Plastic Planet 2009

Amazon Instant Video

(92)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Kunststoffe können bis zu 500 Jahre Böden und Gewässer vergiften, unbekannte Zusatzstoffe sorgen für eine Verringerung der Spermienproduktion und schädigen das Hormonsystem des Menschen. Plastik ist vor allem ein großes Geschäft, die Kunststoffindustrie macht 800 Mrd. Euro Umsatz im Jahr, weltweit werden fast 240 Mio. Tonnen Kunststoff aus vier Prozent der Erdölproduktionen hergestellt.

Laufzeit:
1 Stunde 35 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Plastic Planet

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Details zu diesem Titel

Genre Dokumentation
Regisseur Werner Boote
Studio Eurovideo
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Flögel auf 25. September 2010
Format: DVD
Es ist schon erstaunlich, dass ein so schwerwiegendes Problem wie das der Kunststoffe bisher so wenig Aufsehen erregt. Andererseits völlig klar, wenn man um die Macht der Konzerne weiß. Umso wichtiger und erfreulicher, dass es diesen Film gibt!

Wir sind umgeben von Plastik, wir sind völlig abhängig geworden davon. Während ich dies schreibe, tippe ich auf eine Kunststoff-Tastatur. Und gleich setze ich mich ins Auto, das voll gepackt ist mit Kunststoffen. Aber man versucht zu verändern, was man kann (Mein Auto brauche ich, weil ich nicht mit Bus und Bahn zur Arbeit kommen kann). Daher kaufe ich z.B. nur noch Glasflaschen (mit Plastikdeckel!) und verzichte auch sonst überall auf Plastik, wo es Alternativen gibt. Das ist auch dem Film zu verdanken. Wenn man sich mal bewusst macht, wie giftig und umweltschädlich all die so schönen und bunten Kunststoffe sind, dann will man es auch gar nicht mehr!

Der Film ist hervorragend recherchiert und klärt schockierend über die gesundheitlichen und auf die Umwelt bezogenen Folgen auf. Wenn man wirklich diese ganzen negativen Fakten bedenkt und zusammenzählt, kommt man eigentlich zu dem Schluss, dass wir sofort die gesamte Kunststoffproduktion und den Konsum davon einstellen müssten. Aber das würde einem völligen Kollaps unserer (Konsum-) Gesellschaft, unserer globalisierten Wirtschaft gleichkommen.

Und das ist das einzige, was mich an diesem Film stört: Es wird nie wirklich unsere Gesellschaft an sich in Frage gestellt. Es wird nur nach nachhaltigen und unbedenklichen Alternativen gesucht, um unser System aufrecht zu erhalten.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I.F. auf 10. Februar 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film stellt sehr anschaulich da,welche Probleme die massenhafte Verwendung von Plastik mit sich bringt.
Nicht nur die gesundheitlichen Gefahren, die die aus Plastik entweichenden Zusatzstoffe hervorbringen, werden beleuchtet, sondern auch die Probleme, die bei der Entsorgung entstehen werden klar dargelegt.
Es ist erschreckend, wieviel Plastik schon unseren Planeten verseucht. Wir haben uns alle bisher zu wenig Gedanken darüber gemacht, was unser Konsumverhalten anrichtet. Ein sehr zu empfehlender Film für die, die endlich aufwachen und der Wahrheit ins Auge blicken wollen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT auf 20. Dezember 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Für Schnell-Leser: Wem sein eigenes Leben und das seiner Kinder und Kindeskinder lieb ist, sollte diesen Film gesehen oder das Buch gelesen haben. Es geht bei den Vergiftungen durch Plastik um essenzielle Schäden, die uns alle betreffen - und innerhalb weniger Generationen um das Überleben der Menschheit. Vor allem aber: Jeder Einzelne kann etwas tun! Der Film von Werner Boote zeigt dies in zarter und einfühlsamer Weise so, dass auch die bravsten Schafe noch eine Chance haben, einige wichtige Inhalte aufzunehmen, ohne sich vorher in ihre Scheinwelt zurückgezogen zu haben.

Die Inhalte sind recht simpel zusammenzufassen: Wir leben in einer pervertierten Welt, in der die Industrie praktisch jedes Produkt unabhängig von seiner Schädlichkeit auf den Markt bringen darf. Es ist dann Sache von den Geschädigten, zu beweisen, dass ein Produkt Menschen krank macht und tötet. Ja, die Chemie-Riesen weigern sich sogar unter Berufung auf "Geschäftsgeheimnisse" erfolgreich, die Substanzen zu veröffentlichen, aus denen Massenprodukte wie Verpackungsmaterialien bestehen. Dummerweise verspeisen oder trinken wir Verbraucher diese Schadstoffe aber mit und werden insbesondere von den sogenannten Weichmachern erwiesenermaßen fett, unfruchtbar, impotent und bekommen üble Krebsarten.

Da die Chemie - insbesondere in den USA und in Europa - aber dermaßen mächtig ist, dass eine Politik gegen diese Riesen faktisch unmöglich ist, gibt es kaum eine Chance, auch nur die übelsten Schadstoffe wie Bisphenol-A oder die bekannten Phthalate aus der Produktion zu verbannen. Also werden weiter Babys mit schweren Gehirnschäden geboren, verrecken Kleinkinder an Hodenkrebs.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Flögel auf 25. September 2010
Format: DVD
Es ist schon erstaunlich, dass ein so schwerwiegendes Problem wie das der Kunststoffe bisher so wenig Aufsehen erregt. Andererseits völlig klar, wenn man um die Macht der Konzerne weiß. Umso wichtiger und erfreulicher, dass es diesen Film gibt!

Wir sind umgeben von Plastik, wir sind völlig abhängig geworden davon. Während ich dies schreibe, tippe ich auf eine Kunststoff-Tastatur. Und gleich setze ich mich ins Auto, das voll gepackt ist mit Kunststoffen. Aber man versucht zu verändern, was man kann (Mein Auto brauche ich, weil ich nicht mit Bus und Bahn zur Arbeit kommen kann). Daher kaufe ich z.B. nur noch Glasflaschen (mit Plastikdeckel!) und verzichte auch sonst überall auf Plastik, wo es Alternativen gibt. Das ist auch dem Film zu verdanken. Wenn man sich mal bewusst macht, wie giftig und umweltschädlich all die so schönen und bunten Kunststoffe sind, dann will man es auch gar nicht mehr!

Der Film ist hervorragend recherchiert und klärt schockierend über die gesundheitlichen und auf die Umwelt bezogenen Folgen auf. Wenn man wirklich diese ganzen negativen Fakten bedenkt und zusammenzählt, kommt man eigentlich zu dem Schluss, dass wir sofort die gesamte Kunststoffproduktion und den Konsum davon einstellen müssten. Aber das würde einem völligen Kollaps unserer (Konsum-) Gesellschaft, unserer globalisierten Wirtschaft gleichkommen.

Und das ist das einzige, was mich an diesem Film stört: Es wird nie wirklich unsere Gesellschaft an sich in Frage gestellt. Es wird nur nach nachhaltigen und unbedenklichen Alternativen gesucht, um unser System aufrecht zu erhalten.
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