oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Poetry for the Poisoned
 
Größeres Bild
 

Poetry for the Poisoned

10. September 2010 | Format: MP3

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 11,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
4:22
30
2
3:55
30
3
1:18
30
4
4:00
30
5
5:33
30
6
4:15
30
7
4:17
30
8
4:07
30
9
5:11
30
10
2:56
30
11
3:24
30
12
1:03
30
13
1:58
30
14
3:44

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. September 2010
  • Label: earMUSIC
  • Copyright: 2010 Edel Germany GmbH. earMUSIC is a project of Edel.
  • Gesamtlänge: 50:03
  • Genres:
  • ASIN: B0041YH3P6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.382 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolf auf 7. Oktober 2010
Format: Audio CD
Nach nunmehr einigen Wochen Dauer-Rotation im CD-Player bin ich geneigt zu sagen: das bis dato vielleicht stärkste Kamelot-Album.

Es mag sein, dass so mancher Fan, der Scheiben wie "Epica" oder "The Black Halo" toll fand, zum aktuellen Werk zunächst nicht so recht Zugang finden wird. Aber das ist OK so - soll er auch nicht auf Anhieb. "Poetry For The Poisoned" ist, wie es für die Band seit einigen Alben typisch geworden ist, ein weiterer Schritt nach vorne. Altbekanntes wird hier nicht neu aufgewärmt - Kamelot erfinden sich ein Stück weit neu und klingen doch wieder absolut nach sich selbst.

Der Sound ist im Vergleich zum Vorgänger "Ghost Opera" nochmals um eine Ecke düsterer und melancholischer geworden. Das steht der Band äußerst gut zu Gesicht und entschärft auch den Kitsch-Faktor, den man ihnen in der Vergangenheit gerne mal vorgeworfen hat. Im Vergleich zu "Ghost Opera" ist "Poetry..." etwas weniger pompös und durchorchestriert (auch wenn es weiterhin viele solche Elemente zu hören gibt), dafür für mein Empfinden etwas härter und aggressiver.
Instrumentale Frickelorgien oder Riff-Exzesse gibt es keine - die Musik ist zwar teilweise komplex und sehr aufwändig arrangiert, aber alle Songs sind zu 100% auf Melodien und Gesang ausgerichtet. Sänger Roy Khan brilliert wie immer und liefert hier einige seiner packendsten und emotionalsten Darbietungen ab - großartiger Typ!

Das Songwriting ist hörbar ambitioniert. Es ist sehr offensichtlich, dass Youngblood und Khan sich viel Mühe gemacht haben, Arrangements und Melodien interessant und eigenständig zu gestalten.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Supertramp auf 12. September 2010
Format: Audio CD
Eine Band, die ihren Stil ändert, wird zwangsläufig alte Fans verlieren und - hoffentlich - neue dazugewinnen. Für wen also ist diese Scheibe etwas? Wer Sonata Arctica kennt, der weiß, dass es auch hier einen drastischen Stilwechsel gab, weg vom Power Metal hin zu einer klar progressiven Scheibe. Die Änderung ist bei Kamelot aber viel weniger drastisch.

Es stimmt schon, was einige Kritiker bemängeln: Viele Mitsing-Refrains gibt es nicht. Eventuell den bei Train of Thought. Das ändert aber nichts daran dass, es viele Stellen gibt, die beim Hören einfach einen wohligen Schauer auslösen.

Ebenfalls bemängelt wurden die Synthesizer in der Orchestration. Das sehe ich anders. Was jahrelang niemanden gestört hat - nicht einmal bei Nightwish - ist auf einmal verpönt, nur weil sich immer mehr Bands ein echtes Orchester mieten? Ich weiss nicht. Bei Blind Guardians neustem Machwerk wirkt das Orchester eher fehl am Platz, bei Nightwish wird die arme Gitarre völlig an den Rand gedrängt. Dazu kommt, dass ein echtes Orchester eher selten mit auf Tour genommen wird und daher dann eh vom Band liefe.

