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Plattform [Gebundene Ausgabe]

Michel Houellebecq
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2002
"Plattform" protokolliert erbarmungslos ein Leben: Tristesse, Liebesglück und tragischen Tod. Der Erzähler Michel ist Beamter im Kultusministerium. Vierzig, farblos, frustriert und nach Dienstschluss einsamer Peep-Show-Erotomane und Experte im TV-Zappen. Die Urlaubspauschalreise ins Traumland Thailand verspricht diesem "ziemlich mittelmäßigen Individuum" paradiesisches Glück und Erlösung: Sexgenuss mit Asiatinnen. Die Mitreisende Valerie, eine erfolgreiche Managerin in der Tourismusindustrie, lernt er erst nach der Rückkehr ins lieblose Paris wirklich kennen - und mit ihr ein tiefes menschliches Glück voller Obsessionen, und ohne Bezahlung.
Zusammen erfinden Valerie und Michel ein rettendes Programm für die Reisebranche, die Plattform zum Glück: Wenn mehrere hundert Millionen alles haben, bloß kein sexuelles Glück, und mehrere Milliarden nichts haben als ihren Körper, dann ist das "eine Situation des idealen Tauschs". Michel und Valerie wollen die ver lorene Liebesfähigkeit des Westens in neuartigen Ferienclubs organisieren. Aber das gemeinsame Glück, nach dem Houellebecqs Erzähler Michel verzweifelt sucht, wird bei einem terroristischen Anschlag in Thailand von Islamisten zerstört.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 339 Seiten
  • Verlag: DUMONT Literatur und Kunst Verlag; Auflage: 1. Auflage, (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832156305
  • ISBN-13: 978-3832156305
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 14,9 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 249.486 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Ein neuer Roman von Michel Houellebecq, man weiß es längst, das ist: ein neuer Skandal. Diesmal im Angebot seiner Fiktion: die Huldigung an den Sextourismus und die Diffamierung des Islams. Zudem Interview-Aussagen Houellebecqs ("Der Islam ist die bescheuertste Religion der Welt"), die ihm eine Klage der französischen Islamischen Vereinigung wegen "Anstiftung zum Rassenhass und zur religiösen Gewalt" einbrachten. Kurz: Bereits vor seiner Lektüre geriet Plattform a priori zum Medienereignis -- und unterstützt auf diese Weise die Kritik gleichsam um eine neue, eine viel versprechende Debatte.

Und die Handlung, der Protagonist? Naturgemäß eine vereinzelte Person, obendrein und einmal mehr Michel mit Namen. In seiner Welt von Einzelwesen bilden Peepshows und Unterhaltungsserien im Fernsehen Orientierungspunkte seiner unglücklichen Existenz, die erst durch den Tod seines Vaters, ermordet vom Bruder seiner islamischen Freundin, eine Wendung nimmt: Das Erbe ermöglicht ihm Urlaub, und er unternimmt eine Reise in den Fernen Osten, freilich zum vornehmlichen Zwecke des Beischlafes, der seine einzige Freude ist. Aber da gibt es schließlich noch Valérie, eine untypische weil altruistische Houellebecq-Figur -- und mit ihr den Versuch, im zweiten Teil des Romans die bedingungslose Liebe zu beschwören. Aber auch diese, man ahnt die Katastrophe schon, scheitert: Brutal niedergeschossen von islamistischen Terroristen stirbt Valérie in den Armen des geliebten Michel, der wieder vereinzelt zurückbleibt, dieses Buch (in uneindeutiger Perspektive) schreibt und dokumentiert: Liebe ist nicht möglich, wird immer scheitern. Michel: ein Mensch am Ende mit seinen Gefühlen; und diese haben schließlich, so Houellebecq, abzutreten.

Unglück und Scheitern wirken also katalysatorisch auf das Schreiben nicht nur des Protagonisten Michel, sondern auch des Autors und Namensvetters Houellebecq, dessen Figuren seit seinem ersten Roman von so tiefer Verzweiflung, von unermesslichem Unglücklichsein und von transzendentaler Obdachlosigkeit heimgesucht sind, dass man sich ihnen kaum entziehen kann: Es ist der lautlose Ton der Verzweiflung, der der Houellebecq'schen Prosa zu Gehör und Erfolg bei seinen Lesern verhalf, nicht aber -- das scheint nach diesem Roman umso deutlicher -- deren literarische Qualität. Diese schließlich reduziert sich jenseits des Tones auf einen Houellebecq'schen Realismus, skandalträchtig schwebend zwischen spekulativem und provokativem Impetus.

