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Poetry for the Poisoned [Import]

Kamelot Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Kamelot

Fotos

Abbildung von Kamelot

Biografie

In der Welt von Rock und Heavy Metal besetzen Kamelot seit mehreren Jahren eine eigene, ganz besondere Position: Ihr raffinierter Melodic Metal hat sich immer schon auffallend geschickt artverwandten Spielweisen geöffnet, hat dabei progressive Versatzstücke ebenso integriert wie Querverweise an Doom/Gothic Metal oder Klassik und gerade dadurch ein eigenes Genre begründet. ... Lesen Sie mehr im Kamelot-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Imports
  • ASIN: B004EKP5CK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

METAL HAMMER, August 2010

Kamelot kratzen am Denkmal von Savatge - Klasse! 6/7

ROCK IT!, August 2010

„Poetry For The Poisoned“ liefert die Kapelle ein weiteres Meisterwerk ab. Pflichtkauf!“ 9/10

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wolf
Format:Audio CD
Nach nunmehr einigen Wochen Dauer-Rotation im CD-Player bin ich geneigt zu sagen: das bis dato vielleicht stärkste Kamelot-Album.

Es mag sein, dass so mancher Fan, der Scheiben wie "Epica" oder "The Black Halo" toll fand, zum aktuellen Werk zunächst nicht so recht Zugang finden wird. Aber das ist OK so - soll er auch nicht auf Anhieb. "Poetry For The Poisoned" ist, wie es für die Band seit einigen Alben typisch geworden ist, ein weiterer Schritt nach vorne. Altbekanntes wird hier nicht neu aufgewärmt - Kamelot erfinden sich ein Stück weit neu und klingen doch wieder absolut nach sich selbst.

Der Sound ist im Vergleich zum Vorgänger "Ghost Opera" nochmals um eine Ecke düsterer und melancholischer geworden. Das steht der Band äußerst gut zu Gesicht und entschärft auch den Kitsch-Faktor, den man ihnen in der Vergangenheit gerne mal vorgeworfen hat. Im Vergleich zu "Ghost Opera" ist "Poetry..." etwas weniger pompös und durchorchestriert (auch wenn es weiterhin viele solche Elemente zu hören gibt), dafür für mein Empfinden etwas härter und aggressiver.
Instrumentale Frickelorgien oder Riff-Exzesse gibt es keine - die Musik ist zwar teilweise komplex und sehr aufwändig arrangiert, aber alle Songs sind zu 100% auf Melodien und Gesang ausgerichtet. Sänger Roy Khan brilliert wie immer und liefert hier einige seiner packendsten und emotionalsten Darbietungen ab - großartiger Typ!

Das Songwriting ist hörbar ambitioniert. Es ist sehr offensichtlich, dass Youngblood und Khan sich viel Mühe gemacht haben, Arrangements und Melodien interessant und eigenständig zu gestalten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht aufwärts 12. September 2010
Format:Audio CD
Eine Band, die ihren Stil ändert, wird zwangsläufig alte Fans verlieren und - hoffentlich - neue dazugewinnen. Für wen also ist diese Scheibe etwas? Wer Sonata Arctica kennt, der weiß, dass es auch hier einen drastischen Stilwechsel gab, weg vom Power Metal hin zu einer klar progressiven Scheibe. Die Änderung ist bei Kamelot aber viel weniger drastisch.

Es stimmt schon, was einige Kritiker bemängeln: Viele Mitsing-Refrains gibt es nicht. Eventuell den bei Train of Thought. Das ändert aber nichts daran dass, es viele Stellen gibt, die beim Hören einfach einen wohligen Schauer auslösen.

Ebenfalls bemängelt wurden die Synthesizer in der Orchestration. Das sehe ich anders. Was jahrelang niemanden gestört hat - nicht einmal bei Nightwish - ist auf einmal verpönt, nur weil sich immer mehr Bands ein echtes Orchester mieten? Ich weiss nicht. Bei Blind Guardians neustem Machwerk wirkt das Orchester eher fehl am Platz, bei Nightwish wird die arme Gitarre völlig an den Rand gedrängt. Dazu kommt, dass ein echtes Orchester eher selten mit auf Tour genommen wird und daher dann eh vom Band liefe.

