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Please Glamour, Don't Hurt 'Em

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Produktinformation

  • Audio CD (14. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Redfield (Cargo Records)
  • ASIN: B000VE2SCS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 518.154 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Here Comes The Glamour
2. Don't Piss Down Our Backs And Tell Us It's Raining
3. You Sell A Bit Of Composure
4. Ride This Horse To War (With No Shoes On)
5. Sorry, No Personal Convenience
6. Within The Next 4.55 Min
7. The Glamour Pt.I (The Awakening)
8. The Glamour Pt.Ii (The Departure)
9. The Glamour Pt. Iii (The Destination)
10. From Sinking Risks And Fast Disgrace
11. Handcuff-Rodeo
12. Killing On Our Own Demands
13. How To Write Hope In Times Of Up Heaval

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach dem Debüt-Album „The Consequence Of Setting Yourself On Fire“, das 2006 auf Redfield Records erschien, sind die Saarländer weiter als Band gereift und finden immer mehr zu ihrem ganz eigenen Sound. Mit „Please Glamour, Don´t Hurt ´Em“ macht der Sechser nun einen weiteren großen Schritt nach vorne, die Arbeit im Gernhart Studio zusammen mit Produzent Martin Buchwalter hat sich ausgezahlt. Wie intensiv sich die Band in die Aufnahmen stürzte, demonstriert die Lungenflügelzerrung von Shouter Daniel. Eine Verletzung, die er sich beim Einsingen zuzog und so das Studio kurzzeitig Richtung Krankenhaus verlassen musste.

Diese 12 Songs hören sich an, wie sich das Leben anfühlt. CRASH MY DEVILLE gehen unberechenbar, intensiv und manchmal auch unglaublich brutal vor. Und doch wird nicht nur in den Untiefen verlorener Existenzen gewühlt, sondern gezeigt, dass das Leben so manchen Lichtblick in sich trägt! Songs, die mit einer beeindruckenden Vielseitigkeit arrangiert wurden und dem Hörer kaum Zeit zum Luft holen lassen. Das abwechslungsreiche und ausgefeilte Song-writing kennt auch in Sachen Härte keinerlei Kompromisse.

„Please Glamour, Don´t Hurt ´Em“ strotzt nur so vor Kraft.

Hätten die Schöne und das Biest jemals ein Kind bekommen, es hieße wohl CRASH MY DEVILLE!

Rezension

Da sind sie also wieder, die Kollegen von Crash My Deville. Ihnen kommt in der deutschen „Irgendwie-Core-Szene“ eine Sonderstellung zu, weil sie einfach nicht klingen wollen wie alle anderen. Gut so! Die Süddeutschen lehnen sich nicht bei Metalcore-Giganten wie Killswitch Engage an, kopieren aber auch nicht wie andere neuere deutsche Emo-Kapellen amerikanische Vorbilder wie My Chemical Romance oder The Used. Und trotzdem haben Crash My Deville Geschrei und melodischen Gesang, aber der bewegt sich in anderen Bahnen als bei der Konkurrenz. Während das Geschrei zwischen prolligem Bollo-Gebell und Death Metal-Grunts wechselt, bleibt der Gesang oft angenehm roh und rotzig. Auch instrumental bewegt man sich nicht nur im üblichen Mid-Tempo, sondern baut auch schnelle Parts ein. Sehr gut! Zwischenzeitlich traut man der eigenen Identität zwar noch nicht so ganz und kehrt zurück zu üblichen Schemata (‘You Sell A Bit Of Composure’), insgesamt gesehen ist PLEASE GLAMOUR, DON’T HURT’EM aber ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung. Eigenständigkeit ist der Weg raus aus der Masse. Nur Mut, die Herren! -- Metal Hammer, 10.09.2007