Was am Ende bleibt: ein schaler Eindruck eines nicht durch seine drastische Schilderung pornografischer Szenen schockierendes Buch, sondern vielmehr eines sich vor der französischen Kritik für eine neue Debatte, naturgemäß möglichst skandalträchtig, prostituierenden Autors. --Kristina Nenninger

Pressestimmen

"Wie wachsendes Donnergrollen kündigt sich bereits - unvermeidlich bei Houellebecq - eine tobende Polemik um die vermeintlichen Exzesse, Vulgaritäten und reaktionären Entgleisungen des Autors an." (Der Spiegel)

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118 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pornographische Gesellschaftssatire 20. Januar 2002
"Plattform" ist zur einen Hälfte ein gut geschriebener Porno und zur anderen Hälfte eine Ansammlung von zynischen Aphorismen über unsere Gesellschaft.

Laut Michel Houellebecq sind die Menschen in der westlichen Welt zu einer erfüllten Sexualität nicht mehr in der Lage. Das Ideal der individuellen Selbstverwirklichung, der Narzissmuskult und der auszehrende Behauptungskampf in der freien Wirtschaft stehen im Weg, eine natürliche und sexuell befriedigende Beziehung mit einem anderen Menschen einzugehen.

Im Kontrast dazu beschreibt Houellebecq die Bewohner der armen Ländern der Welt. In diese Länder - exemplarisch Thailand und Kuba - reist der Ich-erzählende Protagonist als Sex-Tourist und entwirft dabei die Theorie, dass der Sex-Tourismus die Lösung für das sexuelle Problem der einen und das materielle Problem der anderen ist, sozusagen eine beiderseitige Nutzenmaximierung:
Auf der einen Seite die Menschen (Männer wie Frauen) des Westens, die alles haben - Geld, Erfolg, Freiheit, Sicherheit - alles außer einer erfüllten Sexualität. Und auf der anderen Seite die Menschen (Männer wie Frauen) der armen Länder, die nichts haben, außer der Fähigkeit, befriedigenden sexuellen Genuss zu bereiten.

Um seine ätzenden Ansichten dem Leser zu vermitteln, bastelt sich Houellebecq (gewollt?) die flache Rahmenhandlung eines Hollywood-B-Movies zurecht. Der Ich-Erzähler reist nach Thailand, um dort dem Sex mit thailändischen Prostituierten zu frönen, verliebt sich aber in eine westliche Touristin, die zufällig einen hohen Posten in der französischen Tourismus-Industrie bekleidet. Zusammen mit ihr und ihrem Chef baut er dann ein Unternehmen auf, das versucht, den Sex-Tourismus nach allen Regeln der Marktwirtschaft zu rentabilisieren. Auch das schreckliche Ende des Buches ist kein Meisterwerk der Originalität, allerdings muss man es nach den Ereignissen des 11. September 2001 als visionär bezeichnen.
Die drei Hauptpersonen sind mit Klischees durchsetzt und dienen Houellebecq nur als Medien seiner gesellschaftlichen Thesen und sexuellen Fantasien:
Jean-Yves ist der erfolgreiche, dynamische BWLer, der ausschließlich für die Karriere lebt und dessen Privatleben und persönliches Glück dabei den Bach runter gehen.
Valérie ist eine Frau, die sich gegen die reißende Strömung des Kapitalismus nicht wehren kann und deswegen äußerst erfolgreich mitschwimmt. Und gleichzeitig vom Autor mit einem absolut reinen, urtümlichen und umwerfenden Libido ausgestattet worden ist. Zusammen mit ihrer moralisch einwandfreien Lebenseinstellung und ihrer Intelligenz ist sie damit die Traumfrau aller Männer des Westens, die durch die Feminismus-Bewegung einen Schaden abbekommen haben.
Der Ich-Erzähler schließlich ist die fleischgewordene Stimmung, die jeder von traurigen und langweiligen Sonntagnachmittagen im Herbst kennt - nur zehnmal schlimmer.

