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Platons Apologie Audio-CD – Audiobook, März 2006


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Parlando; Auflage: 1., Aufl. (März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935125534
  • ISBN-13: 978-3935125536
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,4 x 0,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 699.607 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT am 17. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Wer schon immer mal über den Satz des Sokrates "Ich weiß, dass ich nichts weiß" nachgedacht haben und sich über seine wahre Bedeutung im Unklaren gewesen sein sollte: hier findet sie oder er die Lösung. Die Betonung in diesem Satz liegt auf "Ich". In seiner Verteidigungsrede beruft sich Sokrates hauptsächlich darauf, dass er als einziger oder einer von wenigen wisse, dass er eigentlich nichts wisse.
Ein Orakel habe ihn hingegen einst als den "Weisesten" bezeichnet, woraufhin er sein Leben der Widerlegung dieses Orakels gewidmet habe. Leider habe er feststellen müssen, dass alle diejenigen (Politiker, Dichter, Handwerker), die er selber als die eigentlich Weisen betrachtet habe, in Wahrheit auch nicht mehr Einsichten als er selber gehabt hätten, aber davon überzeugt gewesen wären, weise zu sein.
Sokrates habe sich nun der Aufgabe gewidmet, all diesen Menschen klar zu machen, dass sie eigentlich gar nicht weise seien, was ihm eine Unzahl an Feinden eingetragen habe, die letztlich auch für seine Vorladung gesorgt hätten.
Natürlich geht diee Rede über diesen Grundgedanken hinaus, aber hier wird schon das Scchelmische und Hintergründige der Argumentation Sokrates (oder war es Platons Interpretation) deutlich. Manchem Redner würde man heutzutage einen solchen Geist und eine solche rhetorische Geschicklichkeit wünschen.
Die Apologie ist in jedem Fall ein Meisterstück, auch wenn nicht alle Teile von solch rhetorischer Brillanz sind wie die Argumentationsführung beim erwähnten Kerngedanken. Es spielt dabei letztlich auch keine Rolle, wie historisch exakt das ganze ist und welchen Anteil Platon an der Ausformulierung hat, um diesem Werk Anerkennung zu zollen.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 21. November 2003
Format: Taschenbuch
Ich war erstaunt, dass so alte Texte noch soviel Unterhaltung bringen können. Im Vergleich zu den aristotelischen Texten ist dieses Stück eine echte Wohltat. Das Buch ist Sokrates Verteidigungsrede in seinem Abesie-Prozess (Gotteslästerung). Die Fußnoten geben dem Hobby-Philosophen eine Menge Hintergrundwissen. Der Schreibstil an sich hat mich jedoch überrascht, weil die deutsche Übersetzung nicht zu kompliziert ist, was wir allerdings der Primärquelle verdanken. Hier und da hat Sokrates/Platon sogar etwas Humor hineingebracht, der das ganze etwas auffrischt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mnemosynos am 14. August 2008
Format: Taschenbuch
Platon mag in der Welt der Philosophie längst nicht mehr wichtig sein und seine "Ideenlehre" ist auch seit Jahrhunderten überholt. Dennoch ist sein Werk ewig. Ich habe die "Apologie des Sokrates" bisher als einziges seiner Werke gelesen und muss sagen, dass meine Erwartungen nicht zu hoch waren. Man kann noch eine Menge aus diesen über 2000 Jahre alten Zeilen lernen und nicht zu Unrecht hat Platon einen weit verbreiteten Ruf - auch heute noch. Die geschichtlichen Fakten zu Sokrates Verteidigungsrede haben zwar vermutlich anders ausgesehen - was auch in den Anmerkungen erläutert wird - aber der geistreiche wie unterhaltsame Text tröstet über solche Kleinigkeiten schnell hinweg. Außerdem war das Buch innerhalb weniger Stunden zu lesen. Dies Alles führt letztendlich dazu, dass auch mein Interesse für Platons Dialoge des Sokrates geweckt wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Thomas am 4. November 2006
Format: Taschenbuch
Die Apologie ist meines Erachtens der absolute Klassiker unter den philosophischen Werken. Natürlich werden hier keine Themen wie Metaphysik o.ä. behandelt; Es geht wohl eher um Ethik und Moral und die Tugend des Menschen. Jeder der dieses Buch gelesen hat, wird sicherlich den ein oder anderen Gedanken daran verschwenden, was das Gute eigentlich ist und wie man tugendhaft handelt. Auf jedenfall ein Bereicherung, die jeder auch in sein eigenes Leben einbeziehen kann. Dieses Werk war meine erste philosophische Lektüre, seitdem bin ich begeisterter Leser geworden und werfe immer mal wieder einen Blick in dieses gute Buch. Ein weiterer Vorteil man kann es an einem Wochenende durchlesen, was sehr selten ist für ein philosophisches Meisterwerk.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Staude am 9. Mai 2007
Format: Audio CD
Gleich zu Beginn nennt Sokrates drei Prinzipien, die es bei allem Tun zu beachten gelte, und die er selbst in seiner Verteidigungsrede beachten werde: die Wahrheit, die Gerechtigkeit, das Ziehmliche: die drei Sokratischen Siebe. Für Pädagogen sehr beachlich auch der Schlußaufruf an seine Richter bzgl. der Behandlung seiner Söhne, wenn sie Geld, Reichtum, Ehre etc. höher achten sollten als ihre unsterbliche Seele: Von Verwöhnen, Erziehungsurlaub, Resozialisierung ist da nicht die Rede, sondern von Strafe, Leid - Zufügen, Züchtigen, "so, wie ich das immer mit euch getan habe."

Nach dem Studium der Apologie muß Kriton, dann - mindestens die Rahmenpartie - Phaidon folgen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Je nachdem worauf man den Schwerpunkt legen möchte, kann einen entweder der Text selber oder die Übersetzung bzw. Übertragung von Matthias Claudius zusagen. Diese CD verbindet beides durch eine ausgesprochen ausgezeichnete Lesugn von Christian Brückner.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. August 2010
Format: Taschenbuch
Im Jahr 399 v. Chr. wurde Sokrates wegen Leugnung der staatlich anerkannten Götter und Verführung der Jugend vom Athener Rat zum Tod verurteilt. Zehn bis 20 Jahre nach dem weltberühmten Justizfall verfasste sein Schüler Platon, der bei dem Prozess zugegen war, die Apologie des Sokrates. Die Verteidigungsrede ist jedoch keine historisch korrekte Darstellung der Ereignisse, sondern vielmehr ein Entwurf von Platons philosophischem Lebensideal. Ihm zufolge ist es die Aufgabe des Philosophen, öffentlich anerkannte Weisheiten infrage zu stellen und die Mitmenschen zu einem tugendhaften Leben anzuleiten. Geld und Ansehen, Karriere und Ämter stehen laut Platon dem Glück im Weg. Bevor die Menschen sich mit politischen Angelegenheiten befassen, sollen sie sich zuerst um sich selbst, um ihre Seele kümmern. Wer nach diesen Grundsätzen lebt, das führt uns Platons Sokrates ebenso wortgewaltig wie eindringlich vor Augen, braucht selbst den Tod nicht zu fürchten. Mit ihrer zeitlosen Wahrheit und ihrer schlichten, beinahe alltäglichen Sprache zieht die Apologie des Sokrates den Leser in ihren Bann, heute ebenso wie vor 2400 Jahren.
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