Alice zieht durch eine Beförderung ihres Vaters nach Tokio, wo sie sich ziemlich einsam fühlt. Einziger Trost sind ihr die Pflanzen, da sie die Seelen der Pflanzen verstehen kann. Als ihre Nachbarin sie bittet auf den kleinen Rin aufzupassen, fällt dieser von dem Balkon im 14. Stock. Wie ein Wunder überlebt er und Alice hat in der Zeit in der er im Koma lag mit ihren Klassenkameraden Jinpachi angefreundet, der ihr eine merkwürdige Geschichte erzählt. Er und sein Freund Issei träumen schon seit geraumer Zeit immer wieder gemeinsam unterschiedliche Träume in denen Issei als eine Frau namens Enju und Jinpachi als ein Mann namens Gyokuran die gleichen Situationen erleben. Sie träumen aber nicht nur von diesen beiden sondern noch von fünf weiteren Personen. Als Alice daraufhin auch einen Traum hat in dem sie als Mukoren mit Shion, einer der fünf weiteren Personen, schmust sind Jinpachi und Issei sicher, dass mehr dahinter steckt und suchen per Anzeige die vier anderen.
Doch Rin verhält sich nach seinem Koma merkwürdig, so als hätte er schon 30 Jahre oder mehr gelebt, dabei ist er erst sieben. Erinnert er sich etwa an etwas, dass für Alice, Jinpachi und Issei wichtig ist?
Da das Manga schon alt ist, ist der Zeichstil natürlich nicht der schönste, aber mich persönlich hat die Story so in ihren Bann gezogen, dass mich das kein bisschen stört.
Denn wer hat denn schon sein vorheriges Leben auf dem Mond verbracht um die Erde zu beobachten und hat dabei eine viel ausgereiftere Technik verwendet, als sie die Menschen auf der Erde haben. Lest PSME und ihr erfahrt es!