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Playtime Is Over [Explicit]
 
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Playtime Is Over [Explicit]

3. Juni 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Erscheinungstermin: 3. Juni 2003
  • Label: Big Dada
  • Copyright: 2007 Big Dada
  • Gesamtlänge: 47:21
  • Genres:
  • ASIN: B006OX5MJG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.683 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RealFuture am 25. Juni 2007
Format: Audio CD
Wiley liefert mal wieder Grime der extraklasse . Zwar sind diesmal auch tracks zu finden die öffnungen in andere richtungen zeigen , insgesamt aber bleibt er sich treu und somit packen wir das ganze in die kategorie logische Weiterentwicklung. Auch wenn er unlängst ankündigte jetzt mal endlich richtig Geld verdienen zu wollen , Kommerzialisierung ist das nicht. Hoffen wir mal das wiley nun endgültig dabeibleibt und diese ganze diskussion um rücktritt und was weiß ich nicht alles endlich beendet. mehr bleibt da eigentlich nicht zu sagen.
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Von ground_zero am 12. Oktober 2009
Format: Audio CD
WILEY - "Playtime Is Over"

Götterdämmerung in East London: Wiley aka Eski-Boy, eine der prominentesten Figuren den an Playern nicht gerade armen Londoner Undergrounds, setzt am zum letzten Gefecht. Nach einer Reihe von Veröffentlichungen, Mixtapes und Whitelabel-Appearances bereitet sich der umtriebige MC und Producer auf den wohlverdienten Ruhestand vor, allerdings nicht ohne sein Vermächtnis noch einmal in angemessener Weise in Szene zu setzen. Mit Playtime Is Over" demonstriert der ,Godfather of Grime' noch einmal Maßstäbe, für das von ihm mitbegründete Subgenre des britischen Hiphops. Kein Wunder also, daß der Löwenanteil der Lyrics und Beats aus der Feder beziehungsweise dem Equipment des Meisters selbst kommt. Angesichts der kruden Mischung aus eingängigen Melodien, dreckige Beats und erlesener Sample-Selection ist es kein Wunder, daß der selbsternannte Eski-Boy auch ohne die Unterstützung etablierter Distributoren ein erstaunlich großes Publikum für sein musikalisches Treiben erreichte. Textlich gibt sich WILEY bei seinem voraussichtlich letzten Album recht versöhnlich. Ein Augenzwinkern für die in der Vergangenheit tunlichst gepflegte Konkurrenz innerhalb der Grime-Szene, Ritterschläge für ehemalige Mitstreiter und Geschichten über die Härten der Anfangszeit. Ohne Eigenlob kommt die Sache natürlich nicht aus aber wenn Ausnahmefiguren beim Abschied etwas Weihrauch um die eigene Person verbrennen, so geht das in Ordnung. Ungewohnt introspektiv gibt sich WILEY auf 'Baby Girl', einer Liebeserklärung an seine kleine Tochter und 'Nothing About Me', eine Abrechnung mit der zunehmenden Kommerzialisierung der Hiphop-Community. Das Multitalent wird in der Szene sicherlich vermisst werden, die Geschichten und Legenden, die sich um ihn Ranken werden dem London Underground aber sicher noch eine ganze Weile erhalten bleiben.
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