schikanen.

Hymnisch, symphonisch und balladesk folgt "Nobody's home" (4:37)

Ähnlich, nur stärker dramaturgisiert,beendet "Hopelessly human" (7:10)
diese Klasse PLatte mit Glockenspiel.

Tolle Mucke einer Band der Spitzenklasse.

- Phil Ehart / drums, chimes, tympani, chain-driven gong, percussion
- Dave Hope / bass, autogyro
- Kerry Livgren / guitars, keyboards, percussion, whistling machine
- Robbie Steinhardt / vocals, cello, violin, viola
- Steve Walsh / vocals, keyboards, vibes, percussion
- Rich Williams / acoustic & electric guitars, bow pedal
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