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Point of Entry [Musikkassette] [Import]

Judas Priest Hörkassette
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Musik

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Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Es gibt nur wenige Bands, die auf eine vergleichbar beeindruckende Karrierebilanz zurückblicken können wie Judas Priest - ganz abgesehen einmal von der Vielzahl an Bands, für die sie nachhaltig stilprägend waren. In Kürze wird die Gruppe – Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Drummer Scott Travis – ... Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mis
  • ASIN: B0000025LC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.076.998 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Heading Out to the Highway
2. Don't Go
3. Hot Rockin'
4. Turning Circles
5. Desert Plains
6. Solar Angels
7. You Say Yes
8. All the Way
9. Troubleshooter
10. On the Run
11. Thunder Road [*]
12. Desert Plains [Live][*]

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unterschätzte Scheibe 28. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Warum spricht niemand über dieses Album? Richtig, weil eigentlich alle leicht irritiert waren. Die Altfans waren vom etwas zu kommerziellen Songwriting düpiert, die Heavy-Szene seinerzeit stur wie Zement. Dabei verbindet diese Scheibe den "alten" Stil zum ersten Mal mit akzeptablem -und modernerem- Studio-Sound. Nur sind halt die Songs ein wenig zu komerziell geraten, na und? Hat jede Band versucht, mehr Platten zu verkaufen. Ihr müsst mal richtig die Lauscher reinstecken, dann werdet Ihr die alte Power schon entdecken. Für mich eines der guten, wenn auch nicht das beste Priest-Album. Remastered, ...wunderbare Idee!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Wechselbad 29. März 2009
Format:Audio CD
Es gibt 3 Alben von Priest über die kontrovers gestritten wurde:Turbo , Ram it Down und eben Point of Entry.Sicher zählt es nicht zu ihren Glanztaten aber dennoch hat es mit: Heading Out To The Highway , Hot Rocking sowie der schönen Halbballade Deserts Plains 3 Perlen die auch noch im Live Set der Band Berücksichtigung finden.Als Bonus gibt es in der 2001 Re-Masters noch eine Live Version von Desert Plains,die nochmals die Band als erstklassigen Live Act auszeichnet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
"Point of Entry" erschien 1981 und war der Nachfolger des starken "British Steel". Eingespielt wurde es in der Formation: Rob Halford (Vocals), K.K. Downing (Guitars), Glenn Tipton (Guitars), Ian Hill (Bass) und Dave Holland (Drums). Produziert wurde von Tom Allom, der sich mit der Produktion der vorangegangenen Alben bereits einen Namen gemacht hatte.

"Point of Entry" wird oftmals als schwache Kopie des Vorgängers erachtet. Dabei wird oft die Meinung vertreten, die Scheibe erreiche nicht einmal ansatzweise das, was auf "British Steel" geboten wurde. Klassiker wurden zwar nicht auf dem Silbertablett serviert und dennoch weiß hier fast jeder Song (mit kleineren Ausnahmen) sofort zu zünden und ins Ohr zu gehen.

"Heading out to the Highway" ein packender Eröffnungssong und für viele Kritiker und Ex-Fans der einzige, überzeugende Track der hier enthalten ist. "Don't go" führt das Konzept des Werkes und der Band anno 1981 fort. Erreicht nicht die Klasse des ersten Songs, aber dennoch unverzichtbarer Stoff.

"Hot Rockin'" ist dann schon etwas schneller und auch Rob Halford überzeugt vollkommen. Auch "Turning Circles", "Desert Plains", das walzende "Solar Angels", "All the Way", "Troubleshooter" und "On the Run" wissen zu gefallen.

Dagegen fällt das eingängige, einprägsame, auf Dauer jedoch nervende, weil sich ständig wiederholende - was den Chorus betrifft - "You Say Yes" etwas ab.

Mitterweile Remastered neu erschienen wirkt "Point of Entry" noch frischer und jünger.

Fazit: Gelungener, gelegentlich unterbewerterter Nachfolger eines klassischen Priest-Albums
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Album! 14. Juni 2006
Format:Audio CD
Hier wichen die angestaubten Sounds der Siebziger zum ersten mal einem sehr kompakten, modernen Studiosound, der der Band sehr gut zu Gesicht stand.

"Point of entry" braucht den Vergleich mit anderen Glanztaten der Band in keinster Weise zu scheuen. Man höre sich nur dieses schneidende, ohrenspaltende Solo auf "Hot Rockin'" an, die geniale Stimmung auf "Desert Plains", oder den Evergreen "Heading out to the highway" - das ist elegante Power.

