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Playing for Keeps: Michael Jordan and the World He Made (Englisch) Taschenbuch – 1. Februar 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Three Rivers Press; Auflage: 1st Broadway Books Trade Pbk. Ed (1. Februar 2000)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0767904443
  • ISBN-13: 978-0767904445
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 15 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,4 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
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Dieser Titel ist in englischer Sprache.
David Halberstam ist, unabhängig vom Themenbereich, einer der besten Sachbuchautoren. Er wechselt das, was er für seine ernsthafte Arbeit erachtet -- Bücher wie The Best and the Brightest, The Fifties, The Children -- gerne mit seinen sportlichen Intermezzos ab. Allerdings ist Sport in seinen Händen viel, viel mehr als nur Spaß und Spiel. Bücher wie The Breaks of the Game und October 1964 benutzen Sport als Prisma. Kultur, Rasse, Gesellschaft und Geschichte werden durch ihn gefiltert, und Halberstam bündelt -- und interpretiert -- die Dinge, die auf der anderen Seite herauskommen.

Daß er nun seine Fähigkeiten dazu verwendet, Michael Jordan in Augenschein zu nehmen, überrascht nicht. Halberstam liebt Basketball, und Jordan definiert nicht nur dieses Spiel, er definiert eine ganze Ära. Sein Ruhm überschreitet internationale Grenzen so mühelos wie er über Mittellinien dribbelt. Indem er sich auf Jordan -- als Athlet und als Naturgewalt -- und seine Entwicklung vom jungen Basketballträumer zum internationalen Produktvermarkter konzentriert, untersucht Halberstam in Wirklichkeit immaterielle Dinge wie Mythos und Legende, Prominenz und Ruhm, Reichtum und Image, Qualität und Genie, Rasse und Stil, die Qualitäten von Heldentum und das Streben nach Perfektion. "Im nachhinein scheint es wie ein genetischer Glückstreffer, daß es überhaupt jemanden wie Michael Jordan geben konnte", schreibt er. "Und die Vorstellung, daß jemand in einer solch kurzen Zeit auf der Spielfläche erscheint und so viel auf dem Platz wie auch außerhalb erreicht, erschien höchst unwahrscheinlich." Aber dem Phänomen Michael Jordan ist genau das gelungen.

Halberstam hat als Ziel, zu verstehen -- ja sogar zu bewundern --, was Jordan tat, wie er es tat, und welche Bedeutung dem im Basketball-Kontext und darüber hinaus beigemessen werden muß. Und trotz Jordans Mangel an Kooperation -- oder möglicherweise gerade deshalb -- treffen Halberstams kraftvoller Schreibstil und Denkweise genau ins Schwarze. Es gibt in Playing for Keeps jedoch am Ende eine Art Wehmut: das Spiel scheint für Halberstam nicht mehr so viel Spaß zu machen und nicht mehr so kollegial zu sein wie zuvor. Und Jordan -- so groß er auch sein mag -- geht weniger mit der historischen Würde eines Jackie Robinson, Ali oder Arthur Ashe hervor als mit einer Eigenschaft, die Halberstam als den Forscher-Athleten bezeichnent, "im Sinne von sich über die vormals akzeptierten Grenzen des menschlich Möglichen hinauszuwagen, und diese Grenzen irgendwie -- durch physische Höchstleistung und unübertroffene Willenskraft -- immer weiter nach oben zu verschieben." Beeindruckend, gewiß -- aber nicht unbedingt heroisch. Playing for Keeps gibt es auch als Hörkassette. --Jedd Silverman -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"The best Jordan book so far."
--Washington Post

"A remarkable book . . . a must-read for basketball fans, admirers of Jordan, and anyone who seeks to understand sports in America today."
--Bill Bradley

"The single greatest sports book I've ever read."
--Dan Le Batard, ESPN Radio

"What David Halberstam delivers--and what the reader has come to expect from Halberstam--is insight, balance, analysis."
--New York Times

"A wonderful book, written by a remarkable journalist."
--Seattle Times

"Halberstam writes the story of Jordan in layers through unforgettable tales of his brilliant career . . . An insider's view of basketball, structured like a sports reporter's private journal."
--Dallas Morning News

