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Playing The Angel [Content/Copy-Protected CD]

Depeche Mode Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (229 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Im Laufe der 102 Konzerte in 40 Ländern haben Depeche Mode - Dave Gahan, Martin Gore und Andrew 'Fletch' Fletcher – auf ihrer umjubelten Tour Of The Universe vor mehr als 2,7 Millionen Zuschauer gespielt.
Ihre geradezu epische Reise rund um die Welt war eine der erfolgreichsten Tourneen der jüngeren Zeit und sie spielten durchweg phantastische Sets, die ihre beeindruckende dreißigjährige Karriere… Lesen Sie mehr im Depeche Mode-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Content/Copy-Protected CD
  • Label: Mute (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000AYO3NG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (229 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.330 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. A Pain That I'm Used To 4:11EUR 0,99
Anhören  2. John The Revelator 3:42EUR 0,99
Anhören  3. Suffer Well 3:49EUR 0,99
Anhören  4. The Sinner In Me 4:56EUR 0,99
Anhören  5. Precious 4:10EUR 0,99
Anhören  6. Macro 4:03EUR 0,99
Anhören  7. I Want It All 6:09EUR 0,99
Anhören  8. Nothing's Impossible 4:21EUR 0,99
Anhören  9. Introspectre 1:42EUR 0,99
Anhören10. Damaged People 3:29EUR 0,99
Anhören11. Lilian 4:50EUR 0,99
Anhören12. The Darkest Star 6:55EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

PRO
Die Kritik an Depeche Modes 2001er Album Exciter war begründet: Alten Fans bot es nicht genug Dance-Nummern, und die Klangexperimente des Björk-Produzenten Mark Bell hatten mit den bewährten Industrial-Elementen nichts mehr zu tun, wirkten kraftlos und störend. Glücklicherweise sind echte Fans nicht nachtragend. Dazu haben sie auch keinen Grund, bedeutet Playing the Angel doch die Rückkehr zu den düsteren Klängen, die die Band so grandios beherrscht.

Die erste Single "Precious" ist ein emotionales, typisch melancholisches Meisterwerk, garniert mit verzerrten Sounds, und steht auf einer Stufe mit "Personal Jesus". Ebenbürtig sind auch "Suffer Well", das großartige, gradlinige und uneingeschränkt tanzbare "Lillian", "I Want It All", dessen dunkle Beats und atmosphärische Geräusche an die gute alte Industrial-Zeit erinnern, sowie "John the Revelator", ein genial simples Synthi-Pop-Stück. Wer solche Songs hört, möchte die Band dazu beglückwünschen, dass sie zu ihren Wurzeln zurückgefunden hat und über ihre zahllosen Nachahmer triumphiert. Leider ist das Album aber nicht makellos, denn zwei Tracks sind echte Schönheitsfehler: Martin Gore ist ein brillanter Texter und Songschreiber, doch sobald David Gahan das Mikro aus der Hand gibt, regiert die große Pose. "Macrovision" wird manchen begeistern, doch lässt sich darüber streiten, ob solche Theatralik auf eine Platte von Depeche Mode gehört. Dasselbe gilt für "Damaged People", eine fast musicalhafte Spielerei. Die beiden Ausfälle können den Gesamteindruck jedoch nicht zerstören. Dieses Album, mit dem die Band zu alter Stärke aufläuft, dürfte nur die wenigsten enttäuschen. -- Tammy La Gorce

Depeche Mode: Die wichtigsten Alben auf einen Blick


Violator

Songs of Faith and Devotion

101

The Singles 81-85

The Singles 86-98

CONTRA
„Wärmer, organischer und weniger digital“ sei das neue Album im Vergleich zum Vorgänger Exciter hatte Andy Fletcher im Vorfeld angekündigt. Doch Sänger David Gahan konnte die Fans beruhigen: „It's about pain, pain and pain.“ Keine neuen Themen also im Depeche Mode-Universum. Leider auch keine besonders neuen Töne.

Nach einem „Hallo wach“-Einstieg, der ein bißchen nach Feueralarm und Zahnarztbesuch klingt (und typischerweise „A pain that I’m used to“ betitelt ist) plätschert, pluckert und plinkert das so vor sich hin. Wärmer? Organischer? Weniger digital – vielleicht. Das Ganze wirkt wie ein Medley, zusammengestellt aus dem Bewährtesten aus 25 Jahren Bandgeschichte. Ein bisschen Synthi-Pop, ein bisschen Industrial. Das ist zwar stellenweise ganz nett (wie in „Lilian“), hinterläßt insgesamt aber ein eher schales Gefühl. Weil es einfach zu routiniert – und, mit Verlaub: schlecht produziert – klingt in seiner bemühten Rauheit. Depeche Modes Weltschmerz, Ausgabe 2005, hat fast schon etwas Lustloses.

Darüber tröstet auch die Single „Precious“ nicht hinweg, ein schöner, trauriger Popsong, der aber leider nicht repräsentativ für das Album ist. Und auch der Umstand, dass David Gahan nun selber unter die Songwriter gegangen ist („Suffer Well“, „I Want It All“, „Nothing’s Impossible“), hilft dem Album nicht wirklich auf die Sprünge.

Fazit: Wer Depeche Mode nicht kennt, ist mit diesem Album immer noch besser bedient als mit manch anderem Müll, der bei MTV und Viva auf Dauerrotation ist. Aber für eine Band, die Platten für die Ewigkeit gemacht hat wie Songs of Faith and Devotion oder Violator ist das einfach zu wenig. Schade. -- Axel Henrici

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80 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Playing The Angel 24. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
So nach mehrmaligem hören der PTA, möchte ich kurz meinen persönlichen Eindruck davon wiedergeben.
Das Album ist meiner Ansicht nach gut gelungen, mit Tendenz zum sehr gut.
Vorab muß ich sagen, daß ich kein Exciter-Hasser bin/war. Wer bei der PTA auf Vergleiche zur Violator oder SOFAD hofft, der wird sicher ein wenig enttäuscht sein.
Zu Beginn des Albums wären derlei Vergleiche vielleicht durchaus gerechtfertigt, aber spätestens nach der Hälfte des Albums wird es wieder eher gemächlicher und ruhiger. Was aus meiner Sicht jedoch nicht heißen soll, daß es schlechter wird. Meiner Meinung nach ist Precious der einzige Song auf dem Album, der sich wohl relativ schnell abnutze wird, eventuell noch APTIUT.
Den von der Band beschriebenen analog und organischer klingenden Sound kann ich so unterschreiben, allerdings verliert sich durch die Vielzahl der „schrägen" Töne und Effekte bei so manchem Titel ein wenig das Soundgerüst und das eine oder andere Mal, klingt es mir zu erzwungen und verspielt. Dafür gibt es aber auch jede Menge geniale Melodiereihen, die einen dann doch hin und wieder an frühere Zeiten denken lassen. Jedoch eher an die Zeit vor Black Celebration.
Wer sich nicht vom allgemeinen Forentheater auf diversen Depeche Mode Seiten hat verrückt machen lassen und das Album unvoreingenommen anhört, wird sicher viel Freude damit haben!
Hier meine Eindrücke der einzelnen Songs:
A Pain That I'm Used To - Guter Song, bei dem mich persönlich allerdings die 3 x (!) zum Einsatz kommenden DON-Sirenen doch gewaltig nerven. Der Aufbau hätte auch super ohne diese gepaßt
Note: gut

John The Revelator - nach ein paar unmotivierten Eingangstönen ein sehr schöner, treibender, ja leicht rockiger Sound, der sich live wohl sehr gut eignet, die Fans ein wenig „arbeiten" zu lassen. Beim mehrfach wiederholten Bye-bye, Bye-bye, John the Revelator - Bye-bye, John the Revelator sehe ich die Fanmasse förmlich schon winken...
Note: sehr gut

Suffer Well -wirklich schönes melodiöses Stück mit dem für mich stärksten (aber seichten) Gitarrenriff und tollem Refrain. Die Gitarre geht mir nicht mehr aus dem Kopf! Das sind Depeche Mode wie ich sie liebe! Potentielle Single!
Note: sehr gut

The Sinner In Me - ebenfalls sehr schöner, im Grunde vom vielbeschworenen Analogsynth getragener Song, dessen Melodie am Ende durch Effekthascherei oder Verspieltheit leider völlig zerstört wird. Wäre ansonsten wohl charttauglich!
Note: gut bis sehr gut trotzallem)

Precious - allseits bekannt, wirkt auf mich wie ein Fremdkörper auf dem Album! Trotzdem netter Chartsong
Note: gut

Macrovison - von Mart gesungen, mit sehr ruhigem Beginn, aber tollem Refrain mit Dave als zweite Stimme. In diesen Song muß man sich erst hereinhören, was aber durchaus gelingt
Note: gut

I Want It All - ruhiger und gefälliger Song, wie für dave geschaffen ;O) , der mir immer besser gefällt, der Song ;O)
Note: gut

Nothing`s Impossible - sehr geiler uptempo (für DM-Verhältnisse) Song (vielleicht sogar der Beste auf PTA?), bei dem Daves Stimme ein wenig verzerrt, aber unglaublich sonor daherkommt. Würde man heute zu einer Party gehen und den Saal betreten wenn NI läuft, es würde sich für jeden Depeche Mode Fan sofort das Gefühl einstellen, zu Hause zu sein!
Note: sehr gut

Demaged People - ein Song zu dem ich bisher keinen so richtigen Zugang finde. Er hat was, aber auch irgendwas, was mich momentan stört. Finde ich noch raus. Wie heißt es so schön, der wächst bestimmt noch.
Note : gut

Lillian - der Song, der mich, bedingt durch die Vorabberichte, doch ein wenig enttäuscht hat. Hat eigentlich alles was ein guter Song braucht (schöner Refrain usw.), aber bei den Strophen wirkt Daves Stimme einfach überfordert und limitiert, was für den Rest des Albums absolut nicht zutrifft! Mein Tipp - der geht live gar nicht!
Note: befriedigend

The Darkest Star - schöner, eigentlich gut strukturierter und aufbauender Song, der aber immer dann, wenn man damit beginnt sich dem Song hinzugeben, von einem fürchterlich düsteren Klaviermelodiefragment regelrecht zerschlagen wird . Weiß nicht was ich sagen soll, der Song hat geile Momente, aber ich habe wirklich körperlich gelitten....
Ein ähnliches Gefühl hatte ich bei der Exciter immer dann, wenn mich DON aus allen Träumen gerissen hat.
Note: gut (hat trotzallem was)

So, ich konnte euch mit meinen Eindrücken hoffentlich ein wenig vom Album vermitteln und sage nochmal, es ist ein tolles Album, wie ich es mir noch vor einem Jahr nicht hätte vorstellen können. Die Instrumentalstücke hab ich mal außen vor gelassen, da sie für mich auf der PTA erstmals wirklich überflüssig sind , da irgendwie belanglos.
Allen Dave-Kritikern sollte nun ein wenig der Wind aus den Segeln genommen sein, denn alle Stücke gefallen (mir)!

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Exciter30
Format:Audio CD
So nun sind knapp drei Wochen mit dem neuen Werk „Playing the Angel" meiner Lieblingsband (seit 83) ins Land gezogen und nun wird es Zeit auch mal eine sachliche Rezension zu schreiben. Außnahmsweise habe ich mir sogar die Mühe gemacht und habe mir den Großteil der bisher verfassten Kritiken hier durchgelesen und in vielen Fällen kann man dafür leider nur ein müdes Lächeln übrig haben. Viele Nostalgiker warten anscheinend immer noch auf ein zweites Violator und sehnen die ach so wunderbaren 80er Jahre herbei. Ich war auch begeistert von den Alben „Black Celebration", „Music for the Masses", „Violator" und natürlich auch „Songs of Faith and Devotion", aber was hätten wir gesagt wenn DM nun im Jahre 2005 eine Kopie dieser Alben veröffentlicht hätten. Alle hätten geschrien das sich die Band nicht mehr weiter entwickelt und wohl am Ende ist. Seit den doch eher durchschnittlichen Anfängen auf „Speak & Spell" bis heute zu „Playing the Angel" gab es keinen Stillstand bei Depeche Mode und genau das erwarte ich von einer Band die unzählige Bands beeinflusst und Maßstäbe gesetzt hat. Außerdem gibt es einige Songs auf dem Album die Parallelen zu alten Hits aufweisen, so erinnert „John The Revelator" sehr an „Personal Jesus" und die erste Single „Precious" weißt auch Gemeinsamkeiten zu „Enjoy the Silence" auf.