Wem es eher auf ein komplexes, vielschichtiges Werk ankommt als auf einen Power-Metal-Kracher, der ist hier gut aufgehoben. Die Songs wirken alle überzeugender umgesetzt als auf Ghost Opera, aber für meinen Geschmack kommt die Komplexität an Black Halo nicht heran, daher gibt es nur 4 Sterne.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sharkpepe auf 10. September 2010
Format: Audio CD
Spätestens seit dem Einstieg von Khan war klar das mit dieser Band etwas besonderes passieren wird. Natürlich ist diese Entwicklung für den Jeansjacken tragenden Hard Rocker oder traditionellen Power Metaller manchmal nur schwer nachzuvollziehen.
Dafür haben uns Kamelot nun mal eine einzigartige Mischung aus Power-/ Gothic- und traditionellen Metal erschaffen.
Wer Mitgröhlsongs haben will sollte halt wirklich besser zu Blind Guardian, Rage, Accept usw. (alles Bands die ich ausgesprochen klasse finde !!!) greifen.
Wer aber im Jahr 2010 noch das besondere, innovative im Metal sucht kommt an Kamelot eigentlich nicht vorbei.
Dies trifft auch auf die neue CD zu : wieder etwas schneller auf den Punkt kommend, ein wenig ruhiger als zuvor ; dafür immer noch mit einer Vielzahl an tollen Songs gespickt.
Und das sich eine Kamelot CD nach 1-2 maligem Hören eben noch nicht komplett erschließt sollte doch eigentlich jedem der die Band kennt klar sein.
Bei mir hat der Vorgänger "Ghost Opera" knapp 10 Durchläufe benötigt bis er seine ganze Klasse offenbarte.
Das sich die neuen Songs nahtlos in die neue Setlist auf kommenden Konzerten einfügen werden durfte man ja schon auf dem letzten Germany-Abstecher Anfang des Jahres bemerken (besonders "The Great Pandemonium" und "Hunter's Season" sind die "Hits" des Albums).
Auffällig ist wieder mal die tolle Produktion, natürlich Khans absolut charakteristischer Gesang und die für meinen Geschmack klasse Solis von Bandleader thom Youngblood.
Alles in allem 5 Sterne, auch wenn ich "Ghost Opera" einen Tick stärker fand !!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hendrik Benteler auf 21. November 2011
Format: Audio CD
April 2011 war es so weit. Was sich Monate zuvor bereits schleierhaft angekündigt hatte, wurde nun zur traurigen Wahrheit:
Roy Khan geht.
Eine Ära, die ihm folgt. Sieben Alben mit Kamelot, alle in Zusammenarbeit mit Thomas Youngblood und Casey Grillo, sechs davon mit Bassist Glenn Barry und immerhin zwei mit dem neuen deutschen Keyboarder Oliver Palotai. Wenn so eine fest verschworene Gemeinschaft auseinandergeht, stimmt einen das schon melancholisch.

Drei Jahre nach dem Erscheinen des sperrigen "Ghost Opera"-Opus waren Kamelot Herbst 2010 zurück. Das ist die längste Zeitspanne zwischen zwei Kamelot-Alben seit dem allerersten Album 1995 (damals noch mit Mark Vanderbilt am Mikro).
Das neunte Album der international besetzten Ausnahmeband erweist sich als weniger hymnisch, aber experimenteller und düsterer als die früheren Werke. Wie auf jedem ihrer Alben schaffen Kamelot es, eine individuelle Stimmung zu schaffen. So liegt über diesem Werk poetische Melancholie. Wie ein finsterer Schleier, der sich wirklich erst lichtet, wenn die Gitarre die letzte Note gespielt und die Scheibe eine letzte Runde gedreht hat. Trotz seiner dichten Atmosphäre und Komplexität fehlt aber nie die Eingängigkeit. Viele Songs zünden bereits beim ersten Mal hören, was den Wiederhörfaktor steigert. Trotzdem werden die Songs nicht langweilig, weil es sowohl lyrisch als auch musikalisch immer wieder etwas zu entdecken gibt - ein Merkmal von Kamelot.

So wie auch die Gitarrenarbeit von Thomas Youngblood, dem Mastermind hinter der Formation. Seit jeher komponiert und schreibt er die Stücke der Band, und seine High-Speed-Rhythmusgitarren ziehen sich wie ein roter Faden durch die Bandgeschichte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden