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Playing the Angel Limited (SACD +DVD) [Hybrid SACD]

Depeche Mode Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,99
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Musik

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Biografie

Depeche Mode veröffentlichen ihr mit Spannung erwartetes 13. Studioalbum „Delta Machine“. Der Longplayer, der im Verlauf des vergangenen Jahres im kalifornischen Santa Barbara und in New York aufgenommen wurde, entstand unter der Regie von Produzent Ben Hillier und wurde von Flood gemischt. Die erste Single trägt den Titel „Heaven“. Es ist der erste neue Song ... Lesen Sie mehr im Depeche Mode-Shop

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Playing the Angel Limited (SACD +DVD) + Exciter + Sounds Of The Universe
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2005)
  • Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Mute Records (EMI)
  • Spieldauer: 277 Minuten
  • ASIN: B000B9VDMO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.017 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. A pain that I'm used to
2. John the revelator
3. Suffer well
4. The sinner in me
5. Precious
6. Macro
7. I want it all
8. Nothing's impossible
9. Introspectre
10. Damaged people
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Playing the angel (in 5.1 and stereo)
2. Making the angel
3. Precious (Video)
4. Clean (Exclusive performance)
5. Photo gallery

Produktbeschreibungen

Amazon.de

PRO
Die Kritik an Depeche Modes 2001er Album Exciter war begründet: Alten Fans bot es nicht genug Dance-Nummern, und die Klangexperimente des Björk-Produzenten Mark Bell hatten mit den bewährten Industrial-Elementen nichts mehr zu tun, wirkten kraftlos und störend. Glücklicherweise sind echte Fans nicht nachtragend. Dazu haben sie auch keinen Grund, bedeutet Playing the Angel doch die Rückkehr zu den düsteren Klängen, die die Band so grandios beherrscht.

Die erste Single "Precious" ist ein emotionales, typisch melancholisches Meisterwerk, garniert mit verzerrten Sounds, und steht auf einer Stufe mit "Personal Jesus". Ebenbürtig sind auch "Suffer Well", das großartige, gradlinige und uneingeschränkt tanzbare "Lillian", "I Want It All", dessen dunkle Beats und atmosphärische Geräusche an die gute alte Industrial-Zeit erinnern, sowie "John the Revelator", ein genial simples Synthi-Pop-Stück. Wer solche Songs hört, möchte die Band dazu beglückwünschen, dass sie zu ihren Wurzeln zurückgefunden hat und über ihre zahllosen Nachahmer triumphiert. Leider ist das Album aber nicht makellos, denn zwei Tracks sind echte Schönheitsfehler: Martin Gore ist ein brillanter Texter und Songschreiber, doch sobald David Gahan das Mikro aus der Hand gibt, regiert die große Pose. "Macrovision" wird manchen begeistern, doch lässt sich darüber streiten, ob solche Theatralik auf eine Platte von Depeche Mode gehört. Dasselbe gilt für "Damaged People", eine fast musicalhafte Spielerei. Die beiden Ausfälle können den Gesamteindruck jedoch nicht zerstören. Dieses Album, mit dem die Band zu alter Stärke aufläuft, dürfte nur die wenigsten enttäuschen. -- Tammy La Gorce

Depeche Mode: Die wichtigsten Alben auf einen Blick


Violator

Songs of Faith and Devotion

101

The Singles 81-85

The Singles 86-98

CONTRA
„Wärmer, organischer und weniger digital“ sei das neue Album im Vergleich zum Vorgänger Exciter hatte Andy Fletcher im Vorfeld angekündigt. Doch Sänger David Gahan konnte die Fans beruhigen: „It's about pain, pain and pain.“ Keine neuen Themen also im Depeche Mode-Universum. Leider auch keine besonders neuen Töne.

Nach einem „Hallo wach“-Einstieg, der ein bißchen nach Feueralarm und Zahnarztbesuch klingt (und typischerweise „A pain that I’m used to“ betitelt ist) plätschert, pluckert und plinkert das so vor sich hin. Wärmer? Organischer? Weniger digital – vielleicht. Das Ganze wirkt wie ein Medley, zusammengestellt aus dem Bewährtesten aus 25 Jahren Bandgeschichte. Ein bisschen Synthi-Pop, ein bisschen Industrial. Das ist zwar stellenweise ganz nett (wie in „Lilian“), hinterläßt insgesamt aber ein eher schales Gefühl. Weil es einfach zu routiniert – und, mit Verlaub: schlecht produziert – klingt in seiner bemühten Rauheit. Depeche Modes Weltschmerz, Ausgabe 2005, hat fast schon etwas Lustloses.

Darüber tröstet auch die Single „Precious“ nicht hinweg, ein schöner, trauriger Popsong, der aber leider nicht repräsentativ für das Album ist. Und auch der Umstand, dass David Gahan nun selber unter die Songwriter gegangen ist („Suffer Well“, „I Want It All“, „Nothing’s Impossible“), hilft dem Album nicht wirklich auf die Sprünge.

