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am 30. Dezember 2008
Der Film ist der Since Fiction Klassiker schlechthin und schaffte es seiner Zeit sich gegen den ebenfalls genialen Odyssey Im Weltraum durchzusetzen. Zunächst entstand der Planet der Affen als die meisten Leute noch nicht wussten wie die Erde vom Weltraum gesehen aussieht. Dennoch gelang es bereits damals einen Film zu schaffen der viele Generationen inspirierte. Der Erfolg war so riesig das mehrere Fortsetzungen gedreht worden sind und man sogar eine Serie produziert hat sowie ein eher schlecht als rechtes Remake, dass nicht einmal einen Oscar für die Kostüme gewonnen hat. Jedoch schafften auch die Fortsetzungen, wie es immer so ist, nicht an den ersten Film heranzukommen.

Der Planet der Affen handelt zunächst von einigen wagemutigen Weltraumpionieren die von Taylor angeführt werden und mit ihrem Raumschiff einige tausend Jahre unterwegs sind während an Bord nur 18 Monate vergangen sind und dabei glauben weit entfernt von der Erde angekommen zu sein. Die wussten jedoch bereits vor dem Start, dass sie ihre Heimat nie wieder sehen werden. Nachdem das Raumschiff einen Planeten entdeckt hat auf dem man landen kann setzt die schlafende Mannschaft zur Landung an die jedoch fast in einer Katastrophe endet. Das Raumschiff stürzt zwar ins Wasser aber sonst gibt es dort nur eine riesige Einöde, allerdings es ist tatsächlich möglich, so weit von zu Hause, für Menschen zu atmen. Auch wenn der Planet sich ansonst von deren Heimat unterscheidet, wenn diese bestimmte Gegebenheit existiert, dann könnte es dort auch andere Lebensformen geben.

Die Kostüme und Effekte waren seiner Zeit bahnbrechend. Auch ein damaliger CIA Mitarbeiter wurde auf das Set in Hollywood aufmerksam und zeigte sich von den Verkleidungskünsten begeistert. Sein Plan war es auch amerikanische Spione zu verkleiden um in der Sowjetunion ganz unbehelligt agieren zu können, wenn sie sich unter die Bevölkerung mischen. Und tatsächlich wurde noch seit diesem Jahrzehnt CIA Agenten äußerlich stark verändert um sich optisch nicht von Sowjetbürgern zu unterscheiden. Es wird zudem eine Verbindung zu dem Kameramann vermutet, der in der gleichen Zeit den Big Food in Kaliforniern gefilmt hat.

Im weiterem Verlauf treffen die Astronauten auf eine Gruppe stummer, primitiver Menschen die von bewaffneten Affen gejagt, und versklavt werden. Die scheinen im Gegensatz zu den Menschen zivilisiert zu sein und können sogar sprächen. Sie nehmen auch die Verfolgung der Astronauten auf. Als die Gruppe auf der Flucht getrennt und Taylor gefangen wird, versucht er verzweifelt seinen Peinigern klarzumachen, dass er ein intelligentes Wesen ist und kein Tier. Das gilt jedoch unter den Bewohnern als Ketzerei. Dort wird die Wissenschaftlerin Dr. Zira mit ihrem Assistenten Cornelius auf ihn aufmerksam und glaubt scheinbar als einzige, dass es sich hierbei um eine ebenso intelligente Lebensform handeln könne, wie bei den inzwischen hoch entwickelten Affen selbst.

Die DVD von dem Film stellt sich wiederum teilweise als Enttäuschung dar. Zwar ist die Bildqualität etwas besser als bei der Erstauflage was schon eine Leistung bei einem so alten Film ist, jedoch erweist sich der Ton als Fehlschlag. Da wird auf der Hülle mit 5.1 und DTS Ton geworben aber dennoch hört er sich sogar etwas schlechter als bei der alten DVD an. Mittlerweile ist es im nachhinein vielleicht interessanter wenn bei älteren Filmen mehrere Sprachen enthalten als dieser überflüssige DTS Ton da die deutsche Tonspur seinerzeit höchstwahrscheinlich in Mono aufgezeichnet wurde und es unsinnig ist die noch auf 5.1 oder gar DTS aufzublasen. Bei neuen Filmen wo das Bild und vor allem das Tonmaterial jünger ist mag dies eine Klangverbesserung bringen jedoch nicht in diesem Fall. Es ist schon ein wenig peinlich das so ein Herausgeber wie Fox, der es so eilig hat seine Filme auf Blue Ray herauszubringen, ein derartiger Patzer unterläuft. Jedoch ist die zweite DVD dafür eine Bereicherung. Dort befindet sich eine lange Dokumentation mit 126:47 Min dann ein Make-up-Test mit Edward G. Robinson (9:29 Min) - Roddy McDowells Videofilme (20:03 Min) - N.A.T.O.- Präsentation 1967 (10:27 Min) - Featurette 1968 (4:36 Min) - Ein Blick hinter den 'Planet der Affen' 1972 (13:39 Min) - Don Taylor inszeniert 'Flucht vom Planeten der Affen' (7:43 Min) - J. Lee Thompson inszeniert 'Eroberung vom Planeten der Affen' (1:07 Min) und noch viele andere Hintergrundinformationen sowie 2 Audiokommentare auf der Hauptdisk. Gerade bei alten Filmen ist das meistens sehr interessant da die Sachen dort weniger auf Promotion ausgelegt sind.
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am 17. März 2013
Der Film hat für mich über die vielen Jahre nichts von seiner Faszination verloren und ist immer wieder gern gesehen. Da ich nun seit knapp einem 3/4 Jahr auch endlich über ein Blu-ray Heimkinosystem verfüge musste ich natürlich diesem alten Klassiker auf dem neuen Medium eine Chance geben.

