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Platzhirsch: Ein Alpen-Krimi (Alpen-Krimis) [Broschiert]

Nicola Förg
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. Februar 2013 Alpen-Krimis
Eine ermordete Biologin und ein Elch als einziger Zeuge – nicht die besten Voraussetzungen für die Ermittlungen von Irmi Mangold und Kathi Reindl, doch schon bald tauchen erste Verdächtige auf. Hatte sich die Jägerin, die Rehe lieber im Wald als auf dem Teller sieht, mit den falschen Leuten angelegt? Vielleicht mit einem Wilderer? Ein feudales Jagdhaus inmitten saftiger Weiden und dunkel wogender Tannen, die ihre nadelbehangenen Finger wie grüne Gespenster nach Irmi ausstrecken – märchenhafter könnte der Anblick kaum sein, wäre das Schneewittchen, das so friedlich im Schuppen liegt, doch nur eine schlafende Prinzessin und nicht die ermordete Gutsbesitzerin: Regina von Braun, bekannte Biologin, Jägerin und Forstwirtin, hatte sich mit ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ihrer großen Klappe nicht nur Freunde gemacht. Von der Auseinandersetzung mit ihrem Exfreund, einem Forstwirt und Großgrundbesitzer mit völlig anderen Ansichten, zeugt sogar eine Fernsehdebatte. Aber sind Abschusszahlen und fiese Wilderei Grund genug für einen Mord? Und was zum Geier hat das mit einem Tagebuch zu tun, das sich auf Reginas gut verstecktem Laptop befindet?

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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Pendo (26. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866123434
  • ISBN-13: 978-3866123434
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.356 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nicola Förg verbrachte ihre Kindheit in Oberstaufen und ihre Jugend in Kempten/Allgäu. Dort wo viel Schnee und die langen Winter zum Leben gehörten. Dort, wo man als Kind sinnvoller Weise erst Skifahren lernt als zu laufen. Die Affinität zum Winter, das Gespür für Schnee ist bis heute geblieben. Das Allgäuer Skifahr-Gen ist definitiv sehr ausgeprägt.
Und noch eins liegt ihr im Blut: die Liebe zu Tiere, die Förgschen Familiensagas ranken sich stets um zugelaufene Hunde und Katzen, ein Heer von (38) Meerscheinchen, um Vögel, die aus dem Nest gefallen waren - und um Fjordpferd Hansi, bester Kamerad in Kindertagen.

Was läge also näher, diese Passionen auch ins Berufsleben hinüberzuretten? Und weil die eher faule Gymnasiastin (Hildegardis Gymnasium Kempten) die Paukerei für ein Tiermedizinstudium scheute, kam die Frage nach Alternativen. Als totale Mathe-Null und Deutsch-Ass, das sich immer schon in der Schülerzeitung engagiert hatte, wurde es ein Studium der Germanistik und Geographie an der LMU München draus, begleitet von jeder Menge schreiberischen Jobs. Die KE-tschup Stadtillustrierte in Kempten, Sportthemen auf dem Privatradio begleiteten die graue Theorie.

Der Weg führte in die Redaktion eines Verlags, der ein Reise- und ein Skimagazin herausgab, allerdings bedeutete Redakteurin eben immer viel Schreibtischarbeit und wenig Reisen. Nicola Förg wagte den Sprung ins Freelancertum und in der Hoch-Zeit der Reiseführer war sie unterwegs: in Ungarn (natürlich auch wegen der wilden Reiterei in der Puszta), in Westkanada, in Irland und Schottland, weil sie immer schon ein Faible für raue Nordländer hatte. Für die grandiose Landschaft, für die Leere, die Weite, für das weiche Licht des Nordens, für Aurora Borealis und die speziellen Menschen, die solche Landschaften nun mal hervorbringen. Ihr absoluter Favorit zu diesem Thema ist Island - und da gibts, genau, auch wieder Pferde, Islandpferde, Geschöpfe des Windes, Verbündete des Schnees und unverändert wie sie vor über 1000 Jahren durch die Sagas galoppiert sind.

