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Pleasure to Kill


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Being around for nearly 30 years, Germanys biggest export in thrash metal, KREATOR, have proven to be persistent, innovative and an unstoppable force. Miland “Mille” Petrozza have inspired generations of young bands with their early efforts like “Endless Pain” (1985), “Pleasure To Kill” (1986) or “Extreme Aggression” (1989), but also made ... Lesen Sie mehr im Kreator-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0000501NF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.180 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Choir of damned
2. Ripping corpse
3. Death of your saviour
4. Pleasure to kill
5. Riot of violence
6. The pestilence
7. Carrion
8. Command of the blade
9. Under the guillotine
10. Flag of hate
11. Take their lives
12. Awakening of the gods

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Master Stief am 23. Juni 2007
Format: Audio CD
Anno 1986 erschien "Pleasure to Kill" in den Läden und das muss für die damaligen Metalfans etwas völlig neues gewesen sein, eine solche hemmungslose Brutalität zu vernehmen. Für heutige Verhältnisse Standart, für damals das absolut härteste, was es jemals gab und auch heute kann diese Scheibe noch ausnahmslos überzeugen.

Man merkt dem Album eher schwerlich an, dass es schon glatt 21 Jahre auf dem Buckel hat, was an der unheimlich harten Produkion liegt, bei der vor allem die Drums -insbesondere die Bassdrum- voll zur Geltung kommt. Trotz allem ist die Produktion irgendwie mehr schlecht als recht, aber irgendwie einfach trotzdem genau passend, sprich: sie fällt nicht irgendwie negativ ins Gewicht.

Die Songs des Albums befinden sich allesamt auf einem sehr hohen Niveau, wobei einige Nummern nochmals herausstechen.

Der erste dieser Sorte ist der Titeltrack, ein ganz klassischer Headbanger. Von Beginn an wird hier voll Stoff gegeben, um dann nach dem Solo sehr gekonnt das Tempo etwas herauszunehmen und einen eher groovenden Ton anzuschlagen. Sehr gekonnt von Kreator ausgeführt. Das unterscheidet sie einfach auch heute noch von anderen Thrash-Acts wie z.B. die ebenfalls deutschen Sodom.

"Riot of Violence" ist ebenfalls ein absoluter Weltklasse-Song des Thrash/Death-Metals. Besonders der Teil "A Man lies in the corner..." hat es mir einfach angetan. Was bei diesem Song jeodch anzumerken ist, dass irgendwie so ein richtiger roter Faden fehlt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Mai 2001
Format: Audio CD
Als ich im Jahre 1986 dieses Juwel das erste Mal hörte, war ich sofort von der Brutalität bzw. Geradlinigkeit der vier Essener fasziniert. Songs wie "Pleasure To Kill" oder "Under The Guillotine" sind selbst heute noch gern gespielte Klassiker auf Kreator-Konzerten. So ist dieses Album auch Inspiration für viele Death Metal-Bands gewesen, die erst Jahre später ihre Hochphase hatten. Auf Pleaseure... paaren sich brutaler Gesang mit schnellen, knallharten Gitarrenriffs. Ruhige Phasen gibt es zwar auch, doch die verheißen auf instrumentale Art "nichts Gutes". Abstriche machen muß man aus heutiger Sicht nur am Sound dieser Scheibe, was aber nicht weiter schwer wiegt. Jedem, der auf originellen, teutonischen Thrash Metal steht, kann ich diese Scheibe nur ans Herz legen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sodomwarrior" am 22. Mai 2004
Format: Audio CD
Ein hauch von Luft, dann eine Gitarre mit einer Flöte!!! Alles klingt nett, ja wie in einer Traumwelt, wo der liebe Gott höchstpersönlich das Weihwasser zur Party ausschängt. Doch die idylle trügt.
Auf einmal eine sägende Gitarre, ein Donnerdrum und das tempo wird höllisch. Das paradies ist zerstört und die Hölle kommt.
So kann man den Anfang des Albums beschreiben.
Mit dem intro folgt das schnell gespielte "Rippin Corpses" - ein track der für damalige Verhältnisse sehr schnell klang. Auch der nächste Song "pleasure to kill" ändert nichts daran. Donnernde Drums, ne Gitarre die nur eins kennt - sechzehntel Noten so schnell wie möfglich zu spielen. Ab und zu wird das Inferno durch ein paar Soli unterbrochen und der Wechsel zwischen Ventor seiner tiefen und Milles hohen Stimme lassen das Album sehr abwechslungsreich erscheinen.
Zwei weitere Highlits sind die zum Größtenteil im Midtempo gehaltenen Klassiker "The Pestilence"(7 Minuten!!!!!!) und "Riot of Violence". Diese beiden Songs zeigen, dass kreator seit ihrem Debut dazu gelernt haben und das Wechsel zwischen Uptempo und Midtempo Parts mit leichten breaks der Musik den nötigen kontrast verpassen, damit sie nicht nur im Ohr hängen bleibt, sondern auch beim 20mal höhren noch Spaß macht.
Dieses Album macht ohne frage Spaß und ist für alle zu empfehlen, die auf kompromisslosen 80er Thrash Metal stehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BierBorsti am 1. Juli 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
unheimlich geniales album der deutschen thrashmetal band kreator.
von der geschwindigkeit und der härte, kann es dieses album locker mit "reign in blood" von slayer und "darkness descends" von dark angel aufnehmen.
mir persöhnlich gefällt das album um einiges besser, als manche alben von anderen thrashmetal bands, wie testament oder megadeth.
schnell, kompromisslos, finster und ziemlich brutal.
wer auf richtig hartes zeug steht, darf bei diesem album nicht zögern.
es enthält auch 3 geniale bonustracks.
leider schwer zu erhalten bei uns und wenn dann überteuert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian Erben am 18. Juli 2013
Format: Audio CD
Eines der einflussreichsten (Thrash-) Metalalben aus deutschen Landen. Wer die Dokumentation "Get Thrashed" gesehen hat, wird wissen was ich meine. Obwohl merklich von Possessed beeinflusst, hat diese Scheibe ungeachtet ihrer doch begrenzten Produktion viele Bands nachhaltig geprägt.
Bereits durch das Intro "Choir of the Damned" wird gekonnt Spannung aufgebaut, denn ich persönlich habe beim ersten Durchlauf dieses Albums nicht mit dem Sturm gerechnet, der nun über einen hereinbricht. Es reiht sich sprichwörtlich ein Klassiker an den nächsten. Meine persönliche Favoriten auf diesem Album sind allerdings "Death is your Saviour", "Under the Guillotine" und natürlich der Titelsong selbst. Hier ist einfach alles dabei: Treibende Drums, ein intensiv (was im Metal - egal welches Genre - immens wichtig ist!) pumpender Bass und eine Gitarrenarbeit, die zwar noch nicht an Glanztaten wie "Extreme Aggression" oder "Coma of Souls" erinnert, aber über die ganze Länge des Albums einfach alles niederreißt, was sich ihr in den Weg stellt. Denn auch die anderen Songs bleiben auf diesem konstant hohen Niveau. Alles in Allem ein richtig starkes Album, welches das Prädikat "Klassiker" verdient. Aber bildet euch selbst eure Meinung!

Daher: Wer intensiven und brutalen Thrash Metal liebt, der an einigen Stellen bereits an der Intensität des Death Metal kratzt, der sollte bei "Pleasure to Kill" unbedingt zugreifen!
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