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Musik

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Biografie

Depeche Mode veröffentlichen ihr mit Spannung erwartetes 13. Studioalbum „Delta Machine“. Der Longplayer, der im Verlauf des vergangenen Jahres im kalifornischen Santa Barbara und in New York aufgenommen wurde, entstand unter der Regie von Produzent Ben Hillier und wurde von Flood gemischt. Die erste Single trägt den Titel „Heaven“. Es ist der erste neue Song ... Lesen Sie mehr im Depeche Mode-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 2005)
  • Erscheinungsdatum: 25. Mai 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute Records (EMI)
  • Spieldauer: 52 Minuten
  • ASIN: B000B9VDME
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (239 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.255 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. A Pain That I'm Used To 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. John the Revelator 3:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Suffer Well 3:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. The Sinner in Me [Explicit] 4:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Precious 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Macro 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. I Want It All 6:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Nothing's Impossible 4:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Introspectre 1:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Damaged People 3:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Lilian 4:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. The Darkest Star 6:55EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

DEPECHE MODE Playing The Angel (2005 UK 12-track CD album jewel case with lyric/picture booklet. Their 11th studio album produced by Ben Hillier [The Doves Blur & Elbow] and is the first is to include songs written by frontman Dave Gahan including the single Precious. The sleeve and disc are both in near as new condition CDSTUMM260)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von d.j.dolphin am 30. Oktober 2005
Format: Audio CD
Im Vorfeld wurde ja viel geschrieben und diskutiert. Die erste Single-Auskopplung „Precious" gab mir persönlich schon ein gutes Gefühl, weil ich mich dabei in die Violator-Zeiten zurück versetzt fühlte. Aber so wurde das Album dann doch nicht.
Auf der Rückseite kann man schon lesen, dass es in den Liedern um „Pain and Suffering in various tempos" geht. Ist ja nicht wirklich was Neues.
Der erste Lied „A Pain That I'm Used To" geht schon mal gut los: ein richtig rockiger Opener zum Wachrütteln. Aber obwohl ich nicht finde, dass es musikalisch ausgefeilt ist und sich fürs Radio eignet wird das die nächste Single.
Der 2. Song "John The Revelator" hat ein gutes Rock 'n Roll Feeling und einen guten Groove. Das Lied könnte auch Elvis gesungen haben. Amerikanische DeMo-Fans werden es lieben.
Ungefähr 25 Jahre musste Dave Gahan warten, bis er als Komponist bei Depeche Mode aufgeführt werden konnte. Bei drei Titeln ist das jetzt der Fall. Das erste „Suffer Well" ist ein flottes Liedchen, das gut in die Beine geht und im Vergleich zum restlichen Album fast fröhlich ist.
Etwas langsamer und bedrückender ist der nächste Track „The Sinner In Me", aber diese Schwermut, typisch für viele DeMo-Songs, macht den Charme des Liedes aus. Ich find's klasse!
Traurig und tanzbar ist „Precious", DER Übersong auf der CD, der bestimmt mal mit Hits wie „Enjoy The Silence" und „Never Let Me Down Again" in einem Atemzug genannt werden wird.
Natürlich darf auch Martin Gore zwei Lieder singen, wobei er beim Ersten „Macro" zwar viel Gefühl in die Stimme legt, aber der Song kommt irgendwie nicht so gut rüber.
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83 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. September 2005
Format: Audio CD
So nach mehrmaligem hören der PTA, möchte ich kurz meinen persönlichen Eindruck davon wiedergeben.
Das Album ist meiner Ansicht nach gut gelungen, mit Tendenz zum sehr gut.
Vorab muß ich sagen, daß ich kein Exciter-Hasser bin/war. Wer bei der PTA auf Vergleiche zur Violator oder SOFAD hofft, der wird sicher ein wenig enttäuscht sein.
Zu Beginn des Albums wären derlei Vergleiche vielleicht durchaus gerechtfertigt, aber spätestens nach der Hälfte des Albums wird es wieder eher gemächlicher und ruhiger. Was aus meiner Sicht jedoch nicht heißen soll, daß es schlechter wird. Meiner Meinung nach ist Precious der einzige Song auf dem Album, der sich wohl relativ schnell abnutze wird, eventuell noch APTIUT.
Den von der Band beschriebenen analog und organischer klingenden Sound kann ich so unterschreiben, allerdings verliert sich durch die Vielzahl der „schrägen" Töne und Effekte bei so manchem Titel ein wenig das Soundgerüst und das eine oder andere Mal, klingt es mir zu erzwungen und verspielt. Dafür gibt es aber auch jede Menge geniale Melodiereihen, die einen dann doch hin und wieder an frühere Zeiten denken lassen. Jedoch eher an die Zeit vor Black Celebration.
Wer sich nicht vom allgemeinen Forentheater auf diversen Depeche Mode Seiten hat verrückt machen lassen und das Album unvoreingenommen anhört, wird sicher viel Freude damit haben!
Hier meine Eindrücke der einzelnen Songs:
A Pain That I'm Used To - Guter Song, bei dem mich persönlich allerdings die 3 x (!) zum Einsatz kommenden DON-Sirenen doch gewaltig nerven.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Higans am 1. Oktober 2005
Format: Audio CD
Nachdem Depeche Mode mit Songs of Faith & Devotion scheinbar ihren Zenit nicht nur erreichten sondern ihn auch physisch und psychich überschritten, folgte das ernüchternde aber ebenbürtige Meisterwerk Ultra. Nach der Ernüchterung folgte das uninspirierte und ziellose Exciter, welches die Jungs anschliessend auf Solopfade schickte. Diese Solopfade von Herrn Gore und Herrn Gahan taten sich aber ganz offensichtlich als eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration auf, denn mit Playing The Angel, haben es Depeche Mode tatsächlich nocheinmal geschafft, ihren Zenit erneut zu erreichen.
Auf diesem Meisterwerk besinnen sich Depeche Mode wieder auf ihre eigentliche Stärken, tiefgründige Emotionen, getragen von einem konstruiertem Soundgerüst, dass durch Mark und Knochen geht. Dem Hörer erschliesst sich ein Makrokosmos, den er von Depeche Mode noch nie gehört hat. Spätestens wenn man bei der von Martin Gore vorgetragenen Nummer "Damaged People" angelangt ist, kann niemand mehr ernsthaft behaupten, dass ihm diese Musik völlig kalt liesse. Hier ist der Vergleich zu den Beatles wirklich mal angebracht.
Das völlig Neue in Depeche Modes Makrokosmos sind aber die 3 beigesteuerten Songs aus der Feder von Dave Gahan. Hiermit beweist Gahan endgültig die kongeniale Verwandtschaft zu Gore, der ihn bei den Refrains tatkräftig unterstützt, was einfach unglaublich schön klingt.
Martin Gore setzt seine Gitarre so konsequent ein wie noch nie, aber dennoch ist das Album geprägt durch einen neuen frischen Experimentalismus, der sicherlich dem Produzenten Ben Hillier zu verdanken ist.
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