Sie schrieb in Büchern und Artikeln über Land und Leute - was sie bis heute tut, in Bergsportmagazinen, in diversen Tageszeitungen vor allem aber im Münchner Merkur, wo sie im Wochenend Journal eine wöchentliche Tierseite betreut.

Ach ja, apropos Tiere und Schriftstellerei: Nachdem Katze und Diva Frau Mümmelmeier von Atzenhuber Frauchen beim Schreiben der (nun mehr 7) Weinzirl Krimis beobachtet hatte, schrieb sie auch: "Frau Mümmelmeier von Atzenhuber erzählt"- Geschichten aus einem bewegten Katzenleben.

Frau Mümmelmeier ist Oberhaupt eines Haushalts, der aus 2 Menschen, 5 weiteren Katzen, 5 Kaninchen und 6 Pferden (2 Fjord-, 3 Islandpferde, 1 Shettie) besteht.

Standort der Menagerie ist Echelsbach, ein Ortsteil von Bad Bayersoien, namentlich ein 400 Jahre alter denkmalgeschützter Bauernhof, mit allen Eigenschaften, die ein Haus haben muss, wie Nicola Förg findet: "Das Haus hat eine Seele. Und Luxus bedeutet heute für mich Tiere artgerecht halten zu können, Platz zu haben, nicht beim Nachbarn quasi auf dem Grill zu sitzen, in einer kleinen Welt zu leben, in der noch nicht alles versiegelt ist und zubetoniert. Und wo man Berge sehen kann."

Und rundherum ist viel Landschaft, wo eben auch ein ganz spezieller Menschenschlag wohnt. Hier draußen ist Raum für sensible Beobachtungen und jede Menge Anregung fürs Kriminelle, denn hinter der Geranienpracht gibt es viele Gründe (zumindest literarisch), zu morden.

Bei Emons (plus Taschenbuchausgaben bei Goldmann) erschienen: »Schussfahrt«, »Funkensonntag«, »Kuhhandel«, »Gottesfurcht«, »Eisenherz«, "Nachtpfade"; "Hundsleben" und Marktreiben.

