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Plasterhead

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Produktinformation

  • Darsteller: Kathryn Merry, Ernest Dancy, Raine Brown
  • Regisseur(e): Kevin Higgins
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 26. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00265T2E2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.576 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Jede Stadt hat ihre Legende. In Rolling Glen ist es die von Plasterhead. Plasterhead war einst ein ganz normaler Mann. Ein Schwarzer, der auf dem Weg nach Texas in der Kleinstadt einen Drink zu sich nehmen wollte. Doch ein paar einheimische Rassisten verprügelten ihn und ließen ihn scheinbar tot im Kornfeld zurück. Das war vor 15 Jahren. Seitdem geht die Legende, dass Plasterhead lebt und eine grauenvolle Maske trägt, um seine Narben und Wunden zu verbergen und dass er von unstillbarem Rachedurst getrieben wird. Vier Studenten, die auf dem Weg nach Miami sind, machen Halt in Rolling Glen. In einem verlassenen Farmhaus stehen die Studenten schon bald der Legende gegenüber. Und während Plasterhead sein blutiges Handwerk beginnt, versucht der zwielichtige Sheriff Earl Taggart den Todesreigen zu vertuschen.

Movieman.de

"Plasterhead" erfindet das Subgenre des Slasherfilms nicht neu, sondern variiert nur bekannte Ingredienzien, wobei auch eine Prise Backwoods-Horror beigemengt ist. Bemerkenswert ist der Film, weil er sehr stimmungsvolle Bilder eingefangen hat, bei denen man ständig spürt, dass Gefahr im Verzug ist. Darüber hinaus gibt es eine eindringliche dissonante Musik, die das Blut in Wallung versetzt. Und man setzt auf den Aufbau von Spannung, wobei die Morde nicht möglichst brutal ausgespielt werden, sondern viel der Phantasie überlassen wird. Während die Figuren allesamt vom Reißbrett sind und sich die Dialoge mitunter etwas albern geben, ist es auch das Ende, das diesen Film aus der Masse hervorhebt, denn das final girl ist hier zwar auch ein braves Mädchen, aber keine Heldin, denn ihr geht es in erster Linie ums eigene Leben, wie das Ende sehr gut illustriert. Fazit: Optisch schöner Slasherfilm mit grimmigem Ende

Moviemans Kommentar zur DVD: Gutes Bild und passabler Ton zeichnen diesen durchaus ansprechenden Film aus.

Bild: Die kühle und winterliche Location des Films wird auch farblich sehr gut eingefangen. Rauschen ist erkennbar, aber weniger störend als die von der Kompression verursachte Block- und Artefaktbildung (00:27:21). Die Schärfe ist angenehm, auch wenn sicherlich noch ein wenig mehr drin gewesen wäre. Nahaufnahmen sind jedoch sehr gut (Poren bei 00:05:24). Problematisch ist der Kontrast, der schon in den ersten Sekunden durch Überstrahlen auf sich aufmerksam macht (00:00:55). Das bessert sich auch im Verlauf des Films nicht mehr. Bei dunklen Elementen fehlt dabei auch immer mal etwas Konturierung (Gesicht bei 00:16:08).

Ton: Der deutsche Ton ist etwas zu aufdringlich abgemischt. Die Dialoge kilngen dabei überlaut und etwas unnatürlich. Das englische Original atmet mehr Authentizität, wobei hier die Dynamik zwischen hohen und tiefen Tönen nicht immer überzeugen kann. Effekte sind selten gesetzt, aber dafür entschädigt die sehr eindringliche, auf die Surroundkanäle verlegte Musik.

