Mit der neuen Seepferdchentechnik sind Körperformen lebensnah nachzustellen, damit erreichen die Figuren eine Echtheit und Eleganz im Aussehen, die bisher nicht erreicht wurde. Zudem erfährt man in den kleinen Beschreibungen einiges über die Tierart, so daß man weiß, was man da eigentlich bastelt.
Da die Lochdurchmesser der Perlen bei identischer Perlensorte variieren können, ist es manchmal erforderlich, etwas zu tüfteln. Auf jeden Fall sollte man mit leichten Tieren wie Seehund, Orca, Wiesel oder Spitzmaus beginnen. Bei komplizierteren Tieren wie dem Kraken lohnt das Ergebnis auf jeden Fall jede Mühe! Der Aufwand hält sich aber in Grenzen, und der Bastelspaß ist enorm, da einen die Tierchen zu schnellerem Basteln auffordern, wenn einen ihre Knopfaugen erst einmal ansehen!
Anmerkung: Die im Buch mit 3mm Durchmesser angegebenen Perlen werden im Handel nur mit 2,6mm angegeben, sind aber dennoch 3mm groß.