Zwei Wochen lang läuft PTA nun in meinem Player auf und ab, und es wird noch lange nicht langweilig. Hat es beim Vorgänger „Exciter" noch einige Zeit gedauert bis die Lieder den Weg ins Gehör fanden, so zünden viele Songs auf PTA schon beim ersten mal hören und der Rest wird bei jedem male besser.

Schon der Opener „A Pain that I used to", lässt das DM Fan Herz höher schlagen, ein klasser Refrain und Daves Stimme, ja der Song ist allererste Sahne.

Danach folgt „John The Revelator" für mich einer der beiden besten Songs des Albums, vor allem bin ich der Meinung das dieser Song bei der Kommenden Tour einer der Kracher wird.

Mit „Suffer Well" folgt das Debut als Songrwriter von Dave Gahan auf einem DM Album, der nach seinem Soloalbum „Paper Monsters" dies gefordert hatte und nun auch drei Songs beigesteuert hat. „Suffer Well" ist ein eingängiger Popsong der auch als Single eine gute Figur machen würde.

„The Sinner in me" ist pefekter Depeche Mode Sound, düstere Atmosphäre, schrille Elektronik, einfach klasse.

Mit „Precious" wurde ein eher untypischer Song als erste Single ausgekoppelt, aber trotz alledem ist es ein sehr gelungener Titel der sehr an den Synthie Pop der 80er Jahre erinnert und im Refrain dem Megahit „Enjoy the Silence" gar nicht so unähnlich ist.

Der erste von Martin Gore gesungene Song auf dem Album ist „Macro" der mich beim ersten mal hören ein wenig enttäuscht hat, aber mit jedem mal hören wird der Titel schlüssiger.

Nun folgen mit „I want it all" und „Nothing`s Impossible" die beiden anderen Titel aus der Feder von Frontman Dave Gahan. Während „I want it all" zwar gut ist, aber doch im Vergleich zum Rest ein wenig abfällt, ist „Nothings Impossible" mein zweiter Lieblingstitel auf PTA. Alle Achtung Dave, du hast es wirklich drauf. Ein düsterer und sehr elektronischer Song mit einem Refrain und einer Stimmung die sofort mitreist. Der Song hat auch jetzt nach zwei Wochen Dauerhörens noch nichts von seiner Orginalität verloren.

Mit „Introspectre" folgt das einige Instrumental auf dem Album welches zwar relativ schlicht gehalten ist aber trotzdem absolut passend wirkt.

„Damaged People" ist der zweite von Martin Gore gesungene Titel und im Vergleich zu „Macro" zündet dieser gleich beim ersten mal. Allerdings sollte man sich bei solchen Titeln und vor allem Texten einmal Gedanken über den psychischen Zustand von Martin Gore machen.

Mit „Lilian" geht es noch einmal flotter zur Sache und DM legen uns damit einen sehr eingängigen Popsong vor, der mich ein wenig an den Titel „But not tonight" aus der „Black Celebration" Zeit erinnert.

Zum Schluss gibt's mit „The Darkest Star" noch einmal eine richtig düstere Ballade die wie z.B. „Waiting for the Night" das Zeug zum Klassiker hat.

