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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
A lesson in Blowing your Head Off,
Rezension bezieht sich auf: The Poacher Diaries (Audio CD)
Mit ihrem Beitrag auf der Poachers Diary SPLIT mit Agoraphobic Nosebleed liefern Converge eines ihrer härtesten Machwerke ab und zeigen erneut der Szene wo der Hammer hängt.Bereits der Einstiegstrack "Locust Reign" lässt die Bemühungen von Agoraphobic Nosebleed zu Staub zerfallen. Brutaler kann die Show wohl kaum eröffnen. Was dann folgt sind 5 Killersongs, die keinen Stein mehr auf dem anderen lassen. "This is Mine" startet mit Sprachsamples und schlägt Härtetechnisch in eine ähnlich Kerbe wie Locust Reign kommt aber immer wieder recht groovig daher und kann auch mit Coolen Gangshouts überzeugen, was einen wünschen lässt die Jungs mal wieder live zu sehen. Der Nächste Song "They Stretch For Miles" lässt einem dann Zeit zum Verschnaufen und bietet dem Hörer angenehm psychedelische Musik über der der Verzerrt Gesang von Bannon klagend seine Botschaft verbreitet "They stretch for miles - they take me home". Im Midtempo startet dann auch "My Great Devestator" und bietet eine gute Mischung aus Cleanen Melodien und Groovigen Abgehpassagen mit herrlich dissonanten Gitarrenläufen von Kurt Ballou. Zum Ende hin gewinnt der Song nochmal ordentlich an Fahrt und bläst einem mit einem mächtigen Riff den Schmalz aus den Ohren DEVESTATOR! DEVESTATOR! Komplex und verstörend schlägt einem zum Ende hin "The Human Shield" die Giftzähne in den Hals und poltert in bester Harcore-Manier nach vorne um immer wieder die Psycho - Tonleitern rauf und runter zu jagen! Krank! "1-2-3" wieder von Sprachsamples eingeleitet geht die CD dem Ende entgegen und verbreitet mit einer Bottle-Neck-Part düstere Western-Endzeit-Atmosphäre bevor sich das Stück zum Endgültigen Ende hin in Apocalyptische Klanggewitter aufbäumt um zum Schluss in sich zusammenzufallen! Genial Mit Agoraphobic Nosebleed kann ich ehrlich gesagt nur wenig anfangen. Und so beziehe ich mich hier auch lediglich auf den Beitrag von Converge. Agoraphobic Nosebleed spielen meiner Ansicht nach recht unspektakulären Grind-Tech-Core der keinem weh tut aber auch nichts besonderes ist... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Krankheit vs. Emotion,
Rezension bezieht sich auf: The Poacher Diaries (Audio CD)
Diese Split CD bekommt von mir 4 Sterne. Warum? Weil der Agoraphobic Nosebleed Teil einfach schwach ist, zumindest für die Verhältnisse der Band. Mittlerweile wissen wir ja, dass dies Gründe hat, damalige bandinterne Probleme, sowie der Drang, den Typischen ANb Sound zu verändern. Die hier dargebotenen 11 Stück reichen also vom typischen Geknüppel zu bis zu schon fast psychedylischen Noise Parts, Eingängigkeit ist jedoch Fehlanzeige. Ganz anders bei Converge. Die Bostoner Band bietet hier, vom Hammeralbum Jane Doe mal abgesehen, ihre Höchstleistung dar. Die ersten zwei Tacks knüppeln obligatorisch, doch danach versinken Converge in Tiefen, die wir von ihnen noch gar nicht gewohnt sind. Langsame Stücke, mit cleanem Gesang, fast an Neurosis erinnernd kriegen wir hier zu hören, welche teilweise einfach zu verzweifelt klingen, als dass sie wirklich von Converge stammen könnten. Zwischendurch wird nochmal kurz geknüppelt, bevor mal das Tempo wieder senkt und sich weiter mit Hingabe den Songs widmet. Großartig. Schade, dass sich auf dieser CD kein ebenbürtiger Beitrag der sonst genialen Agoraphobic Nosebleed finden lässt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Converge-Hammer!-ANb gut,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Poacher Diaries (Audio CD)
Diese Split hat es in sich.Hammer Sound kombiniert mit Minuten langem Mathcore-Gekmüppel bis hin zu langsamen,nervenzerreißenden Doomparts.Erst zum ANb-Teil: Was mich an ANb immer gestört hat,war,dass die Drums nicht wie Drums klangen sonders wie..wie....einfach merkwürdig (mir kommt das Wort nicht in den Sinn!!!).Auch hier ist das der Fall,allerdings nicht so extrem wie bei anderen Scheiben der Cybergrind-Band. Die Vocals sind ungewöhnlich verzerrt. Aber durch die Länge von bis zu 3(!) Minuten sind auf diesem Album auch akzeptable Songs zusammengekommen (Auf dem Album "Altered States Of America" waren die meisten Songs 4-10 sekunden lang). Zu Converge: Wie schon zu erwarten war,ist der Converge-Part einsame Spitze Hier kann man eigentlich unbekümmert zugreifen,denn das man hier geboten bekommt,ist unbezahlbar! Locust Reign kommt rasant und es folgt This Is Mine,das fast noch besser ist. Nach einer solchen Attacke braucht man erstmal Geduld mit My Great Devastator,einem langsamen Song.Allerdings macht grade das "M.G.D." zu einem absolut brutalen Track und ist absolut hörenswert. The Human Shield,ebenfalls ein richtig heftiger Track,wir gefolgt von Minnesota,ebenfalls einem richtigen Brecher. -Ich kann nur jedem die Platte emfehlen,auch wenn sie zuerst vielleicht etwas unzugänglich erscheint. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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