Bei Piper: Tod auf der Piste, Mord im Bergwald und April 2011 Hüttengaudi


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicola Förg, gebürtige Oberallgäuerin, hat in München Germanistik und Geographie studiert und lebt heute mit ihrer Familie sowie mehreren Ponys, Kaninchen und Katzen auf einem Hof in Prem am Lech. In ihrer Krimiserie schickt die Bestsellerautorin das Kommissarinnenduo Irmi Mangold und Kathi Reindl an Tatorte im Voralpenland und in den Bergen, die ihr auch als Journalistin wohl bekannt sind.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Für Gerhard Walter   This is a man’s world, this is a man’s world But it would be nothing, nothing without a woman or a girl   You see man made the car to take us over the road Man made the train to carry the heavy load Man made the electric light to take us out of the dark Man made the boat for the water like Noah made the ark   This is a man’s, man’s, man’s world But it would be nothing, nothing without a woman or a girl   Man thinks about the little bitty baby girls and the baby boys Man makes them happy ’cause man made them toys And after man made everything, everything he can You know that man makes money to buy from other men   This is a man’s world but it would be nothing, nothing not one little thing without a woman or a girl   He’s lost in the wilderness, he’s lost in bitterness He’s lost, lost somewhere in loneliness.   James Brown, This is a man’s world   PROLOG   Es herrschte jene Stille, die nur der Morgen herbeizaubert. Ein paar Vögel irgendwo in den Bäumen begrüßten den Tag, die Wiesen atmeten Feuchte, und die flache Sonne stand noch hinter den Fichten. Früher war Irmi ein Morgenmuffel gewesen – sie hatte es gehasst, in einer Landwirtsfamilie aufzuwachsen, denn dort hatte man stets zu unchristlichen Zeiten aufstehen müssen. Mittlerweile liebte sie den Morgen, er war die einzige unschuldige Zeit des Tages. Die Zeit des klaren Blicks. Auch Irmis Abende waren häufig still, aber sie hatten meist etwas Bleiernes an sich. Ihnen war ein Tag vorhergegangen, der Körper und Geist strapaziert hatte. Nur der Morgen war unschuldig und rein, bevor die Menschen dem Tag mit ihrer Unzulänglichkeit, ihrem Hass und ihren Verzweiflungstaten die Unschuld raubten. Aus dem Wald traten vier Rehe, eins davon war der kleine Rehbock, den Irmi insgeheim Hansi getauft hatte. Er hob den Kopf und sah herüber. Lange. Dann senkte er die glänzende schwarze Nase und begann zu fressen. Die so eleganten und filigranen Tiere zogen langsam über die meerglatten Weiten am Rande des großen Moors. Sie waren grau, denn sie trugen noch ihr Winterkleid. Bald schon würden sie fürchterlich zerrupft aussehen und ins Braune wechseln. Im Wald würden ganze Fellbüschel liegen, und die Rehe würden ihre Hälse verdrehen, um sich das juckende Fell vom Rücken zu knabbern. Anfang März war es schon einmal ungewöhnlich warm gewesen, doch es war die typische oberbayerische Rache gefolgt: Es hatte wieder geschneit, und zwar zuhauf. Der kurze Versuch mit aufgekrempelten Jeans war ganz schnell wieder den gefütterten Gummistiefeln und den Fleecejacken gewichen. Heute Morgen hatte es auch nur zwei Grad plus, aber der Frühling schien irgendwo zu kauern und nur darauf zu warten, dem Weiß den Kampf ansagen zu dürfen. Diese ganze Jahreszeit war so unschuldig und optimistisch. Die Rehe mussten etwas gehört haben, denn sie standen auf einmal starr wie Statuen da. Bernhard kam drüben aus dem Stall und ging über den gekiesten Vorplatz zum Haus hinüber. Hansi senkte als Erster wieder den Kopf – von diesem trampeligen Menschen drohte ihm keine Gefahr. Irmi fröstelte, aber sie konnte sich so schwer vom Anblick der Tiere lösen. Plötzlich ruckten sie wieder mit den Köpfen. Rannten eine kurze Strecke, hielten inne. Der kleine rabenschwarze Kater kam wie ein Gummiball über die Wiesen gehüpft – in himmelhohen Sprüngen. Hansi schüttelte den Kopf, als wolle er den Kater für diese Energieverschwendung rügen. Schließlich hatte er Irmi erreicht, strich um ihre Beine und schüttelte vorwurfsvoll und angewidert die nassen Pfoten. Irmi lächelte und schenkte den Rehen einen letzten, fast wehmütigen Blick. Den Kater im Gefolge ging sie hinein. Der Frieden eines Morgens war so kurzlebig. Auch der Friede des Frühlings wurde viel zu schnell von den donnernden Sommergewittern abgelöst, und die Rehe würden schon bald unter den Beschuss derer geraten, die um ihre Bäume fürchteten. Viele der Kitze würden die Mähmassaker nicht überleben. Der Friede für Tiere war so fragil. Jeder Friede war so anfällig für Störungen …   Es dröhnte, als würde jemand eine Lawine absprengen, und Sophia rief lachend: »Du klingst wie Dumbo, wenn du so trötest!« »Sehr witzig!«, maulte Kathi wütend und nieste erneut. Das wiederum trieb das Soferl zu einem wahren Lachkrampf, sie wollte sich ausschütten vor Lachen, doch was sie dann tatsächlich verschüttete, war der Kakao, der den alten Holztisch flutete. Sophia sprang zwar sofort auf, um Küchenkrepp zu holen, aber die Flutwelle hatte schon die Tischkante erreicht und stürzte als brauner Wasserfall auf Kathis Jeans. »Du blöde Nuss!«, brüllte Kathi und rannte unter Niesen die Treppe hinauf. Dort schälte sie sich aus der engen Jeans, feuerte sie neben das Bett und fingerte ein Papiertaschentuch aus der Packung am Nachttisch. Da lag draußen noch meterhoch Schnee, da zogen die Tourengeher in Karawanen zu Berge – und sie hatte Heuschnupfen. Jedes Jahr kam er wie ein plötzliches Gewitter ohne Ankündigung. Dabei war es so klar wie das Amen in der Kirche, dass die fiese Hasel und die bösartige Erle wieder blühen würden. Die gemeine Birke würde sich auch noch dazugesellen. Aber der Winter verdrängte dieses Wissen. Und eines Morgens wachte Kathi dann auf und fühlte sich, als habe sie die ganz Nacht durchgesoffen. Die Augen tränten, die Nase lief. Heißa! Der Frühling war da. Kathi hasste das Frühjahr. Und sie hasste den Morgen. Um diese Tageszeit hatte sie gar keinen Nerv für ihre putzmuntere Tochter. Ebenso wenig wie für ihre Mutter, die immer gegen halb sechs aufstand und ihr jeden Morgen etwas zum Essen aufdrängte. Frühstück wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König, Abendbrot wie ein Bettler – diesen Spruch hatte sie schon in Soferls Alter gehasst. Bis heute hasste sie Frühstücken. Ein schwarzer Kaffee war doch völlig ausreichend. Warum ließen diese beiden lästigen Stehaufmännchen sie nicht einfach in Ruhe morgenmuffeln?   1   März 1936 Es geht auf Josephi. Leider. Es hat tagelang geschneit, heut hat es aufgerissen. Irgendwo singt schon ein Vogel. Er singt hinein in diese Welt aus Weiß, die uns blendet. Ich zwinkere schon den ganzen Tag gegen die Sonne. Ach, würde sie doch nur wieder verschwinden. Aber ich werde es nicht mehr lange hinauszögern können. Der Herr Vater ist im Lechtal unten gewesen, er hat telefonieren lassen. Mir ist das unheimlich. Man spricht in ein Rohr, und so viele Tagreisen entfernt hören die etwas? Ganz so, als stünde einer neben einem? Der Herr Pfarrer hat auch gesagt, das ist Teufelswerk. Aber der Herr Vater hat kein Einsehen. Er hat gesagt, dass ich gehen muss, auch wenn ich schon sechzehn bin. Solange dich keiner heiratet, musst du gehen. Er hat gesagt, ich sei selber schuld, dass ich noch keinen Burschen hätt. Wo soll ich denn einen Burschen hernehmen? Wir kommen den ganzen Winter doch nicht raus. Die Flausen hierzubleiben, die wolle er mir schon austreiben, hat der Herr Vater gesagt. Und dass ich a gschnablige Fechl bin. Das ist nicht schön von ihm. Und das ist auch gar nicht wahr. Aber ich bin ein Mädchen, und der Herr Vater mag keine Mädchen. Die Zwillingsbrüder sind vor sechs Jahren am Joch gestorben, die Lawine hat sie beide mitgerissen. Nur gut, dass die Johanna mit von der Partie ist und der Jakob. Mir wird jedes Jahr banger. Das erste Jahr war es am leichtesten, obwohl ich mir zwei Zehen erfroren habe. Aber das geschieht allen. Wir sind neun gewesen und eine Frau, die uns führen sollte. Von Elbigenalp waren sie auch heraufgestiegen, weswegen wir vier Hinterhornbacher immer am Hornbach entlang bis zur Hermann-von-Barth-Hütte hatten gehen müssen. Dort trafen wir uns, es gab eine Marend, sogar Muggafugg. Wir aßen und tranken, denn um den Krottenkopf herum und auf zum Mädelejoch, das war keine feine Strecke. Vereist war es gewesen, das Mädelejoch hatte kaum Schnee, der Wind hatte ihn verblasen. Aber dann kamen die Kitzabolla. Und kalt war es gewesen. So kalt. Aber ich wusste damals noch nicht, was geschehen würde. Die Großen waren schon oft außi zu den Fritzle,...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung 26. Februar 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Gut gemachter Krimi. Als Garmisch Urlauber kann ich nur feststellen, das hier alles genau wiedergegeben wird und dieser Krimi in keiner Sammlung fehlen darf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Weiterentwickelt 11. März 2013
