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Musik

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Abbildung von Depeche Mode

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Video von Depeche Mode

Biografie

Im Laufe der 102 Konzerte in 40 Ländern haben Depeche Mode - Dave Gahan, Martin Gore und Andrew 'Fletch' Fletcher – auf ihrer umjubelten Tour Of The Universe vor mehr als 2,7 Millionen Zuschauer gespielt.
Ihre geradezu epische Reise rund um die Welt war eine der erfolgreichsten Tourneen der jüngeren Zeit und sie spielten durchweg phantastische Sets, die ihre beeindruckende dreißigjährige Karriere… Lesen Sie mehr im Depeche Mode-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Mute Records (EMI)
  • ASIN: B000B9VDMO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.188 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. A pain that I'm used to
2. John the revelator
3. Suffer well
4. The sinner in me
5. Precious
6. Macro
7. I want it all
8. Nothing's impossible
9. Introspectre
10. Damaged people
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Playing the angel (in 5.1 and stereo)
2. Making the angel
3. Precious (Video)
4. Clean (Exclusive performance)
5. Photo gallery

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

PRO
Die Kritik an Depeche Modes 2001er Album Exciter war begründet: Alten Fans bot es nicht genug Dance-Nummern, und die Klangexperimente des Björk-Produzenten Mark Bell hatten mit den bewährten Industrial-Elementen nichts mehr zu tun, wirkten kraftlos und störend. Glücklicherweise sind echte Fans nicht nachtragend. Dazu haben sie auch keinen Grund, bedeutet Playing the Angel doch die Rückkehr zu den düsteren Klängen, die die Band so grandios beherrscht.

Die erste Single "Precious" ist ein emotionales, typisch melancholisches Meisterwerk, garniert mit verzerrten Sounds, und steht auf einer Stufe mit "Personal Jesus". Ebenbürtig sind auch "Suffer Well", das großartige, gradlinige und uneingeschränkt tanzbare "Lillian", "I Want It All", dessen dunkle Beats und atmosphärische Geräusche an die gute alte Industrial-Zeit erinnern, sowie "John the Revelator", ein genial simples Synthi-Pop-Stück. Wer solche Songs hört, möchte die Band dazu beglückwünschen, dass sie zu ihren Wurzeln zurückgefunden hat und über ihre zahllosen Nachahmer triumphiert. Leider ist das Album aber nicht makellos, denn zwei Tracks sind echte Schönheitsfehler: Martin Gore ist ein brillanter Texter und Songschreiber, doch sobald David Gahan das Mikro aus der Hand gibt, regiert die große Pose. "Macrovision" wird manchen begeistern, doch lässt sich darüber streiten, ob solche Theatralik auf eine Platte von Depeche Mode gehört. Dasselbe gilt für "Damaged People", eine fast musicalhafte Spielerei. Die beiden Ausfälle können den Gesamteindruck jedoch nicht zerstören. Dieses Album, mit dem die Band zu alter Stärke aufläuft, dürfte nur die wenigsten enttäuschen. -- Tammy La Gorce

Depeche Mode: Die wichtigsten Alben auf einen Blick


Violator

Songs of Faith and Devotion

101

The Singles 81-85

The Singles 86-98

CONTRA
„Wärmer, organischer und weniger digital“ sei das neue Album im Vergleich zum Vorgänger Exciter hatte Andy Fletcher im Vorfeld angekündigt. Doch Sänger David Gahan konnte die Fans beruhigen: „It's about pain, pain and pain.“ Keine neuen Themen also im Depeche Mode-Universum. Leider auch keine besonders neuen Töne.

Nach einem „Hallo wach“-Einstieg, der ein bißchen nach Feueralarm und Zahnarztbesuch klingt (und typischerweise „A pain that I’m used to“ betitelt ist) plätschert, pluckert und plinkert das so vor sich hin. Wärmer? Organischer? Weniger digital – vielleicht. Das Ganze wirkt wie ein Medley, zusammengestellt aus dem Bewährtesten aus 25 Jahren Bandgeschichte. Ein bisschen Synthi-Pop, ein bisschen Industrial. Das ist zwar stellenweise ganz nett (wie in „Lilian“), hinterläßt insgesamt aber ein eher schales Gefühl. Weil es einfach zu routiniert – und, mit Verlaub: schlecht produziert – klingt in seiner bemühten Rauheit. Depeche Modes Weltschmerz, Ausgabe 2005, hat fast schon etwas Lustloses.

Darüber tröstet auch die Single „Precious“ nicht hinweg, ein schöner, trauriger Popsong, der aber leider nicht repräsentativ für das Album ist. Und auch der Umstand, dass David Gahan nun selber unter die Songwriter gegangen ist („Suffer Well“, „I Want It All“, „Nothing’s Impossible“), hilft dem Album nicht wirklich auf die Sprünge.

Fazit: Wer Depeche Mode nicht kennt, ist mit diesem Album immer noch besser bedient als mit manch anderem Müll, der bei MTV und Viva auf Dauerrotation ist. Aber für eine Band, die Platten für die Ewigkeit gemacht hat wie Songs of Faith and Devotion oder Violator ist das einfach zu wenig. Schade. -- Axel Henrici

Produktbeschreibungen

DEPECHE MODE Playing The Angel (2005 UK Deluxe Limited Edition 2-disc [CD/DVD] set comprising of the 12-track CD album featuring the single Precious A Pain That I?m Used To John The Revelator /Lilian and Lilian; plus a Bonus PAL DVD including the album [remastered in 5.1 surround sound] making-of the album documentary the Precious music video & photo gallery)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
1. A Pain That I`m Used To: Gleich zu Beginn ein sehr aggressiver, fast schon hasserfüllter Uptempo Song. Geschrieben von Martin Gore lässt sich hier vielleicht eine Nachricht an seine noch Ehefrau erahnen (die Scheidung läuft zur Zeit noch). "I don`t need to believe all the dreams you conceive, you just need to achieve something that rings true" heisst es im Refrain. Ein sehr starker Opener, der übrigens auch 2. Single werden wird.

2. John The Revelator: Der wohl überraschendste Song auf "Playing The Angel"! Der Song handelt von einer biblischen Figur, dem Apostel John der Insel Patmos. Der Song kommt aber alles andere als religiös daher. "Who`s that shouting?" fragt Dave ins Mikro, "John The Revelator!" schreit Martin zurück. Fantastischer, flotter und zugleich anspruchsvoller Song! Man hört die Massen bei der kommenden Tour schon förmlich mitgröhlen. Der Song ist für mich eine potentielle Single und dürfte auch bei der breiten Masse ankommen.

3. Suffer Well: Der erste Song von Dave geschriebene Song auf diesem Album. Und zugleich ein ziemlich guter. Wieder eine Uptempo Nummer mit einem tollen Gitarren Riff, aber einem leider nicht so starken Refrain. Ich bin allerdings auch kein Freund von Dave Gahans Solo Album gewesen, dieser Song ist aber deutlich stärker als alles auf "Paper Monsters".

4. The Sinner In Me: Klasse Electro/Industrial Nummer. Hier geht es etwas ruhiger zur Sache. Langsam baut sich im Song der Klangteppich auf. Das ganze erinnert an "Massive Attack". Zum Ende gibt es noch ein schräges Gitarrensolo von Martin.

5. Precious: Den meisten schon bekannt. Sehr radiotaugliche Nummer, richtige Wahl als erste Single, allerdings absolut nicht representativ für das Album. Trotzdem sehr ergreifender Song über den Effekt der Scheidung auf Martin Gores Kinder. Warum aber die US Radio Version nicht veröffentlicht wird bleibt mir ein Rätsel. Diese klingt vom Sound viel stärker.

6. Macro: Der erste von Martin gesungene Song hat mich sofort begeistert. Sehr ungewöhnliche Nummer, aber doch so typisch Martin Gore. Sehr komplexes Songwriting, ganz großes Kino!

7. I Want It All: Etwas zu lang geratene Ballade von Dave. Klasse Sounds, aber der song überzeugt mich nicht. Für viele der schwächste Song auf diesem Album.

8. Nothing`s Impossible: Habe ich gerade geschrieben das Dave den vielleicht schwächsten Song auf dem Album geschrieben hat? Gut, dann muss ich ihm jetzt aber mit "Nothing`s Impossible" bescheinigen, dass er für mich einigen der besten Depeche Mode Songs überhaupt geschrieben hat! Ich traute meinen Ohren nicht, so atmosphärisch, düster und ergreifend ist diese Nummer! Wieder sehr flott, gepsickt mit genialen Sounds und einer Stimme Dave Gahans, bei dem es einem den Rücken runterläuft. Der perfekte Soundtrack für eine deftige Herbstdepression und hoffentlich Single!

9. Introspectre: Gleich an "Nothing`s Impossible" reiht sich das Instrumental Stück des Albums. Für viele belanglos, meiner Meinung aber sehr atmosphärisches Stück und ganz und gar nicht überflüssig.

