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Plastic Planet: Die dunkle Seite der Kunststoffe [Gebundene Ausgabe]

Gerhard Pretting , Werner Boote
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

September 2010
Wir sind Kinder des Plastik-Zeitalters. Ob Designerlampe, Zahnbürste oder Auto: Kunststoffe ermöglichen seit Beginn des 20. Jahrhunderts Produkte, wie sie davor nicht denkbar waren. Allerdings enthält das vielseitige Material Gifte, und die Konsumgesellschaft produziert es in Mengen, die für Natur und Mensch gefährlich sind. In den Plastikstrudeln der Weltmeere findet man inzwischen um ein Vielfaches mehr Plastik als Plankton, und selbst in unserem Blut ist der Stoff angekommen. Jahrelange Recherchen für seinen Dokumentarfilm Plastic Planet führten Regisseur Werner Boote zu Wissenschaftlern, Herstellern und Konsumenten in aller Welt. Im Buch zum Film ist nachzulesen, was er dabei erfahren hat. Plastic Planet liefert Fakten, Hintergründe und Zusammenhänge zu den Filmbildern. Darüberhinaus erzählt das Buch die Kulturgeschichte der Kunststoffe, die über die Jahrzehnte jeden Bereich modernen Lebens besiedelt haben, und berichtet von den Folgen dieser Alltagskultur für unsere Gesundheit und das Ökosystem. Und weil es gilt, einen Ausweg zu finden aus dem Kunststoffdilemma, stellen Werner Boote und Co-Autor Gerhard Pretting abschließend verschiedene Lösungsansätze für eine zu entgiftende Umwelt vor. Werner Boote, geboren 1965 in Wien, hat neben Theaterwissenschaft, Publizistik und Soziologie an der Filmakademie studiert. Nach Jahren als Regieassistent bei Robert Dornhelm und Ulrich Seidl macht der Enkel eines Pioniers der Plastikindustrie seit 1993 eigene Filme. Gerhard Pretting, Jahrgang 1968, schreibt als Feature- und Feuilletonautor für deutsche und österreichische Medien, unter anderem für den Kulturradiosender Ö1, die Tageszeitung Der Standard und das Wirtschaftsmagazin brand eins. Der Kulturwissenschaftler lebt in Wien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Man made material" 13. März 2010
Von Biene Maya 2013 HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
... findet man mittlerweile schon als Bezeichnung auf Synthetik-Produkten.
Und um dieses von Menschen gemachte Material geht es in diesem Buch, das sich spannender als ein Krimi liest. Ich konnte es nicht zur Seite legen und habe es an einem einzigen Tag gelesen.

Worum geht es? Es ist das Buch zum Film "Plastic Planet" vom österreichischen Dokumentarfilmer Werner Boote. Boote hat einen aufblasbaren Plastikglobus als Ausgangspunkt genommen, um in die Welt des Plastiks einzutauchen. Und was er dabei zu Tage gefördert hat, ist mehr als besorgniserregend. Und wieder einmal wird einem als Leser bewusst, dass wir im Zeitalter der Verdrängung leben. Im Buch ist die Rede vom sogenannten "Nimby", was für die Lebenseinstellung "not in my backyard" (nicht hinter meinem Haus) steht. Wir wollen alle von den Errungenschaften der jüngsten Zeit profitieren, verdrängen aber die Schattenseiten und schieben sie gerne von uns. Kein Mensch will in der Nähe eines Atomkraftwerkes leben - klar. Aber was hat das mit Plastik zu tun? Sehr viel, denn Kunststoff ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Alle Lebensbereiche sind davon durchdrungen - von der Wiege bis zur Bahre - a world of Plastic. Wieviel Plastik steckt in unserem Leben? Wieviel Plastik steckt allein in einem "normalen" Buch? Und was genau bedeutet das? Die Autoren haben sich auf die Suche nach Forschungsergebnissen gemacht - im günstigsten Fall nach solchen, die nicht von Chemieriesen wie BASF o.ä. finanziert wurden. Und sie haben Dinge herausgefunden, die einem kalte Schauer über den Rücken jagen. Schnuller und Babyfläschen enthalten ebenso Weichmacher wie Medikamente oder die Plastikbeschichtung in Dosen.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leseerlebnis der außergewöhnlichen Art 24. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Plastic Planet ' Die dunkle Seite der Kunststoffe

