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Planet der Affen

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Produktinformation

  • Darsteller: Mark Wahlberg, Tim Roth, Helena Bonham Carter, Michael Clarke Duncan, Paul Giamatti
  • Regisseur(e): Tim Burton
  • Komponist: Danny Elfman
  • Künstler: Rick Heinrichs, Richard D. Zanuck, Philippe Rousselot, Ralph Winter, Colleen Atwood, Chris Lebenzon, William Broyles jr., Petur Hliddal, John Dexter, Lawrence Konner, Mark Rosenthal
  • Format: DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 18. Juli 2014
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00K1V7W0E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.664 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das Jahr 2029. Als Astronaut Leo Davidson während einer Rettungsaktion mit seinem Raum-Shuttle in einen elektromagnetischen Sturm gerät, wird er quer durch das All geschleudert und muss auf einem unbekannten Planeten notlanden. Das Shuttle ebenso verloren wie seine Waffen und Ausrüstung, entdeckt Davidson, dass er in eine Welt geraten ist, in der Affen herrschen - und Menschen als Sklaven gehalten werden. Er wird selbst gefangen, und nur die Menschenrechtlerin Ari, eine Schimpansin, rettet ihn vor dem grausamen General Thade. Gemeinsam fliehen sie in die verbotene Zone Calima, verfolgt von Thade und seiner blutrünstigen Affenarmee. Dort kommt es zur allesentscheidenden Schlacht und dort liegt die Antwort auf alle Fragen zum Planet der Affen...

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Jeder Vergleich zwischen Franklin J. Schaffners Science-Fiction-Klassiker Planet der Affen und Tim Burtons neuer Adaption von Pierre Boulles allegorischem Roman über den Wahnsinn einer Gesellschaft, die auf Unterdrückung basiert, würde das Wesen beider Filme verfehlen. Sie sind vornehmlich Produkte ihrer Zeit. In Schaffners Anti-Kriegsspektakel herrscht der Geist des Jahres '68, während Burton im Gewand der Geschichte von dem Planeten, auf dem die Affen die Menschen knechten und versklaven, von der großen Sehnsucht nach einem friedlichen und gleichberechtigten Zusammenleben der Rassen erzählt. Die Science-Fiction-Fantasy wird zur Parabel auf die immer noch herrschenden Konflikte zwischen Schwarz und Weiß.

Kurz nachdem der Astronaut Captain Leo Davidson (Mark Wahlberg) durch einen Sprung im Raum-Zeit-Kontinuum auf einem mysteriösen Planeten gelandet ist, wird er zusammen mit einigen anderen Menschen von einer Gruppe Affen gejagt und schließlich als Gefangener zu einem Orang-Utan gebracht, der mit menschlichen Sklaven handelt. Danach hat Davidson nur noch ein Ziel: Er will frei kommen und diesen Planeten wieder verlassen. Ari (Helena Bonham-Carter), ein Affenweibchen, das an die Gleichheit der Spezies glaubt, hilft ihm. So wird er zum Gegenspieler des Affengenerals Thade (Tim Roth), der die Herrschaft über den Planeten an sich reißen und alle noch lebenden Menschen vernichten will.

Tim Burton hat es immer verstanden, in Hollywood seine Geschichten zu realisieren. Dabei hat er Kompromisse gemacht, aber immer auch einiges riskiert. Planet der Affen ist nun gleich in mehrerer Hinsicht ein Wagnis. Zum einen ist der Schatten, den das Original wirft, gewaltig, zum anderen verträgt sich ein politisches Konzept, wie Burton es hier verfolgt, nicht unbedingt mit den Anforderungen an einen großen Sommerfilm. Aber auch wenn Burton hier nicht ganz an seine Meisterwerke Edward mit den Scherenhänden, Batmans Rückkehr und Ed Wood anschließen kann, hat sich seine Risikobereitschaft doch wieder ausgezahlt.

Planet der Affen ist wie alle anderen Arbeiten Burtons ein völlig einzigartiger Film. Allein schon aufgrund seiner Masken und Effekte wird er Kinogeschichte schreiben. So hat ein Schauspieler in einem solchen Kostüm noch nie so authentisch gewirkt wie Tim Roth als General Thade. Seine Bewegungen sind die eines Affen, sein Gesicht hat nichts Menschliches und doch erkennt man Roth in den Zügen des Schimpansen. Die einzige Schwäche von Planet der Affen liegt in seiner Botschaft, die doch etwas zu plakativ vorgetragen wird. Dafür beweist Burton in den emotionalen Momenten des Films erneut beeindruckendes Feingefühl. Nur über Blicke inszeniert er eine wunderbare, Arten übergreifende Dreiecksbeziehung. Nicht nur Ari, auch die Sklavin Daena (Estella Warren) hat sich in Davidson verliebt. Diese Liebe der beiden wird zum eigentlichen Zentrum der Geschichte, sie ist ihr Herz. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Krakatau am 26. Juli 2004
Format: DVD
Zugegeben, auch ich habe diesen Film mit dem Original von 1967 verglichen, aber nur den Mittelteil des Films. Hier überlasse ich dem Original den Vorzug, denn das Drehbuch und die schauspielerische Leistung waren damals einfach besser. Wer auf gute Effekte und Action mehr Wert legt, wird das wohl anders sehen. Der Anfang und das Ende des Films kommen der Romanvorlage deutlich näher als bei der früheren Verfilmung, was ein Vorteil sein könnte, wenn das Ende nicht so unlogisch wäre (im Gegensatz zu dem im Roman). Alles in Allem bin ich der Meinung, dass dieser Film bzw. dieses Drehbuch in keiner wichtigen Eigenschaft mit der 67er Version oder dem Roman konkurrieren kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mary Raabe am 27. Juli 2007
Format: DVD
Ich liebe das Original von 1967 und ich liebe auch die innovativen Filme von Tim Burton.Leider war es nicht möglich, diese beiden Komponenten miteinander zu verbinden.Das Resultat ist verheerend.Trotz sehenswerter Optikeffekte entstand nur ein hirnloser, billiger Abklatsch des guten Originals und man achtet, während man vor dem Fernseher sitzt, eher auf eine nervende Stubenfliege, als die Handlung dieser Neuverfilmung begreifen zu wollen.Meine klare Empfehlung : sich diesen Film einmal anschauen und nach dem Schrecken das wohltuende Original einlegen.Freunde von Tim Burton sollten stattdessen zu "Beetlejuice" oder "Batman" greifen :)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger71 am 19. August 2002
Format: DVD
Bewertung des Films:
Mir hat der Film ganz gut gefallen. Die Masken, die Effects, die Locations, alles hat sich gegenüber dem Vorbild natürlich schwer verbessert. Auch die geänderte Story (will hier nichts verraten) hat mir zunächst sehr gut gefallen, denn sie ist, für einen Science Fiction, sehr schlüssig und nachvollziehbar.
Es gibt jedoch ein paar Punkte, die das Vergnügen merklich trüben: zum einen sind die Charaktere ziemlich farblos, zum anderen gibt's für meinen Geschmack ein wenig zu viel Action. Das größte Manko ergibt sich jedoch leider aus dem Ende des Films. Burton versucht den Film mit einem ähnlichen Knalleffekt enden zu lassen wie es bei seinem Vorbild passierte. War das Ende beim Vorbild ein logischer Knalleffekt, der den Kinobesucher ziemlich schockierte, stiftet das Ende in Burtons Film nur Verwirrung, da es absolut unlogisch ist.
Alles in allem aber ein sehenswerter Film

Bewertung der DVD:
An der DVD selbst gibt es nichts zu mäkeln. Es gibt zahlreiche Zusatzinfos, bei denen mir besonders die Making Ofs gefallen haben (wie bringt man einem Schauspieler bei sich wie ein Affe zu verhalten...). Bild- und Tonqualität sind erwartungsgemäß ebenfalls sehr gut
Der Kauf ist Geschmackssache. Mein Rat: anschauen und dann entscheiden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. März 2006
Format: Videokassette
Ich kann leider auch nur in die gleiche Kerbe hauen: ich bin enttäuscht. Dabei lässt der Film an manchen Stellen die Ernsthaftigkeit erkennen, nach 30 Jahren den Stoff nochmal frisch zu beleuchten. Diese Absicht verliert sich meiner Meinung nach aber in der uneinheitlichen Umsetzung: der Beginn des Films hat den typischen Charme eines techniklastigen SF-Movies und wirkt in Erzählweise und Tricktechnik noch recht glaubhaft. Die Szenen im freien Land wirken in ihren Einstellungen manchmal fast dokumentarisch, manchmal wie viele in den Affenstädten fast theaterhaft statisch. Die von den Menschen übernommenen Verhaltensweisen der Affen sind häufig so überzeichnet, dass alles fast wie eine Persiflage wirkt. Dem gegenüber stehen teils sehr glaubhaft gespielte tiefe Gefühle.
Auch die Arbeit der Maskenbildner ist recht uneinheitlich. Manche Gesichter wirken unglaublich echt, andere sind schon fast Karikaturen wie die mancher Schimpansen, bei denen wohl ein Masken-Morphing-Programm auf halbem Weg zwischen Michael Jackson (er wurde schon ein paar Mal erwähnt) und einem echten Schimpansen abgestürzt ist. Da empfinde ich die Masken des 30 Jahre alten Erstlings als überzeugender weil einheitlicher.
Insgesamt nichts, was die Filmwelt brauchte oder was man gesehen haben muss.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meckerchen am 7. April 2002
Format: DVD
So ein seelenlos, banales Spektakel habe ich wirklich selten gesehen!!! Sicher, die Masken und Spezialeffekte sind umwerfend sensationell gelungen, das ist keine Frage und da möchte ich dem Tenor der Technikfetischisten auch nicht wiedersprechen. Aber wo, bei aller perfekten Form, ist denn bitte schön der Inhalt geblieben? Das, was das Original so groß machte, war die versteckte parabelähnliche Kritik, die der Gesellschaft der sechziger Jahre ihr eigenes Spiegelbild vor Augen hielt. Ausgerechnet Tim Burton, der so wundervolle Filme wie Sleepy Hollow und Batman auf Zelluloid gebannt hat, nutzt diese pfiffige Idee einer Affengesellschaft nur dazu, um uns die neuste Tricktechnik vor Augen zu führen- SUPER!!! Anscheinend ist sich Hollywood zu Schade, um hintersinnige Science-Fiction zu produzieren, denn dazu müsste die geldgestörte Filmindustrie eventuelle Risiken eingehen und von den massenwirksamen Blockbustern abweichen. Aber gerade jene Gesellschaftskritik ist es doch, die das Science-Fiction Genre so populär werden ließ und uns solche zeitlosen Klassiker wie „Die Zeitmaschine“ und „Star Trek“ bescherte, die mit ihrer Intention auch noch heutzutage immer wieder ein neues Publikum erreichen und von grund auf zu begeistern wissen.
Entgegen dem Kitsch aus Hollywood, der nur noch ablenkt, anstatt aufzuklären (man erinnere sich an Tom Cruise’ pathetische Oscaransprache in diesem Jahr!), ist unsere jetzige Welt ganz und gar nicht perfekt und hätte Tim Burton seinem Werk auch nur einen Funken vom aktuellen Zeitgeschehen einhauchen können, so würde sich der Film sicherlich mit dem geistreichen Original messen lassen können.
So bleibt allerdings nur zu sagen: Fast Food für die Augen!
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