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Catherine Keener , Oliver Platt , Nicole Holofcener    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Catherine Keener, Oliver Platt, Rebecca Hall
  • Regisseur(e): Nicole Holofcener
  • Komponist: Marcelo Zarvos
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 9. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0042JBJDC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.804 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Kate und Alex (Catherine Keener und Oliver Platt), verheiratete Antiquitätenhändler, möchten ihre Eigentumswohnung um die von ihnen erworbene Nachbarswohnung vergrößern, sobald deren Bewohnerin Andra, eine unleidliche, ältere Witwe (Ann Guilbert), gestorben ist. Nachdem sich die von Gewissensbissen geplagte Kate mit Andras Enkeltöchtern (Rebecca Hall und Amanda Peet) angefreundet hat, nimmt das Schicksal seinen unberechenbaren Lauf in dieser irrwitzigen Komödie, die das Leben und den Tod beleuchtet - sowie alles, was sich dazwischen abspielt.

Produktbeschreibungen

Der tägliche Wahnsinn einer New Yorker Familie: Kate (Catherine Keener) betreibt seit Jahren mit ihrem Mann Alex (Oliver Platt) einen Laden für Vintage-Möbel in Manhattan. Sie beginnt plötzlich, sich mit Gewissensbissen zu plagen, da sie die Möbel allesamt aus den Nachlässen von Verstorbenen kauft. Kates Tochter Abby (Sarah Steele) indessen steckt mitten in der Pubertät, hat massive Probleme mit Pickeln und wünscht sich gleichzeitig nichts sehnlicher als eine teure Designerjeans, die ihre Mutter ihr aber nicht kaufen möchte. Kate gibt lieber den Obdachlosen vor ihrem Haus größere Summen. Außerdem planen Kate und ihr Mann die Wohnung gleich nebenan noch dazu zu kaufen. Doch das Ganze ist nicht so einfach: Hier wohnt noch eine alte Dame, Andra (Ann Morgan Guilbert), die von ihren Enkelinnen Rebecca (Rebecca Hall) und Mary (Amanda Peet) versorgt wird. Kate steht vor einem Dilemma: Wie kann man es schaffen, ein guter und großzügiger Mensch zu sein und auch selbst ein gutes Leben zu führen, wenn sich Armut, Obdachlosigkeit und ganz existenzielle Nöte direkt vor ihrer

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dude TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Zugegebenermaßen hatte ich eher eine lockere oder turbulente Komödie erwartet, aber genau dies ist Please Give nicht.

Auch die vorhandenen Inhaltsangaben treffen das Ganze nicht so recht:

Wir blicken hier in das Leben von Menschen in New York und Woody Allen scheint hier ein wenig Pate gestanden zu haben für diesen Film der leisen Töne.

So richtig viel passiert nicht und wer eine leichte, lockere Komödie erwartet, sei gewarnt!

Wir blicken in das Leben von Kate und Alex, einem Antiquitätenhändlerpaar, welches Kapital aus dem Ableben Verstorbener schlägt.
Auch die Wohnung der 91-jährigen Nachbarin ist schon vorausschauenderweise gekauft und so lernt das Paar die beiden Enkelinnen der rüstigen Nachbarin kennen und in ruhigen Bildern wird mit leichtem komödienartigen Unterton, der auch immer wieder melancholische Züge annimmt, das Leben der Beteiligten samt Umfeld geschildert.

Regisseurin Nicole Holofcener trat bisher überwiegend mit TV-Produktionen in Erscheinung und hat auch gleich noch das Drehbuch geschrieben.

Mit Rebecca Hall, Catherine Keener, Amanda Peet und Oliver Platt hat der Film ein erstaunliches Staraufgebot zu verzeichnen, demzufolge sind die schauspielerischen Leistungen sehr gut.

Ein ruhiger, leiser Film für die Freunde der Zwischentöne und eher für Fans von Woody Allen als für Fans von Seth Rogen geeignet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Wann kratzt sie endlich ab?" 23. November 2010
Format:DVD
Nicht gerade nette Worte von Enkelin Mary(Amanda Peet). Da kann die 91jährige Andra(Ann Morgan Guilbert) froh sein, dass Marys Schwester, die Röntgenassistentin Rebecca(Rebecca Hall) ein völlig anderes Verhältnis zur Oma hat. Sie liebt sie innig und kümmert sich aufopfernd um die alte, zugegeben etwas verschrobene Dame. Das könnte noch eine Zeit so weiter gehen, wenn nicht irgendwann doch der Tod der Großmutter drohen würde. Vorher werden sie, und die beiden Enkelinnen, jedoch noch von den Nachbarn Alex(Oliver Platt) und Cathy(Elizabeth Keener) eingeladen. Die beiden sind Antiquitätenhändler, haben vorsorglich schon mal Andras Wohnung gekauft und plagen sich mit der Erziehung ihrer pubertierenden Tochter Abby(Sarah Steele) herum. Die Einladung hat Folgen. Alex bändelt mit Mary an und Cathy stürzt in eine Krise aus Selbstmitleid. Währenddessen versucht Mrs. Portman(Lois Smith), eine Patientin von Rebecca, ihren Enkelsohn Eugene(Thomas Ian Nicholas) mit Rebecca zu verkuppeln. In all diese Ungereimtheiten hinein stirbt Andra. Für Mary, Rebecca und alle anderen Beteiligten ist ihr Tod ein Zeichen, um ihre eigenen Leben neu zu ordnen...

Nicole Holofcener hat mit -Please Give- einen ruhigen, sehr dialoglastigen Film der "neuen" New Yorker Gesellschaft abgedreht. Da geht es um psychologische Probleme, von denen der "normal Sterbliche" oft keine Ahnung hat. Die unterschiedlichen Charaktere wurden von Holofcener perfekt getroffen, sie sind so urban, wie man sich das überhaupt nur vorstellen kann. Von Pickeln im Gesicht bis hin zu Minderwertigkeitsgefühlen und der Einsamkeit im Alter vereint -Please Give- eine Vielzahl von menschlichen Problemen. Dabei hakt der Streifen nach und nach die Themen ab, ohne einen wirklich durchgehenden roten Faden zu besitzen.

Die Besetzungsliste ist wirklich top. Egal, ob Oliver Platt, Rebecca Hall, Elizabeth Keener oder Amanda Peet. Sie alle spielen sehr gut. Die Umsetzung der Story erinnert manchmal ein wenig an Woody Allen, allerdings fehlt -Please Give- dabei die sarkastisch, zynische Tiefenschärfe eines "echten Allen".

Für Freunde gepflegten Dialogkinos mit Anspruch und Hintergrund dürfte -Please Give- ein Geheimtipp in Sachen Film sein. Freunden von Action, Slapstick und schnellen Schnitten rate ich dringend davon ab, diesen Film in den Player zu befördern. Da wäre eine Enttäuschung vorprogrammiert. Mich persönlich hat -Please Give- ordentlich unterhalten. 3,5 Sterne wären mein Urteil gewesen. Da das nicht geht, gibt es mal wieder vier Sterne zu Gunsten des Angeklagten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tomate TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
HANDLUNG

Das Ehepaar Kate (Katherine Keener) und Alex (Oliver Platt) betreiben zusammen einen Secondhand-Laden für hochwertige Möbel und wohnen mit ihrer pubertierenden Tochter Abby (Sarah Steele) in einer Eigentumswohnung in Manhattan. Die möchten sie gerne vergrößern und haben daher schon mal vorsorglich die Nachbarswohnung gekauft, in der die greise Andra (Ann Guilbert) aber noch ein lebenslanges Wohnrecht genießt. Kate bekommt einer Midlife-Crisis gerecht ein schlechtes Gewissen. Nicht nur, dass sie unterbewusst auf den Tod der alten Nachbarin wartet, nein, auch ihr Laden lebt davon, dass andere sterben, denn von den Erben beziehen sie ihre Möbel. Alex weiß momentan auch nicht so recht, sieht es aber noch entspannter. Auch weil er eine Affäre mit der biestigen Mary (Amanda Peet), der Enkeltochter von Andra, beginnt. Das gute Gewissen gibt dann die andere Enkeltochter Rebecca (Rebecca Hall). Sie ist zu allen nett und beginnt nebenher eine zarte Liaison zu einem deutlich kleineren Mann, was sie vor allem nicht stört, weil sie eben nett ist.

MEINUNG

Die Gesellschafts-Komödie von 2010 verfolgt einen höheren Anspruch als andere Filme aus dem Genre Komödie, verzichtet auf Brüller, geht subtiler ran. Es geht eben um ein gesellschaftliches Phänomen, dass jeder Mensch trotz seiner guten Seiten, die schlechten nicht unbedingt verhindern kann bzw. damit Gewissensprobleme hat. Und dann laufen dazwischen auch noch nur gute Menschen oder Bedürftige rum, die aber nicht unbedingt und zurecht glücklich wirken. Was also ist der richtige Weg?

Die Story, die mehr eine Handlung ist, will das alles irgendwie aufzeigen, was in Ansätzen auch gelingt, jedoch fehlt zu oft eine gewisse Energie, selbst wenn es manchmal ein Stilmittel sein mag, die den Zuseher wirklich bindet. Eine filigranere, differenziertere Herangehensweise mag anspruchsvoller sein, bleibt aber auch schon mal unentdeckt oder verpufft, wenn die richtige Klasse oder eine ausgesprochene Kreativität fehlt.

Stark, und dass wertet den Film letztlich extrem auf, sind die schauspielerischen Leistungen. In den Hauptrollen finden sich hier auf Nebenrollen abonnierte Akteure. Insbesondere Catherine Keener, Oliver Platt und etwas überraschend Amanda Peet überzeugen voll.

FAZIT

Zur großen Gesellschaftskomödie taugt der Film nicht und ab und an wird es zu langwierig, das aber niveauvoll.
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