oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Poetik der Geschichte
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Poetik der Geschichte [Taschenbuch]

Philippe Lacoue-Labarthe
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Montag, 4. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Poetik der Geschichte + Metaphrasis Das Theater Hölderlins. Zwei Vorträge. + Die Fiktion des Politischen: Dichtung als Erfahrung / musica ficta (Figuren Wagners)
Preis für alle drei: EUR 66,80

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Metaphrasis Das Theater Hölderlins. Zwei Vorträge. EUR 14,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Fiktion des Politischen: Dichtung als Erfahrung / musica ficta (Figuren Wagners) EUR 32,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 133 Seiten
  • Verlag: Diaphanes; Auflage: 1., Aufl. (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935300255
  • ISBN-13: 978-3935300254
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 599.302 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

perlentaucher.de, Buchnotiz zu Neue Zürcher Zeitung vom 11.01.2005

Francois Jullien ist ein französischer Sinologe, klärt uns Arne Klawitter auf, der sich seit längerem mit den unterschiedlichen philosophischen und ästhetischen Konzepten Asiens und Europas befasst. Dafür hätte er sogar eine eigene kulturkomparatistische Methode entwickelt, die als "Ortswechsel des Denkens" bezeichnet werde. Diesmal widmet sich Jullien, so Klawitter, den unterschiedlichen Zeitkonzepten im abendländischen und im chinesischen Denken: die chinesische Kultur habe anders als wir Europäer keinen transzendentalen Zeitbegriff entwickelt, weshalb es uns beispielsweise schwer falle, Zeitprozesse selbst - wie das Altern - in ihrem eigentlichen Verlauf zu erfassen. Der Rezensent weist darauf hin, dass Jullien seine kulturvergleichenden Ausführungen nicht als Heilsbringer oder Alternative zum europäischen Denken verstanden haben will. Ein "Tauschhandel" mit dem chinesischen Denken sei für Jullien nicht erstrebenswert, erklärt Klawitter, vielmehr gehe es dem französischen Wissenschaftler darum, Rückschlüsse auf die eigenen Bedingungen des Denkens zu ziehen.

Kurzbeschreibung

»Mußte die ›Zeit‹ gedacht werden?« Mußte die Zeit gedacht werden, während man doch seit den Griechen weiß, daß ihre Einteilung nach den Zeiten der Konjugation ihre Existenz unfaßbar macht? Und daß sie, wenn sie den Lauf des Lebens überschattet, uns die Möglichkeit nimmt, das Leben als eine Wegstrecke zwischen Beginn und Ende vorzustellen, und uns stattdessen von vornherein auf sein Ende hin ausrichtet? Dem von den Dichtern ständig wiederholten ›Carpe diem!‹ zum Trotz begreifen wir noch immer nicht, was es heißt im ›Jetzt‹ zu leben...

Das ist der Grund, warum ich auf dem Umweg über das chinesische Denken versucht habe, aus dieser großen Faltung der ›Zeit‹ herauszutreten. Denn China hat den jahreszeitlichen ›Augenblick‹ und die ›Dauer‹ der Prozesse gedacht, nicht aber jene Hülle, welche sie beide enthielte und welche die homogene Zeit wäre – die abstrakte Zeit.«


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Gebauer TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Seltsam, dass der Verlag gerade dieses Buch, das wirklich zu den schwierigsten Büchern von Lacoue-Labarthe gehört, ausgewählt hat. Einfach irgendein Buch aus den neunziger Jahren zu übersetzen, wenn die grundlegenden Werke und Essay weiter auf ihre Übersetzbarkeit warten, ist eine zweifelhafte Methode. Der deutschen Leser, der nichts von Lacoue-Labarthe kennt, sei daher gewarnt. Lacoue-Labarthe ist ein Meister der reflexiven Verdichtung und der Ellipse. Er schreibt nur wenig dafür aber hochverdichtet. Zudem ist er noch ein ausgewiesener Kenner von Derrida, Heidegger, Blanchot und theoretisch mit allen Wassern gewaschen.

In diesem Buch geht es um ein streng abgezirkeltes Thema um das Problem einer "ursprünglichen Theatralizität" bei Rousseau und die Frage wie Hölderlin, der ja bekanntlich ein Gedicht mit dem Titel "Rousseau" verfaßt hat und sein erster Erbe Heidegger mit dem Problemfall Rousseau umgegangen sind. Im ersten Teil geht es um Heideggers Ekel vor dem Theater und seine Banalisierung Rousseaus. Verschränkt wird diese Reflexion mit Derrida These einer ursprünglichen Technizität (Grammatologie) und dem Problem der Mimesis bei Aristoteles und jenseits.

Fazit: hinter dem schönen Titel "Poetik der Geschichte" verbergen sich Reflexionen, die nur für philosophische Vollprofis geniessbar sind. Andere sollten sich überlegen, ob sie ein so schweres Buch kaufen wollen. Und wer die Thematik kennt, wird Lacoue-Labarthe eh im Original lesen, da die Übersetzung wieder einmal wenig zu empfehlen ist. Daher nur 3 Sterne für ein wichtiges Buch und einen außerordentlich wichtigen Autor.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de