Extras: Das Bonusmaterial ist überschaubar ausgefallen. Neben zwei Trailers gibt es ein eher nichtssagendes alternatíves Ende und zwei entfallene Szenen, die nicht viel zum Film beitragen. Immerhin sieht es filmisch interessant aus, wie Plasterhead einen Körper hinter sich herzerrt. --movieman.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Von Fintel am 26. Juni 2009
Format: DVD
Ich habe mir die PFLASTERKOPF-DVD gerade frisch aus der Videothek ausgeliehen und möchte nur alle Freunde des gepflegten Horrors vor diesem ausverschämten Machwerk warnen. Der Leihgebühr dafür werde ich noch ewig nachweinen...
Die Story ist ebenso dumm wie überflüssig, deshalb hier nur die kurze Version, da ich schon ca. 90 Minuten meines Lebens mit diesem Drecksfilm vergeudet habe:
Ein schwarzer Trucker wird von einigen Rassisten halbtot geprügelt und auf einem Kornfeld liegen gelassen. Der ist nun zu Recht sauer, wickelt sich ein paar Gipsflatschen um die Matschbirne und murkst hier und da ein paar Landeier ab.(das passiert entweder in Erzählform, äußert billig- achtet mal auf den Gummistacheldraht, oder im Off) 15 Jahre später fahren 4 äußert schlecht schauspielernde Studenten in besagtes Kaff und treffen auf den mit der lächerlichsten Maske in der Filmgeschichte ausgestatteten Gipskopf. Ein beknackter Möchtegern-Sheriff und absolut überflüssige Nebenfiguren runden dieses Oscarverdächtige Meisterwerk ab, in der aber auch wirklich garnix stimmt... Regie, Schauspieler, miese Synchro(O-Ton allerdings auch nicht besser),furchtbare Bild-und Tonqualität allgemein, hier wird nichts ausgelassen um den Zuschauer auf das Übelste zu quälen, also von daher fast ein realer Torture-Porn:)
Ich möchte nochmal eindringlich davor warnen in irgendeiner Form Geld in diesen Schund zu investieren, weil er nicht mal dazu taugt von der trashigen Seite zu unterhalten, da sich diese 50 Dollar-Produktion tatsächlich auch noch ernst nimmt.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, bis zur nächsten Rezension, dann hoffentlich mal wieder mit einer positiven Überraschung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DON MARIO am 4. Juli 2009
Format: DVD
Der deutsche Vertrieb hätte den deutschen titel "Pflasterkopf"=Plasterhead
wählen sollen!Wenn man einen Horrorfilm dreht,sollte man nicht sein ganzes
Geld an halbwegs guten Make-up verschwenden!Die Synchro ist unter aller
Kanone!Gruseln auf dem winterlichen Lande?Kann funktionieren,wenn man Ahnung vom Filme machen hat - hier keine Spur!Der Finsterling ist mit dem
allseits beliebten Serienkiller-overall und einem Gipskopf(!)ausstaffiert
Zum Schluß noch ein Szenebeispiel eines lächerlichen Drehbuches:
Wenn man mitten in der Wildnis eine Handtasche mit viel Geld und einen Adresszettel findet,kann man eventuell noch verstehen,wenn man sich als ehrlicher Mensch in der nächsten Ortschaft erkundigt,ob es diese Adresse überhaupt gibt.Bekommt man eine negative Antwort und bohrt trotzdem weiter,hat man wohl einen billigen Filmtod verdient!
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Format: DVD
Im Wesentlichen wurde ja alles gesagt, ich möchte aber trotzdem meinen Frust ablassen und vor diesem Machwerk warnen, da ich den Fehler begangen habe, mich vorher nicht ausreichend darüber zu informieren.

Dieser Film kann mit nichts Neuem aufwarten, viel eher nimmt er alles bisher Dagewesene und verschlimmert es. Die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen, die Schauspielerleistung bemitleidenswert. Wirklich Schockierendes bekommt man nicht zu Gesicht, die Opfer werden meist im Off getötet oder - wie von meinen geehrten Vorgängern geschildert - mit Gummistacheldraht erwürgt.
Die Handlung ist schlecht und unglaubwürdig zusammengezimmert (siehe hierzu andere Rezensionen).
Am schlimmsten ist jedoch alles, was mit der auditiven Seite des Films zusammenhängt: Die Synchronisation ist erbärmlich, die Dialoge wirken so aufgesetzt und gestellt, dass man sie nicht ernst nehmen kann. Dies mag nicht nur an der deutschen Vertonung liegen, sondern viel eher am Inhalt des Gesagten, stereotype Sätze wie "Ich werde dich abballern" dicht gefolgt von "Oh, er hat mich getroffen - es wird alles schwarz, mir ist kalt" "Ach Gott, es tut mir ja so leid" blabla dürfen nicht fehlen. Die Schauspieler führen stetig Selbstgespräche, damit man ihre Gedanken erfassen kann ("Wie lange habe ich wohl geschlafen?")
Ebenso die mangelnde Geräusch-Umsetzung ist mehr als mangelhaft: Leute werden ins Gesicht geschlagen, ohne dass ein entsprechender Sound zu hören ist, andere Geräusche passen gar nicht und hören sich komplett anders an, als sie sollten.
Der Soundtrack ist grottig, ich bin bis zum Ende nicht dahintergekommen, ob das Quietschen Schreie, Windheulen, oder einfach nur spannungserzeugend sein soll.
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