Kein Wunder, dass sich Daniel Kleinbauer beim Einsingen der zweiten CD “Please Glamour, Don't Hurt Em'" eine - kein Witz! - Lungenflügelzerrung gezogen hat. Wer derart heftig growlt, brüllt und schreit gefährdet eben seine Gesundheit. Dabei verstehen sich der CRASH MY DEVILLE-Frontmann bzw. sein Gesangspartner Christian Diehl auch auf moderate, hymnenhaft-cleane Vocalpassagen. Screamo meets Emo also wie ihn auch die Labelkollegen Fire In The Attic, die alten Atreyu oder so manch Metalcorekapelle zelebriert. Und da auch die Produktion von Perzonal War/Squealer A.D.-Trommler Martin Buchwalter amtlich knallt, sind die Saarländer ein echter Insidertipp für Genrefreaks. -- Rock Hard, 01.09.2007

Wer hätte gedacht, dass Onkel Screamo noch einmal so betörend sein könnte? Frisch frisiert und im Sonntagsanzug steht er im Garten und zerstückelt Schubladen. (...) Während das erste Drittel der Platte bereits zu zufriedenem Kopfnicken anregt, wächst mit dem dramaturgisch ausgefeilten wie fast schon episch-progressiv anmutenden „The Glamour Pt. I-III“ die Gewissheit, dass Crash My Deville auf ihrem zweiten Album Großartiges zustande gebracht haben. Grunz-, Schrei- und Gesangspassagen fließen dynamischer denn je ineinander über, die meisten Parts knallen unvorhersehbar wie Dum-Dum-Geschosse. (...) -- Visions, 10.09.2007

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zachary am 13. Februar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Okay, meine Rezension kommt mal wieder etwas spät, aber es ist nie zu spät um auf gute Musik umzusteigen.
Ich muss zugeben, dass mich die Platte beim ersten durchhören nicht so wirklich vom Stuhl gerissen hat. Da ich das Debut ja seinerzeit hoch gelobt habe, hat mir bei den Songs auf dieser Scheibe der Wiedererkennungswert gefehlt. Heute ist mir klar dass dieser besagte Wiedererkennungswert eigentlich eher darin bestand, dass sich jeder Song nach 'Fire in the attic' mit einem debilen 90er Jahre Growler angehört hat. Das macht 'The Consequence Of Setting Yourself On Fire' jetzt keineswegs schlechter, aber dieses Meisterwerk um einiges beeindruckender:
Die 6 Saarländer haben sich musikalisch so extrem weiterentwickelt, dass es eigentlich eine Sünde ist, dass sich CMD letztes Jahr aufgelöst haben. Aber das selbe habe ich ja auch schon über 'Days in Grief' gesagt.
Jeder Song auf dieser CD ist ein Meisterwerk für sich, hört sich insgesamt allerdings wie eine etwas Post-Hardcore lastigere Version von 'A Day To Remember' an. Die tiefen Shouts ganz klar im Vordergrund, der poppige und eingängige Gesang in den Refrains und eine ordentlich portionierte Brise Hardcore-Shouts und die Menge zum Moshen zu bewegen.
Es befinden sich deutlich mehr Breakdowns auf dem Album, so dass die Einstufung 'Metalcore', im Gegensatz zu Vorgänger', definitiv gerechtfertigt ist.
Nun aber zurück zu meiner Anfangsbehauptung: Da sich bei dieser Platte wieder mal mehrere Stil-Richtungen vereinen, werden die meisten Ihre Anlaufprobleme haben. Ich hab' mir jetzt endlich mal die Zeit genommen, die Scheibe bewusst anzuhören, und sie steckt jetzt seit geschlagenen 3 Monaten in meinem Player. Sowohl für Freunde, als auch für Hasser des Debuts eine klare Anhör-Pflicht!!
Danke!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von emilyinsane am 22. September 2007
Format: Audio CD
Ich habe die Platte seit langem erwartet und das Warten hat sich echt gelohnt. Es ist eine echte Weiterentwicklung im Gegensatz zur ersten Platte zu erkennen, denn jetzt sind die Lieder eher instrumentenlastig und auch wird mehr gebrüllt als früher. Jedenfalls eine super CD
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