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A Pleasant Shade of Grey


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Produktinformation

  • Audio CD (5. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Massacre (Soulfood)
  • ASIN: B000023Y4M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.810 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Part I
2. Part II
3. Part III
4. Part IV
5. Part V
6. Part VI
7. Part VII
8. Part VIII
9. Part IX
10. Part X
11. Part XI
12. Part XII

Produktbeschreibungen

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Nach dem eher enttäuschenden Inside Out-Album stellte sich die Frage, welchen Weg Fates Warning gehen würden. Mit dem Nachfolger A Pleasant Shade Of Gray stellte die Combo 1997 dann aber endgültig klar, dass man sie noch lange nicht abschreiben muss. Das Album gehört zum Besten, was die Band jemals aufgenommen hat, und das ist umso überraschender, weil es sich hierbei um ein durchgehendes Konzeptwerk handelt, das sicherlich nicht einfach zu verwirklichen war. Die von Terry Brown exzellent und feinfühlig in Szene gesetzte Scheibe wird von immer wiederkehrenden Motiven durchzogen, die A Pleasant Shade Of Gray nur als Gesamtkunstwerk funktionieren lassen. Für dieses überragende Höchstpunkte-Werk muss man sich Zeit nehmen und sich fallen lassen können. Erst dann offenbart sich die ganze Schönheit und Tiefe der Platte, die man nur schwer in Worte fassen kann. Zumal die in ein hübsches Cover verpackte Scheiblette von einem traurigen Faden durchzogen wird, der das Konsumieren nicht immer einfach macht. Hat man diese harte Nuss aber erst einmal geknackt, wird man mehr als belohnt. Eines der besten Alben 1997 und absolute Pflicht für denkende Metaller! --Boris Kaiser

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stateofmind am 3. Oktober 2006
Format: Audio CD
Nichts für Leute mit wenig Geduld!

Eine Scheibe die langsam, langsam, mit jedem mal hören immer mehr wächst und wächst und schliesslich zu einem fantastischen Erlebnis wird. Wundervoll!!!!

Like the sound of your voice braking. And memories and more remain.

So where do we begin, and what else can we say.

When the lines are all drawn. What can we do today?

Ausser dem Lob zur Platte muss ich aber noch etwas weiteres loswerden.

"chrisw107", bitte informiere dich das nächste mal zuerst bevor du sowas rauslässt.

1. Du hörst Dream Theater? -> Ok - das kann ja sein, aber schau mal zuerst wer das Keyboard spielt. Ist dir der Name Kevin Moore ein Begriff? Ist das denn geklaut, wenn er nach sich selbst klingt??? ts ts..

2. Weitere Einflüsse von Dream Theater? Schau mal wie alt Fates Warning ist und zieh dir mal die alten Platten rein. Mindestens ab 1989 auf "Perfect Symmetry" war der Sound mit dieser Platte vergleichbar und auch da hatte schon Kevin Moore das Keyboard eingespielt. Aber schon 1985 hat Fates Warning Progmetal gemacht. Und bitte sag nicht, dass Awaken the Guardian (1986) nicht eigenständig ist. Fates hatte mindestens in der Anfangsphase von Dream Theater (als Dream Theater noch eine Proberaumband war) grossen Einfluss auf deren Musik. Später gingen die Bands auch zusammen auf Tour. Ausserdem: John Arch (Sänger bei Fates Warning bis 1987), hätte 1989 nach dem Rausschmiss von Dominici fast bei Dream Theater angefangen. Also, woher kommen wohl die Ähnlichkeiten? Was soll da geklaut sein? Jetzt fehlt nur noch, dass du rauslässt Diamondhead hätte von Metallica geklaut.

3. Du hörst Pink Floyd? Jaja..
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulz am 12. Dezember 2006
Format: Audio CD
1997 erschien FATES WARNINGS "A pleasant shade of gray" (APSOG). Spätestens jetzt musste es dem Fan der ersten Stunde bewusst werden, dass es die "alten" FATES WARNING nicht mehr geben würde. Ein Richtungswechsel kündigte sich bereits vor "APSOG" an.
Die CD besteht aus gerade einmal einem Song, eben "A pleasent shade of gray". Der Song ist in 12 Abschnitte unterteilt, die einzeln angesteuert werden können, für sich allein stehend allerdings erheblich an Atmosphäre einbüssen. Atmosphäre ist das Schlagwort. Das was FATES WARNING auf diesem Album hinlegen, hat es in einer solchen Konsequenz noch nicht gegeben. Eine unheimlich dichte Atmosphäre trifft auf wunderschöne Melodien und traumhaften Gesangslinien vom Übersänger Ray Alder. Wer die gesamte Tiefe dieser CD erleben möchte, sollte sich allerdings viel Zeit nehmen. Nur sehr wenig geht sofort ins Ohr und bleibt dort haften. Aber das war wohl auch kaum das, was FATES WARNING mit diesem Album erreichen wollten.
Egal welches Ziel sich die 5 Amerikaner mit diesem Album gesteckt haben, sie haben es bei weitem übertroffen. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2006 und so manch Band hat sich im Fahrwasser von "APSOG" versucht, mal mehr mal weniger erfolgreich.
"A pleasent shade of gray" bleibt das ungekrönte Meisterwerk des "Atmo-ProgRock/Metal". Den Begriff Metal würde ich hier allerdings nur sehr vorsichtig wählen. Klar machen "FATES WARNING" Prog-Metal. Auf diesem Album dient der Metal mehr als stimmungsvolles Stilmittel, denn als typisches Metal-Gebratze, gar Gefrickel.
FATES WARNING haben mit diesem Album eine Entwicklung angeschoben, von der heute Bands wie RIVERSIDE, INDUKTI, PORCUPINE TREE, SIEGES EVEN usw profitieren.
Fazit: Ein Meisterwerk, das man haben sollte!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Schrenker am 16. Januar 2004
Format: Audio CD
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..echt das Allerletzte! Wo ist denn die breite Masse plötzlich, wenn es um großartige Musik geht? Aufwachen! "A Pleasant Shade of Grey" ist so state-of-the-art, man sollte es fotografieren und das Bild neben "progressiv" in den Duden kleben.
Fates Warning erfüllen mit dieser 60 Minuten Sahneschnitte hier alles, was sich ein Liebhaber anspruchsvoller Rocktöne nur wünschen kann. Echt wahr. Atmosphäre, Virtuosität, Kreativität, Grenzüberschreitung etc.. einfach alles drin. Eine echte Platte für die Insel eben. Und das beste daran: Understatement. Die Jungs stürzen sich nicht etwa auf den Konsumenten und drücken ihm dabei ihre Genialität in die Visage. Nein. Stattdessen wird hier mal gschwind ein Silberling geschaffen, der so cool ist, dass er auch nicht mal ansatzweise versucht, dem Hörer zu gefallen. Bei dieser CD wird einem nichts geschenkt.
Ich will das mal versuchen zu erklären. "APSOG" fängt unspektakulär an und hört auch so auf. Part I ist ein ruhiges Intro ohne viel Tamtam. Auch Part II und danach III düdeln auf den ersten Moment - begleitet von Ray Alders etwas in den Hintergund gemischtem Gesang - völlig belanglos vor sich hin. „Nicht gerade ein Meisterwerk“ drängt sich als Gedanke auf. Doch dann Part IV: Die E-Gitarre tritt in den Vordergund... "listen.. only hearts beating" Alder singt..."oooooooh".. plötzlich wechseln die Drums den Takt, werden schneller, während der Bass unheilvoll im Hintergrund brodelt. Und dann.... BAMM! Einer der besten Gitarrenläufe aller Zeiten! Völlig unverhofft! Völlig unerwartet. Peng. Einfach so. Umwerfend! Und auch nach 20 Sekunden schon wieder vorbei. Mist.
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