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Platzhirsch: Ein Alpen-Krimi (Alpen-Krimis, Band 5) Broschiert – 26. Februar 2013


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Broschiert, 26. Februar 2013
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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Pendo (26. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866123434
  • ISBN-13: 978-3866123434
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.313 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nicola Förg verbrachte ihre Kindheit in Oberstaufen und ihre Jugend in Kempten/Allgäu. Dort wo viel Schnee und die langen Winter zum Leben gehörten. Dort, wo man als Kind sinnvoller Weise erst Skifahren lernt als zu laufen. Die Affinität zum Winter, das Gespür für Schnee ist bis heute geblieben. Das Allgäuer Skifahr-Gen ist definitiv sehr ausgeprägt.
Und noch eins liegt ihr im Blut: die Liebe zu Tiere, die Förgschen Familiensagas ranken sich stets um zugelaufene Hunde und Katzen, ein Heer von (38) Meerscheinchen, um Vögel, die aus dem Nest gefallen waren - und um Fjordpferd Hansi, bester Kamerad in Kindertagen.

Was läge also näher, diese Passionen auch ins Berufsleben hinüberzuretten? Und weil die eher faule Gymnasiastin (Hildegardis Gymnasium Kempten) die Paukerei für ein Tiermedizinstudium scheute, kam die Frage nach Alternativen. Als totale Mathe-Null und Deutsch-Ass, das sich immer schon in der Schülerzeitung engagiert hatte, wurde es ein Studium der Germanistik und Geographie an der LMU München draus, begleitet von jeder Menge schreiberischen Jobs. Die KE-tschup Stadtillustrierte in Kempten, Sportthemen auf dem Privatradio begleiteten die graue Theorie.

Der Weg führte in die Redaktion eines Verlags, der ein Reise- und ein Skimagazin herausgab, allerdings bedeutete Redakteurin eben immer viel Schreibtischarbeit und wenig Reisen. Nicola Förg wagte den Sprung ins Freelancertum und in der Hoch-Zeit der Reiseführer war sie unterwegs: in Ungarn (natürlich auch wegen der wilden Reiterei in der Puszta), in Westkanada, in Irland und Schottland, weil sie immer schon ein Faible für raue Nordländer hatte. Für die grandiose Landschaft, für die Leere, die Weite, für das weiche Licht des Nordens, für Aurora Borealis und die speziellen Menschen, die solche Landschaften nun mal hervorbringen. Ihr absoluter Favorit zu diesem Thema ist Island - und da gibts, genau, auch wieder Pferde, Islandpferde, Geschöpfe des Windes, Verbündete des Schnees und unverändert wie sie vor über 1000 Jahren durch die Sagas galoppiert sind.

Sie schrieb in Büchern und Artikeln über Land und Leute - was sie bis heute tut, in Bergsportmagazinen, in diversen Tageszeitungen vor allem aber im Münchner Merkur, wo sie im Wochenend Journal eine wöchentliche Tierseite betreut.

Ach ja, apropos Tiere und Schriftstellerei: Nachdem Katze und Diva Frau Mümmelmeier von Atzenhuber Frauchen beim Schreiben der (nun mehr 7) Weinzirl Krimis beobachtet hatte, schrieb sie auch: "Frau Mümmelmeier von Atzenhuber erzählt"- Geschichten aus einem bewegten Katzenleben.

Frau Mümmelmeier ist Oberhaupt eines Haushalts, der aus 2 Menschen, 5 weiteren Katzen, 5 Kaninchen und 6 Pferden (2 Fjord-, 3 Islandpferde, 1 Shettie) besteht.

Standort der Menagerie ist Echelsbach, ein Ortsteil von Bad Bayersoien, namentlich ein 400 Jahre alter denkmalgeschützter Bauernhof, mit allen Eigenschaften, die ein Haus haben muss, wie Nicola Förg findet: "Das Haus hat eine Seele. Und Luxus bedeutet heute für mich Tiere artgerecht halten zu können, Platz zu haben, nicht beim Nachbarn quasi auf dem Grill zu sitzen, in einer kleinen Welt zu leben, in der noch nicht alles versiegelt ist und zubetoniert. Und wo man Berge sehen kann."

Und rundherum ist viel Landschaft, wo eben auch ein ganz spezieller Menschenschlag wohnt. Hier draußen ist Raum für sensible Beobachtungen und jede Menge Anregung fürs Kriminelle, denn hinter der Geranienpracht gibt es viele Gründe (zumindest literarisch), zu morden.

Bei Emons (plus Taschenbuchausgaben bei Goldmann) erschienen: »Schussfahrt«, »Funkensonntag«, »Kuhhandel«, »Gottesfurcht«, »Eisenherz«, "Nachtpfade"; "Hundsleben" und Marktreiben.