"Plattform" ist ein Buch das aufwühlt, weil es moralische Grundfeste angreift, die wir alle mit unserer politisch korrekten Muttermilch aufgesogen haben. Wir wehren uns dagegen, die Prostitution armer thailändischer Mädchen NICHT als perverse Ausbeutung und Demütigung zu sehen. Und können doch die Dauer-Erektion in unseren Hosen nicht verhindern, wenn wir das Buch lesen. Es ist ein Buch, das uns mit Wahrheiten konfrontiert, wenn auch mit überspitzten und satirisch verzerrten. Natürlich betreffen diese Wahrheiten nicht uns selber, sondern nur die anderen.

Auch in Deutschland wird "Plattform" sicherlich Stoff für viele erregte Diskussionen liefern.

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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ehrlicher Erzähler 18. Februar 2002
Von Ein Kunde
Houellebecq ist vor allem eines: ein ehrlicher Erzähler. Kein Volkspädagoge wie Grass und kein eingebildeter Alltagspoet wie die deutschen Jungliteraten. Mal ist er aggressiv und destruktiv, mal einfach nur lakonisch und resigniert, mal höchst poetisch und philosophisch. Während in Deutschland Grass wegen eines angeblichen Tabubruchs (der Vertreibungsdiskussion) auf den Schild gehoben wird, beweist Houellebecq nun schon zum dritten Mal, daß ein guter Autor keine Tabuas kennt, zumal wenn sie durch eine Doppelmoral gekennzeichnet sind. Die Vergötterung des Individualismus, von ihm in allen Facetten bloßgelegt, hat tatsächlich dazu geführt, daß viele Zivilisationsgeschädigte an geistiger Armut kaum zu übertreffen sind. Familien gehen kaputt, Ehen zerbrechen, Berufswelten werden zur Folterkammer, Urlaub wird zur Gruppentherapie und Sex ist nur mehr unter pathologischen Gesichtspunkten zu erklären. Gleichwohl kritisiert Houellebecq dies nicht oder predigt einen paradiesischen Gegenentwurf, sondern er plädiert einfach für eines: eine gewisse Form der Ehrlichkeit gegenüber uns selbst. Dabei sind seine Szenen von kaum zu übertreffendem Witz, auch sprachlichem. Doch der Erzähler fällt einem nie auf die Nerven, er ist nicht zynisch, sondern bezieht sich selbst stets in die schonungslos offene Bespiegelung mit ein, und an Selbstmitleid fehlt es ihm genauso. Man könnte die Einstellung des Ich-Erzählers als fatalistisch bezeichnen: So ist es, also laßt uns nicht um den heißen Brei herumreden, das ganze in eine Moral verpacken oder versuchen, eine Welt auf Grund unserer Psychosen zu verschlimmbessern. Man könnte sich Houellebecq schwerlich bei einem "Aufstand der Anständigen" vorstellen; denn dafür ist er zu ehrlich und schaut ab und zu in den Spiegel.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Ware Sex 28. Februar 2002
Ein Mann um die Vierzig, einsam, geistig und sexuell unbefriedigt, Sohn eines ungeliebten Vaters, wird durch dessen gewaltsamen Tod Erbe eines kleinen Vermögens und beschließt, einen Urlaub in Thailand zu verbringen, um dort seiner Leidenschaft für die zärtlich devote Zuwendung thailändischer Prostituierter zu frönen. Er will gut vögeln, ohne sich den Bewertungskriterien gefühlsarmer westlicher Frauen zu unterwerfen.

