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Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman Taschenbuch – 12. März 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453529219
  • ISBN-13: 978-3453529212
  • Originaltitel: Live Free Or Die (Troy Rising 1)
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,6 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.461 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Ringo, 1963 in Florida geboren, war Spezialist bei der Army, Meeresbiologe und ist Autor zahlreicher Science-Fiction-Romane sowie der weltweit erfolgreichen Military-SF-Serien „Die Nanokriege“ und „Invasion“.

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Kundenrezensionen

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Mueller am 26. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hinterlässt bei mir einen durchwachsenen Eindruck. Es schafft, dank Sprache und Geschichte die Motivation zügig bis zum Ende durchzulesen.
Dabei war für mich recht häufig der Eindruck, dass etwas fehlt. Auch gelingt dem Hauptdarsteller praktisch alles. Jede seiner Planungen, jede Investition, jeder Trick, jede Überzeugung, immer klappt es. Das ist in der Folge von Ereignissen irgendwann schon fast nervend. Gut finde ich die Darstellung der anderen Rassen, deren Entwicklung, die technischen Möglichkeiten etc. ebenso die Art des Handels, sofern etwas darüber erwähnt wird. Es fehlt die Dichte, die Spannung der bisherigen Romane für mich. Trotzdem, da ich das Setting einfach mag, werde ich den 2. Teil sicher auch lesen.
Also wer die Sprache von Ringo mag, Geschichten über die Menschheit und deren Kontakt zu vermeindlich übermächtigen Außerirdischen, der kann getrost zulangen. Wer viel Action erwartet, komplexe militärische Strukturen beschrieben haben will, Entscheidungen über Fortgang oder Untergang der Menschheit, der dürfte enttäuscht werden.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Painkiller am 26. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich als Jugendlicher Science-Fiction Romane nicht nur konsumiert sondern im wahrsten Sinne des Wortes verschlungen habe, hat es mich nun seit einiger Zeit wieder gepackt und ich träume wieder von "unendlichen Weiten". Grund für das erneute Aufflackern dieser alten Liebe war der Autor "John Scalzi", dessen inzwischen 7 Bücher ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen dachte ich, dass die heutige Science Fiction wieder lesbar wäre, habe ich mir das Machwerk von John Ringo bestellt. Und es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "Machwerk".

Es ist unfassbar, wie sehr John Ringo seine fast schon manischen patriotischen Gefühle den USA gegenüber auf seine Geschichte überträgt. Seine Sichtweise der Welt ist vollig naiv und reine Schwarz-Weiss-Malerei. Anscheinend ist die heutige USA für ihn immer noch der einzige Staat auf unserer Erde, welcher kulturell, wirtschaftlich und finanzpolitisch alles richtig macht. Das tut schon fast weh, diese Glorifizierung des "American dream" aus dem Buch triefen zu sehen.

Des Weiteren sind die Erläuterungen des SAPL-Aufbaus langatmig und langweilig. Leider füllen diese pseudotechnischen Auswürfe etwa zwei Drittel des Buches, immer wieder unterbrochen durch oben erwähnte Patriotismustiraden. Und der Turbokapitalismus, der hier glorifiziert wird, raubt dem geneigten Leser zusätzlich jedliche Lust am Buch.

Um nicht falsch verstanden zu werden, das Grundkonzept ist in Ordnung, wenn auch nicht neu. Und es geht mir auch nicht darum, dass ein pazifistischer Ansatz gewählt wird. Meine Lieblingsautoren Robert A. Heinlein, Harry Harrison und wie schon erwähnt John Scalzi widerlegen diese These.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Schneider am 5. April 2012
Format: Taschenbuch
Mein letztes SF-Buch war ausgelesen, ich stöberte in meiner Lieblingsbuchhandlung nach Neuerscheinungen und fand nichts.
Dann fiel mir das Buch "Planetenkrieg" in die Hände.
ich kannte John Ringo schon aus der Reihe "Invasion" und fand ihn einfach nur schlecht: Metzeleien, die Menschen sind die tollsten, kaum Humor - kurz gesagt: Nach 3 Folgen habe ich mich von der "Invasion"-Reihe verabschiedet.

Nun stand dieses Buch vor mir, ich las das Cover, und aus lauter Verzweiflung - es waren ansonsten keine interessanten Bücher vorhanden - griff ich dann doch zu.

Und ich muss sagen, ich bin im Nachhinein froh, es erworben zu haben:

Es erinnert mich am Anfang irgendwie an "Per Anhalter durch die Galaxis".

Man muss es sich einmal vorstellen:

Hochentwickelte Aliens kommen auf die Erde, verkaufen den Eingeborenen ihren Schrott, der ihnen für teure Gegenwerte aus den Händen gerissen wird. Die Erde liegt wirtschaftlich am Boden, und genau so geht's auch dem Protagonisten, der, anstatt in einem hochbezahlten, seiner Ausbildung entsprechenden Beruf zu arbeitem, Holz hackt, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Seine Trumnpfkarte:

Er zeichnet lustige Science-Fiction-Comics über Weltraumhändler, die ebenfalls von Aliens gelesen werden.
So kommt ein Kontakt zwischen den Aliens und unserem Protagonisten zu Stande.

Die Aliens sind eigentlich an nichts auf der Erde interessiert außer an bestimmten Rohstoffen, und vor allem können sie unsere Nahrungsmittel nicht konsumieren, da diese für deren Metabolismus giftig ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maik Lehradt am 10. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Für Fans von Military Science Fiction wird dies meiner Meinung nach enttäuschend sein. In diesem Buch erwartet genau ein eindimensionale Charakter - der Rest ist Staffage. Diesem "Held" gelingt dann auch wirklich alles, hat als einziger den vollen Durchblick und eine Strategie zur Rettung der Menschheit. Das wäre vielleicht ein wenig glaubwürdiger gewesen, wenn derselbe Typ tatsächlich irgendwelche Qualitäten eines Tycoons hätte und nicht einfach nur ein Looser wäre. Der Autor ergeht sich im Laufe der wundersamen Handlung in langatmigen pseudo-wissenschaftlichen Ergüssen und vergisst dabei anscheinend, dass man auch eine Geschichte erzählen sollte. Leider kommt auch dadurch nie wirklich so etwas wie Spannung auf. Und nicht nur das, die genre-typischen Raumschlachten und sonstige Kämpfe kommen zu kurz. Statt dessen bekommt der Aufbau des interstellaren Handels und Wirtschaft sehr viel Raum. Das ist zwar in der Grundidee nicht schlecht. Nur leider sind die Schilderungen dermaßen ideologisch gefärbt, dass es für mich häufiger eine Überwindung war, weiterzulesen.

Wer ein spannendes Buch mit einer guten Geschichte oder einfach nur Unterhaltung sucht, sollte dieses Buch meiden.
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