Habe es wirklich absolut genossen diesen Film, in dieser für mich noch nie gesehenen Brillanz anzuschauen. Die Bildschärfe ist durchweg gut bis teils auch sehr gut, gerade die Außenaufnahmen sehen Klasse aus wie z. B. am Beginn als die drei Astronauten aus Ihrem Rettungsboot steigen. Aber auch ganz am Anfang im Raumschiff merkt man schon eine Steigerung als Taylor in die Hyperkammer von Lt. Stewart blickt und man diese in Nahaufnahme bewundert. Aber extrem deutlich wurde mir die Qualität des Bildes im Vergleich zur DVD im Haus von Dr. Zira und Archäologe Cornelius, als die beiden sich mit Taylor unterhalten. Gerade eben Nahaufnahmen sehen sehr gut aus. Später nach der Flucht aus der Affenstadt und vor allem bei den Aufnahmen am Strand hatte ich das sichere Gefühl, das Bild ist nochmals besser geworden. Ich gehöre nicht zur Fraktion „Schärfer wie die Realität“, aus meiner Sicht ist die Bildqualität meist auf gutem bis auch teils sehr gutem Niveau und wirkt sehr natürlich, teilweise auch gute Tiefenwirkung und gute Plastizität. Ab und an gibt es auch mal etwas Unschärfe, teils auch aufgrund schlecht fokussierter Aufnahmen, diese stören den Gesamteindruck aber kaum. Die Farbgebung wirkt insgesamt sehr natürlich. Kontrast und Schwarzwerte mit guten Werten.

Der Ton ist natürlich mit heutigen 5.1 Produktionen nicht zu vergleichen aber das ist wohl jedem Filmfan klar, ich bevorzuge aber die Original englische Fassung. Die deutsche Synchronisierung ist zwar gut gelungen, sicher auch was die Wahl der Stimmen betrifft, kann aber mit dem Original nicht annähernd mithalten.

Atmosphärisch und visuell ist der Film absolut top. Bietet eine interessante bis zum Finale spannende Geschichte, die gespickt mit jeder Menge Kritik an der modernen Gesellschaft des Menschen, wie auch einige unvergessene Dialoge und Seitenhiebe die für beste Unterhaltung sorgt. Der Soundtrack von Jerry Goldsmith gehört für mich persönlich immer noch mit zu den Besten überhaupt, viele Szenen profitieren ungemein von der teils düsteren und sehr individuellen, ja fast schon avantgardistischen Musik- und Sounduntermalung, die mit unter ungewöhnlicher Instrumentierung aufwartet. Par excellence der Music-Score an der Stelle, als die drei gestrandeten Astronauten erste Pflanzen finden, untermalt mit einem wunderschönen Hauptthema diese durch die raue Landschaft wandern, erste menschenähnliche Geschöpfe am Bildrand erscheinen und die Astronauten letztlich auf die Warnzeichen stoßen. Folglich dann der dramatische Anstieg der Musik, als die Drei hastig eine Anhöhe erklimmen und wie sie sich wunderbar auflöst als Taylor das Geräusch von Wasserfällen wahrnimmt und sichtet, für mich einfach absolut einzigartig. Die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und die sehr gute Ausstattung tut ihr übriges, wie auch die tolle Kamera- und Regiearbeit und letztendlich überzeugende Darsteller. Gerade Roddy McDowall als Cornellius oder Kim Hunter als seine Partnerin Dr. Zira spielen ihre Rollen als Schimpansen mit Bravour. Oder nicht zu vergessen Maurice Evans als Orang-Utan Dr. Zaius, mit von ihm im Original gesprochenen britischen Akzent. Charlton Heston wird seiner Rolle als damaliger großer Hollywoodstar ganz klar gerecht, hier zu sehen mit seiner schön anzusehenden Filmpartnerin Linda Harrison. Ein Film der vielen anderen den Weg ebnete und seiner Zeit wegweisend war. Für mich eben unvergessen und unvergleichlich bis heute.