In einigen expliziten Beischlaftszenen beschreibt Houellebecq anschaulich den schönsten Traum des westlichen Freiers, den Orgasmus der bezahlten Partnerin, die - anders als ihre westlichen Kolleginnen - zur Hingabe fähig ist, und die Vergütung als gerechten Lohn für eine gute Leistung ohne moralischen Vorbehalt oder geheime Verachtung entgegennimmt. Houellebecqs Held Michel erwartet nichts mehr vom Leben als diese gelegentlichen Aufhellungen seinen langweiligen, unerfüllten Daseins.
Doch im Verlauf der Reise trifft er Valérie, eine junge, intelligente Frau, die mit viel Erfolg für einen internationalen Reiseveranstalter tätig ist. Michel fühlt sich auf unbestimmte Weise zu Valérie hingezogen, scheut aber die mögliche Zurückweisung und den Aufwand der Werbung. Zurück in Frankreich ergreift Valérie die Initiative und Michel findet in ihrem Bett überwältigende sexuelle Erlösung und das Versprechen persönlichen Glücks. Zusammen mit ihrem Chef wechselt Valérie bald darauf den Arbeitgeber und steht vor dem Problem, ein neues Reiseprodukt auf den Markt zu bringen, daß das stagnierende Geschäft der klassischen Ferienclubs ablösen soll. Aufgrund seiner Erfahrungen in Thailand entwickelt Michel die Idee des professionellen Sexurlaubs, der von Valéries Konzern als Produkt vertrieben werden soll. Das Konzept wird angenommen und mit einem deutschen Partner auf den Markt gebracht. Aber sowohl die Utopie vom persönlichen Glück als auch die Idee des wirtschaftlichen Fortschritts durch Ausgleich der Bedürfnisse scheitern grausam durch den islamischen Fundamentalismus.

In Michel Houellebecqs Roman wird die menschliche Sexualität zum internationalen Wirtschaftsgut mit hohem Tauschwert. Dieser Tausch ist wichtig für die 'Geberländer' und ihre Menschen beiderlei Geschlechts, da der Verkauf sexueller Dienstleistungen große Devisenströme nach sich zieht, aber er ist ebenso wichtig für die 'Nehmerländer', die westlichen Gesellschaften und ihre unbefriedigten, sexuell frustrierten Menschen, die der zunehmenden Unerträglichkeit des Seins durch Kauf von sexueller Zuwendung wenigstens für die Zeit des Urlaubs zu entkommen hoffen. In der Tradition ökonomischer Tauschwerttheorien entwirft Houellebecq eine Welt, worin die intimsten menschlichen Bedürfnisse wirtschaftlichen Zusammenhängen unterworfen werden. Dabei erscheint die Verweigerung einer auf der Grundlage sexueller Leistungen finanzierten wirtschaftlichen Entwicklung unmoralischer, als die Akzeptanz der Realität und ihre professionelle Handhabung.

Obwohl schwächer als sein letztes Werk Elementarteilchen ist Houellebecqs Plattform lesenswert und unterhaltend. Provokativ und gelegentlich durchaus pornographisch wird das politisch Korrekte angegriffen und der Befragung ausgeliefert.
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1.0 von 5 Sternen Platte, fade, geruchs- und geschmacklose, umbackene Luft
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Veröffentlicht am 24. Januar 2008 von Dr. Robert R.
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Veröffentlicht am 22. August 2006 von Bernhard Jäger
5.0 von 5 Sternen Die Rechtfertigung der Anti-Prüderie
Nachdem dies jetzt schon mein 4. Houellebecq-Buch ist und ich immer noch ein großer Fan von ihm bin ist es Zeit für einen kritischen Blick. Lesen Sie weiter...
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Am 16. Juli 2003 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bei einer Literaturverfilmung wäre es ein Hardcore-Streifen!
Wie ein Fussballzauberer neben filigranen Dribblings auch mal zur Blutgrätsche ansetzt, zelebriert Houellebeqc einen Sprachstil der zwischen anspruchsvollen Essays auch mal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2003 von Nobbi
5.0 von 5 Sternen Michel Houellebecq "Plattform"
Ein verrückter, s(expressionistischer Franzose?
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Veröffentlicht am 30. Januar 2003 von Robert Pfrogner
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Houellebecq hat seine ganze Lebenskraft, das, was er sagen wollte und musste, in "Elementarteilchen" gesteckt, in sein Opus magnum. Danach haette er aufhoeren koennen zu schreiben. Lesen Sie weiter...
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Der Autor bleibt sich auch in seinem neuen Roman treu: auf der Suche nach handwerklich perfekter Sexualitaet als Linderung tief empfundener Verlorenheit verschlaegt es ihn diesmal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2002 von ludwigwitzani
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