10. Damaged People: Der zweite Song mit Martin Gore Vocals. Unglaublicher Retro Sound, man hat das Gefühl sich in den 80ern zu befinden! Nette Anekdote: Dave Gahan wollten den Song nicht singen, da er sich selber nicht als "Beschädigten Menschen" sieht. Macht aber auch nichts, Martin hat es auch unnachahmlich hinbekommen!

11. Lilian: Und weiter geht es mit den Retro Sounds! Sehr starke Popnummer, die mich an "Shake The Disease" und die Band "Camouflage" erinnert. Trotzdem im einzigartigen Depeche Mode Style! Wieder potentielle Single!

12. The Darkest Star: Langsame, düstere Nummer mit einem unglaublichen Soundteppich! Hier werden nochmal alle Geschütze aufgefahren, die die Synthesizer hergeben. Ein wundervoller Abschluss eines klasse Albums!

Depeche Mode sind zurück und machen "Exciter" vergessen. Es gab viele die, die es ihnen nicht mehr zugetraut hätten, die Band stand eine Zeit lang auf der Kippe. Dave wollte unbedingt Songs besteuern, Martin aktzeptierte das und wird sicherlich auch nicht weinen deswegen. Dave kündigte in einem Interview indirekt schon das nächste Album Depeche Mode Album an. Rosige Zeiten also für uns Depeche Mode Freaks!

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von frienemy
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Da haben die Jungs aus England ein Stück hingelegt! Diese Platte ist jedoch meiner Ansicht nach das am schwierigsten zugängliche DeMo-Album überhaupt. Die übliche Mehrdeutigkeit der Lyrics ist diesmal zwar weitgehend deutlich eindeutiger, jedoch ist die Stimmung und Atmosphäre der meisten Songs anfangs schwer zu erfassen, fast schon verstörend. Aber ist es nicht genau das, was wir so an Depeche Mode schätzen? Ich habe gehört, 'Playing the Angel' klänge angeblich etwas wie 'Violator', ich finde jedoch, dass diese Platte sich deutlich von vorhergehenden Alben abhebt. Die Musik ist zwar wieder synthetischer geworden, allerdings bringen die Songs diesmal die tolle Depeche-Mode-Düsternis ganz anders rüber. Auch Gahan's Stimme profitiert von den vielen Gesangsstunden der letzten Jahre.

Insgesamt also eine rundum gelungene Platte! So reach out and touch faith...

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von BlueSoft
Format:Audio CD
Es ist schlicht umwerfend, was Depeche Mode hier abgeliefert hat. Alles so, wie man es sich seit Violator seit langem herbeigesehnt hat. Synthetisch, düster, kraftvoll. Es gibt hier auch einige ganz schräge Stücke, die erst nach mehrerem Hören verständlich sind. Aber mindestens eine Handvoll Titel schließt man sofort in sein Herz. Die erste Single ("Precious") ist einer davon... Toll ist, daß auf der DVD alle Titel in 5.1- und dts-Qualität drauf sind, außerdem gibt es hier das Video zu Precious und auch ein sehr gutes Making Of des Albums "Playing The Angel". Ich rate jedem, der einen DVD-Player hat, die Hybrid-Version zu erwerben.
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Der dunkle Stern als Engelspieler
Nach dem sehr schwachen und für mich auch etwas enttäuschenden Album - Exiter - und den auch nicht gerade vom Hocker reisenden Soloplatten - Paper Monster von Dave Gahan... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Depeche Mode in 3D
Hammer!!! Was sollte man dazu sagen? Das haut einen um!!! Es ist der Grund, warum ich mir einen SACD-Player zugelegt habe. Und das lohnt sich! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2009 von Adam Balluch
Ein kraftvolles Album!!!!
Depeche Mode zeigen sich mit "Playing the Angel" besser denn je! Das Album erinnert von der Stimmung her stark an Violator, allerdings ist dieses Werk weitaus professioneller,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2009 von Anne
Retrosynthierock
Was soll von einer Band, welche eine ganzen Musikrichtung geprägt, wenn nicht erfunden hat, nach 25 Jahren den noch kommen? Lesen Sie weiter...
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Am 28. Januar 2006 veröffentlicht
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Am 13. Dezember 2005 veröffentlicht
Preis/Leistung = optimal!
Hier bekommt man endlich das, was heutzutage möglich ist:
Die Hybrid SACD, die DVD in Dolby Digital und DTS5.1 lassen alle Abspielvarianten zu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2005 von Andreas Priglhuber
Unverschämtheit!
Nun die Musik der neuen Depeche Mode CD ist wirklich gut gelungen, da gibt es absolut nichts dan zu meckern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2005 von Fassdaubi
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