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Planet Terror
 
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Planet Terror

Rose McGowan , Freddy Rodriguez    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,68
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Produktinformation

  • Darsteller: Rose McGowan, Freddy Rodriguez, Josh Brolin, Michael Biehn, Jeff Fahey
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001QSCYVI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.087 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Nach Tarantinos "Death Proof" nun also Rodriguez' "Planet Terror" – und letzterer hat seine Sache sehr gut gemacht, denn er hat genau das inszeniert, was von einem Grindhouse-Exploitation-Film erwartet wird: "übereifriges" schauspielern, Blut und Eingeweide im Sekundentakt, absolut flache Charaktere, eine kaum vorhandene Story und gewollt schlecht aussehende Spezialeffekte. Davor hat sich sein Kollege Tarantino dann ein wenig gedrückt, denn er hat versucht, auch noch einen guten Film zu machen. Von Anfang an fließt das Blut in Strömen und ein verrückter Splatter-Einfall jagt den nächsten. So viele, dass man eigentlich 10 Filme daraus hätte machen können, aber so macht es eben mehr Spaß. Da schwanken altmodische Retro-Zombies durch die Gegend, Rose McGowan schießt mit ihrer Waffen-Beinprothese, es geht Schlag auf Schlag, ein Ekelmoment reiht sich an den anderen und die quakige Synthi-Musik und die vielen Kratzer und Aussetzer lassen alles noch authentischer nach 70er Jahre aussehen. Fazit: "Planet Terror" ist ein kranker Gore-Spaß, der seinesgleichen sucht! Für schwache Mägen nicht zu empfehlen. Aber welcher Film ist nun besser? Das ist Geschmackssache. Wer Tarantinos schräges Dialoggeschwafel, stilistische Überhöhungen und zahllose Anspielungen auf Filme, die nicht jedermann kennt, mag, ist hier an der richtigen Stelle. Wer darauf gut verzichten kann, wird dennoch seinen Spaß haben, aber wahrscheinlich eher auf Rodriguez' Filmchen abfahren. Großartig sind jedenfalls alle beide.

Moviemans Kommentar zur DVD: Etwas besser als Quentin Tarantinos "Death Proof", aber dennoch alles andere als ein Erfolg. Das Bild ist mau, der Ton besser.

Bild: Wie schon bei "Death Proof" hat man auch hier das Problem, dass die Bildqualität künstlich verschlechtert wurde, so dass sie sich nur schwerlich bewerten lässt. Die Vorlage ist absolut mitgenommen und weißt jedwede Form von Schaden oder Verschmutzung auf, die man sich nur vorstellen kann. Rauschen ist in starkem Maße vorhanden, dazu kommt Bildflimmern (00:21:35) und Farben, die teils übersättigt sind, teils einfach ausgewaschen wirken. Der Kontrast ist in Ordnung, aber der Schärfewert lässt zu wünschen übrig. Das Bild ist einfach durchgehend weicher, eben auch so, wie eine alte abgenudelte Kinorolle. Einen Gefallen tut man sich mit einer solchen Präsentation nun nicht unbedingt. Sicher ist das alles gewollt, aber Sinn macht es dennoch keinen.

Ton: Der Ton schlägt sich deutlich besser als das Bild. Er ist laut und wuchtig und kann bei den Actionszenen, wenn gegen Zombies in Masse gekämpft wird, voll und ganz überzeugen. Egal, ob Schüsse, Zombiegejaul oder auch fette Musik, der Surroundmix erwacht hier wunderbar zum Leben und macht diesen Grindhouse-Film zu mehr, als Grindhouse eigentlich je sein konnte. Warum man beim Ton voll abgeht, aber beim Bild gewollt miese Qualität abliefert, ist unergründlich.

Extras: Der Audiokommentar und die Filmschule sind die Highlights des Bonusmaterials, denn nur hier erfährt man wirklich viel über die Entstehung des Films. Wie üblich erklärt Rodriguez sehr anschaulich die verschiedenen eingesetzten Techniken. Die restlichen Featurettes sind sowohl kurz, als auch eher nichtssagend, leben aber immerhin von Rodriguez' Enthusiasmus. Hier erfährt man übrigens auch, dass er seinen Sohn Rebel in den Film eingebracht hat. Der Audiotrack mit den Reaktionen des Publikums ist ein überflüssiges Gimmick. Wer will beim Filmschauen schon gestört werden? --movieman.de

OFDb.de

"Eine Knochensäge nähert sich unaufhörlich dem Gesicht des mad scientists, immer weiter zoomt die Kamera an den vor Schreck erstarrten Doktor, während der infizierte Halbtote auf ihn zuschreitet. Dann plötzlich ... reicht das Stromkabel nicht aus, der Stecker wird gezogen - und das Publikum lacht. Natürlich! Denn hier wurde soeben augenscheinlich ein Genreklischee bedient, so bewusst und offensichtlich, dass ein jeder hinter der steifen Darstellung mitsamt schriller Musik und sabbernden B-Filmeffekten den gewollten Spaß ausmachen kann. Das scheint wie das eigentliche Prinzip jenes postmodernen Kinos, in dem sich Quentin Tarantino und Robert Rodriguez so ungeniert austoben dürfen. Selbst die geschmacklosesten Witze und unappetitlichsten Einfälle erhalten hier unabhängig ihrer Originalität Applaus, weil es in ihnen immer ein Element gibt, das den Zuschauer in seinem Wissen und seiner Vorkenntnis bestätigt. Ob man nun "The Incredible Melting Man" und "Return of the Living Dead" gesehen hat oder nicht, ob jemand weiß, wer Tom Savini und Michael Biehn sind und welch ironischen Kniefall ihre Besetzung zum Ausdruck bringen soll oder auch nicht - der Witz dieser Szene wird mindestens durch die schlicht-schlechte Offensichtlichkeit evoziert und gesichert.

Was Rodriguez hier mehr noch als in all seinen anderen (und auch Tarantinos) Filmen macht, ist ein sich selbst ausstellendes, ostentatives Plündern sattsam bekannter Genreklischees und beliebig platzierter Zitate. "Planet Terror" ist enorm durchlässig in seiner zum Wesentlichen aus Popkultur generierten Ereigniskette, die keinen roten Faden, keinen eigenen Stil und keine Individualität und Subjektivität aufweist. Der Film - als Bestandteil eines Experiments, das Grindhouse-Kino mit einem Double Feature zu ehren - bringt noch direkter auf den Punkt, was die Arbeit dieser zwei autodidaktischen Regisseure ausmacht, nämlich ihre Fähigkeit, das völlig Zusammenhangslose in einen auf sich selbst verweisenden Kontext zu integrieren. Selten jedoch war darin eine so derartige Belang- und Ziellosigkeit zu verorten wie im Falle von "Planet Terror", der wie eine schrecklich anbiedernde Mischung aus gewolltem Trashkino, das zwar teuer und hochwertig produziert wurde, aber bewusst dümmlich erscheinen soll, und selbstgefälliger Genügsamkeit daherkommt. Und selten zuvor erschien postmodernes Filmemachen so kindisch und banal.

Der Film verlässt sich ausschließlich darauf, dass sein Publikum die Offensichtlichkeit der Bezüge zu allgemeinen und spezifischen Genre-Klischees und -Referenzen erkennt und daraus ein unterhaltsames Vergnügen ableitet. Für Spaß und Verständnis eines "Planet Terror" muss man lediglich mit dem Fernsehen groß geworden sein, filmische Komplexität und erst recht individuelles Inszenieren würden diese Wirkung behindern, darum verharrt der Film in einer formalen wie inhaltlichen Einfältigkeit. Jedes Element läuft sich selbst über den Weg, immer ist die offensichtliche Übertreibung der Darstellung oberstes Prinzip. Das funktioniert als uneigenständiges Kino der Oberflächenreize bis zu einem gewissen Punkt, so lange zumindest die Freude am Belanglosen, der Spaß an der vorgetäuschten Originalität bei Filmen wie "Pulp Fiction" oder "The Faculty" überwiegt. Nun jedoch ist dieses Prinzip allmählich an seinem Ende angekommen, Rodriguez' "Planet Terror" und mit ihm Tarantinos "Death Proof" sind nur eine missglückte, zerteilte Reprise des "From Dusk Till Dawn"-Konzepts. Das Wiederholte wiederholt sich, das auf sich selbst aufmerksam gemachte macht auf sich selbst aufmerksam.

Ironischerweise bezeichnet eines der Hauptprobleme von "Planet Terror" die bemühte und zum Teil gar gelungene Beziehung zu den Vorbildern. Krankte "Death Proof" vor allem an seiner Inkonsequenz beim Versuch, ein längst ausgestorbenes Kino zu imitieren, indem er mit künstlichen Bildfehlern die peppigen Dialoge, originellen Kameraeinstellungen und raffinierten Plotholes zu verdecken und damit einen grundlegenden Bezug zur Grindhouse-Ära herzustellen versuchte - er also eigentlich viel zu gut war, um schlecht sein zu können -, so präsentiert sich "Planet Terror" nicht weniger kokett in schmuddeliger Filmrissoptik, weist jedoch keinerlei Stärken auf, die sein Konzept zu verraten drohen. Das ist also streng genommen ein anderer und womöglich besserer Ansatz als beim Zwillingsfilm, nur offenbart sich somit die ganz simple Erkenntnis, dass ein gelungen auf schlecht getrimmter Film deshalb noch lange kein guter Film sein muss. Ganz essentiell ist diesbezüglich die Feststellung, dass viele der originalen Grindhouse-Produktionen der 60er und vermehrt 70er-Jahre zumindest aus heutiger Sicht durch ihren unfreiwilligen Witz, ihre exploitative Naivität und der rudimentären Inszenierung amüsieren.

"Planet Terror" jedoch ist darum bemüht, mithilfe bewusster Mittel einen freiwillig unfreiwilligen Humor zu erzeugen, der sich naturgemäß völlig von den ausgewiesenen Vorbildern unterscheidet. Es ist unterhaltsam und komisch, wenn ein schmuddeliger Horrorfilm einer bestimmten Handlung entspricht, die eine andere Wirkung erzeugt, als sie womöglich intendierte. Rodriguez hingegen positioniert seine profanen und mitunter sicherlich liebenswürdigen Ecken und Kanten als bewusste Augenzwinkereffekte, die meist aufgrund ihres Wandels zu Klischees und vor allem ihrer Deutlichkeit nur eine Wirkung, nämlich die des Amüsements, verfolgen. Darüber geht ihm indes jegliche Subtilität verloren, die Filmverweise sind platt und leicht erkenntlich, damit auch jeder Zuschauer einen bequemen Platz zugewiesen bekommt. Das ist wohl ohnehin der Punkt: Die Postmodernität dieser Filme ist einfach nur reine Bequemlichkeit. Und sie unterfordert ihr Publikum mehr und mehr.

--- Rajko Burchardt (Mr. Vincent Vega)"

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
76 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gekürzte Fassung !!! 18. Juni 2009
Format:DVD
Leider die gekürzte Fassung, jede die 94 Minuten beträgt. Grade die Splattermomente machen den Film aus. Auf der Rückseite der winzige Hinweis obwohl keine Jugendfreigabe gegeben ist. Der Spass den man im Kino hatte kann man hier getrost vergessen.

Die volle Kinoversion ist nach meinen Informationen noch nicht erhältlich.
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48 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gekürzt! 23. August 2009
Format:DVD
~Inhalt des Films~
Aufgrund eines schiefgegangenen Experiments wird die Erde von Killer-Zombies, sogenannten Sickos, überrannt. Das Ärzte-Paar William (Josh Brolin) und Dakota Block (Marley Shelton) behandelt in dieser Nacht viele Verletzte und realisiert mit als erstes, was da vor sich geht. Unter den Patienten in dieser Nacht ist auch die Stripperin Cherry (Rose McGowan), der ein Bein ausgerissen wurde, und ihr Ex-Freund Wray (Freddy Rodriguez).
Alle haben eines gemeinsam: Sie haben nicht die Absicht sich von den Zombes verspeisen zu lassen und nehmen zusammen mit weiteren Überlebenden den Kampf gegen die Sickos auf. Cherry profitiert dabei von ihrem neuen Bein-Ersatz - einem Maschinengewehr als Prothese und Wray von seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten als Kämpfer ...

~Bild- und Tonquali~
Bildformat: 1,78:1 (anamorph / 16:9)

Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Deutsch (DTS 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)

~Fazit~
Auch wenn dies schon von einem User erwähnt wurde, schreib ich es trotzdem noch einmal um dies zu bestätigen. Diese FSK 18 Version ist geschnitten, um knapp 4 min.
Aber nicht nur die Gewalt fehlt, sondern auch Dialoge und vorallem auch der bekannte "Machete" Trailer vor dem Hauptfilm.
Ungekürzt ist der Film als "SPIO/JK-keine schwere Jugendgefährdung" in diversen Shops zu bekommen. Da er seit September 2008 indiziert ist, ist er nicht frei in den Kaufhäusern erhältlich.
Der Film ist ungeschnitten einfach klasse. Splattereffekte ohne Ende.
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116 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SkyShootZ TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Ich möchte mich hier nicht über die DVD äußern,beziehungsweise deren Aufmachung oder Ausstattung(Da diese noch nicht erschienen ist),sondern lediglich den Fan darauf hinweisen,das diese Veröffentlichung trotz der Einstufung "Keine Jugendfreigabe" geschnitten ist!!!Deswegen auch nur ein Stern.Der Film an sich hat glatte 5 verdient,jedenfalls in der Kinoversion!Da in den USA gerade die UNRATED Version auf DVD erschienen ist und diese ein Laufzeit von 101 Minuten vorweist,wie die Kinoversion in Deutschland,muss man sich doch fragen,warum dieser FSK -"KJ" Version sagenhafte 7 Minuten fehlen die im Kino zu sehen waren!Die Laufzeit dieser Version beträgt lediglich 94 Minuten!

Mein Tip:Finger weg und warten auf die deutsche UNRATED,denn die wird kommen,und nicht doppelt bezahlen!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Rodriguez wie er leibt und lebt
Eine Warnung vorweg. Die hier angebotene Fassung sit um ca. 2 Minuten gekürzt. Aber weder Amazon noch dem Hersteller ist ein Vorwurf zu machen, da die Originalversion... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Montarde veröffentlicht
Zu Tode gekürzt !!!!
Eine Frecheit was man sich da geleister hat !
Leider hab ich mir die gekürzte Fassung leider gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Johnny veröffentlicht
Kaputtgeschnitten !!!
Zerschnittene Sinnlosfassung. Kann dazu keinen Hinweiß in der Produktbeschreibung entdecken. Was soll das? Also ziehe ich den einen Stern wieder ab. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von RKade78 veröffentlicht
Sehr zufrieden! :)
Ich bin sehr zufrieden mit dem Film und der Lieferung. Das Paket kam sehr früh bei mir zu hause an und ist in einem Top-Zustand! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von B. Klatt veröffentlicht
Intermezzo der Gewalt
Eins vorneweg. Ich habe mir den Film nur ausgeliehen, und ich glaube nicht, dass dieser Film geschnitten war. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Benjamin Wacket veröffentlicht
Rodriguez
Es Handelt sich hierbei um eine geschnittene Fassung,

was man auf dem Bild leider nicht lesen kann,
es steht in weis über dem FsK Symbol. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Joney veröffentlicht
Kranker Mißt! hahahaha
Erstmal muss ich sagen, der Film ist geschmackssache. Wer auf irre, durchgeknallte Aktion und Splattereffekte steht ohne eine riesen sinnvolle Story, der sollte hier... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Andrej R. veröffentlicht
Unterhaltsamer Splatter-Actioner im Grindhouse Styl
Zwar denkt man, wenn man die Story hört, erst mal an den gewöhnlichen Zombiefilm, der schon oft gutes (z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von DerKritiker veröffentlicht
Gekürzte Fassung - schade drumm!
Ich habe mich total auf den Film gefreut und musste dann wie viele meiner Vorgänger feststellen, dass die FSK 18 Version zusammengestückelt wurde und die besten... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Bootboi veröffentlicht
Film Top - Schnitt-Massacker Flop!
Der Film ist sehr zu empfehlen, doch nicht in dieser verstümmelten Fassung!
Holt euch die UNCUT DVD oder Bluray! Muß aber UNCUT auf dem Cover stehen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Splattermann veröffentlicht
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Planet Terror im Benzinkanister 3 07.11.2010
Cut oder uncut? 11 19.10.2010
Steelbook? 1 26.05.2009
planet terror oder death proof... welchen zuerst angucken? 5 16.12.2008
Fake-Trailer 3 17.04.2008
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VÖ 31.03.08 38 13.03.2008
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