Bei Piper: Tod auf der Piste, Mord im Bergwald und April 2011 Hüttengaudi


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wie gewohnt hat die Allgäuerin Nicola Förg gut recherchiert und einen spannenden Krimi geschrieben.«, Das schöne Allgäu

»Unterhaltungslektüre mit Witz und Charme.«, Österreichs Weidwerk - Zeitschrift für Jagd, Fischweid, Natur- und Umweltschutz

»Mit ›Platzhirsch‹ ist es Nicola Förg gelungen, das Schicksal der Schwabenkinder und aktuelle Umweltpolitik in einem spannenden Krimi zu verflechten.«, Heidenheimer Zeitung, 17.04.2013

»Lässt sich flott lesen, ist im besten Sinne Unterhaltung, und als jagdlicher Leser muss man sich nicht ständig über schlecht recherchiertes Halbwissen zum Thema Jagd ärgern. Das hat heute schon Seltenheits- und dementsprechend hohen Stellenwert.«, Deutsche Jagdzeitung

»Die Mörderjagd ist gut gemachtes, unterhaltsames Krimi-Handwerk, das auch nicht jagenden Fans des Genres einen spannenden Kamin-Abend bescheren wird. Lesenswert.«, Wild und Hund, 19.12.2013

»Die Autorin paart gekonnt Witz und Spannung. "Platzhirsch" bietet beste Unterhaltung unter weiß-blauem Himmel und ist wahrlich auch für Deutsche geeignet, die nördlich des Weißwurst-Äquators leben.«, Oberhessische Presse, 08.03.2013

»Spannend, geradezu investigativ und sehr lesbar.«, Wiener Journal, 01.11.2013

»Nicola Förg ist mit ›Platzhirsch‹ ein Krimi gelungen, der nicht an der Oberfläche bleibt, sondern die Tiefen dieses seit Jahren kontrovers diskutierten Themas ›Jagd kontra Tierschutz‹ erreicht.«, Allgäuer Zeitung, 06.04.2013

»Nicola Förg in Hochform: Spannend, unterhaltsam, viel Lokalkolorit und dazu eine bewegende Schilderung des harten Schicksals der sog. ›Schwabenkinder‹.«, Münchner Merkur, 06.04.2013

»Absolut empfehlenswert und sorgt für unterhaltsame Lesestunden.«, Herzallgäuerliebst, 12.10.2013

»Ein neuer vergnüglicher Krimi rund um das Ermittlerinnen-Duo.«, Dolomiten Tagblatt der Südtiroler, 06.02.2014

»Zünftig und wenig zimperlich! (...) Genial...«, BILD+FUNK, 22.03.2013

»Ein unterhaltsames und entspannendes Lesevergnügen.«, Wochenanzeiger, 21.03.2013

»Förg verwebt geschickt diverse Handlungsstränge ineinander, baut alte Familiengeschichten genauso ein wie die Dauerdebatte um den Wildverbiss in Wäldern.«, SZ-Landkreisausgabe München, 08.03.2013

»Unterhaltungslektüre mit Witz und Charme.«, Österreichisches Weidwerk

»komplex und hochspannend«, Aalener Nachrichten, 22.07.2013

»Spannend und klug konstruiert.«, Westdeutsche Allgemeine, 12.04.2013

»Geschichts-, Politik- und Umweltbewusstsein, fein verpackt in einer spannenden Krimihandlung - das kommt richtig gut.«, B5 Aktuell, 25.02.2013

»Ein wirklich witziges Buch, das Einblick gibt in das Leben in einem engen, finsteren Tal. Ideal für den Urlaub, welchen auch immer.«, Bücherschau

