Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 11,88
 
 
 
 
Plastic Fang
 
Mehr Bilder ansehen
 

Plastic Fang

Jon Spencer Blues Explosion Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 11,88 bei Amazon MP3-Downloads.


Jon Spencer Blues Explosion-Shop bei Amazon.de

Abbildung von Jon Spencer Blues Explosion
Besuchen Sie den Jon Spencer Blues Explosion-Shop bei Amazon.de
mit Musik, Downloads, Diskussionen und weiteren Informationen.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute Records (EMI)
  • ASIN: B00005YVZB
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.873 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Sweet N Sour 3:15EUR 0,99
Anhören  2. She Said 4:17EUR 0,99
Anhören  3. Money Rock 'N' Roll 3:02EUR 0,99
Anhören  4. Killer Wolf 4:33EUR 0,99
Anhören  5. Tore Up And Broke 3:16EUR 0,99
Anhören  6. Hold On 4:54EUR 0,99
Anhören  7. Down In The Beast 4:25EUR 0,99
Anhören  8. Shakin' Rock 'N' Roll Tonight 2:52EUR 0,99
Anhören  9. The Midnight Creep 3:49EUR 0,99
Anhören10. Over And Over 3:50EUR 0,99
Anhören11. Mother Nature 4:30EUR 0,99
Anhören12. Mean Heart 4:34EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jon Spencer, Judah Bauer und der sich zwischenzeitlich mit Public Places auf Solopfaden bewegende Russel Simins graben sich wieder tiefer zu den Wurzeln des Rock'n'Roll. Stand der tolle, komplexere und vielschichtigere Vorgänger Acme unter dem Einfluss der Produzenten und Remixer Steve Albini sowie Dan The Automator, so lassen es Blues Explosion auf Plastic Fang richtig krachen. Da schaffen es sogar die namhaften Gäste Dr. John und Funkadelics Keyboarder Bernie Worrel nicht, sich durch den fast bis auf die Knochen abgenagten, sperrigen Blues zu spielen. Minimaler klingen nur noch die White Stripes.

Immer wieder scheint ein anarchistischer, lärmender Sound durch die gegen den Strich gebürsteten, zitatenreichen Bluesnummern. Basslos, aber mit zwei zu Schandtaten bereiten Gitarren und einem humorlosen, punktgenau prügelnden Schlagzeug rocken Jon Spencer Blues Explosion sich durch zwölf Songs. Da langt es sogar beim semi-balladesken, wunderschönen "Mother Nature" nur für eine halbe Träne. Das erdige und soulige des Blues der Farbigen fehlt dem US-Trio weiterhin, dafür bricht und zerrt es seine Songs zu häufig. Wenn die drei Bleichgesichter eines Tages ihre Punkrock-Attitüde ablegen sollten, spielen sie bestimmt bis ins hohe Alter in ehrwürdigen, bestuhlten Hallen. Aber das hat noch Zeit. --Sven Niechziol

INTRO

John Lee Hooker lebte ihn fast ein Jahrhundert lang, Robert Johnson verhökerte dem Teufel seine Seele für ihn, die Glimmer Twins machten Fußballstadien mit ihm voll - und Jon Spencer katapultierte ihn - wie es der ironisch-verschmitzte Bandname bereits suggerierte - mit jugendlicher Rotzigkeit und sattem Arschtritt in die Neunziger: Let's talk about Blues. Bei meiner ersten Begegnung mit Spencers Musik war ich heilsam geschockt - und sofort begeistert: Das hier war kein "Blues-Rock", kein abgelaufenes musikalisches Barbiturat für Midlife-crisis-Gebeutelte, alkoholkranke Provinzrock-Veteranen mit Lederweste und Lindenberg-Hut und hatte nie den Dunst eines piefigen Sonntags-Frühschoppens einatmen müssen. Das hier war eine krachige, sperrige, bisweilen kakophonisch-experimentelle und dennoch mitreißende Interpretation dieser streng formalistischen Blaupause der Rockmusik. Sie roch nach Straßenstaub, billigem Fusel, Exzess, Schweiß, brackigem Mississippiwasser und Großstadtsmog gleichermaßen. Sie verband Gegensätze wie traditionellen Röhren-Rock mit HipHop-Beats und Streichern, hatte altvordere Legenden genauso auf der Gästeliste wie hippe Youngsters Marke Dan The Automator und Money Mark. Hyperventilierend und nonchalant, ekstatisch und relaxt - "damaged kind of stuff". Und der wird auf "Plastic Fang" konsequent weiterzelebriert, wenngleich er auch wesentlich gesitteter daherkommt, mit etwas glatterer Produktion und ohne die skurrilen Ausbrüche der Vorgängeralben. Die Vintage-Gitarren schrammeln jetzt sauberer, das Songmaterial ist eingängiger und kompakter, Spencers Gesang hat einiges an Klasse dazugewonnen, ohne dabei aber an Intensität und Wildheit zu verlieren, und irgendwo im Hintergrund schaut Keith Richards grinsend um die Ecke: Willkommen auf der Main Street!

Till Stoppenhagen / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Das New Yorker Trio um den Sänger, Gitarristen und Songwriter Jon Spencer ist nach ihrem (für ihre Verhältnisse) eingängigen letzten Album "ACME" mit seiner Musik nicht mehr alleine. Denn mit seiner Mischung aus anämischem Blues-Rock, kaputtem Rockabilly und verschleppten Grooves trifft er in etwa angesagte Bands wie die White Stripes oder Tigerbeat. Wuchtige Gitarren (ohne Bass) treffen auf treibendes Schlagzeug, und es wird in guten Momenten exzellenter Post-Punk-Noise gespielt, in Schlechten schrammelt/lärmt es leider nur. Höhepunkte dieser nicht einfachen Musik sind "Killer Wolf", eine knorke, mit Blues-Elementen angereicherte Midtempo-Nummer, das unterschwellig swingende "Hold On" und die an die Stones erinnernde Ballade "Mother Nature". Unterstützt wird die Band von Dr. John sowie dem ehemaligen Funkadelic-Keyboarder Bernie Worrell. Und glücklicherweise überwiegen auf diesem Album die guten Momente. Und die neuen Bands, die den Rock`n`Roll momentan dekonstruieren, sollten mal bei Jon Spencer hinhören.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf Abwegen? 2. Mai 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Für einen bekennenden Jon Spencer Fan ist die neue Cd zuerst Mal enttäuschend, wo sind die berüchtigten Soundcollagen, Stilbrüche? Jon Spencer spielt diesmal einen für seine Verhältnisse geradlinigen Rock, fast schon kommerziell. Erst beim zweiten Hören entdeckt Hörer versteckte Feinheiten. Eine Cd, die man jederzeit hören kann, was bei Blues Explosion nicht immer der Fall ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Purer Rock N`Roll 18. April 2011
Von Sokodeath
Format:Audio CD
"Plastic Fang" ist purer, saucooler Rock N`Roll. Hier trifft man auf in Blues getränkte, dreckige Rock-Nummern die dieser Band einfach super zu Gesicht stehen. Eigentlich lässt sich die gesamte Platte mit einem Wort beschreiben: cool. Für mich ist es das beste Album der Jon Spencer Blues Explosion.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar