Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Ice Cream | |||
| 2. Forty-Four | |||
| 3. Joe Turner's Blues | |||
| 4. The Last Time | |||
| 5. Careless Love | |||
| 6. Kidman Blues | |||
| 7. Layla | |||
| 8. Joliet Bound | |||
| 9. Just A Closer Walk With Thee | |||
| 10. Corrine, Corrina | |||
| Disk: 2 | |||
| 1. Ice Cream (Video) | |||
| 2. Forty-Four (Video) | |||
| 3. Joe Turner's Blues (Video) | |||
| 4. The Last Time (Video) | |||
| 5. Careless Love (Video) | |||
| 6. Kidman Blues (Video) | |||
| 7. Layla (Video) | |||
| 8. Joliet Bound (Video) | |||
| 9. Just A Closer Walk With Thee (Video) | |||
| 10. Corrine, Corrina (Video) | |||
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Just Good Music,
Von
Rezension bezieht sich auf: Play the Blues Live from Jazz at Lincoln Center (Audio CD)
das Lincoln Center entwickelt sich zur Hitfabrik - Willie Nelson, Norah Jones, Eric Claptongeben sich die Klinke in die Hand, Taj Mahal mischt auch schon mit und - Ladies & Gentlemen: Who`s next? Marsalis und Clapton? - Skepsis - Stirnrunzeln - wie geht das zusammen, wo sind Berührungs- punkte, wo ein gemeinsamer Nenner? Den hat der schlaue Fuchs Marsalis im umtriebigen New Orleans der 20er Jahre angesiedelt, in jener brodelnden Hexenküche wo ein Konglomerat von Jazz, Blues, Gospel, Rhythm & Blues und Rock`n Roll vor sich hinköchelte. Genialer Schachzug, denn Clapton wäre - abgesehen davon, dass sich Marsalis prinzipiell der Tradition vor 1940 verpflichtet fühlt - nur schwer Bop/Cool oder gar Free-kompatibel gewesen. Und so funktioniert dieses Konzept erstaunlich gut, über allem liegt ein Hauch von Patina und trotzdem klingt das Ganze frisch und wie frei von der Leber gespielt. Ob "Ice Cream" wo man vergeblich auf den Einsatz von "Pops" Armstrong wartet, ob "Forty-Four", "Careless Love", ja sogar "Layla" - alles scheint einer längst vergangenen Epoche zu entstammen. Klare Bereicherung auch, der Beitrag Taj Mahal`s zu "Just A Closer Walk With Thee" und "Corrine, Corrina"! Laut unserem Duke selig gibt es nur "Gute und schlechte Musik!" Diese Platte zählt zu ersterer Kategorie! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Album macht einfach Spaß!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Play the Blues Live from Jazz at Lincoln Center (Audio CD)
Was für eine Platte! Eine schlichte Bühne, ein knappes Dutzend uralter Songs und eine Meute begnadeter Musiker, die beim Spielen keine Sekunde an Charts oder Airplay im Jahre 2011 denken.Blues ist ja bekanntlich die relative Mitte zwischen Jazz und Rock und irgendwo dazwischen bewegt sich Eric Clapton schon zeitlebens, pendelt von Album zu Album gekonnt zwischen den Stilistiken, mal näher am Mainstream, mal näher am Jazz. Doch so nah am puren Süd-Staaten Jazz-Sound war er nie, herrlich! Seine musikalischen Begeiter auf "Play the blues" sind eine Wohltat! An seinem Vorjahres-Album "Clapton" bemängelten einige, es sei zu ruhig geraten (Gar zu seicht tönten Puristen, was ich nicht gelten lassen würde. Ruhig ja, seicht war es nicht. Ruhig ist nicht gleich seicht!). Jene dürften mit dieser wundervollen Live-Session bestens entschädigt und versöhnlich gestimmt sein. Die Platte macht einfach nur Spaß! Lieber Gott mach, daß das Format Album niemals stirbt, solche Musik kann man nicht in einzelnen Songs als virtuellen Datenbrei kaufen, solche Platten muß man ins Regal stellen und anfassen, ob nun LP, CD oder DVD, die Haptik gehört einfach dazu. Das bei diesem Album CD und DVD in einem erscheinen und nicht getrennt als seperate Artikel veröffentlicht wurden, ist fair und löblich. Uneingeschränkte Empfehlung allen Handmade-Music-Fans. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Back to the roots!,
Rezension bezieht sich auf: Play the Blues Live from Jazz at Lincoln Center (Audio CD)
Unglaublich dass man Eric Clapton endlich wieder den Spaß am Spielen ansehen kann. Waren doch die letzten Konzerte in Deutschland lieblose Standardware, so sieht man ihn hier genau das machen was er will! Unglaublich rührende Musik, welche Louis Armstrong sicher schmunzeln ließe, echte Talente die eine so authentische Spielweise haben und somit zum musikalischen und kulturellen Erbe des Jazz ihr Quentchen beitragen. Eric Clapton will sich nicht aufdrängen, spielt gekonnt minimalistische Einwürfe, lediglich der Gitarrensound wirkt eher unpassend. Clapton, Knopfler und co. - weiter so! Und die DVD ist das eigentliche Highlight, zu sehen wie die Musiker miteinander harmonieren, improvisieren und das Feeling live rüberbringen - eine wahre Wonne!
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