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Pocket Symphony

Air Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Air

Fotos

Abbildung von Air

Biografie

Talkie Walkie

Seit Veröffentlichung ihres richtungweisenden und inzwischen gemeinhin als Klassiker gehandelten Albums „Moon Safari“ im Jahr 1998 ist das französische Duo bestehend aus JB Dunckel und Nicolas Godin in einem hohen, weit ausholenden, Bogen durch das musikalische Universum unterwegs und hat dabei nur gelegentlich auf einem zufällig vorbeischwebenden ... Lesen Sie mehr im Air-Shop

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Pocket Symphony + The Virgin Suicides + 10.000 Hz Legend
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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2007)
  • Erscheinungsdatum: 1. März 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 48 Minuten
  • ASIN: B000KGGEUE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.878 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Space maker
2. Once upon a time
3. One hell of a party
4. Napalm love
5. Mayfair song
6. Left bank
7. Photograph
8. Mer du Japon
9. Lost message
10. Somewhere between waking and sleeping
11. Redhead girl
12. Night sight
13. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Auf dem Cover ihres vierten, Soundtracks und Kollaborationen eingerechnet sogar siebten Studioalbums Pocket Symphony machen sich Jean Benoit Dunckel und Nikolas Godin kleiner, als sie in Wirklichkeit sind. Wie Miniatur-Figuren stehen die beiden Köpfe von Air vor gestylten Hintergründen, aber eigentlich müssten sie schweben wie ihre Musik. Das unglaublich erfolgreiche französische Elektronik-Ambient-Pop-Duo, dessen Sounds so weich wie durchgereiften Camembert sind, rückt zwar deutlich von den betörenden Hymnen ihres Klassikers Moon Safari ab und bleibt sich doch unüberhörbar treu. Stand beim 1998 veröffentlichten Debüt der Pop-Song im Zentrum, so zerfließen die soundtrackartigen Stücke auf Pocket Symphony wie ein Strom, der in ein Delta mündet. Dabei befinden sich kaum Instrumentals sondern zumeist Gesangsstücke auf der Platte. Trotz der vielen alten und modernen Keyboards, Gitarren, Schlagzeug und einigen japanischen Instrumenten (Koto, Shamisen) bleiben die zwölft Tracks aufgrund der sparsamen Arrangements transparent, sehr atmosphärisch, ohne dabei in einen ätherischen Aggregatzustand über zu gehen. Pocket Symphony kommt so sanft gefedert wie eine französische Luxus-Limousine daher, dass die sich Scott Walker annähernde Stimme von Gastsänger Jarvis Cocker in “One Hell Of a Party” schon fast aufrüttelnd klingt. Ansonsten aber herrscht eine seliger Frieden und allerbeste, gepflegte Langweile auf einem Werk, das Air so treffend „Taschen-Symphony“ benannten. --Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Air,Pocket Symphony.Versand aus Deutschland/Label: Virgin/ Published: 2007/Seit Veröffentli

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das alte Luft rein - Luft raus Spiel. 18. April 2007
Von hirnlego
Format:Audio CD
Air haben ja noch nie geschafft, ein schlechtes Stück Musik zu machen - so auch nicht auf Pocket Symphony. Allerdings sind sie hier so ... anders, unerträglich und still. Sie sind langweilig und die Pause zwischen zwei Beats raubt dir die Zeit.
Man fragt sich, ob sie ihre alten Instrumente weggeworfen haben, die Synthesizer downgraden lassen - wollen sie gar nicht mehr die Sexy Boy Kelly watch the Stars-Air sein, die ich so lieb gewonnen habe?

Die Antwort ist nein. Die Stimmung auf dieser Scheibe ist eher an 'Virgin Suicides' angelegt (die für einen Soundtrack toll ist...), tanzen kann man hier zu gar nix. Davon abgesehen ist die CD mit so einem opendisc-Autostart-Dreck versehen, der sich immer startet, wenn man sie in den PC schiebt.

