Gebraucht kaufen
EUR 14,68
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der Planetenembryo. Neu entdeckte Zusammenhänge zwischen der Evolution und der Entstehung des Planeten Erde Broschiert – Illustriert, 20. Februar 2008


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert, Illustriert
"Bitte wiederholen"
EUR 14,68
1 gebraucht ab EUR 14,68

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 72 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 19. (20. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837029220
  • ISBN-13: 978-3837029222
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 1 x 29,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.280.181 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

S. Eva Nessenius: S. Eva Nessenius was born in 1958 in Erlangen, Germany. At the University of Frankfurt she studied biology, palaeontology, geography and geology. After her exam she studied the goethean natural science in Stuttgart. In addition to her profession as biology and geography teacher she pursued multidisciplinary research participating in lectures about mineralogy at the University of Erlangen, earth-history at the University of Heidelberg and about planet-formation at the Max-Planck-Institute of Astronomy in Heidelberg.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Scholz am 13. Juli 2012
Format: Broschiert
Das Buch ist zwar keine leichte Kost, aber eine Lektüre lohnt sich für wissenschaftlich Interessierte auf jeden Fall. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass das Leben selber die Erde geformt hat. Für mich eine faszinierende Vorstellung, die viele ungelöste Rätsel der geologischen Entwicklung löst.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Logginger am 14. Juli 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mit jedem Detail wissenschaftlich zusammenfügend aufbereitete Thesen und (Er)Kenntnisse, die mutig Altes und Neues sehr kompetent in unorthodoxem Licht neu bewerten und sinnvoll kombinieren.

Dieses Buch ist für Menschen, die den Mut haben, einen Ausflug in noch zu wenig erforschte Modulationen kosmischen Werdens zu wagen. Für Naturwissenschaftler, die sich mit den bereits 100-fach zu Recht angezweifelten Erklärungsmodellen nicht mehr zufrieden geben und sich hier auf eine Reise zu Dimensionen aufmachen, die wirklich fundierte neue Ansätze erschließen.

Besonders fasziniert mich, wie es der Forscherin mittels naturwissenschaftlicher Vorgehensweisen gelingt, auch Skeptikern wie mir Grundlagen anzubieten, die sicheren Boden schaffen, um mich auf Ihr Denkmodell gedanklich einzulassen.

Gleichzeitig gelingt ihr ein stolperfreier Lesefluss, in dem sie bewusst in eine populärwissenschaftliche Textform wechselt, wodurch komplizierte Zusammenhänge auch für den Einsteiger relativ leicht verständlich werden.

Ein gelungenes Buch. Kann ich wirklich sehr empfehlen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schlaule am 9. Juli 2012
Format: Broschiert
Planetenentstehung - ein umstrittenes Thema wie die Mondentstehung.

Eva Nessenius ist nicht die erste, die eine Theorie einer kühlen Planetenentstehung bevorzugt, das haben schon andere Geologen vor ihr getan. Sie ist auch nicht die erste, die die Akkretionstheorie für überholt hält. Die Akkretionstheorie ist schon 2008 von Forschern im Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg zur "astronomischen Fehlgeburt" erklärt worden (Rhein Neckar Zeitung). Als dieses Buch 2008 erschien, arbeitete man bereits an der neuen Theorie der turbulenten Strömungen, die per Computersimulation entwickelt wurde. Die Wissenschaftler räumten jedoch ein, dass sie im Weltraum an den protoplanetaren Scheiben keine der Theorie entsprechenden Vorgänge beobachten können. Wenig später wurde das Fehlen einer allen wissenschaftlichen Überprüfungen standhaltenden Theorie der Planetenentstehung offen zugegeben. Es gibt dazu gegenwärtig keine geltende Lehrmeinung.