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Einleitungssatz
IN THE FALL OF 1997, Michael Jeffrey Jordan, once of Wilmington, North Carolina, and now of Chicago, Illinois, arrived in Paris, France, with his team, the Chicago Bulls, to play a preseason tournament run by McDonald', one of his principal corporate sponsors, as well as a very important corporate sponsor of the National Basketball Association. Lesen Sie die erste Seite
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Format: Gebundene Ausgabe
A message to the reader who claims that Jordan is all hype.
Michel Jordan, an overated player who has won 6 championships, won two gold medals, was once calimed the best defensive player, three all-star MVP's the list goes on and on. Overated I don't think so, overachiever may be.
What about Dr J, Majic Johnson and Bird?
First of all, all respect to those guys who were great players in their time. In particular Dr J who broke new ground with his creativity and athletism, however neither him or the others are classified as complete players. Neither Bird or Magic deserve to be the same sentence as Michael Jordan when it comes to competitive drive, determination, creativity, athletism, concentration, the ability to take control of a game anytime, or the ability to take the last second shot and hit them so consistanly. Dr J and Michael are in a league of their own, Bird, Majic and Isiah deserve to be in the same group.
As for the push offs and fouls well I not sure which game you were watching but if you take the time and watch the game closely you will find that it is a strategy used by almost every player (Reggie Miller is an excellent example, game 4 of the Indiana and Bulls series 1998)
It seems to me that you are now cluthing at straws when you start to talk about the fouls he got away with. You are talking about the greatest player of our time. A player who had specific rules set to bring him down (Jordan Rules, Pistons).
Before you start making wild accusations about Jordan not being able to win a championship without Horace or Rodman giving examples or stating fact would provide your argument to have some sort of scope and legitamacy. Horace and Rodman are known as role players in the team.
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Format: Gebundene Ausgabe
In "Playing For Keeps," David Halberstam tries to shed light on the character of Michael Jordan. On balance, he fails. Somewhere in the middle, the book becomes a descriptive laundry list of Michael Jordan's accomplishments. Any attempt to analyze Michael Jordan the person or his domination of American culture disappears. Mr. Halberstam succeeds though in examining the early part of Jordan's life. His family was strikingly middle class in outlook. His father, James Jordan, was a retired Air Force mechanic and then later a mechanic at General Electric. His mother wanted to see all of her children excel--not just succeed. Yet, in all the reporting about Michael's relationship with his father, we learn little about Mrs. Jordan. It is never clear whether theirs was a good marriage and what effect their relationship had on young Michael Jordan. Halberstam, at times, gets good tidbits of information. First, Michael learned to play with his tongue sticking out as a child. He imitated his father who would work on machines with his tongue sticking out. Second, had Larry Jordan, Michael's older brother, grown past 5'9" he would be an NBA star too. Their sibling rivalry was intense and, at times, brutal. With Larry, Halberstam allows us to see flashes of a future, intensely competitive, Michael Jordan. The most critical and significant contribution Halberstam makes is explaining Jordan's rise to greatness. Yes, he was cut from his high school basketball team because he was considered too short for the varsity. That was his last professional setback besides a year playing minor league baseball. That same year, however, the junior varsity team drew larger crowds than the varsity. By his senior year, few knew about Jordan on the national stage.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 1. Februar 1999
Format: Gebundene Ausgabe
I've avoided previous biographical accounts of Michael Jordan for the fact that few credible and unbiased (to the extent it's possible!) authors have devoted their creative energies to capturing the true Jordan mystique and its wide-ranging effects. I'm glad I waited for Halberstam's. The Pulitzer-Prize Winner provides not only a rich, investigative, and intriguing account of the greatest team sports player in history, but a hearty analysis of the numerous influences upon and caused by His Airness. Halberstam accomplishes the rare and sumptuous feat of blending both variety and depth to draw the reader into what is essentially a story of characters: Phil Jackson, Dean Smith, Jerrys Reinsdorf and Krause, Scottie Pippen, Dennis Rodman, David Falk, and David Stern - all integral components of the author's well-woven tale. Interestingly, there is almost a sadness, if not a cynical tone, to the words Halberstam is admiringly careful in choosing to convey the Pyrrhic nature of Jordan's quest. A message to the reader here seems to be that while we late-20th centurions will count ourselves blessed to have witnessed such greatness, the costs might be even greater - the potentially pre-mature re-retirement of Jordan, damaged fan, player, and management relations (occuring in nearly all professional sports, for that matter), astronomical salaries and waning commitment, especially from new players, and for me as a Chicagolander, the dismantling of the Bulls, and the years ahead of sub-par Bulls teams. Ultimately, though, soaring above it all, is Michael Jordan, and Halberstam certainly reinforces that, as Scottie Pippen indicated at the Bulls' farewell dinner (per Halberstam's sources), 'Michael is the man who has made all of this possible'.Lesen Sie weiter... ›
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