„Playing the Angel" ist ein absolutes Hammeralbum von einer Band die in 25 Jahren Bandhistorie keinen Stillstand zuliess und mit Ihrem Schaffen noch lange nicht am Ende ist. Wer immer noch alten Alben nachtrauert, der soll sich mal den Rest der Charts anhören der zum Großteil nur aus belangloser und recyclter Gehörfolter besteht und wie wohltuend ist es da einmal wieder ein derartiges Album zu hören. Einige Rezensenten hätten halt einfach mal warten sollen und sich das Album öfter anhören sollen, bevor sie hier voreilig etwas kritisieren das Sie kaum kennem. Ich kann das Album jedem Freund guter Musik nur wärmstens empfehlen und freue mich sehr auf die kommende Tour. Für alle Kritiker sei es mit den Worten von Dieter Nuhr gesagt: „Wer keine Ahnug hat, einfach mal ...."
Ich habe mir das Album natürlich in der limitierten Edition mit Bonus DVD geholt und kann dies nur jedem Fan ans Herz legen, das die Bonus DVD definitiv das Geld wert ist.
In diesem Sinne 5 Sterne für ein Album mit dem eine Kultband den beschrittenen Weg konsequent weitergeht.

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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Und sie können es doch noch! 30. September 2005
Format:Audio CD
1. A Pain That I`m Used To: Gleich zu Beginn ein sehr aggressiver, fast schon hasserfüllter Uptempo Song. Geschrieben von Martin Gore lässt sich hier vielleicht eine Nachricht an seine noch Ehefrau erahnen (die Scheidung läuft zur Zeit noch). "I don`t need to believe all the dreams you conceive, you just need to achieve something that rings true" heisst es im Refrain. Ein sehr starker Opener, der übrigens auch 2. Single werden wird.

2. John The Revelator: Der wohl überraschendste Song auf "Playing The Angel"! Der Song handelt von einer biblischen Figur, dem Apostel John der Insel Patmos. Der Song kommt aber alles andere als religiös daher. "Who`s that shouting?" fragt Dave ins Mikro, "John The Revelator!" schreit Martin zurück. Fantastischer, flotter und zugleich anspruchsvoller Song! Man hört die Massen bei der kommenden Tour schon förmlich mitgröhlen. Der Song ist für mich eine potentielle Single und dürfte auch bei der breiten Masse ankommen.

3. Suffer Well: Der erste Song von Dave geschriebene Song auf diesem Album. Und zugleich ein ziemlich guter. Wieder eine Uptempo Nummer mit einem tollen Gitarren Riff, aber einem leider nicht so starken Refrain. Ich bin allerdings auch kein Freund von Dave Gahans Solo Album gewesen, dieser Song ist aber deutlich stärker als alles auf "Paper Monsters".

4. The Sinner In Me: Klasse Electro/Industrial Nummer. Hier geht es etwas ruhiger zur Sache. Langsam baut sich im Song der Klangteppich auf. Das ganze erinnert an "Massive Attack". Zum Ende gibt es noch ein schräges Gitarrensolo von Martin.

5. Precious: Den meisten schon bekannt. Sehr radiotaugliche Nummer, richtige Wahl als erste Single, allerdings absolut nicht representativ für das Album. Trotzdem sehr ergreifender Song über den Effekt der Scheidung auf Martin Gores Kinder. Warum aber die US Radio Version nicht veröffentlicht wird bleibt mir ein Rätsel. Diese klingt vom Sound viel stärker.

6. Macro: Der erste von Martin gesungene Song hat mich sofort begeistert. Sehr ungewöhnliche Nummer, aber doch so typisch Martin Gore. Sehr komplexes Songwriting, ganz großes Kino!

7. I Want It All: Etwas zu lang geratene Ballade von Dave. Klasse Sounds, aber der song überzeugt mich nicht. Für viele der schwächste Song auf diesem Album.

8. Nothing`s Impossible: Habe ich gerade geschrieben das Dave den vielleicht schwächsten Song auf dem Album geschrieben hat? Gut, dann muss ich ihm jetzt aber mit "Nothing`s Impossible" bescheinigen, dass er für mich einigen der besten Depeche Mode Songs überhaupt geschrieben hat! Ich traute meinen Ohren nicht, so atmosphärisch, düster und ergreifend ist diese Nummer! Wieder sehr flott, gepsickt mit genialen Sounds und einer Stimme Dave Gahans, bei dem es einem den Rücken runterläuft. Der perfekte Soundtrack für eine deftige Hrbstdepression und hoffentlich Single!

9. Introspectre: Gleich an "Nothing`s Impossible" reiht sich das Instrumental Stück des Albums. Für viele belanglos, meiner Meinung aber sehr atmosphärisches Stück und ganz und gar nicht überflüssig.

10. Damaged People: Der zweite Song mit Martin Gore Vocals. Unglaublicher Retro Sound, man hat das Gefühl sich in den 80ern zu befinden! Nette Anekdote: Dave Gahan wollten den Song nicht singen, da er sich selber nicht als "Beschädigten Menschen" sieht. Macht aber auch nichts, Martin hat es auch unnachahmlich hinbekommen!

11. Lilian: Und weiter geht es mit den Retro Sounds! Sehr starke Popnummer, die mich an "Shake The Disease" und die Band "Camouflage" erinnert. Trtotzdem im einzigartigen Depeche Mode Style! Wieder potentielle Single!

12. The Darkest Star: Langsame, düstere Nummer mit einem unglaublichen Soundteppich! Hier werden nochmal alle Geschütze aufgefahren, die die Synthesizer hergeben. Ein wundervoller Abschluss eines klasse Albums!

Depeche Mode sind zurück und machen "Exciter" vergessen. Es gab viele die, die es ihnen nicht mehr zugetraut hätten, die Band stand eine Zeit lang auf der Kippe. Dave wollt unbedingt Songs besteuern, Martin aktzeptierte das und wird sicherlich auch nicht weinen deswegen. Dave kündigte in einem Interview indirekt schon das nächste Album Depeche Mode Album an. Rosige Zeiten also für uns Depeche Mode Freaks!

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großartiges Album, konsequente Weiterentwicklung
Ich habe das Album jetzt bereits mehrere Jahre, habe es in dieser Zeit zig Mal gehört und kann immer noch nicht genug bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Kristian veröffentlicht
großartig
super album, habe lange drauf gewartet, gefällt mir noch besser als "sound of the universe", für einen depeche mode fan ein muss
Veröffentlicht am 9. April 2010 von D. Schmidt
Die grenzgeniale Mischung aus "Exciter" und "Black Celebration" - Ein...
Die neue Platte umfasst 12 Song mit einer Spielzeit von knapp 53 Minuten. Aber können Depeche Mode nach dem "Exciter"-Album, welches vielen Fans vor den Kopf stiess, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von Tim
Tolle Songs aber sehr sehr sehr sehr.... schlechtes Mastering
Die Songs dieser Platte wären ja an sich ganz gut. Aber diese CD läßt sich nicht anhören. Die Scheibe ist viel zu laut gemastered. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von Stefan Lettenmeier
Tolles Album!!!
Tolles Album! Gute Songs, klasse Sound. Eine interessante Mischung von Songs, die sowohl Fans der 80er Jahre Songs von DM als auch Fans des Sounds der 90er von DM (d.h. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2007 von Tom Cross
Die CD clippt. Zu laut gemastert. Es fehlt was
Die Musik ist nach meinem Geschmack wieder was tolles. Hierfür ein großes Plus.

Aber die Umsetzung auf die CD ist von *****. Warum? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2007 von P. Bernhardt
Depeche Mode ...
wie wir sie lieben. Auch wenn der Stil sich ein wenig verändert hat, man findet unglaublich viele Anklänge und musikalische Muster aus dem Frühwerk der Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2007 von AstroProfi
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Ein absolutes knalleralbum!!!!nun ist es zwar schon 1,5 jahre im handel erhältlich, und seit dieser zeit besitze ich es natürlich als eingefleichter DM-fan, aber es ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2007 von Andréw Fletch Fletcher
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Veröffentlicht am 4. November 2006 von J. Riegel
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