Warum dann trotzdem 5 Punkte? Das frage ich mich auch, denn als ich mir 'Pocket Symphony' zum ersten Mal angehört habe (über mp3 player im Zug), bin ich eingeschlafen - naja, ich war eben müde...Bahn wirkt. Jedenfalls denke ich, dass diese Scheibe eine Chance verdient hat und halte sie hier für unterschätzt und unterbewertet - ich gehe gutgläubig davon aus, dass Air nicht die Ideen ausgehen, sondern diese Scheibe einfach mit dem Ziel kreiert haben, die ruhigste, chilligste und minimalistischste Musik zu machen, die ihnen möglich ist und somit den Zuhörer zum Zuhören zu zwingen.
Bei mir hats gewirkt, und ich höre einfach gerne Stücke wie 'Left Bank' oder 'Once upon a time' oder 'Mer de Japon' (eigentlich die schnellste Nummer, die anklingen lässt, dass sie nichts verlernt haben). Die Kompositionen, arangiert mit Glockenspiel, Tambourin, Xylophon, oder japanischen Instrumenten wie Koto(?) und Shamisen(?) strahlen Ruhe und Kraft aus.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja ja, früher war doch alles besser... 21. September 2007
Format:Audio CD
... "hat mich Air ja noch mit Moon Safari begeistern können" ... "alle Konzerte angeschaut!" ... "Fan der ersten Stunde!" ... Liebe Leute, so einen Käse muss man wirklich nicht immer wieder von neuem von sich geben.
Eine Band die immer die gleichen Platten macht ist einfach nur lahm. Klingt die Platte nicht wie das alte Zeugs rennen die "Fans der ersten Stunde" weg und beiweisen damit wie offen sie für künstlerisches Schaffen sind.
Ich finde alle Platten von Air komplett überzeugend. Jede ist für sich ein geschlossenes Werk, hat einen eigenen Charakter und ist nie eine Kopie oder Adaption von vorherigen Werken. Air hat es geschafft ein Gesamtwerk zu schaffen, das nie langweilig ist, immer wieder von neuem überrascht und jede Platte hat das Potenzial zur Lieblingsplatte, wenn man sie nach einer Weile wieder zum ersten mal hört.
Mit "Pocket Symphony" ist das kein bisschen anders. Also, wer Air wirklich mag: Kaufen! Aber was sag ich, ihr habt die Platte ja eh schon...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwer zu beschreiben, aber sehr gut zu hören. 20. März 2007
Von S. Hiller
Format:Audio CD
Nicolas Godin und Jean-Benoît Dunckel sind Zauberkünstler. Aus stinknormalen Tönen und Noten formen die beiden Franzosen scheinbar mühelos weich wabernde Traumwelten und sanft stampfende Electro-Hymnen. Eine sensible Kunst ist das, die die beiden da betreiben.

Manch einer mag diese Wohlklänge herzlos „Chillout“-Musik schimpfen und belanglos nennen. Menschen mit Herz jedoch ignorieren solches Gerede. Sie lauschen mit Sehnsucht im Blick dem neuesten Klangwirbel „Pocket Symphony“ und lassen sich arglos davon treiben.

Die Reise beginnt verhalten. Instrumental fließt „Space Maker“ vor sich hin, ein undefinierbarer Klangteppich, der einen irgendwo ins Nirgendwo entführt. Kaum dort angekommen nimmt einen „Once Upon A Time“ zärtlich säuselsingend in Empfang. Musik zum Kuscheln ist das. Noch harmlos, aber dann!

„One Hell Of A Party“. Man möchte niederknien vor diesem musikalischen Kleinod. Schüchtern stromert ein Beat um melancholisch gezupfte Saiten und dann erklingt sie, die Stimme von Ex-Pulp-Sänger Jarvis Cocker, mehr murmelnd als singend, auf jeden Fall aber schlimm niedergeschlagen. Der perfekte Soundtrack für den Morgen danach. Trostlos und tröstlich zugleich. Und nicht der einzige Höhepunkt auf „Pocket Symphony“. Mindestens genauso betörend wogt „Somewhere Between Waking And Sleeping“ daher, das von Divine Comedy-Mastermind Neil Hannon trübsinnig veredelt wird. Einfach zum Mitschluchzen.

Wer dachte, Air hätten sich mit ihren Wattebausch-Melodien selbst sanft eingeschläfert, wird sich staunend die Ohren reiben. Das neueste Werk der gefühlvollen Zwei surrt und pulsiert an allen Ecken und Enden. So laut kann leise sein. Kleine Klänge mal ganz groß. Mit „Pocket Symphony“ ist den Herren Air einmal mehr etwas ganz Besonderes gelungen. Schwer zu beschreiben, aber sehr gut zu hören.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Chill-Pop der gehobenen Qualität. 20. März 2007
Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Mit ihrem Erstling "Moon Safari" haben die beiden Franzosen so etwas wie die Blaupause für fluffigen, atmosphärischen Elektropop geschaffen. Mit "Pocket Symphony" bleiben sie sich treu, denn die Gastsänger Jarvis Cocker oder Neil Hannon fallen in diesem schwelgerischen Soundkosmos nicht sonderlich auf. Ebenso wenig die Klangfarben einer Koto, einer japanischen Harfe, die einer der beiden extra spielen lernte.

Nun kann man Air ungerecht werden und sagen, dass alles im Wohlklang ertrinkt. Andererseits wiederum sollte man solche Qualitäten wie die gebrochenen Akkorde bei u.a. "Once Upon A Time" nicht unterschätzen.

Ein Album zum genauen Hinhören bzw. zum mehrmaligen Hören. Dann spielt es seine nicht offensichtlichen Qualitäten aus. Chill-Pop der gehobenen Qualität.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen einfach AIR
Wie bei eigentlich allen AIR Alben der letzten Jahre brauchte auch dieses zwei-drei Durchgänge, bis es sich bei mir richtig gesetzt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Arne Lange veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zurück auf LOS
Zunächst: alle, die hier revolutionär Neues vom Frenchpop-Duo erwartet haben werden enttäuscht sein. Aber: wer will das schon? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2009 von Armin Vollmer
4.0 von 5 Sternen Luft zum Hören
Ich bin zum erstemal auf dieses französischen Duo Dunckel und Godin durch Singles bzw. Samplerveröffentlichungen Mitte der 90er aufmerksam geworden, die dann z.T. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2009 von Mr. Upduff
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt
Air haben die Messlatte mit dem unvermeidlichen Moon Safari und den nachfolgenden Alben Virgin Suicides und 10.000 KHZ sehr hoch gelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2008 von Arndt Immekeppel
3.0 von 5 Sternen Es war schon besser!
Wenn ich nicht wüsste, das AIR es besser kann, dann würde ich wahrscheinlich keine CD mehr von ihnen kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von Falk Weinberg
2.0 von 5 Sternen Nichts bleibt im Ohr
Hat man nach dem Hören früherer Air-Alben später dann irgendein Lied vor sich hingeträllert, bleibt bei diesem Album nichts hängen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2007 von Electro Trip
2.0 von 5 Sternen Die LUFT ist raus !
Als Air Fan der ersten Stunde bin ich von diesem Album leider sehr entäuscht. Es gibt zwar ein paar Highlights wie Once Upon A Time , Napalm Love und Left Bank, aber so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von Morningstar
4.0 von 5 Sternen Entspannen
Wer ein bisschen abschalten und entspannen möchte, der ist hier genau richtig. Es ist keine CD mit Höhen + Tiefen, also auch keine mit Ecken + Kanten, dafür aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2007 von Inschallah
3.0 von 5 Sternen The angels cry to have your photograph...gäääähn!
AIR waren immer meine Lieblinge...und ich war von ihrer ersten Live-Tour an auch immer mit dabei! Die letzte Tour (in Köln sollen sie grade mal 'ne Stunde gespielt haben)habe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2007 von Izaya7
2.0 von 5 Sternen Der feine Unterschied zwischen Enspannung und Langeweile
Ist "Air" auf Ihrem letzten Album "Talkie Walkie" die perfekte Balance zwischen Experimenten und gradlinigem Popsound, Sechziger-Scifi und coolem Jahrtausendappeal geglückt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2007 von Andreas Wittenburg
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