Dieses Buch muss man gelesen haben! Es ist aufrüttelnd, spannend, abwechslungsreich, informativ und besorgniserregend! Also nichts für schwache Nerven! Wenn man dieses Buch einmal zur Hand genommen hat, kann man es nicht mehr weglegen.

Zum Inhalt:
Das Buch gliedert sich in drei Teile ( Träume ' Albträume ' Aufwachen ) und wird zum Schluss noch durch ein Making-of-Kapitel des Regisseurs Werner Boote abgerundet.

Im ersten Drittel des Buches geht es um die Entstehungs- und Kultusgeschichte des Plastiks. Es wird erzählt wie, wo und von wem die verschiedenen Formen des Kunststoffes entwickelt wurden und welche massiven Veränderungen sie bewirkt haben. Zitat:' Dabei war es anfangs gar nicht so einfach, die Leute vom schnellen, gedankenlosen Wegwerfen zu überzeugen. Eine Umerziehung der Bevölkerung war angesagt''
Die Autoren erzählen z.B. auch von Kriegszeiten ' Nylon hatte gerade in Form von Strümpfen den Markt erobert ' als die Kriegsmaschinerie bemerkte, wie vielseitig dieser Kunststoff auch im Kampf einsetzbar war. Mit Parolen wie 'Taking Em Off' for Uncle Sam' oder ' Sending Their Nylons Off to War' versuchte man den Abschied von den geliebten Strümpfen leichter zu machen.

Im zweiten Teil , genannt 'Albträume', werden die dramatischen Auswirkungen auf Mensch und Tier aufgezeigt, Zusammenhänge erörtert und vor den gesundheitlichen Risiken gewarnt. Plastik ist nicht nur schön und praktisch, es ist auch praktisch überall. In den Weltmeeren spielen sich bereits große Dramen ab.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Schocker! 1. Juni 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch gelesen, ohne den Film dazu gesehen zu haben. Ist auch gar nicht nötig, es ist so anschaulich und spannend geschrieben, dass es auch ohne Bilder schockiert, aber auch Hoffnung macht. (abgesehen davon sind in der Buchmitte einige Fotos aus dem Film entnommen, ein bisserl was zu sehen gibts also doch).

Es rüttelt total auf, ich hab schon einiges in meinem Haushalt umgestellt und stelle immer wieder fest, dass es einem die Umwelt (sprich die Läden) nicht grade einfach machen, Plastik zu sparen. (Gemüse und Obst in Plastikschalen mit Plastiküberzug)

Sehr gelungen finde ich den Aufbau von Geschichte (die sich überhaupt nicht trocken liest), über Umwelt- und Gesundheitsprobleme bis hin zu den Ausblicken bzgl. genaue Produktdeklaration usw.

Wer dann aufgerüttelt ist in seinem Konsumdenken, findet noch Infos auf der Homepage und auch einen Blog der Familie Krautwaschl, die ein Leben ohne Plastik versuchen.

Ich kann das Buch schwerstens empfehlen, aber Achtung: Der Leser wird nicht drumherum kommen, seine Einstellung zu Plastik und damit sein Konsumverhalten zu ändern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Gefahr ist nicht mehr aufzuhalten... 2. Oktober 2010
Von hagbard86
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
...aber trotzdem sollte man dieses Buch lesen um sich wenigstens zu über die "Gefahr" in unserem Plastikalltag zu informieren.
Anschließend geht man bewusster durchs Leben.
Ich kann es nur empfehlen, der Preis ist etwas hoch wie ich finde. Dafür ist das Buch auch nicht Cellophaniert :)
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