Zu den Extras gehören: Audiokommentare von Jerry Goldsmith, Roddy McDowall u. a. Textkommentare (Englisch), Evolution der Affen, Auswirkungen von „Planet der Affen“, Hinter den Kulissen, Bildergalerie, Outtakes, Kinotrailer. Das Bonusmaterial ist durchweg in sehr guter Bildqualität. !Kein Wendecover!
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(Leichte Spoiler nicht ausgeschlossen!)

Wenn man Franklin J. Schaffners Originalverfilmung "Planet of the Apes" aus dem Jahre 1968 im Hinblick auf die Schärfe und Differenziertheit der dort geübten Gesellschaftskritik mit dem fast inhaltsleeren Remake von Tim Burton (2001) vergleicht, dann könnte einem der Gedanke gar nicht mehr so abwegig erscheinen, daß die Affen eines Tages an uns vorbeiziehen werden - und das liegt nicht notwendigerweise an einer etwaigen Intelligenzsteigerung der Affen.

Nach sicher mehr als einem Vierteljahrhundert habe ich mir gestern die Geschichte um den suchenden, und dabei doch schon wissenden Astronauten George Taylor (Charlton Heston) wieder mal angesehen und war überrascht davon, was ich damals alles nicht wahrgenommen habe. Das fängt bereits mit der Symbolhaftigkeit der Tatsache an, daß die einzige Frau, die mit Taylor, Landon (Robert Gunner) und Dodge (Jeff Burton) an Bord des Raumschiffes war, schon vor der Notlandung stirbt. Nun sind in der Menschheit nur noch die Männer, der nachweislich aggressivere Teil unseres Geschlechtes, übrig geblieben, was als Vorausdeutung auf das Ende der Geschichte (bzw. deren Anfang), das für Taylor all seine Befürchtungen hinsichtlich eines Atomkrieges wahr werden läßt, gelesen werden kann. Aber auch wenn man, wie ich, nicht geneigt ist, dem Mythos von der Frau als dem schlichtweg besseren Menschen allzu große Bedeutung beizumessen, wird man wohl einsehen, daß mit dem Tod der Frau den Sternenwanderern vom Planeten Erde keine Zukunft mehr beschieden sein kann. Mit all den Geistesgaben, über die der Mensch verfügte, und seinen daraus resultierenden Möglichkeiten, die Welt nach seinem Willen zu gestalten, hat er letzten Endes doch nichts getan, als seinen niedersten Instinkten zur Erfüllung zu verhelfen, was recht deutlich die ironische Bezeichnung "man, that marvel of the universe, that glorious paradox", die Taylor zu Beginn des Filmes benutzt, rechtfertigt.

Doch auch die Affen, in deren Gewalt Taylor gerät, halten sich für die Krone der Schöpfung und haben - wie passend - natürlich auch Heilige Schriftrollen, die ihren Glauben begründen. Der Einfall, Affen an die Stelle von Menschen treten zu lassen, letztere aber in die Rolle mißhandelter Kreaturen zu bringen, für den eigentlich dem französischen Schriftsteller Pierre Boulle Tribut gezollt werden muß, auf dessen literarischer Vorlage der Film basiert, ist insofern großartig als dem Zuschauer um so deutlicher wird, wie grotesk und anmaßend das Verhalten der Affen ... äh, der Menschen eigentlich ist. Dies wird an kleinen Nebenschauplätzen besonders offensichtlich, etwa wenn sich einige Affen über einem effektvoll arrangierten Haufen von Menschenleichen in der Pose siegreicher Jäger für eine Photographie gefallen. Oder wenn rücksichtslose Versuche an Menschen durchgeführt werden, weil man sie eo ipso als untergeordnete Spezies ansieht.

Auch in anderen Belangen sind die Affen den Menschen sehr ähnlich, so etwa in ihren rassistischen Grundansätzen, die einen Orang-Utan wie Dr. Zaius (Maurice Evans) dazu bringen, auf Schimpansen wie Zira (Kim Hunter) und Cornelius (Roddy McDowall) herabzublicken [1]. Die Gesellschaft, in der die Affen leben, wird nach theokratischen Grundsätzen organisiert insofern als Zaius, der Minister für Wissenschaft, gleichzeitig auch der Oberste Verkünder des Glaubens ist, was zur Folge hat, daß Cornelius, dessen Forschungen darauf hinauslaufen zu beweisen, daß die Menschen zu früheren Zeiten einen Entwicklungsstand hatten, der dem der Affen mindestens ebenbürtig war, sich gegenüber dem Vorwurf der Ketzerei verteidigen muß, woraufhin er es vorzieht, seine Forschung ruhen zu lassen. Wenn man bedenkt, welche Rolle der Kreationismus auch heute noch in den USA spielt, und daß selbst in Europa noch nicht überall der Schritt in Richtung des Säkularismus vollzogen wurde, wird klar, wie aktuell diese Kritikpunkte noch immer sind. Mitunter läßt Schaffner in diesem Film sogar die Gesellschaftskritik recht deutlich das Zepter ergreifen und in Richtung Satire gehen, wenn die drei Affen, die der Gerichtsverhandlung vorsitzen, beispielsweise in dem Moment, in dem Taylor das Wort zu einer Philippika ergreift, mit ihren Händen entweder die Augen, die Ohren oder den Mund verschließen.

Und doch - hierin liegt übrigens gerade die Brillanz dieses Filmes - schwanken die Sympathien des Zuschauers gewaltig hin und her. Ist Dr. Zaius einfach nur ein machtgieriger, engstirniger Reaktionär, oder verleugnet er sein besseres Wissen um die Vergangenheit des Menschen und versucht auch, andere an der Erlangung dieses Wissens zu hindern, um unvorstellbares Übel von seiner Gesellschaft abzuwenden? Fast will es mir scheinen, als bedürften diese Affen des Wissens um den Menschen gar nicht, um sich über kurz oder lang selbst zugrunde zu richten, sind sie den Menschen doch so ähnlich.

Mir jedenfalls hat es Spaß gemacht, mir diesen Film mal wieder anzusehen, zeigte er mir doch, daß mit dem Älterwerden die Sehkraft ganz bestimmt nicht nachläßt. Überdies war es wohl ein gewisses Wagnis von 20th Century Fox, gegen Ende der 60er Jahre einen solch kritischen Film zu drehen, konnte man doch davon ausgehen, daß die Amerikaner nicht auch noch im Kino mit der häßlichen Wirklichkeit "da draußen" konfrontiert werden wollten. Um so bemerkenswerter finde ich, daß Burtons Neuverfilmung so glatt daherkommt, sind die Probleme doch nicht unbedingt weniger dringlich geworden. Hat man hier vor dem Bedürfnis nach Brot und Spielen kapituliert, oder ist doch alles in bester Ordnung ... and are we "all, all honourable men"?

[1] Interessanterweise soll es am Set so gewesen sein, daß die Schauspieler in den Affenmasken in den Pausen - aufgrund der aufwendigen Make-Up-Prozedur, die mehrere Stunden erforderte, konnten sie ihre Masken nicht einfach zwischendurch ablegen - sich automatisch nach Affenarten, Orang-Utans, Schimpansen und Gorillas, trennten und nur mit "Gleichen" verkehrten. "Man, that marvel of the universe" eben ...
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NR. 1 HALL OF FAMEam 16. Februar 2005
Der Zeitpunkt hätte - rückblickend betrachtet - nicht besser gewählt worden sein: Im Jahr 1967 überraschte 20th Fox mit einem Science Fiction-Film, dessen Botschaft ein Kommentar zur Gegenwart war, ein politisches Statement, eine Kritik an der Weltpolitik. Der Film war, obwohl vorsorglich als Abenteuer-Unterhaltungsfilm promotet, Mahnung, und sein liberaler Grundtenor sorgte für demensprechenden Wirbel bei den üblichen Verdächtigen aus Politik und Millitär.
Regisseur Franklin J. Schaffner verfilmte mit "Planet der Affen" den Roman des Autors Pierre Boulle (von dem auch der Roman "Die Brücke am Kwai" stammt) in einer für heutige Begriffe fast unglaublich kritischen Art und Weise. Fast verwundert es, das ein Hollywood-major diese Produktion finanziert hatte, aber für 20th Fox hatte sich diese Entscheidung sowohl künstlerisch als auch ökonomisch gelohnt.
Die Besetzungsliste von "Planet der Affen" liest sich wie ein 'Who is who' der späten sechziger Jahre, Schauspieler wie Charlton Heston, Roddy McDowall und James Whitmore bilden ein großartiges Ensemble. Wie arm und verloren wirkt dagegen Tim Burtons 'Remake' des Films aus dem Jahre 2001.
"Planet der Affen" überzeugt aber auch durch seine stimmige visuelle Dramaturgie (Altmeister Leon Shamroy, auch Kameramenn bei "Das Gewand" und "Cleopatra") und einen düster-experimentellem Score von Jerry Goldsmith.
20th Fox hat anläßlich des 35jährigen Jubiläums des ersten "Planet der Affen"-Films (vier Sequels, von weit weniger großer Bedeutung, sollten folgen) eine hervorragende retrospektive "Making of..." Dokumentation gestaltet, die die Entstehungsgeschichte aller fünf Filme durchaus auch kritisch widmet, jedenfalls ist das mit Sicherheit einer der besten Filmdukumentationen, die als Bonusmaterial auf DVD überhaupt zu finden ist. "Planet der Affen" wurde für diese DVD digital restauriert, die Bildgüte ist somit von erstklassiger Qualität.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Dezember 2003
Zusammen mit zwei anderen Astronauten verschlägt ein kosmischer Unfall George Taylor an einen scheinbar unbewohnten Planeten. Doch die Ruhe ist trügerisch und leider nur von kurzer Dauer: Kurz darauf müssen die Männer feststellen, dass der Planet sehr wohl bewohnt ist, und zwar von primitiven Menschen, die von der dominanten Rasse - intelligenten Affen - gejagt werden wie Tiere. Auch Taylor und seine Männer werden gefangengenommen. Doch während der Rest der Crew den Tod findet bzw. durch menschenverachtende Experimente zu leeren Hüllen ihrer früheren Selbst werden, gelingt ihm die Flucht, die ihn tief in die mysteriöse "verbotene Zone" führt, deren düsteres Geheimnis alles übersteigt, was sich Taylor je hätte träumen lassen.
Lose basierend auf dem Kult-Roman des Franzosen Pierre Boulle (von dem außerdem auch die Vorlage zum Film "Die Brücke am River Kwai" stammt) schrieb "Twilight-Zone"-Erfinder Rod Serling ein Drehbuch, dass weniger eine Satire über menschliches Verhalten als vielmehr eine Warnung vor dem Kriegstreiben der Menschheit darstellt, was besonders am schockierenden Ende des Films überdeutlich wird. Auch wenn die Message des Films - damals herrschte schließlich der kalte Krieg und Aufrüstung war das oberste Gebot bei den Weltmächten - mehr der damaligen Zeit eingeordnet war, so hat sie nicht viel von ihrer bedrohlichen Aussagekraft verloren. Gleiches gilt auch für den Film selbst, der ja längst zu einem vielzitierten und Meilenstein der Filmgeschichte geworden ist. War dass Affen-Makeup schon damals eine kleine Sensation, so hat es die Zeit gut überstanden und wirkt keineswegs veraltet. Ebenso lobend muss man die atmosphärische Dichte erwähnen, die Regisseur Franklin J. Schaffner von Anfang bis Ende wie ein Netz über die Darsteller spinnt - und die dank der unheimlichen Musik von Altmeister Jerry Goldmann noch zusätzliche Intensität gewinnt. Jeder SciFi-Fan sollte mindestens einmal in seinem Leben diesen Film gesehen (über das Remake und die Fortsetzungen legen wir mal den Mantel des Schweigens) oder zumindest als Eckpfeiler in der DVD-Collection stehen haben, der auch nach über dreißig Jahren zum Besten gehört, was die Traumfabrik in Sachen intelligenter Science-Fiction jemals produziert hat.
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am 17. August 2011
"Does man, that marvel of the universe, that glorious pararadox who has sent me to the stars, still make war against his brother, keep his neighbour's children starving?"

Dieser Film ist ein früher Meilenstein der "New-Hollywood-Ära". Falls es Science-Fiction-Fans geben sollte, die ihn noch nicht gesehen haben (schwer vorstellbar), so sollten sie dies sehr schnell ändern.
Vier Astronauten landen, aus ihrem Tiefschlaf erwacht, auf einem scheinbar fremden und unwirtlichen Planeten 2000 Jahre in der Zukunft. Das einzige weibliche Mitglied der Crew überlebt die Landung nicht. Die Überlebenden treffen nach Tagen auf Gruppen stummer offenbar 'wilder' Menschen, die von intelligenten und sprechenden Menschenaffen gejagt und für Unterhaltung und wissenschaftlich fragwürdige Experimente missbraucht werden. Auch die Astronauten fallen den Affen in die Hände. Nur einer, George Taylor, überlebt weitgehend unversehrt, auch wenn es ihm aufgrund einer Verletzung anfänglich unmöglich ist, sich den dominierenden Affen verbal mitzuteilen.

Der Film übt eine radikale Kritik an unserer Spezies, die ihrem eigenen Vorteil und Nutzen stets Priorität einräumt und die Belange aller anderen Lebewesen (seien es auch unsere biologisch nächsten Verwandten) sträflich missachtet.
Sein Kunstgriff ist dabei ebenso einfach wie genial, denn die Rollen werden einfach vertauscht. Die Menschenaffen bilden hier die sprachbegabte dominierende Spezies, die auf den Menschen als 'Tier' herabsieht, oder ihn bestenfalls, wie im Falle zweier sympathischer Affenwissenschaftler, als mehr oder wenig 'drollig' empfindet ("Was wollt ihr kleinen Racker von mir? Schon wieder Fresschen?").
Dieser Ideologie sehr förderlich sind, man höre und staune, erstens die Religion und zweitens die Wissenschaft, welche dieser Religion im Wesentlichen zu dienen hat. Wir haben es hier nämlich noch mit einem Affenstaat zu tun, der ungefähr auf spätmittelalterlichem oder frühneuzeitlichem Niveau steht. Die theokratische Führung wird von den Orang-Utans gebildet, die Gorillas sind für den militärischen Überbau zuständig und die Schimpansen sind mehr oder weniger die breite Masse. Was nicht in die herrschende Ideologie passt, wird passend gemacht und wem das noch nicht genügend déjà-vus sind, der bemerkt schnell, dass auch die Menschenschutzbewegung offenbar noch in den Kinderschuhen steckt.

Auch mit überraschenden Wendungen wird nicht gespart, denn im weiteren Verlauf wird klar, dass die intellektuelle Elite des Affenstaates nicht einfach nur ähnlich ignorant wie unsere eigene ist, sondern mehr über Homo 'sapiens' weiß, als sie zu wissen vorgibt.

Einige sehr gute Schauspieler wie James Whitmore, als Präsident der Affenakademie, oder Kim Hunter und Roddy McDowall sind kaum als solche erkennbar, da sie sich natürlich in entsprechenden Kostümen bewegen; sie tragen jedoch erheblich zum satirischen Humor des Films bei. Die zentrale Figur ist jedoch George Taylor, ein als Zyniker getarnter Idealist, der hier großartig von Charlton Heston verkörpert wird.
Subjektiv kann ich sagen, dass ich den Film jedes Mal wenn ich ihn wieder mal sehe, noch ein klein wenig genialer finde als beim letzten Mal.

Das eingangs genannte Zitat von Taylor ist durchaus typisch. Im Jahre 1968 konnte eben auch 'Popcorn-Kino' nachdenklich stimmen.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Februar 2016
Der französische Schriftsteller Pierre Boulle (1912-1994), Autor von "Die Brücke am Kwai", veröffentlichte 1963 seinen Science-Fiction-Roman "Planet der Affen", das zu einem Klassiker der französischen Science-Fiction-Literatur wurde.

Schließlich diente der Roman als Vorlage zum Film "Planet der Affen" von 1968, mit Charlton Heston (1923-2008) in der Hauptrolle, der zuvor Erfolge mit den Filmen "Die zehn Gebote", "Ben Hur" und "El Cid" feierte.

Die drei Astronauten Taylor, Stewart und Dodge müssen auf einem fremden Planeten notlanden.
Sie erkundigen die zunächst karge Umgebung bis sie auf eine primitive stumme Menschenrasse stoßen.
Noch ehe sie alles verstehen können tauchen plötzlich Horden von aufrecht gehenden und teilweise auf Pferden reitenden, bewaffneten Gorillas auf und machen Jagd auf die Menschen.
Tayor wird von seinen Kameraden getrennt und zum Gefangenen einer Gesellschaft hochentwickelter Affen, die die Menschen nur für Experimente und zur Unterhaltung nutzen.
Taylor versucht den Affen zu beweisen, dass er ein intelligentes Lebewesen ist.
Seine einzige Hoffnung wird das Schimpansen-Wissenschaftlerpaar Dr. Cornelius und Dr. Zira, die in den Menschen mehr sehen als primitive Geschöpfe.

Dieser Film ist wahrlich ein Meisterwerk des klassischen Science-Fiction-Film.
Der weicht zwar in vielen Punkten von der literarischen Vorlage ab, aber es enthält schon wichtige gesellschaftskritische Inhalte.
Die Affengesellschaft verhält sich in vielen Punkten wirklich nicht viel besser als wir ach so feinen Menschen.
Es ist wahrlich fesselnd die verkehrte Welt zu sehen, wo die Affen die dominante Spezies ist und die Menschen als primitive Rasse betrachtet wird. Das macht diesen Film wirklich zu einer faszinierenden Unterhaltung.

Der Erfolg des Films zog mehrere Fortsetzungen mit sich und somit eine kultige Franchise.

Es hat mich nie sonderlich gereizt das Remake von Tim Burton zu sehen, für mich bleibt der Film ein großer Klassiker mit besonderem Charme.

Ein jeder Liebhaber von Science-Fiction-Filmen sollte diesen Klassiker gesehen haben.
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am 18. November 2015
Tja, 1968, da sah's fuer klassische Unterhaltungs-Science Fiction in den USA schlecht aus. SciFi hatte sich in eine ganz andere Richtung entwickelt, sehr experimentell und nur bedingt Massentauglich. Deshalb war es fuer die Macher vom "Planeten der Affen" zunaechst schwierig, Geld fuer den Film zu bekommen, und letztlich wurde er vom Studio auch eher wie ein B-Film behandelt, ein nur sehr geringes Budget wurde zur Verfuegung gestellt.

Und, ja, eigentlich ist auch alles so wie in einem 50er Jahre SciFi Film der B-Schiene. Unwahrscheinliche Technik wenn man bedenkt das der Start der Astronauten nur fuenf Jahre in der Zukunft angesiedelt ist (1973), und dann Astronauten, die sich nicht wundern, das auf diesem "fremden Planeten" das gleiche Klima wie auf der Erde herrscht, keine kosmischen Momente, sondern gleich rein in die Action. Aber da war auch was anders. Erstmal Top-Star Charlton Heston in der Hauptrolle - der war damals fuers "anspruchsvolle Kino" nicht mehr sehr gefragt und wechselte ins SciFi/Action Genre (erinnert mich immer etwas an Tom Cruise heute). Und dann das ungewoehnliche Drehbuch, voll harter Gesellschaftskritik und Metaphern zur Gegenwart von 1968. Besonders das ist es, was die "Planet der Affen" Filme hervorheben sollte - denn ansonsten ist's, wie gesagt, reinster B-Film. Plumper Handlungsverlauf, jenseits von Zeit und Raum, oftmals peinliche Dialoge der "Menschen" - wird durch die etwas schnoddrige deutsche Synchro noch schlimmer gemacht. Schlecht gespielte Emotionen von Heston (bis zum Ende hin). Aber wenn man mal nur auf die Affen guckt - dann faszinierts, dann ist das ein grosser Film. Und eben diese Affen machen den Film zum Klassiker.

Der Film sieht auf Blu-Ray sehr gut aus, es gibt umfangreiches Bonusmaterial (bin mir nicht sicher ob auch bei dieser Veroeffentlichung, es gibt so viele verschiedene). Ich empfehle den Film auch heute noch, selbst Kinder und Jugendliche duerften Gefallen daran finden.
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am 31. Januar 2015
Durch einen technischen Fehler wird die Besatzung eines Raumschiffes unter der Führung vom Astronauten Taylor (Charlton Heston) 2000 Jahre in die Zukunft katapultiert. Die drei Überlebenden landen auf einem fremden Planeten Not und werden von Affen gefangen genommen, die dort die herrschende Rasse sind und primitiv lebende Menschen jagen um mit Ihnen zu experimentieren. Während seine beiden Mitstreiter sterben, bzw. lobotomiert werden, gelingt es Taylor, die Freundschaft der Schimpansen Zira und Cornelius zu gewinnen, die in dem sprechenden Menschen etwas besonderes sehen. Mit Ihrer Hilfe versucht er zu fliehen.

Das Original von Planet der Affen stammt aus dem Jahr 1968 unter der Regie von Franklin J. Shaffner und basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Pierre Boulle.

Planet der Affen ist vielleicht die konsequenteste Dystopie überhaupt. Was geschieht, wenn die Rollen umgekehrt sind und die Tiere, in diesem Fall die Affen, das Sagen haben und die Menschen stumm sind und wie zu Urzeiten auf Bäume klettern? Die Gesellschaft der Affen erscheint irrational und kurzsichtigt. Aufbauend auf den Lehren eines allmächtigen Schöpfers sind die Machthaber blind für alles, was nicht dieser Lehre entspricht und sehen in dem sprechenden Menschen etwas böses und gefährliches. Die Behandlung der Menschen wird durch die heiligen Schriften begründet, in denen geschrieben steht, dass die Affen die herrschende Rasse des Planeten sind. Die religiösen Dogmen bedürfen keiner Begründung und jeder Widerlegungsversuch wird als Ketzerei geahndet, wodurch sich die Wissenschaft in einer herabgestellten Position befindet. Diese Konkurrenz wird durch Dr. Zaius eingeschränkt, der als geistlicher gleichzeitig Minister für Wissenschaft ist - Durch die Machtbeschränkung auf eine Person wird das Paradoxe in der Affen-Philosophie sehr gut verdeutlicht und die fortschreitende Geschichte zeigt mit einigen Wendungen die Probleme gut auf, die entstehen, wenn das eine das andere beeinflusst.
Im gesamten Konflikt wird der Gerechtigkeitssinn des Zuschauers angesprochen, der sich natürlich sofort auf die Seite Taylors schlägt - nicht weil hier die Rollenverteilung schlicht Affen gegen Menschen lautet, sondern weil sich Taylor als Unschuldiger einer Welle von Anfeindungen und ungerechter Behandlung entgegen stellen muss. Man weiß, dass die Gesellschaft der Affen dumm und unvernünftig ist und versteht Ihre Leugnung des Fortschritts nicht. Gleichzeitig zeigt ein Kastensystem starke Tendenzen zu einem unter den Affen herrschenden Rassismus: Auf der einen Seiten stehen die Orang-Utans, die die herrschende Position inne haben. Die Wissenschaft wird durch die Schimpansen vertreten und die Gorillas schließlich stellen die Handlanger, bzw. Polizeimacht dar. So kommt es innerhalb der Affen immer wieder zu Vorurteilen und Beleidigungen aufgrund der Rassenzugehörigkeit. In der Darstellung all dieser gesellschaftlichen Probleme greift der Film die zentrale Frage auf: Ist die tatsächliche Gesellschaft der Menschen denn besser? Werden Tiere besser behandelt als die primitiven Menschen im Film? Und was würde geschehen, wenn ein Affe plötzlich sprechen könnte?

Der Film hält uns den Spiegel vor und konfrontiert uns so mit unseren eigenen Fehlern der damaligen Zeit, die aber auch heute durchaus noch aktuell sind. Tierversuche, religöse Uneinsichtigkeit und Angst vor dem Unbekannten sind Probleme, die Ihren Einzug auch in das 21. Jahrhundert gefunden haben. So ist der Planet der Affen, auch wenn er mittlerweile 47 Jahre alt ist, auch heute noch empfehlenswert.

Dabei ist es schön, dass der Film sich nicht auf pompöse Spezialeffekt verlässt, sondern seine Qualitäten gänzlich aus der Erzählweise und dem thematisierten Konflikt schöpft. Die Affen sind nicht animiert, sondern stecken in handgemachten Kostümen, für die der Maskenbildner John Chambers 1969 den Ehrenoscar erhielt.
Über das schauspielerische Talent Charlton Hestons kann man gespaltener Meinung sein, über seine politischen Ambitionen sowieso. Ich sah ihn jedenfalls sehr gerne und finde, dass er genügend Ausstrahlung besaß, um weite Teile des Films quasi alleine zu tragen, da er als einziger nicht maskierter Hauptdarsteller alleine zur schauspielerischen Kritik herangezogen werden kann. Was nicht bedeuten soll, dass die restliche Besetzung keine Schauspielerleistungen hätten erbringen müssen. Gerade Kim Hunter als Dr. Zira und Roddy McDowall als Dr. Cornelius sind hier lobend hervorzuheben.

In der Folge entstanden vier Sequels, die in Sachen Qualität nicht mehr ganz mithalten konnten, mit Ausnahme des dritten Teils "Flucht vom Planet der Affen", bei dem der Spieß umgedreht wird und Zira und Cornelius in die Welt der Menschen gelangen. Hier werden alle Kritikpunkte des ersten Films bestätigt, wenn man sieht, wie der Mensch in Anbetracht sprechender Affen und der drohenden Gefahr reagiert.
Das Remake von Tim Burton aus dem 2001 hatte mit dem Original schließlich nicht mehr das geringste zu tun. Optisch zwar schön, verkommt der Film zu einem reinen Actionabenteuer und blendet jegliche Gesellschaftskritik, die das Original so stark gemacht haben, konsequent aus.

Ich kann den ersten Planet der Affen wirklich jedem empfehlen, der Lust auf anspruchsvolles Kino hat, dabei den Kopf einschalten und auch gerne danach über die Thematik diskutieren will. Denn das ist das eine, was der Film unbedingt richtig macht: Ohne sich von Effekt-Hascherei ablenken zu lassen, konzentriert er sich darauf, was wichtig ist: Die Aussage - Und wurde so zu einem Klassiker des erzählerischen Science-Fiktion-Films.
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am 8. Mai 2005
Astronauts are sent to a distant plane and crash. They find a barren wasteland and look for a place to survive. They fond more than the bargain for when the tables are turned and Apes rule the day.
Will they make friends or be sliced and diced?
Can the ever get back?
What would you do?

Now after that radical statement I know different media calls for different handling of the story. And most movies do not live up to the book. However some exceed the book. Surprise this is the "don't live up to the book" one. If you thought that the movie was insightful, surprising and shocking the first time you saw it. Then you defiantly have lower expectations than the reader does. Especially with such a botched ending; the ending changed the whole purpose and mystery of the story.

I did like the idea of having a movie where the woman was not talking all the time. (Just kidding) And the makeup for the simians was excellent. I suppose if you haven't read the book that this would be a pleasant time passer.

See Roddy McDowall again in “Lord Love A Duck” (1966) where he monkeys around with Tuesday Weld.
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