Somit stößt die Autorin mit ihrer eigenen Theorie der biogenen Planetenentstehung in ein entstandenes Vakuum, allerdings nicht ohne sich auf Forschungsergebnisse anderer Autoren zu beziehen, die in neuer Form sinnvoll zusammengefügt werden. Der Schlüssel sind die neuesten Erkenntnisse über die Biomineralisation (Wikipedia). Allerdings mit überraschenden Ergebnissen:

Im Alleingang entwickelt sie daraus eine evolutionsgeschichtliche Erklärung für ihre Beobachtung der Formähnlichkeiten von Kontinentalplatten und Schädelplatten. Kein großer Gedankensprung, keine willkürliche Assoziation, sondern das Ergebnis einer stetigen Weitergabe von Genen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gwynn am 17. November 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wir befinden uns heute in einer Zeit, in der viele unser Wissen über die Prozesse, die zur Entstehung der Erde geführt haben sollen, für fortgeschritten halten. Die gängige Theorie lautete bisher:

Planeten wie die Erde seien aus sogenannten Planetesimalen entstanden, denen in einer protoplanetaren Scheibe schwebende Staubteilchen zugrunde liegen. Diese Planetesimale hätten sich durch Akkretion (Wachstum durch Anlagerung weiterer Teilchen) entwickelt und seien dabei zu einem glühenden Ball verschmolzen, der anschließend an der Oberfläche abkühlte und zu Gestein wurde.

In den Schulen wird gelehrt, dass die Erde zuerst ein glühender Ball gewesen sei. Es wird der Eindruck erzeugt, die ältesten Gesteine seien die magmatischen Gesteine, während Geologen an verschiedenen Universitäten heute wissen, dass die ältesten Gesteine aus biogenen Sedimenten entstanden sind. Diese Geologen haben noch weitere Anhaltspunkte für eine kühle Planetenentstehung gefunden, die die Akkretionstheorie in Frage stellen.

Während in den Medien und auf Internetseiten noch immer die Akkretionstheorie als Erklärung zu finden ist, haben die deutschen Astronomen an der Forschungsfront längst davon Abstand genommen. Sie arbeiten an der neuen Theorie der turbulenten Strömungen, für die sie in den heute beobachtbaren protoplanetaren Scheiben keine Bestätigung finden. Neuerdings wird von kosmischen Aerosolen gesprochen, die zur Planetenentstehung beigetragen haben, angeregt von Eva Nessenius neuer Theorie:

S.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moritz Lafontaine am 6. Juli 2012
Format: Broschiert
Es war von Anfang an klar, dass es sich hier nicht um ein Lehrbuch der Geologie handelt, sondern um einen ungewohnten Aspekt der Entstehung des Lebens auf der Erde. Das geht bereits aus dem Titel hervor - ein Embryo ist schließlich etwas anderes als ein Haufen Geröll. Und "neu entdeckt" lässt ahnen, dass es sich außerhalb des Kanons der etablierten universitären Wissenschaft abspielt.

Dies spiegelt sich wider in den polarisierten Bewertungen. Insofern erlebte ich keine Enttäuschung, sondern fand meine Vermutung bestätigt. Die Autorin Eva Nessenius muss sich dem Vorwurf der defizitären Beweislage stellen und ihre Theorie belegen. Sie will den Blick öffnen für Zusammenhänge, die offenbar keineswegs so endgültig und abschließend geklärt sind, wie ich vor Lektüre des Buches angenommen hatte.

Die gängige Meinung besagt, dass die Erde (und alle anderen Himmelskörper auch) zunächst glühende und somit sterile Kugeln waren, und dass das Leben irgendwann später zu einem geeigneten Zeitpunkt irgendwoher und irgendwie auf nicht geklärte Weise entstand. Frau Nessenius argumentiert dahingehend, dass bereits in der frühplanetaren Phase Leben (mit gleichermaßen ungeklärter Herkunft) existieren konnte auf der Basis einer kühlen Planetenentstehung. In den heißen Phasen der Erdgeschichte habe es immer auch gemäßigte Orte gegeben, in denen es während des Massenaussterben fortbestehen konnte, so dass die Evolution der Lebewesen weiter ging. Eigentlich habe der ganze Planet von Anfang an "gelebt". Warum nicht?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen