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Point of Entry [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (23. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Back on Black (Cargo Records)
  • ASIN: B0033G9OCI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.937 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Heading Out To The Highway
2. Don't Go
3. Hot Rockin'
4. Turning Circles
5. Desert Plains
6. Solar Angels
Disk: 2
1. You Say Yes
2. All The Way
3. Troubleshooter
4. On The Run
5. Thunder Road
6. Desert Plains

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juni 2001
Format: Audio CD
Warum spricht niemand über dieses Album? Richtig, weil eigentlich alle leicht irritiert waren. Die Altfans waren vom etwas zu kommerziellen Songwriting düpiert, die Heavy-Szene seinerzeit stur wie Zement. Dabei verbindet diese Scheibe den "alten" Stil zum ersten Mal mit akzeptablem -und modernerem- Studio-Sound. Nur sind halt die Songs ein wenig zu komerziell geraten, na und? Hat jede Band versucht, mehr Platten zu verkaufen. Ihr müsst mal richtig die Lauscher reinstecken, dann werdet Ihr die alte Power schon entdecken. Für mich eines der guten, wenn auch nicht das beste Priest-Album. Remastered, ...wunderbare Idee!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rentnerschreck80 am 29. März 2009
Format: Audio CD
Es gibt 3 Alben von Priest über die kontrovers gestritten wurde:Turbo , Ram it Down und eben Point of Entry.Sicher zählt es nicht zu ihren Glanztaten aber dennoch hat es mit: Heading Out To The Highway , Hot Rocking sowie der schönen Halbballade Deserts Plains 3 Perlen die auch noch im Live Set der Band Berücksichtigung finden.Als Bonus gibt es in der 2001 Re-Masters noch eine Live Version von Desert Plains,die nochmals die Band als erstklassigen Live Act auszeichnet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 20. Oktober 2013
Format: Audio CD
"Point of Entry" erschien 1981 und war der Nachfolger des starken "British Steel". Eingespielt wurde es in der Formation: Rob Halford (Vocals), K.K. Downing (Guitars), Glenn Tipton (Guitars), Ian Hill (Bass) und Dave Holland (Drums). Produziert wurde von Tom Allom, der sich mit der Produktion der vorangegangenen Alben bereits einen Namen gemacht hatte.

"Point of Entry" wird oftmals als schwache Kopie des Vorgängers erachtet. Dabei wird oft die Meinung vertreten, die Scheibe erreiche nicht einmal ansatzweise das, was auf "British Steel" geboten wurde. Klassiker wurden zwar nicht auf dem Silbertablett serviert und dennoch weiß hier fast jeder Song (mit kleineren Ausnahmen) sofort zu zünden und ins Ohr zu gehen.

"Heading out to the Highway" ein packender Eröffnungssong und für viele Kritiker und Ex-Fans der einzige, überzeugende Track der hier enthalten ist. "Don't go" führt das Konzept des Werkes und der Band anno 1981 fort. Erreicht nicht die Klasse des ersten Songs, aber dennoch unverzichtbarer Stoff.

"Hot Rockin'" ist dann schon etwas schneller und auch Rob Halford überzeugt vollkommen. Auch "Turning Circles", "Desert Plains", das walzende "Solar Angels", "All the Way", "Troubleshooter" und "On the Run" wissen zu gefallen.

Dagegen fällt das eingängige, einprägsame, auf Dauer jedoch nervende, weil sich ständig wiederholende - was den Chorus betrifft - "You Say Yes" etwas ab.

Mitterweile Remastered neu erschienen wirkt "Point of Entry" noch frischer und jünger.

Fazit: Gelungener, gelegentlich unterbewerterter Nachfolger eines klassischen Priest-Albums
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 14. März 2007
Format: Audio CD
Nach den wirklich genialen Alben "Unleashed/Priest In The East" und "British Steel" kam 1981 der Nachfolger "Point Of Entry" in die Regale. Das Album ist gut, erreicht aber nicht die Klasse der zwei Vorgänger.

Heading out to the highway: Typisch Priest, sehr gutes Stück.

Don`t go: War eine Single. Der Song ist o.k., aber ein bißchen einfach gestrickt.

Hot rockin`: Geht gut ab und ist o.k.. War auch eine Single.

Turning circles: Sehr guter Song. Toller Gesang von Rob Halford.

Desert plains: Neben dem Opener für mich d e r Song des Albums. Geile Gitarren.

Solar angels: Sehr gutes Stück. Glenn Tipton und K.K. Downing, das Gitarrendouble des Heavy Metal.

You say yes: Sehr mittelprächtig und einfach gestrickt.

All the way: Durchschnitt. Ist o.k., mehr nicht.

Troubleshooter: Na ja, für Priest ein bißchen wenig.

On The run: Schneller Song, ein guter Rausschmeisser.

Die Livefassung von `Desert plains` ist noch besser als die Studiofassung. `Thunder road` ist dagegen eher nur Durchschnitt.

"Poit of entry" war wohl der erste Versuch, den U.S.-Markt zu knacken, daher ist das Album nicht so brachial wie die Vorgänger. Es hat aber durchaus seine Reize, daher 4 Sterne.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Fey am 14. Juni 2006
Format: Audio CD
Hier wichen die angestaubten Sounds der Siebziger zum ersten mal einem sehr kompakten, modernen Studiosound, der der Band sehr gut zu Gesicht stand.

"Point of entry" braucht den Vergleich mit anderen Glanztaten der Band in keinster Weise zu scheuen. Man höre sich nur dieses schneidende, ohrenspaltende Solo auf "Hot Rockin'" an, die geniale Stimmung auf "Desert Plains", oder den Evergreen "Heading out to the highway" - das ist elegante Power.

Eine meiner Lieblinge, auch nach 25 Jahren noch.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wild_child83 VINE-PRODUKTTESTER am 19. März 2005
Format: Audio CD
Gut, Point of Entry ist sicherlich nicht die beste Scheibe, die Judas Priest auf den Markt gebracht haben, aber nach British Steel lag die Messlatte ja recht hoch.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass dieses Album unterschätzt wird. So manche der neuen Metal-Bands wäre wohl froh, wenn sie solche Songs schreiben würde. Ganz klar zu nennen sind hier Heading out to tha Highway, Desert Plains, Solar Angels und natürlich Hot Rockin', die anderen Songs hauen mich zwar nicht gerade um, sind aber trotzdem recht gut, wie schon gesagt: bei Priest legt man die Messlatte halt recht hoch an...
Als Zugabe gibt den Song Thunder Road, welcher meiner Meinung nach schon früher hätte veröffentlicht werden könne, echt ein klasse Teil. Zudem gibts noch eine Live-Version von Desert Plains...
Mein Fazit: Ruhig zugreifen, zwar nicht der Oberhammer, aber trotzdem Spitzen-Metal!!!
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