»Sie verstrickt spannenden Stoff in einem unterhaltsamen Fall.«, Weilheimer Tagblatt, 14.03.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicola Förg, gebürtige Oberallgäuerin, hat in München Germanistik und Geographie studiert und lebt heute mit ihrer Familie sowie mehreren Ponys, Kaninchen und Katzen auf einem Hof in Prem am Lech. In ihrer Krimiserie schickt die Bestsellerautorin das Kommissarinnenduo Irmi Mangold und Kathi Reindl an Tatorte im Voralpenland und in den Bergen, die ihr auch als Journalistin wohl bekannt sind.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja K. am 29. März 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch war nicht schlecht, aber für 4 oder sogar 5 Sterne fand ich es einfach nicht fesselnd und spannend genug.
Die Themen um die Jagd/Wilderei, sowie die Erzählungen über die "Schwabenkinder" waren interessant. Ich fand nur dass es sich arg in die Länge gezogen hat und die Spannung kam eigentlich erst gegen Schluß.
Als die Biologin und Gutsbesitzerin Regina und Braun tot aufgefunden wird, sind erstmal alle ratlos. Es wird schnell in Richtung Jäger und Wilderer ermittelt, zumal Regina eine Gegnerin von vielen Jägern und vorallem ihren Jagdmethoden war. Als dann in einem versteckten Laptop Tagebücher gefunden wurden und sich herausstellte dass sie vorhatte 2 Bücher zu veröffentlichen, wurde auch in andere Richtungen ermittelt. Die Tagebucheinträge waren in altdeutscher Sprache um 1936 von einem "Schwabenmädchen" verfasst, diese erzählt über die widrigen Umstände, in denen diese Kinder damals lebten (Kinderarbeit..., Mißbrauch durch den Arbeitgeber etc.). Diesen Teil der Geschichte fand ich ganz interessant.
Zwischendurch kommt es auch noch zu einem Eklat zwischen Irmi (Ermittlerin) und ihrer Kollegin Kathrin.
Gegen Schluß des Buches musste man schon ganz genau aufpassen wer mit wem wie verbandelt war, um noch mitzukommen. Wie gesagt, nicht schlecht..., aber ich habe schon besseres gelesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer George am 26. Februar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Gut gemachter Krimi. Als Garmisch Urlauber kann ich nur feststellen, das hier alles genau wiedergegeben wird und dieser Krimi in keiner Sammlung fehlen darf.
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Format: Kindle Edition
Zugegeben, das Genre der Alpenkrimis war mir bisher zwar ein Begriff, aber ich habe es gemieden. Einen wirkliche Grund dafür gibt es gar nicht, mir fehlte einfach nur die Muße, mich auf das Alpenidyll einzulassen, das ich vermutete. Doch nun habe ich mich an Nicola Förg herangetraut und mit "Platzhirsch" zwar nicht den ersten Krimi der Irmi-Mangold-Reihe erwischt, aber einen sehr guten Einstieg in die Serie und das Genre.

Nicola Förg schreibt schnörkellos und ohne auf schöne oder komplizierte Sprache zu achten. Sie schreibt eher eine Geschichte, wie man sie zu weiten Teilen auch erzählen würde, hätte man sie erlebt. Dabei fließt immer wieder Lokalkolorit ein und entführt einen an Orte in Oberbayern, die man sehr gut kennt. Sofort entwickelt sich ein heimisches Gefühl, als habe man die Tageszeitung aufgeschlagen und läse von einem Mordfall, der wirklich "hier bei uns" geschehen ist.

Leider bringt Förg nur hin und wieder und auch nicht immer ganz schlüssig das Bairische ein, was an manchen Stellen sehr schade ist. Aber schließlich sollen und wollen auch diejenigen unter den Lesern die Bücher verstehen, die "Zugeroaste" sind und nicht mit diesem Dialekt groß geworden sind.

Die Geschichte ist spannend, man wird hineingezogen in alte Lieben und neue Intrigen, erfährt nebenbei etwas Geschichte und vom Leben der Schwabenkinder, deren Arbeitskraft im Sommer verkauft wurde - bei den Mädchen war es nicht selten auch die Unschuld, die sie bei ihren Herren ließen und manchmal kamen sie geschwängert zurück.

Zu Beginn war es schwer für mich, mich einzufinden in den Stil, der einfach ist, sich aber sehr flüssig liest.
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Von Susanne L. TOP 500 REZENSENT am 21. Juni 2013
Format: Broschiert
Eine junge Biologin wird erschossen aufgefunden, auf ihrem eigenen Grundstück, bei ihrem Wildgehege. Ausgerechnet eine Kindergartengruppe und ihre Erzieherinnen finden die Tote, als sie das Walderlebniszentrum besuchen. Irmi Mangold und Kathi Reindl werden zum Tatort gerufen und nehmen die Ermittlungen auf. Suspekte Personen gibt es einige, denn die Ermordete hat sich nicht gerade Freunde geschaffen. Zu nachdrücklich hat sie sich für ihre Interessen stark gemacht und damit anscheinend schlafende Hunde geweckt. Die Zahl der Verdächtigen wächst mit der Entdeckung, dass sich Frau von Brauns Recherchen nicht auf ihr Buch zum Thema „Wilderei“ beschränkt haben, sondern auch noch anderweitige, sehr brisante Nachforschungen von ihr ausgeführt wurden.
Zudem entdecken die Ermittler die Kopie eines alten Tagebuchs. Die Aufzeichnungen führen zurück in die 30er Jahre. Man wird mit dem tragischen Schicksal der Schwabenkinder konfrontiert und fragt sich, wieso sich dieses alte Zeitdokument auf dem Laptop des Mordopfers befindet.

Zwar waren mir die Ausführungen zu den Themen „Jagd“, „Abschusszahlen“, „Forstwirtschaft“ und „Wilderei“ manchmal fast ein wenig zu ausführlich, aber letztendlich hatte mich nach kurzer Zeit doch die Faszination dieses Falls gepackt, denn je mehr ich über das alte Tagebuch erfahren habe, umso stärker hat mich die Geschichte der „Schwabenkinder“ interessiert, und ich war neugierig auf die Beweggründe des Mordopfers, sich mit diesem Thema zu befassen.
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