oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Eliware In den Einkaufswagen
EUR 10,99
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Planet der Affen
 
Größeres Bild
 

Planet der Affen

Charlton Heston , Roddy McDowall , Franklin J. Schaffner    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,08 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Entdecken Sie jetzt den Hollywood-Shop mit aktuellen Kino-Blockbustern, Preis-Hits und Bestsellern. Jeden Monat neu: Attraktive DVD- & Blu-ray Aktionen und die besten TV-Serien.

Hinweise und Aktionen

Videos ansehen



Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Terminator (Ungeschnittene Fassung) EUR 9,99

Planet der Affen + Terminator (Ungeschnittene Fassung)
Preis für beide: EUR 21,07

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Planet der Affen

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Terminator (Ungeschnittene Fassung)

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Charlton Heston, Roddy McDowall, Kim Hunter
  • Regisseur(e): Franklin J. Schaffner
  • Komponist: Jerry Goldsmith
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 28. November 2005
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E1Z9A6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.307 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Planet der Affen, der grob auf dem Roman des französischen Schriftstellers Pierre Boulle basiert, erfuhr seine Erstaufführung zum Höhepunkt von rassenpolitischen Unruhen in Amerika und erzeugte starke Publikumsresonanz durch seine Geschichte eines NASA-Astronauten (Charlton Heston), der auf einem Planeten landet, auf dem eine herrschende Rasse von Affen die menschlichen Sklaven unterdrückt. Das Schlussbild des Films, in dem der zu Tode erschrockene Heston das Schicksal der Menschheit erkennt, ist und bleibt eines der bemerkenswertesten in der Geschichte des Science Fiction-Kinos. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Planet der Affen - Charlton Heston DV

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
(Leichte Spoiler nicht ausgeschlossen!)

Wenn man Franklin J. Schaffners Originalverfilmung "Planet of the Apes" aus dem Jahre 1968 im Hinblick auf die Schärfe und Differenziertheit der dort geübten Gesellschaftskritik mit dem fast inhaltsleeren Remake von Tim Burton (2001) vergleicht, dann könnte einem der Gedanke gar nicht mehr so abwegig erscheinen, daß die Affen eines Tages an uns vorbeiziehen werden - und das liegt nicht notwendigerweise an einer etwaigen Intelligenzsteigerung der Affen.

Nach sicher mehr als einem Vierteljahrhundert habe ich mir gestern die Geschichte um den suchenden, und dabei doch schon wissenden Astronauten George Taylor (Charlton Heston) wieder mal angesehen und war überrascht davon, was ich damals alles nicht wahrgenommen habe. Das fängt bereits mit der Symbolhaftigkeit der Tatsache an, daß die einzige Frau, die mit Taylor, Landon (Robert Gunner) und Dodge (Jeff Burton) an Bord des Raumschiffes war, schon vor der Notlandung stirbt. Nun sind in der Menschheit nur noch die Männer, der nachweislich aggressivere Teil unseres Geschlechtes, übrig geblieben, was als Vorausdeutung auf das Ende der Geschichte (bzw. deren Anfang), das für Taylor all seine Befürchtungen hinsichtlich eines Atomkrieges wahr werden läßt, gelesen werden kann. Aber auch wenn man, wie ich, nicht geneigt ist, dem Mythos von der Frau als dem schlichtweg besseren Menschen allzu große Bedeutung beizumessen, wird man wohl einsehen, daß mit dem Tod der Frau den Sternenwanderern vom Planeten Erde keine Zukunft mehr beschieden sein kann. Mit all den Geistesgaben, über die der Mensch verfügte, und seinen daraus resultierenden Möglichkeiten, die Welt nach seinem Willen zu gestalten, hat er letzten Endes doch nichts getan, als seinen niedersten Instinkten zur Erfüllung zu verhelfen, was recht deutlich die ironische Bezeichnung "man, that marvel of the universe, that glorious paradox", die Taylor zu Beginn des Filmes benutzt, rechtfertigt.

