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Please Yourself (Deluxe Edition) CD+DVD, Box-Set


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Preis für alle drei: EUR 66,96

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Produktinformation

  • Audio CD (8. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: CD+DVD, Box-Set
  • Label: Demon / Edsel (Soulfood)
  • ASIN: B00E9JQDAY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.029 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Movin' On
2. Last Thing On My Mind
3. Let Me Love You One More Time
4. More, More, More
5. Is She Good To You?
6. Only Time Will Tell
Alle 18 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Movin' On (Movin' Mix)
2. Is She Good To You? (7-Inch Remix)
3. More, More, More (Original 12-Inch Mix)
4. Only Time Will Tell (Garage Version)
5. Movin' On (Oriignal 12-Inch Mix)
6. Is She Good To You? (12-Inch Club Mix)
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Movin' On
2. Last Thing On My Mind
3. More, More, More
4. Movin' On (On 'Top Of The Pops')
5. Last Thing On My Mind (On 'Pebble Mill')

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ANDY567 am 28. Juni 2007
Format: Audio CD
Für mich war das eins der besten Anfang 90er-Alben, jetzt gebe ich das gerne zu! Ich habe dieses Album rauf und runter gehört. Toller Pop von Stock and Waterman mit typischen, super eingängigen Melodien, die mitten in mein Teenie-Herz trafen. Und vor allem konnte ich es immer und immer wieder hören. Egal, ob es ein Erfolg war oder nicht. Belanglos, aber sehr aufheiternd.

Bananarama haben anschließend nix mehr auf die Reihe gebracht, das Vorgängeralbum "Pop life" fand ich auch noch gut, aber nach "Please yourself" kam mit "Ultra violet" und "Drama" für mich nur noch auswechselbarer Dancefloor, der ja auch in der Versenkung verschwand.

Dieses Album höre ich mir immer noch aus Reminiszenz-Gründen gerne an, auch wenn es nicht mehr so wirklich meinem derzeitigen Musikgeschmack entspricht.

Für mich ein super Popalbum der 90er!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von adiamo am 26. Januar 2014
Format: Audio CD
>Jacquie< verließ aufgrund des Misserfolges von >Pop Life< (1991, UK #46) >Bananarama< bereits am Ende 1991 und >Keren< und >Sarah< machen seitdem als Duo weiter.

Wegen vertraglicher Bindungen mit ihrer damaligen Plattenfirma, mussten die Mädchen noch ein Studioalbum abliefern und spielten daher mit dem auch seinerzeit zum Duo geschrumpften Produzententeam >Stock, Waterman< ihren sechsten Longplayer ein. Zu Beginn der Arbeiten sollte ein Konzeptalbum mit dem Titel >Abbabanana<, was sich am Sound der schwedischen Erfolgsband >Abba< anlehnen sollte, entstehen. Im weiteren Verlauf verwarf man jedoch die Idee und betitelte das Werk >Please Yourself< (1993, GB #46).

Die damaligen Singleveröffentlichungen >Movin‘ On< (1992, GB #24), >Last Thing On My Mind< (1992, GB #71) und >More, More, More< (1993, GB #24) wurden nicht zu Meilensteinen und gingen auch nach mäßigen Chartplatzierungen in die Versenkung unter. Die Songs auf >Please Yourself<, die teilweise schlagerhaft und emotionslos inszeniert wurden, stießen auf wenig Anerkennung und somit wurde die Produktion auch zu einem weniger als mäßigen Erfolg, so dass sich die Plattenfirma letztendlich von >Bananarama< trennte.

2007 wurde der sechste Silberling des Mädchentrios bereits remastered und mit Bonus-Tracks neu veröffentlicht. Daher die große Verwunderung, dass die britischen Labels >Rhino< und >Edsel< die Platte bereits sechs Jahre danach wieder inszenieren und erneut ins Rennen schicken. Und so offenbart die 2013er Version von >Pleasey Yourself< mit zwei CD’s eine Gesamtzeit von über 156 Musikminuten.
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Von Jason Bond am 26. Februar 2014
Format: Audio CD
Bekannterweise wird dies als schlechtestes Bananarama Album angesehen das bis damals 1993 rausgekommen war. Natürlich stimmt dies so nicht, wenn man ein Album als wirklich schlecht bezeichnen müsste, dann Ultra Violet, der Nachfolger von Please Yourself.