Eine meiner Lieblinge, auch nach 25 Jahren noch.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu unrecht unterschätzte Scheibe 19. März 2005
Von wild_child83 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Gut, Point of Entry ist sicherlich nicht die beste Scheibe, die Judas Priest auf den Markt gebracht haben, aber nach British Steel lag die Messlatte ja recht hoch.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass dieses Album unterschätzt wird. So manche der neuen Metal-Bands wäre wohl froh, wenn sie solche Songs schreiben würde. Ganz klar zu nennen sind hier Heading out to tha Highway, Desert Plains, Solar Angels und natürlich Hot Rockin', die anderen Songs hauen mich zwar nicht gerade um, sind aber trotzdem recht gut, wie schon gesagt: bei Priest legt man die Messlatte halt recht hoch an...
Als Zugabe gibt den Song Thunder Road, welcher meiner Meinung nach schon früher hätte veröffentlicht werden könne, echt ein klasse Teil. Zudem gibts noch eine Live-Version von Desert Plains...
Mein Fazit: Ruhig zugreifen, zwar nicht der Oberhammer, aber trotzdem Spitzen-Metal!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unterschätztes Juwel! 4. Juli 2009
Von Steve,
Format:Audio CD
Was für ne geile Scheibe!
In Ibiza aufgenommen schwappt die Party-Stimmung dieser Platte auch heute noch zum Hörer rüber. Wer auf die extrem harte Seite von JP steht, dem wird die Scheibe vielleicht nicht so gefallen. Für ne prima Grill-Party taugt das 81er-Werk bestens - da eingängig und "gute-Laune-erzeugend"! Auch das Cover passt gigantisch dazu!
Find die CD vom ersten bis letzten Song gelungen: Also Scheibe kaufen und ran an den Grill!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen besser als sein Ruf... 1. März 2006
Format:Audio CD
Die Scheibe *Point Of Entry* ist sicherlich kein Höhepunkt in Schaffen von Judas Priest. Nach der genialen *British Steel* war ich anfangs schwer enttäuscht. Die schneidenden Zwillingsgitarren waren einer verbraucherfreundlicheren Produktionen gewichen und die 10 Songs lassen hin und wieder doch sehr an Härte und Ausdruck vermissen.

Nichts desto trotz ist die Scheibe nicht arm an Höhepunkte: *Heading Out To The Highway* war jahrelang in Live-Set, mit *Turning Circles* spielt man eine nette Metal-Ballade, *Desert Plains* besticht durch die ausgeklügelten Percussion, während *Solar Angels* durch hochgezüchtete Gitarren zu überzeugen weiß, aber leider befinden sich auch einige potentielle Langweiler auf der Scheibe, z. B. *You Say Yes* oder der lahme *Troubleshooter*.

Nichts destro trotz und vor allen, weil man die drei Scheiben von 1980 bis 1982 untereinander vergleichen kann, wissen wir das mit dieser Scheibe der klassische Judas-Priest-Sound für die 80er Jahre geschaffen wurde, der die Nachfolger zur vollen Geltung brachte und der Mief der 70er Jahre, der zum Teil noch auf *British Steel* zu hören war, endlich der Vergangenheit angehörte.

FAZIT: zwar kein Highlight, aber dennoch eine sehr gute Heavy-Scheibe...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein wegweisendes Album voller Ohrwürmer remastered noch besser
es zeigt Judas Priest in der Wandlung von eher hard-rockigen und genialen "British Steel" zu Heavy-Metal Hammer "Screaming for Vegeance". Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von K. Krug veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bester Bikersound!
Ein unscheinbares Cover aber das was sich dahinter verbirgt läßt sich kurz und knapp am besten mit bester motorcycle Rockersound beschreiben. Absolut empfehlenswert! !! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von andreheitkamp veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mittlerweile eine gute Scheibe geworden.
Als Point of Entry, im kalten Februar, 1981 erschien, war die Enttäuschung, nicht nur bei mir, ziemlich groß. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Roland veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Platte ist einfach Geil!!
Nach einem Monster wie British Steel zu Punkten,ist kein Geschenk!Ich hab Priest erst sehr spät für mich entdeckt,von daher kann ich viel entspannter an die Sache... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Klaus Beni veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen eher schwächeres Priest Album, dennoch unterschätzt
Mit Point of Entry liefern Priest ein recht unspektakuläres Album ab, ohne echte Highlights. Klar finden sich mit Heading out to the highway und Hot rockin 2 songs, die auch... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Lümmel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Album von Judas Priest
Nach dem Überalbum British Steel folgte mit Point of Entry das nächste Studioalbum von Judas Priest. Und es ist auch ein Super Album. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Jörg G. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das etwas andere Judas Priest Album
"Point of Entry" wurde 1981 zwischen den beiden absolut überragenden Alben "British Steel" (1980) und "Screaming for Vengeance" (1982) veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Warhellhammer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unterschätzter klassiker
Nachdem die Priester anfang der 80`er mit "british steel" die metalwelt eroberten und zu einem der einflussreichsten Bands dieser Dekade wurde, waren die Erwartungen an dem... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von BierBorsti veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Verkannt.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Judas Priest gerne experimentieren. Es ist genauso bekannt das diese Experimente oftmals in die Hose gehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2011 von Sicman
1.0 von 5 Sternen Priest???
Dieses Album hätten sich die Priester um Rob Halford sparen können! Ich hab mir die Platte gekauft und einmal oder auch zweimal angehört... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2011 von Markus Maier
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