Doch auch die Affen, in deren Gewalt Taylor gerät, halten sich für die Krone der Schöpfung und haben - wie passend - natürlich auch Heilige Schriftrollen, die ihren Glauben begründen. Der Einfall, Affen an die Stelle von Menschen treten zu lassen, letztere aber in die Rolle mißhandelter Kreaturen zu bringen, für den eigentlich dem französischen Schriftsteller Pierre Boulle Tribut gezollt werden muß, auf dessen literarischer Vorlage der Film basiert, ist insofern großartig als dem Zuschauer um so deutlicher wird, wie grotesk und anmaßend das Verhalten der Affen ... äh, der Menschen eigentlich ist. Dies wird an kleinen Nebenschauplätzen besonders offensichtlich, etwa wenn sich einige Affen über einem effektvoll arrangierten Haufen von Menschenleichen in der Pose siegreicher Jäger für eine Photographie gefallen. Oder wenn rücksichtslose Versuche an Menschen durchgeführt werden, weil man sie eo ipso als untergeordnete Spezies ansieht.

Auch in anderen Belangen sind die Affen den Menschen sehr ähnlich, so etwa in ihren rassistischen Grundansätzen, die einen Orang-Utan wie Dr. Zaius (Maurice Evans) dazu bringen, auf Schimpansen wie Zira (Kim Hunter) und Cornelius (Roddy McDowall) herabzublicken [1]. Die Gesellschaft, in der die Affen leben, wird nach theokratischen Grundsätzen organisiert insofern als Zaius, der Minister für Wissenschaft, gleichzeitig auch der Oberste Verkünder des Glaubens ist, was zur Folge hat, daß Cornelius, dessen Forschungen darauf hinauslaufen zu beweisen, daß die Menschen zu früheren Zeiten einen Entwicklungsstand hatten, der dem der Affen mindestens ebenbürtig war, sich gegenüber dem Vorwurf der Ketzerei verteidigen muß, woraufhin er es vorzieht, seine Forschung ruhen zu lassen. Wenn man bedenkt, welche Rolle der Kreationismus auch heute noch in den USA spielt, und daß selbst in Europa noch nicht überall der Schritt in Richtung des Säkularismus vollzogen wurde, wird klar, wie aktuell diese Kritikpunkte noch immer sind. Mitunter läßt Schaffner in diesem Film sogar die Gesellschaftskritik recht deutlich das Zepter ergreifen und in Richtung Satire gehen, wenn die drei Affen, die der Gerichtsverhandlung vorsitzen, beispielsweise in dem Moment, in dem Taylor das Wort zu einer Philippika ergreift, mit ihren Händen entweder die Augen, die Ohren oder den Mund verschließen.

Und doch - hierin liegt übrigens gerade die Brillanz dieses Filmes - schwanken die Sympathien des Zuschauers gewaltig hin und her. Ist Dr. Zaius einfach nur ein machtgieriger, engstirniger Reaktionär, oder verleugnet er sein besseres Wissen um die Vergangenheit des Menschen und versucht auch, andere an der Erlangung dieses Wissens zu hindern, um unvorstellbares Übel von seiner Gesellschaft abzuwenden? Fast will es mir scheinen, als bedürften diese Affen des Wissens um den Menschen gar nicht, um sich über kurz oder lang selbst zugrunde zu richten, sind sie den Menschen doch so ähnlich.

Mir jedenfalls hat es Spaß gemacht, mir diesen Film mal wieder anzusehen, zeigte er mir doch, daß mit dem Älterwerden die Sehkraft ganz bestimmt nicht nachläßt. Überdies war es wohl ein gewisses Wagnis von 20th Century Fox, gegen Ende der 60er Jahre einen solch kritischen Film zu drehen, konnte man doch davon ausgehen, daß die Amerikaner nicht auch noch im Kino mit der häßlichen Wirklichkeit "da draußen" konfrontiert werden wollten. Um so bemerkenswerter finde ich, daß Burtons Neuverfilmung so glatt daherkommt, sind die Probleme doch nicht unbedingt weniger dringlich geworden. Hat man hier vor dem Bedürfnis nach Brot und Spielen kapituliert, oder ist doch alles in bester Ordnung ... and are we "all, all honourable men"?

[1] Interessanterweise soll es am Set so gewesen sein, daß die Schauspieler in den Affenmasken in den Pausen - aufgrund der aufwendigen Make-Up-Prozedur, die mehrere Stunden erforderte, konnten sie ihre Masken nicht einfach zwischendurch ablegen - sich automatisch nach Affenarten, Orang-Utans, Schimpansen und Gorillas, trennten und nur mit "Gleichen" verkehrten. "Man, that marvel of the universe" eben ...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT
Format:DVD
Der Zeitpunkt hätte - rückblickend betrachtet - nicht besser gewählt worden sein: Im Jahr 1967 überraschte 20th Fox mit einem Science Fiction-Film, dessen Botschaft ein Kommentar zur Gegenwart war, ein politisches Statement, eine Kritik an der Weltpolitik. Der Film war, obwohl vorsorglich als Abenteuer-Unterhaltungsfilm promotet, Mahnung, und sein liberaler Grundtenor sorgte für demensprechenden Wirbel bei den üblichen Verdächtigen aus Politik und Millitär.

Regisseur Franklin J. Schaffner verfilmte mit "Planet der Affen" den Roman des Autors Pierre Boulle (von dem auch der Roman "Die Brücke am Kwai" stammt) in einer für heutige Begriffe fast unglaublich kritischen Art und Weise. Fast verwundert es, das ein Hollywood-major diese Produktion finanziert hatte, aber für 20th Fox hatte sich diese Entscheidung sowohl künstlerisch als auch ökonomisch gelohnt.
Die Besetzungsliste von "Planet der Affen" liest sich wie ein 'Who is who' der späten sechziger Jahre, Schauspieler wie Charlton Heston, Roddy McDowall und James Whitmore bilden ein großartiges Ensemble. Wie arm und verloren wirkt dagegen Tim Burtons 'Remake' des Films aus dem Jahre 2001.
"Planet der Affen" überzeugt aber auch durch seine stimmige visuelle Dramaturgie (Altmeister Leon Shamroy, auch Kameramenn bei "Das Gewand" und "Cleopatra") und einen düster-experimentellem Score von Jerry Goldsmith.

20th Fox hat anläßlich des 35jährigen Jubiläums des ersten "Planet der Affen"-Films (vier Sequels, von weit weniger großer Bedeutung, sollten folgen) eine hervorragende retrospektive "Making of..." Dokumentation gestaltet, die die Entstehungsgeschichte aller fünf Filme durchaus auch kritisch widmet, jedenfalls ist das mit Sicherheit einer der besten Filmdukumentationen, die als Bonusmaterial auf DVD überhaupt zu finden ist. "Planet der Affen" wurde für diese DVD digital restauriert, die Bildgüte ist somit von erstklassiger Qualität.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Torsten Scheib VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Zusammen mit zwei anderen Astronauten verschlägt ein kosmischer Unfall George Taylor an einen scheinbar unbewohnten Planeten. Doch die Ruhe ist trügerisch und leider nur von kurzer Dauer: Kurz darauf müssen die Männer feststellen, dass der Planet sehr wohl bewohnt ist, und zwar von primitiven Menschen, die von der dominanten Rasse - intelligenten Affen - gejagt werden wie Tiere. Auch Taylor und seine Männer werden gefangengenommen. Doch während der Rest der Crew den Tod findet bzw. durch menschenverachtende Experimente zu leeren Hüllen ihrer früheren Selbst werden, gelingt ihm die Flucht, die ihn tief in die mysteriöse "verbotene Zone" führt, deren düsteres Geheimnis alles übersteigt, was sich Taylor je hätte träumen lassen.
Lose basierend auf dem Kult-Roman des Franzosen Pierre Boulle (von dem außerdem auch die Vorlage zum Film "Die Brücke am River Kwai" stammt) schrieb "Twilight-Zone"-Erfinder Rod Serling ein Drehbuch, dass weniger eine Satire über menschliches Verhalten als vielmehr eine Warnung vor dem Kriegstreiben der Menschheit darstellt, was besonders am schockierenden Ende des Films überdeutlich wird. Auch wenn die Message des Films - damals herrschte schließlich der kalte Krieg und Aufrüstung war das oberste Gebot bei den Weltmächten - mehr der damaligen Zeit eingeordnet war, so hat sie nicht viel von ihrer bedrohlichen Aussagekraft verloren. Gleiches gilt auch für den Film selbst, der ja längst zu einem vielzitierten und Meilenstein der Filmgeschichte geworden ist. War dass Affen-Makeup schon damals eine kleine Sensation, so hat es die Zeit gut überstanden und wirkt keineswegs veraltet. Ebenso lobend muss man die atmosphärische Dichte erwähnen, die Regisseur Franklin J. Schaffner von Anfang bis Ende wie ein Netz über die Darsteller spinnt - und die dank der unheimlichen Musik von Altmeister Jerry Goldmann noch zusätzliche Intensität gewinnt. Jeder SciFi-Fan sollte mindestens einmal in seinem Leben diesen Film gesehen (über das Remake und die Fortsetzungen legen wir mal den Mantel des Schweigens) oder zumindest als Eckpfeiler in der DVD-Collection stehen haben, der auch nach über dreißig Jahren zum Besten gehört, was die Traumfabrik in Sachen intelligenter Science-Fiction jemals produziert hat.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
TOP SF-Klassiker mit Charlton Heston
Planet der Affen (USA, 1968)
Mit: Charlton Heston, Roddy McDowall, Kim Hunter, Linda Harrison, Maurice Evans, James Whitmore, James Daly u. A. Regie: Franklin J. Schaffner. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mladen Kosar veröffentlicht
Planet der Enttäuschung
Es tut mir Leid, dass ich diese negative Rezension schreiben muss, denn "Planet der Affen" gehörte, seit ich ihn mit 12 Jahren zum ersten Mal im Fernsehen sah, zu meinen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von G. Pfeiffenschneider veröffentlicht
Science-Fiction-Kult-Klassiker
"Does man, that marvel of the universe, that glorious pararadox who has sent me to the stars, still make war against his brother, keep his neighbour's children starving? Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jürgen Matthes veröffentlicht
Die Krone der Schöpfung
Affen sind nicht die besseren Menschen. Ähnlich borniert und arrogant wie wir selbst, sieht der Affe sich hier als "Krone der Schöpfung", dem der seine Saaten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2010 von tim4812
Auch "ältere Technik" kann gut sein.
Es ist immer wieder von mir festzustellen,daß ältere Filme einfach besser sind,als die neuen Reproduktionen. Lesen Sie weiter...
Am 23. März 2009 veröffentlicht
-----___-----Gutes Bild, schlechter Ton-----___-----
Der Film ist der Since Fiction Klassiker schlechthin und schaffte es seiner Zeit sich gegen den ebenfalls genialen Odyssey Im Weltraum durchzusetzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2008 von Ojamajo Doremi
The movie's surprise ending is not as surprising as the book
Astronauts are sent to a distant plane and crash. They find a barren wasteland and look for a place to survive. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2007 von bernie
Ein Muss für jeden Sci-Fi- Sammler
Der Film ist auch heute wieder sehr aktuell, wenn man ihn sozial-/gesellschaftskritisch betrachtet: das Recht des Stärkeren, Fanatismus, Verleugnung des Darwinismus, ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2007 von irm63
Die gleiche Filmlänge wie bisher . . .
---PLANET DER AFFEN---

Wer nicht schon die erhältliche Single oder 2erBox -

Edition sein Eigen nennen kann, der könnte viel-

leicht mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2006 von escordalis
Naiv, aber dann doch nicht.
Ich war noch ziemlich klein, als dieser Film im Kino lief. Ich kann mich aber noch erinnern, dass mir das Kinoplakat Angst machte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2006 von Pete Thrope
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de