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Play Bach No. 4


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Produktinformation

  • Audio CD (19. Oktober 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B00004VU19
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.043 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sinfonia
2. Choral BWV 721 "Erbarm' dich mein, o Herre Gott"
3. Choral Nr. 16 "Christ, unser Herr, zum Jordan kam" BWV 684
4. Fantasia und Fuge in g-moll BWV 542
5. Choral "Wachet auf, ruft uns die Stimme" BWV 645

Produktbeschreibungen

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Play Bach 4 gehört zu der Reihe von Digipak-Neuauflagen mit Original-Werken von Jacques Loussiers äußerst erfolgreicher Serie von Jazz-Bach-Alben. Die hier vorliegende Ausgabe gewann 1963 den Grand Prix du Disque Français und ist eine ziemlich getreue, aber nicht identische CD-Aufnahme der ursprünglichen LP, bis hin zu der Original-Dauer von 28 Minuten. Heute würde man so etwas als 'Crossover' bezeichnen, mit einem Jazz-Klaviertrio (Pierre Michelot, Kontrabass, und Christian Garros, Schlagzeug) und Jacques Loussier im Duett mit sich selbst, indem Klavier und Orgel ineinander kopiert werden. So ist bei der "Fantasie und Fuge g-moll BWV 542" der Orgelpart Original-Bach, während das Piano-Trio eine längere Jazz-Bearbeitung improvisiert.

Andere Stücke bedienen sich einer ähnlichen Methode, bleiben aber stärker konzentriert, und während das Spiel des Trios straff und erfindungsreich bleibt, wird gelegentlich deutlich, dass die Band und die Orgel unterschiedliche Klangräume besetzen, eine Facette der Produktion, die von den für die 60er Jahre typischen weit auseinanderliegenden Stereo-Kanälen noch verstärkt wird. Es ist eine Vorwegnahme der Aufnahme von Wendy Carlos Switched On Bach, die enormen Erfolg hatte, wobei Loussiers Interpretationen einen mittleren Weg einschlagen zwischen dem neoklassizistischen Stil der 20er und 30er Jahre und dem zur Zeit gängigen musikalischen Postmodernismus. Loussier war voll integrierter Bestandteil der Szene während der bewegten, swingenden 60er Jahren in Frankreich, und sein Überschreiten der Grenzen hatte einen fundamentalen Einfluss auf die moderne, populäre Musik. --Gary S. Dalkin


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. November 2000
Format: Audio CD
Ein Bearbeitung der besten Bachschen Orgelstuecke mit Klavier ist schon etwas besonderes, auch fuer Loussier. Und als haetten sich beide Meister zufaellig getroffen und haetten angefangen miteinander zu spielen, wird man Zeuge eines atemberaubendem Musikerlebnises. Mit viel Respekt vor dem Original und trotzdem mit der ihm eigenen leichtigkeit "umspielt" Jacques Loussier den Orgelpart und bringt die Bachsche Musik dahin wo sie auch heute noch gehoert, in unsere Herzen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Hoefig am 24. Februar 2006
Format: Audio CD
Man stelle sich vor, man sässe in einer Kirche irgendwann nachmittags an einem heissen Sommertag und erfreut sich der erfrischenden Kühle. Und plötzlich erklingt eine Sphärenmusik - man fällt in einen fast hypnotischen Zustand - an der Orgel spielt ein Virtuose genau diese Musik - das war mein erster Gedanke beim Anhören dieser traumhaften (damals noch) LP, in den 70er-Jahren.
Immer, wenn ich ganz traurig bin, hilft mir genau diese Musik wieder auf die Beine. Und nicht nur diese Ausgabe, auch die Vol. 2 und Vol. 3 sind unglaublich zauberhaft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schildmann am 7. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zwar ist Jacques Loussier sicher nicht mehr der Jüngste, aber die Musik geht immer noch (nach 50 Jahren) perfekt ins Ohr. Wer Klassik im neune Stil mit einem Schuß Jazz mag, der ist hier richtig. Man bekommt einen neuen Zugang zu Bach, fetzig und gekonnt gespielt. Man kann es immer wieder gut anhören und es klingt einfach nicht so "voll" wie dieselben Stücke mit Orgel. Teilweise hat man das Gefühl, in einer Cocktailbar zu sitzen, der Klavierspieler macht Hintergrund.
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Format: MP3-Download
Das ist noch kompromissloser Stereosound aus Zeiten, wo aus dem linken Lautsprecher etwas völlig Anderes kam, als aus dem rechten. Aber Jacques Loussier hatte damals Bach einen modernen Anstrich gegeben und das ist eine schöne Erinnerung aus einer schon fast vergessenen Zeit. Allerdings kommt der Orgelsound auf dem rechten Kanal etwas dünn herüber, ein Problem, das schon auf der LP etwas störte und eigentlich mit neuer digitaler Technik aufgehüpscht hätte werden können.
J.S. Bach hätte wahrscheinlich bei den Klängen erst einmal einen Schrecken bekommen, dann aber sicherlich mit Humor und einem rhythmisch wippenden Fuß reagiert.
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