1993 waren Bananarama eigentlich schon abgeschrieben, das Vorgängeralbum floppte mehr oder weniger und dieses Album wurde kaum noch wahrgenommen in der Öffentlichkeit.

Als absoluter Fan kaufte man es natürlich trotzdem und als Fan von Stock Aitken Waterman sowieso.

Zugegebenermassen riss einem dieses Album anno 1993 nicht vom Hocker. Stock und Waterman (Aitken war weg) waren auch in ihren letzten Atemzügen.

Mit der Zeit allerdings wurde dieses Album immer mehr hörbarer und heute würde ich es als das kultigste aller Bananarama Alben bezeichnen.

20 Jahre danach wirkt der Trash-Faktor ansprechend und ich höre dieses Album immer wieder sehr gerne.

Diese Deluxe Edition hat es in sich und darf in keiner Sammlung fehlen, mal abgesehen von der sehr aufwendigen Buchform gibt es hier sehr viele Informationen, Fotos und natürlich praktisch alles was damals aufgenommen oder geremixt wurde für die Please Yourself Ära. Die DVD beinhaltet alle Promo Videos plus 2 Auftritte in britischen TV Sendungen.

Wer die anderen Deluxe Editionen schon hat weiss wovon ich spreche und man sollte sich auch diese gönnen, selbst wenn man damals Please Yourself vielleicht nicht gekauft hatte.

Es ist alles Geschmacksache, mir persönlich ist dies das 2. Liebste Banana Album nach WOW und Pop Life.
Wobei ich noch erwähnen möchte dass ich die 2 neueren Alben Drama und Viva absolut genial finde und hoffe das noch weitere Alben folgen werden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album von Bananarama soll nach eigenen Angaben das schlechteste sein. Also ich finde dieses Album ganz gut.
Man könnte sagen so langweihlig, dass es schon wieder toll ist sich dieses Album anzuhören. Mein Lieblingslied auf diesem Album
ist "Give It All Up For Your Love".
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias S. am 6. April 2007
Format: Audio CD
1993 war ein schwieriges Jahr für Bananarama. Jacquie O' Sullivan, die 1988 als Ersatz für Siobhan Fahey in die Band kam (und deren Fußstapfen sie niemals ausfüllen konnte), verließ Bananarama bereits Ende 1991 und so entschied man sich, fortan als Duo weiterzumachen. Das Vorgängeralbum Pop Life, wenngleich von Kritikern gelobt, war ein kommerzieller Reinfall. Also wurden die Erfolgsproduzenten der 80er Jahre, Stock und Waterman, wieder an Bord geholt, um an den Ruhm vergangener Tage anknüpfen zu können. Hier liegt dann auch schon das Hauptproblem von Please Yourself: Stock und Waterman stehen als Synonym für die infektiöse aber belanglose Feel-Good-Musik der 80er Jahre. 1993 war auch deren Zenith längst überschritten und ihre aktuellen Produktionen klangen auch damals schon furchtbar altmodisch. Auch die Titelauswahl auf Please Yourself hätte unglücklicher nicht gewählt sein können - die Lieder versinken allesamt im Midtempobereich und die ganze Platte hört sich an wie eine Endlosschleife. Alles was hier zu hören ist, war Jahre zuvor schon mal da, so dass man den Eindruck gewinnen könnte, Bananarama versuchten hiermit ein augenzwinkerndes 80s Revival - 1993 war es dafür selbstredend viel zu früh. So jedoch wirken Bananarama über weite Strecken wie eine Parodie auf sich selbst.

Nennenswerte Tracks gibt es auf Please Yourself nicht wirklich. Es gibt keine Ausreißer nach oben oder unten. Als Bananarama während ihrer Promotion zu ihrem Comeback-Album "Drama" von 2005 auch auf dieses Album angesprochen wurden, tatem sie selbst unumwunden ihre Meinung kund: "Das Schlechteste was wir jemals veröffentlicht haben".
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