Fazit: Wer Depeche Mode nicht kennt, ist mit diesem Album immer noch besser bedient als mit manch anderem Müll, der bei MTV und Viva auf Dauerrotation ist. Aber für eine Band, die Platten für die Ewigkeit gemacht hat wie Songs of Faith and Devotion oder Violator ist das einfach zu wenig. Schade. -- Axel Henrici

Produktbeschreibungen

DEPECHE MODE Playing The Angel (2005 UK Deluxe Limited Edition 2-disc [CD/DVD] set comprising of the 12-track CD album featuring the single Precious A Pain That I?m Used To John The Revelator /Lilian and Lilian; plus a Bonus PALDVD including the album [remastered in 5.1 surround sound] making-of the album documentary the Precious music video & photo gallery. Housed in a picture sleeve LCDSTUMM260)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und sie können es doch noch! 10. Oktober 2005
Format:Audio CD
1. A Pain That I`m Used To: Gleich zu Beginn ein sehr aggressiver, fast schon hasserfüllter Uptempo Song. Geschrieben von Martin Gore lässt sich hier vielleicht eine Nachricht an seine noch Ehefrau erahnen (die Scheidung läuft zur Zeit noch). "I don`t need to believe all the dreams you conceive, you just need to achieve something that rings true" heisst es im Refrain. Ein sehr starker Opener, der übrigens auch 2. Single werden wird.
2. John The Revelator: Der wohl überraschendste Song auf "Playing The Angel"! Der Song handelt von einer biblischen Figur, dem Apostel John der Insel Patmos. Der Song kommt aber alles andere als religiös daher. "Who`s that shouting?" fragt Dave ins Mikro, "John The Revelator!" schreit Martin zurück. Fantastischer, flotter und zugleich anspruchsvoller Song! Man hört die Massen bei der kommenden Tour schon förmlich mitgröhlen. Der Song ist für mich eine potentielle Single und dürfte auch bei der breiten Masse ankommen.
3. Suffer Well: Der erste Song von Dave geschriebene Song auf diesem Album. Und zugleich ein ziemlich guter. Wieder eine Uptempo Nummer mit einem tollen Gitarren Riff, aber einem leider nicht so starken Refrain. Ich bin allerdings auch kein Freund von Dave Gahans Solo Album gewesen, dieser Song ist aber deutlich stärker als alles auf "Paper Monsters".
4. The Sinner In Me: Klasse Electro/Industrial Nummer. Hier geht es etwas ruhiger zur Sache. Langsam baut sich im Song der Klangteppich auf. Das ganze erinnert an "Massive Attack". Zum Ende gibt es noch ein schräges Gitarrensolo von Martin.
5. Precious: Den meisten schon bekannt. Sehr radiotaugliche Nummer, richtige Wahl als erste Single, allerdings absolut nicht representativ für das Album.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, aber ganz anders als erwartet 19. Oktober 2005
Von Amazoner
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Da haben die Jungs aus England ein Stück hingelegt! Diese Platte ist jedoch meiner Ansicht nach das am schwierigsten zugängliche DeMo-Album überhaupt. Die übliche Mehrdeutigkeit der Lyrics ist diesmal zwar weitgehend deutlich eindeutiger, jedoch ist die Stimmung und Atmosphäre der meisten Songs anfangs schwer zu erfassen, fast schon verstörend. Aber ist es nicht genau das, was wir so an Depeche Mode schätzen? Ich habe gehört, 'Playing the Angel' klänge angeblich etwas wie 'Violator', ich finde jedoch, dass diese Platte sich deutlich von vorhergehenden Alben abhebt. Die Musik ist zwar wieder synthetischer geworden, allerdings bringen die Songs diesmal die tolle Depeche-Mode-Düsternis ganz anders rüber. Auch Gahan's Stimme profitiert von den vielen Gesangsstunden der letzten Jahre.
Insgesamt also eine rundum gelungene Platte! So reach out and touch faith...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja lieber Gott, ist das denn die Möglichkeit?! 28. Oktober 2005
Von BlueSoft
Format:Audio CD
Es ist schlicht umwerfend, was Depeche Mode hier abgeliefert hat. Alles so, wie man es sich seit Violator seit langem herbeigesehnt hat. Synthetisch, düster, kraftvoll. Es gibt hier auch einige ganz schräge Stücke, die erst nach mehrerem Hören verständlich sind. Aber mindestens eine Handvoll Titel schließt man sofort in sein Herz. Die erste Single ("Precious") ist einer davon... Toll ist, daß auf der DVD alle Titel in 5.1- und dts-Qualität drauf sind, außerdem gibt es hier das Video zu Precious und auch ein sehr gutes Making Of des Albums "Playing The Angel". Ich rate jedem, der einen DVD-Player hat, die Hybrid-Version zu erwerben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung = optimal! 27. November 2005
Format:Audio CD
Hier bekommt man endlich das, was heutzutage möglich ist:
Die Hybrid SACD, die DVD in Dolby Digital und DTS5.1 lassen alle Abspielvarianten zu. Da ich mir persönlich die bestmögliche Audioqualität zulegen möchte, war dieses Packet ein schönes Beispiel, wie die Musikindustrie doch noch zeigen kann, dass der Kauf von Audioprodukten für beide Seiten was bringt.
Da es mir - als im wahrsten Sinne des Wortes "alter" Depeche Mode Fan - schwer fällt, die subjektive Qualität der Songs zu beurteilen, möchte ich nur folgendes loswerden:
Meine Lieblingstitel (neben den Singles "Precious" und "A Pain that I'm used to") sind "The Sinner in me", "Macro" und das nur auf der DVD vorhandene "Clean" als Acoustic-Version!
Für mich war "Exciter" etwas leichter ins Ohr gehend, und an die "Songs of Faith and Devotion" kommt ohnehin nichts heran - aber mehr als 5 Sterne kann ich hier nicht vergeben...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Anfang ... aber bitte mehr! 10. Oktober 2006
Von BorgWars
Format:Audio CD
Ich werde mich nicht groß über den Inhalt der Songs und klanglichen Weiterentwicklung der Bamd auslassen, das kann in der Rezensionen der "normalen" CD nachgelesen werden.

Der 5.1-Sound:

mit Sicherheit hatte diese, in der DeMo-Mehrkanal-Serie erste SACD/DVD den eindeutigen Vorteil den Käufern als Stereo-Version nicht allzu bekannt zu sein. Damit konnten auch keine Erwartungen geweckt werden, an denen sich die Surround-Version zu messen hat.

Dennoch muss man klar sagen, dass diese Version absolut gelungen ist! Kevin Paul hatte hier nicht (wie bei den folgenden "Remasters") alleine seine Finger drin, sondern wurde vom Produzenten Ben Hillier geführt. Dies hatte den Vorteil, dass beim abmischen der einzelnen Spuren die Originalvorgaben auch räumlich sauber umgesetzt wurden.

Schon beim Start der Scheibe (ca. 8 Sek.) fährt ein Bass-Sound von hinten nach vorn in die Centerbox hinein ! Das gibt schon gleich den ersten Schlag auf den Hinterkopf: "Hallo wach ?!!"

Leider wird dieser "Raumeffekt", das wandern der Sounds durch den Raum schwach dosiert und zurückhaltend angewand. Dies ist aber bei diesem Musik-Genre geradezu sträflich es nicht zu tun.

Kevin Paul verfolgt, wie man auch bei den weiteren "Remasters" hört, das Ziel, einzelne Instrumente auf einen bestimmten Kanal zu legen. Dies bewirkt eine saubere Orientierung und definierte Positionierung der Sounds. Eine Ausweitung des Sounds auf z.B. die Rear-Kanäle verstärkt den Eindruck des Hervorhebens des gleichen.

Tip:

Wer in der Lage ist mal die Main-Speaker auszuschalten der lausche doch mal nur dem Sound der Center und Rear-Boxen. Verändert alles !!
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5.0 von 5 Sternen Der dunkle Stern als Engelspieler
Nach dem sehr schwachen und für mich auch etwas enttäuschenden Album - Exiter - und den auch nicht gerade vom Hocker reisenden Soloplatten - Paper Monster von Dave Gahan... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2011 von Alexander Hoefer
5.0 von 5 Sternen Depeche Mode in 3D
Hammer!!! Was sollte man dazu sagen? Das haut einen um!!! Es ist der Grund, warum ich mir einen SACD-Player zugelegt habe. Und das lohnt sich! Lesen Sie weiter...
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Was soll von einer Band, welche eine ganzen Musikrichtung geprägt, wenn nicht erfunden hat, nach 25 Jahren den noch kommen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2007 von Thomas Czypionka
5.0 von 5 Sternen Back to the roots
Als langjähriger DM-Fan hab ich immer gerne die Konzerte besucht und die Entwicklung in der Musik der Band-Geschichte beobachtet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2006 von Mario
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Wow, es gibt endlich ein neues Album von DM, die aktuelle Single gehört und prompt das Album gekauft und ... fast bereut! Lesen Sie weiter...
Am 28. Januar 2006 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf!
Bin nun auch schon seit 20 Jahren DM-Fan und ich kaufe immer noch alles der Band, was das Label Mute heraus bringt, auch wenn man sowieso schon alles von Depeche Mode hat. Lesen Sie weiter...
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Es rockt und zwar gewaltig. Die Art dts Sound jetzt als Pendant zu Super-Audio bzw. DVD-Audio bei einigen Alben bestimmter Künstler parallel auf den Markt zu bringen, ist eine... Lesen Sie weiter...
Am 13. Dezember 2005 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unverschämtheit!
Nun die Musik der neuen Depeche Mode CD ist wirklich gut gelungen, da gibt es absolut nichts dan zu meckern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2005 von Fassdaubi
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Das neue Album ist einfach nur gut. Alle, die es vorschnell aburteilen, sollten sich es ganz in Ruhe nochmal anhören. Es ist gut ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2005 von kay_123
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ich finde das album mehr als gelungen. jeder song funktioniert für sich alleine und ebenso in kombination mit dem rest. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2005 von No Name
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