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Planet Germany. Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toasts Taschenbuch – 31. Januar 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 4 (31. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596173248
  • ISBN-13: 978-3596173242
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,2 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.271 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hawaiianer, Amerikaner, Ex-Mormone, Mittelalterfan, Deutschlandfan, Geschichtsfan, Berliner, Satiriker, Autor ...

Eric T. Hansen, Jahrgang 1960, wuchs in Hawaii auf, wo er seine Leidenschaft für das Mittelalter und für europäische Kultur entdeckt. Er kommt dem Ziel seiner Träume näher, als er nach Deutschland geschickt wird - als Mormonenmissionar.

Er entschließt sich zu bleiben, studiert Mediävistik in München, tritt aus der Kirche aus und zieht nach Berlin, wo er bis heute als Humorist, Buchautor und Journalist arbeitet.

2004 veröffentlichte er "Die Nibelungenreise", die 2010 von National Geographic unter dem Titel "Planet Mittelalter" neu heusgebracht wurde. 2007 folgte "Planet Germany", ein Blick auf deutsche Mentalität und Macken, danach das skurrile Sammelsurium "Deutschland-Quiz", dann der satirische Odenwaldroman "Nibelungenfieber", und 2010 der satirische Blick auf der Deutschen liebste Lust, "Nörgeln!"

Produktbeschreibungen

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Dass der sogenannte, mit Schinken, Käse und Ananas belegte "Hawaii-Toast" ausgerechnet in Deutschland erfunden wurde, ist ja an sich schon komisch. Und es ist wohl auch kaum verwunderlich, dass sich der Hawaiianer Eric T. Hansen da fragen musste, auf welchem Planeten er denn da gelandet sein war. Und tatsächlich: Seine Recherchen, deren Ergebnisse er in diesem vergnüglichen Büchlein genüsslich vor uns ausbreitet, bestätigen eindrucksvoll, welch skurriles, dabei aber gar nicht mal so unsympathisches Völkchen wir eigentlich sind. Der Autor jedenfalls ist, nachdem er als Mormonenmissionar nach Deutschland geschickt worden war, gleich ganz hier geblieben und hat in diesem komischen Land sogar seine religiöse Verblendung überwunden.

Wenn sich die Deutschen, schreibt Hansen, von außen sehen könnten, so wie er sie als Amerikaner sehe, würden ihnen zuerst kleine Merkwürdigkeiten ins Auge fallen: "die Gartenzwerge, die Kuckucksuhren, die Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen". Erst dann würden sie das eigentlich Skurrile bemerken: "die rätselhafte Beziehung dieses Volkes zum Staat, zum Genuss, zum Geld, zur Kultur und zur eigenen Identität". Darauf angesprochen, warum sie eigentlich so anders seien, würden sie vermutlich antworten: "Wieso denn, das ist doch ganz normal". Und deshalb bräuchte man für dieses Land einen guten Reiseführer. Und mit Planet Germany hält man ihn tatsächlich in Händen!

Außer über Deutschland und die Deutschen erfährt man aus dem lesenswerten Band auch so manches interessante Detail über Menschen aus anderen Kulturen, das man sich eigentlich schon längst mal hätte fragen sollen. So etwa, wieso eigentlich beinahe jeder japanische Deutschland-Tourist -- ganz im Gegensatz zu den meisten Deutschen -- fehlerfrei das Loreley-Lied mitsingen kann... Kurzum: Eine wirklich lehrreiche Lektüre. --Hasso Greb

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Ule, in Frankfurt geboren, studierte Ethnologie in Mainz und fand ihre Berufung als brotlose Satirikerin in Berlin: im preisgekrönten TV-Magazin »Kaos«, in kurzlebigen Sitcoms und der Werbung. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Lektorin und kann sich auch mal ein Stück Kuchen leisten. Eric T. Hansen begegnete sie auf einer Halloween-Party, wo sie als Marie-Antoinette verkleidet erschien. Mit ihm zusammen veröffentlichte sie u.a. sein erstes Buch »Die Nibelungenfieber«.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

111 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 17. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Er kam als Mormonenmissionar nach Deutschland und blieb, weil es ihm gefiel. Mormone ist er mittlerweile keiner mehr, der Journalist Eric T Hansen. Dafür aber Autor deutscher Bücher.

Und er kennt seine Wahlheimat, vor allem deren Furcht, ihre Identität zu verlieren, die offenbar so locker in der Hosentasche sitzt wie ein Taschentuch und ebenso leicht verloren geht. Aber anders als deutsche Stammtische - pardon: Feuilletons - schlussfolgert er daraus nicht, dass die Deutschen wieder stolz auf Deutschland sein müssten und lamentiert auch nicht über Amerikanisierung oder Anglizismen. Im Gegenteil: "Der beste Beweis dafür, dass man noch deutsch ist, ist die Angst, man sei es nicht mehr." Das ist doch beruhigend, oder?

Hansen kann beobachten und er weiß mehr über deutsche Geschichte als die meisten Deutschen. Das nutzt er zu einem vergnüglichen Streifzug durch die deutsche Wirklichkeit. Wer aber der Verlagswerbung glaubt und nur Lustiges erwartet, wird überrascht feststellen, dass sich in dem Buch eine Menge ebenso scharf- wie tiefsinniger Beobachtungen finden. Nur benützt der Autor dafür keine langatmigen Statistiken, keine wissenschaftlichen Untersuchungen, dafür aber einen hellwachen Sinn für Alltagserlebnisse. Er bläst sich und seine Erkenntnisse nicht auf, hütet sich, den Deutschen irgendwelche Ratschläge zu geben, dafür lässt er die Luft aus so manchem Wichtigmacher-Ballon platzen, der die Buchhandlungen und die Feuilletons verstopft.

Wenn Sie glauben, wir Deutsche seien besonders autoritätshörig, sollten Sie dieses Buch also nicht lesen. Andererseits wäre es schade. Deutschland hat einige der schönsten Betrüger der Welt aufzuweisen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Danny B. TOP 500 REZENSENT am 17. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Den vielen positiven Bewertungen, die das Buch "Planet Germany" von Eric Hansen ohnehin schon bekommen hat, ist eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Das Buch ist eine humorvolle Betrachtung eines aus Hawaii stammenden, seit vielen Jahren in Deutschland lebenden Amerikaners über unser Land. Eric Hansen schreckt nicht davor zurück, uns Deutschen den Spiegel vorzuhalten und schonungslos die eine oder andere Eigenart unseres Völkchens aufzuzeigen - natürlich auch die negativen. Hansen findet aber auch eine Menge positiver Seiten über uns Deutsche heraus, die ich so vorher noch gar nicht wahr genommen hatte. Die Argumente, die Hansen bringt, sind allesamt gut recherchiert. Dabei liest sich das Buch sehr amüsant und erheiternd. Habe mich während des Lesens oft beim Schmunzeln erwischt (nein, stimmt nicht: ich musste nicht nur häufig schmunzeln, sondern auch des öfteren lauthals drauf loslachen)! An der einen oder anderen Stelle habe ich mich sofort in dem vorgehaltenen Spiegel wiedererkannt und auch gleich noch eine Menge über uns gelernt.

Das Buch ist erfrischend frech und fröhlich geschrieben - und sehr wahr! Lieber Herr Hansen, danke, dass Sie mich so prächtig unterhalten haben. Jetzt verrate ICH Ihnen ein Geheimnis: ja, ich esse die von Ihnen als "scheußlich" bezeichnete Fast-Food-Variante "Hawaii-Toast" für mein Leben gern und der edle Häuptling Winnetou ist auch MEIN Held!

Fazit: unbedingt lesen und sich überraschen lassen, was es alles über uns zu berichten gibt - mit Blick von außen betrachtet. Das eine oder andere Aha-Erlebnis ist dabei vorprogrammiert, versprochen! Doch Vorsicht: Hansens Schreibstil macht süchtig!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verónica aus Chile am 16. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Als nicht-(Bundes)deutsche möchte ich dieses Buch wärmstens empfehlen, uns zwar den Deutschen selber!, denn:
Wer auf der ganzen Welt beschmutzt sein eigenes Netz mehr als die Deutschen?? Wer ist selbstkritischer? Wer kennt die eigenen Fehler besser aber die eigenen guten Eigenschaften schlechter? wer ist selbstzerstörischer?
Denn "komischerweise" halten viele, viele Ausländer sehr Viel von Deutschland und den Deutschen.
Auch für sie ist dieses Buch inhaltsreich, eine interessante, aufschlussreiche Lektüre für alle die mehr über dieses Land wissen möchten. 5 Sterne, bitte!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Scheding am 11. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Schon Hansens Erstling "Die Nibelungenreise: Mit dem VW-Bus durchs Mittelalter" hatte mich für seinen Schreibstil eingenommen: Pointiert, virtuos mit Vorurteilen, deren Widerlegung oder sogar Bestätigung spielend und gleichzeitig aber auch gut recherchiert und fundiert und voller interessanter Details.

"Planet Germany" ist ähnlich: Äußerst unterhaltsam untergräbt dieses Buch vermeintliche Selbsverständlichkeiten über unser Land und seine Bewohner. Hansens Beobachtungen sind witzig und wahr und machten mir Lust, sie mit Bekannten zu diskutieren.

Ein kurzweiliges Lesevergnügen!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eikem am 17. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Die Deutschen müssen sich nicht hinter dem Berg halten...; ...Treibende Kraft Europas...; Die Deutschen können ohne Bedenken Mut zum Patriotismus wagen...; Erfinder des Automobils...

Unzählige Bücher beschäftigen sich mittlerweile mit dem unsäglichen Problem der Deutschen sich zu verkriechen und verdeckt ohne Selbstbewusstsein durch die Welt zu irren, obwohl dies nicht angebracht zu seinen scheint.

Eric Hansen macht es seinen Schreibgenossen zwar gleich - jedoch einmal ganz anders.

Und so landete der Amerikaner in seiner jetzigen Wahlheimat und begab sich anekdotenreich auf einen amüsanten Streifzug über den Planeten Deutschland und seinen Bewohnern, um dem vermeidlichen Problemen auf den Grund zu gehen.

Seine Reise ist keineswegs seicht beschrieben, sondern wirklich aufschlussreich und mit interessanten Faktoren gespickt.
Wussten Sie wer das Fließband als Erster in der industriellen Fertigung nutzte? Natürlich war dies der Autobauer Ford, wie allgemein bekannt. Nein, es war der deutsche Keksproduzent Bahlsen, der vielleicht vieles revolutionierte aber es nicht an die große Glocke hing. Auch die Erfindung des Telefons und andere merkwürdige und überraschende Gegebenheiten aus anderen Themenbereichen listet Hansen auf.

Eine Ansammlung lauter Lobklänge ist dieses Buch trotzdem gewiss nicht. So verlangt Hansen bisherige deutsche Statussymbole der "Dichter und Denker-Fraktion" ruhig in Frage zu stellen, begründet auch mit Wissen und Argumenten hiefür und bietet Alternativen.

Trotz der humorvollen Aufmachung ist dieses Buch wirklich nicht als leichte und informationslose Kost zu sehen.
Hansen Schreibstil ist nicht immer flüssig, oft sogar langweilig, aber manchmal gelang es ihm, mir Lacher zu liefern, wie ich es in einem Buch noch nicht erlebt habe.
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