Von Margit B.
Format:Broschiert
Frau Förg hat sich klasse weiterentwickelt, vom leicht verdaulichen Krimi jetzt zum umfangreicheren Geschehen mit viel Info, diesmal über Jagd/Wilderei und Schwabenkinder! Hat mir wirklich gut gefallen und mir unbekannte Seiten eröffnet. Trotzdem kommt natürlich der Krimi auch nicht zu kurz. Ein überaus gelungenes Buch und ich freu mich schon sehr auf das nächste.
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5.0 von 5 Sternen Nicola Förg: Platzhirsch 12. März 2014
Von Petra
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Alpen-Krimi von Nicola Förg kommt als Geschenk gut an. Wie das Buch so ist, kann ich leider nicht sagen, da ich diesen
Bücher nicht lese.
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5.0 von 5 Sternen toller krimi 28. Januar 2014
Von Marc
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
toller krimi. er zum schluss wird einem alles klar. kann das buch weiterempfehlen. denke werde noch andere bücher dieser autorin lesen.
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5.0 von 5 Sternen Platzhirsch 30. September 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Wie immer ein super spannendes Buch. Bin schon gespannt auf eine Fortsetzung mit Irmi und Kathi. Immer wieder gut zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Platzhirsch 30. August 2013
Von HB
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Romane von Nicola Förg sind einfach tolle Krimis die zu lesen einfach Spaß machen und dabei kann man herrlich entspannen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen klasse! 22. August 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich liebe Alpenkrimis! Und der hier hat sich wieder viel zu schnell ausgelesen - witzig, spannend, fesselnd! Ich bin wiedermal begeistert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Na ja... 6. Juli 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Eigentlich mag ich die Krimis von Nicola Förg gerne, aber in der letzten Zeit ist mir da ein bisschen zu viel Weltverbesserung drin.
Wobei der Platzhirsch noch besser ist als Mordsviecher, da war ziemlich viel Tierschutz drin. Auch jetzt viel Info zur Jagd, beim nächsten Buch werde ich erst mal durchblättern, vorsichtshalber.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Vom Wildern im Wald und anderswo.
Jetzt habe ich schon wieder so einen Krimi mit Bergen gelesen, nur dass in dem auch noch viele Tiere vorkommen und sogar ein Hund auf dem Cover zu sehen ist – wer könnte da... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Xaver will mit veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Platzhirsch
Die versprochene Spannung fehlt ganz. Eher ist es eine Schicksalsgeschichte , die zwischen den Dreißigerjahren und der Gegenwart hin und her taumelt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Beate Schäfer-Möwes veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spitzen Buch
Hab lange nicht mehr so ein guten und spannenden Krimi gelesen. Sehr unterhaltsam. Lesenswert. Einfach ein guter Alpenkrimi. Wie auch alle anderen Bücher von Nicola Förg.
Vor 8 Monaten von S. Eck veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht so toll
Schade, habe bisher alle Krimis von Nicola Förg gelesen, aber dieser gefällt mir nicht. Habe das Buch tatsächlich nicht zu Ende gelesen, weil ich einfach keine Lust... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Alpha veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Raffiniert ausgeklügelt und gut erzählt
Eine junge Biologin wird erschossen aufgefunden, auf ihrem eigenen Grundstück, bei ihrem Wildgehege. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Susanne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie immer gut
Habe alle Bücher von Nicola Förg gelesen. Komme selbst aus dem erweiterten Oberland und finde die beschriebenen Charaktere erfrischend natürlich, oder anders gesagt,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von W. Noack veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Netter Alpenkrimi
Ich muss sagen, die ersten Teile haben mir zum Teil besser gefallen aber trotzdem ist auch diese Folge von Irmi und Kathi recht unterhaltsam.
Vor 10 Monaten von J. Peters veröffentlicht
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