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Plastic Dreams Import

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  • Audio CD (4. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Warner
  • ASIN: B0009QQ6IA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Walkin' Stomp
  2. Dancing
  3. Plastic Dreams
  4. Variations on a Christmas Theme
  5. Trav'lin'
  6. Piazza Navona
  7. England's Carol
  8. Blues In Bergerie
  9. Romance
  10. The Trip

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Format: MP3-Download
Das MJQ, nämlich John Lewis (Klavier, Cembalo), Milt Jackson (Vibraphon), Percy Heath (Bass) und Connie Kay (Schlagzeug & Perkussion), wird auf dieser hoch interessanten Platte durch eine hochkarätige Bläsergruppe, bestehend aus Snooky Young und Joe Newman (Trompeten), Garnett Brown (Posaune), James Buffington (Waldhorn) und Don Butterfield (Tuba) zu einem Nonett erweitert.

Das musikalische Material ist sehr abwechslungsreich.

"Walkin' Stomp" das Eröffnungsstück ist purer Funk, bei dem Percy Heath einen soliden Groove erzeugt und Milt Jackson ein brillantes Solo beisteuert.

"Trav'lin" ist eine Übung in minimalistischem time keeping, das mit schnellen, repetitiven Bassfiguren und Lewis' linker Hand kontrastiert.

Das Titelstück, "Plastic Dreams," zeichnet sich durch eine nachdenkliche, ruhige Stimmung aus, die - wie die von "Variations on a Christmas Theme" und "England's Carol" - nicht zuletzt von Lewis' Cembalospiel erzeugt wird.

Überhaupt ist "England's Carol" wohl das impressivste Stück dieser Platte, obwohl hier gar keine Bläser mitwirken. Jacksons Vibraphonsolo gehört zu den glanzvollsten, die Jackson jemals gespielt hat. Es ist so beseelt und so flüssig, dass einem ganz warm ums Herz wird.

Das durchgängig gute, weil swingende Spiel der Rhythmusgruppe und die vorzügliche Arbeit des Aufnahmeleiters Lewis Hahn und das ihr ebenbürtige Remastering durch Ed Barton tragen wesentlich zur Hörfreude bei.

Wer Gefallen an dieser Musik findet, sollte unbedingt auch Blues on Bach anhören.

Die Mitglieder des MJQ sind alle schon tot. Connie Kay ist 1994 gestorben, Milt Jackson 1999, John Lewis 2001 und Percy Heath 2005. Die dankbare Erinnerung bleibt, nicht zuletzt dank solcher Aufnahmen.
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Format: Audio CD
Das Modern Jazz Quartet kitzelte hier das psychodelischste aus einem Vibrafon, Piano und Bass heraus,
was wahrscheinlich im Bereich des Möglichen war. Ich muß diese Platte wohl schon mit einem 1/2 Jahr meines
Lebens konsumiert haben, da es noch Bilder gibt wo ich mit dickem Kopfhörer zu entdecken bin - wenn ich
heute Plastic Dreams höre werden automatisch Gefühle aus dieser Zeit wachpercussioniert - es tauchen u.a.
viel Tri-Angeln Rasseln etc. auf. Für das Modern Jazz Quartet war das damals 1971, vom Soundbild zu urteilen,
wohl ein hochmodernes Album - denn noch heute klingen die Aufnahmen frisch, klar und zeitlos.
Die Titel sind einerseits sehr klassisch swingend (also charakteristisch für das MJQ) und andererseits sehr psychodelisch
experimentell, also typisch für die Zeit, aber außergewöhnlich für das MJQ und evtl. nicht Jedermanns' Sache.
Teilweise sind die Percussions aber etwas überzogen und stören fast schon. Auf jeden Fall sind neu, eingeschlagene,
akustische Pforten des Modern Jazz Quartets zu hören - nennen wir es doch einfach "Classical-psycodellic-vibraharp-Swing"
mit Percussion-Experimenten - ...und dann war da noch dieses Cover - mit dem nacktem, aus 70'er-Kunststoff wirkenden
Oberkörper einer Frau - dieses sich für alle Zeit ins Gehirn eingebrannt hat. Ein nostalgischer Klassiker.
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