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Poem [Vinyl LP]
  

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Delerium Vinyl
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Vinyl (4. September 2001)
  • Label: Nettwerk America
  • ASIN: B00005MKHS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

1. Innocente - Delerium, Leigh Nash
2. Nature's Kingdom - Delerium, Kirsty Hawkshaw
3. Daylight - Delerium, Matthew Sweet
4. Underwater - Delerium,
5. Fallen Icons - Delerium,
6. Aria - Delerium
7. Myth - Delerium, Joanna Stevens
8. Inner Sanctum - Delerium, Kirsty Hawkshaw,
9. Poem for Byzantium - Delerium, Joanna Stevens
10. Amongst the Ruins - Delerium
11. Silence [Album Version Edit] - Delerium, Sarah McLachlan

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Mit Songs von epischer Schönheit und elegischen Melodien entführt uns der Kanadier Bill Leeb mit seinem Projekt Delerium in die Welt der Musik, die Weltmusik. Wie schon auf dem Vorgänger „Karma" gelingt es ihm auf einzigartige Weise vielschichtige Sounds zu produzieren, die doch durch ihre Einfachheit bestechen. Ethno-Pop, World-Music, Klassik und Dancerhythmen werden zum Schmelztiegel Deleriums. Verstärkt setzt Leeb diesmal auf akustische Gitarren und Gastsänger/Innen, die den Stücken neue Nuancen geben. Und damit zielt er wohl auch auf ein breiteres Publikum ab, dem der Name Delerium spätestens seit dem Charterfolg des Single-Remixes „Silence" ein Begriff ist. Zum Glück sind so lieblose Versionen wie die genannte auf „Poem" Fehlanzeige, auch wenn zwei, drei Songs verdammt Mainstream-Radio-kompatibel klingen. Alles in allem überwiegen aber die verträumten und sphärischen Momente auf diesem Album. Da heißt es sich zurücklehnen, Augen schließen, und sich entführen lassen. Den Dimensionen sind keine Grenzen gesetzt. Denn die Ästhetik der Songs sucht ihresgleichen. Und mit dem düsteren Ambienttrack „Amongst The Ruins" endet die Platte in bisher gewohnt mystischer Delerium-Manier, wie man sie von den frühen Platten kennt und liebt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
einfach brilliant 18. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
nach dem grossen erfolg von karma ist poem das logische nachfolgeralbum. mr. leeb hat wieder ein paar großartige sängerinnen zu gastauftritten bewegen können, am bekanntesten wohl leigh nash von sixpence none the richer. das soundgebilde ist noch organischer als bei karma dank vieler "echter" instrumente, am auffallendsten wohl die akustischen gitarren. das ganze ist bei weitem nicht mehr so abstrakt wie man es von den prä-semantic spaces alben kennt, jedoch wunderbar arrangiert und produziert. mit anderen worten ein perfektes pop-album und wieder einmal der beweis für die vielseitigkeit von bill leeb.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Was keine Kritik sein soll. Selten ist es mir derart stark aufgefallen wie sehr der Titel des Albums, die darin enthaltene Musik beschreibt. Ich kenne die vorhergehenden Alben vom 97 und 95. Eine stete Anpassung an die gängigen Musikstile der Synthie-Pop Szene können Delerium nicht leugnen, Trotzdem erhalten sie sich ihren eigenen Stil, der vielleicht sich auch durch immer wieder auftretende Choralgesängen und Glockengeläut aufdrängt aber trotzdem nie alles beherrscht. Aber dieses Mal ist alles ein klein wenig anders. Fast jedes Stück wurde mit Gesang unterlegt, deswegen wohl der Titel. Von der Schwermütigkeit von KARMA ist nichts mehr zu spüren. Eigentlich schade, war es gerade die Erwartung auf unaufdringlich melancholische Musik, die mich zum Kaufen antrieb. Nein, kein Kaufkater. Die ersten 4 Stücke sind die Highlights. Und das erste sowieso das Nachhaltigste. Zum Ende verblaßt die Kreativität und auch die Bonus CD bringt außer den meiner Meinung nach schlimm verwursteten Silence und Flower becomes Screens nicht wirklich etwas überzeugendes. Das war bei KARMA anders. Nichts desto trotz ist für Delerium-Fans der Kauf ein muß.
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