Wem es eher auf ein komplexes, vielschichtiges Werk ankommt als auf einen Power-Metal-Kracher, der ist hier gut aufgehoben. Die Songs wirken alle überzeugender umgesetzt als auf Ghost Opera, aber für meinen Geschmack kommt die Komplexität an Black Halo nicht heran, daher gibt es nur 4 Sterne.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer schon die etwas andere Band !! 10. September 2010
Von Sharkpepe
Format:Audio CD
Spätestens seit dem Einstieg von Khan war klar das mit dieser Band etwas besonderes passieren wird. Natürlich ist diese Entwicklung für den Jeansjacken tragenden Hard Rocker oder traditionellen Power Metaller manchmal nur schwer nachzuvollziehen.
Dafür haben uns Kamelot nun mal eine einzigartige Mischung aus Power-/ Gothic- und traditionellen Metal erschaffen.
Wer Mitgröhlsongs haben will sollte halt wirklich besser zu Blind Guardian, Rage, Accept usw. (alles Bands die ich ausgesprochen klasse finde !!!) greifen.
Wer aber im Jahr 2010 noch das besondere, innovative im Metal sucht kommt an Kamelot eigentlich nicht vorbei.
Dies trifft auch auf die neue CD zu : wieder etwas schneller auf den Punkt kommend, ein wenig ruhiger als zuvor ; dafür immer noch mit einer Vielzahl an tollen Songs gespickt.
Und das sich eine Kamelot CD nach 1-2 maligem Hören eben noch nicht komplett erschließt sollte doch eigentlich jedem der die Band kennt klar sein.
Bei mir hat der Vorgänger "Ghost Opera" knapp 10 Durchläufe benötigt bis er seine ganze Klasse offenbarte.
Das sich die neuen Songs nahtlos in die neue Setlist auf kommenden Konzerten einfügen werden durfte man ja schon auf dem letzten Germany-Abstecher Anfang des Jahres bemerken (besonders "The Great Pandemonium" und "Hunter's Season" sind die "Hits" des Albums).
Auffällig ist wieder mal die tolle Produktion, natürlich Khans absolut charakteristischer Gesang und die für meinen Geschmack klasse Solis von Bandleader thom Youngblood.
Alles in allem 5 Sterne, auch wenn ich "Ghost Opera" einen Tick stärker fand !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Giftiges Schlusswerk einer Kamelot-Ära 21. November 2011
Format:Audio CD
April 2011 war es so weit. Was sich Monate zuvor bereits schleierhaft angekündigt hatte, wurde nun zur traurigen Wahrheit:
Roy Khan geht.
Eine Ära, die ihm folgt. Sieben Alben mit Kamelot, alle in Zusammenarbeit mit Thomas Youngblood und Casey Grillo, sechs davon mit Bassist Glenn Barry und immerhin zwei mit dem neuen deutschen Keyboarder Oliver Palotai. Wenn so eine fest verschworene Gemeinschaft auseinandergeht, stimmt einen das schon melancholisch.

Drei Jahre nach dem Erscheinen des sperrigen "Ghost Opera"-Opus waren Kamelot Herbst 2010 zurück. Das ist die längste Zeitspanne zwischen zwei Kamelot-Alben seit dem allerersten Album 1995 (damals noch mit Mark Vanderbilt am Mikro).
Das neunte Album der international besetzten Ausnahmeband erweist sich als weniger hymnisch, aber experimenteller und düsterer als die früheren Werke. Wie auf jedem ihrer Alben schaffen Kamelot es, eine individuelle Stimmung zu schaffen. So liegt über diesem Werk poetische Melancholie. Wie ein finsterer Schleier, der sich wirklich erst lichtet, wenn die Gitarre die letzte Note gespielt und die Scheibe eine letzte Runde gedreht hat. Trotz seiner dichten Atmosphäre und Komplexität fehlt aber nie die Eingängigkeit. Viele Songs zünden bereits beim ersten Mal hören, was den Wiederhörfaktor steigert. Trotzdem werden die Songs nicht langweilig, weil es sowohl lyrisch als auch musikalisch immer wieder etwas zu entdecken gibt - ein Merkmal von Kamelot.

So wie auch die Gitarrenarbeit von Thomas Youngblood, dem Mastermind hinter der Formation. Seit jeher komponiert und schreibt er die Stücke der Band, und seine High-Speed-Rhythmusgitarren ziehen sich wie ein roter Faden durch die Bandgeschichte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Poetry for the poisoned
It's an impressive recording, and I recommend it to everyone. If you love progressive metal, and you like Kamelot, this is your CD.
Vor 14 Monaten von Yaiza Delgado de Santiago veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kamelot - Poetry for the Poisened
Das war ein Geschenk für meinen Ältesten, der im Gegensatz zu mir auf solche Musik steht.

Restliche Worte für eine vollständige Rezension.
Vor 14 Monaten von A. Prause veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlechteste Album von Kamelot!
Wenn man schon seit einiger Zeit Fan dieser grandiosen Band ist, dann ist man einiges gewohnt was die Lieder und die Melodien betreffen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von H. H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandiose Scheibe
Ich bin als großer Verehrer von SIMONE SIMONS auf dies Album gestoßen (die bei 2 Stücken mitsingt) und muß sagen --------- absoluter Hammer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2011 von metaldax
3.0 von 5 Sternen ..seit Khan Kamelot beglückt...
... hoffe ich auf seinen Ausstieg ... das Kreischen und Winseln ist einfach unerträglich... verdirbt jedes Lied. Ich hoffe weiter!!!
Veröffentlicht am 22. September 2011 von Dr. Marcus Kadgien
3.0 von 5 Sternen Kommt nicht ran an die Vorgänger
Ich finde das Album nicht schlecht, aber mir fehlen die Highlights wie auf der Ghost Opera oder Black Halo. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2011 von Prinz Valium
2.0 von 5 Sternen uninspiriert...
Positiv: glasklarer Sound, eine sauber produzierte CD.
Negativ: es fehlt völlig die Inspiration. Das "Songwriting" ist insgesamt allenfalls befriedigend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2011 von Hantz
5.0 von 5 Sternen Wie alter Wein! Mit zunehmendem Alter immer besser!!
Melodic Power Metal vom Feinsten!! Manche Alben muss man erst mehrmals gehört haben, um sie schließlich zu mögen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2010 von Maikater62
4.0 von 5 Sternen Wie immer ein starkes Teil - aber nicht perfekt!
Eins vorweg: einen Kamelot - Silberling kann man eigentlich nicht nach nur einem Durchgang beurteilen, weil man die ganzen Feinheiten, die in den Songs "versteckt" sind, erst nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2010 von Metal - Opa
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk der Symphony
Auch wenn die Meisterwerke "The Black Halo"(2005) und "Ghost Opera"(2007) noch gar nicht so lange her sind und bis heute bei mir noch oft ihre Rotationen im CD-Player vornehmen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2010 von Earshot At -. Magazin
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