Produktbeschreibungen
Der amerikanische Astronaut Captain Charles „Chuck“ Baker denkt, er wäre der erste Mensch, der einen Fuß auf den Planeten 51 setzt. Zu seiner Überraschung muss er feststellen, dass der Planet von kleinen grünen Männchen bewohnt wird, die ein glückliches Leben mit Barbecue-Partys und weißen Lattenzäunen führen, das an das fröhliche und unschuldige Amerika der 1950er erinnert. Ihre einzige Angst ist, dass sie von außerirdischen Eindringlingen überfallen werden – Eindringlingen wie Chuck! Mit der Hilfe seines Roboterkameraden „Rover“ und seinem neuen Freund Lem, muss sich Chuck seinen Weg durch die schillernde und verwirrende Landschaft von Planet 51 bahnen, um dem Schicksal zu entkommen, ein Ausstellungsobjekt im „Weltall-Museum der außerirdischen Eindringlinge“ auf Planet 51 zu werden.
Planet 51, das Erstlingswerk von Regisseur Jorge Blanco, ist eine galaktisch große animierte außerirdische Abenteuerkomödie aus der Feder von Joe Stillman, der bereits mit den Drehbüchern zu
Shrek 1 &
2 bewiesen hat, dass er bei grünen Männchen den richtigen Ton trifft . Den Bewohnern von Planet 51 leihen im Original Stars wie Gary Oldman (
Harry Potter 3-5,
The Dark Knight), Jessica Biel (
Chuck und Larry: Wie Feuer und Flamme,
Blade: Trinity), John Cleese (
Der rosarote Panther 2, 3 Engel für Charlie: Volle Power) und Seann William Scott (
American Pie) ihre Stimmen.
Movieman.de
An dieser Stelle kommt mal die eigentliche Kernzielgruppe zu Wort. Movieman war nämlich mit einer ganzen Gruppe Kitakinder in der Presseverführung und diese haben sich netterweise bereit erklärt, darüber Auskunft zu geben, was Ihnen an Planet 51 gefiel und was nicht. Die überwiegende Antwort war ein überwältigendes "COOOL". Vor allem gefiel den Kids im Alter von 4-6 Jahren (der Film ist ohne Einschränkung freigegeben) die kurzweilige und lustige Animation. Zu jeder Zeit gab es auch neben den Dialogen jede Menge Details zu sehen, die das Leben der Außerirdischen irgendwie so aussehen ließ, wie die guten Swinging Fifties in den USA, in denen Alles möglich schien. Grillfeiern, schwebende Autos mit Heckflossen, Häuser, Fahrzeuge und Stores waren irgendwie immer etwas rund und von weicher Kontur. Große Sympathien erntete der augenlose Hund mit einem Schädel, der stark an "ALien" erinnerte". Trotz des etwas martialischen Aussehens war der Hund das nach der Ansicht beliebteste Tier des Films. Nicht wenige wollten die Frage loswerden, wie die Rasse denn heißt und wo man diese Hunde "koofen" kann. Kritik gab es auch: Von der gesamten Clique wurde die enorme Lautstärke vor allem in den Actionsequenzen bemängelt, sowie löste unter nahezu allen Kindern die Szene deutliche Angst aus, als mit einer Säge ein Kopf aufgesägt werden sollte. Was eine solche Szene überhaupt in einem solchen Film zu suchen hat, war den teilnehmenden Erwachsene auch schleierhaft. Noch rätselhafter war, dass diese Szene bei der FSK durchging. Wer also Kinder unter 6 hat, sollte hier gegen Ende des Filmes vorbereitet sein, oder einfach noch 1-2 Jahre warten. Insgesamt ist Planet 51 jedoch ein turbulentes und tolles Abenteuer, in dem sich Kinder aber auch Erwachsene gleichermaßen wohlfühlen werden.
Moviemans Kommentar zur DVD: Auch hier haben die Kapitel keinerlei Text, der erklärt, wo im Film man hier landet. Es gibt knapp 3 Minuten Extraszenen, bzw. erweiterte Szenen, die jedoch zu Recht nicht im Film so lang zu sehen gewesen sind. Das 12-minütige Making of ist hingegen poppig bunt und werblich, macht aber eigentlich spaß, wenn man seine Erwartungen an Hintergründe zum Dreh zurückschraubt.Die BD-Livefunktion reagierte erst nach mehrmaligen energischen Drücken auf den Button...oder brauchte eben sehr lange, bis sie geladen wurde. Nach 5 Minuten gebanntem Starren auf das munter drehende BD-Livelogo wurde der Vorgang dann doch aktiv und zeigt, welch Überraschung Werbung Werbung werbung aus dem Hause Sony. Zum Thema "exklusive Inhalte" zum Film Planet 51 selbst, war nichts zu finden. Ein Witz die Sache. Der Bildeindruck entspricht vllig den Erwartungen an einen modernen Animationsfilm. Machen wir es kurz: Er ist perfekt. Es gibt keinerleis, auch nur ansatzweises Grieseln, bonbonbunte Kleidung und Fahrzeuge, selbstredend ohne jede Saumbildung. (Kunst)Rasenflächen wie bei 08.55 sind bis in die Poren der Halme scharf erkennbar und der Kontrastumfang ist dank feinster PC-Abstimmung stets auf dem höchst-denkbaren Level. Auch akustisch stimmt die Musik leise von den Surroundkanälen in die Swinging Sixties ein, die Dialoge klingen kraftvoll timbriert und wandern auch mal aus dem Bild hinaus, wenn Lem aus dem Bildschirm hinaus läuft (00:11:00) und die Musik wild von vorn nach hinten und zur Seite wechselt. Aber auch brachiale Effekte, wieam Ende in der unterirdischen Basis beherrscht die Disc in Reinkultur. Aus allen Rohren donnert und kracht es bei der Schießerei (01:08:35) am Ende des Filmes. --movieman.de
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US-Astronaut Baker traut seinen Augen nicht. Der von ihm gerade für die Nation in Besitz genommene Planet ist von grünen Aliens bewohnt, die sich in ihrem friedlichen Leben, das irgendwie an das unschuldige Amerika der Fifties erinnert, ausgerechnet von ihm bedroht fühlen. Nach dem ersten Kulturschock, nach Panik und Flucht, findet Baker beim 16-jährigen Lem Unterschlupf. Während das Militär nach dem vermeintlichen Invasoren sucht, entdecken Teenager und Raumfahrer, dass Furcht vor dem Fremden absolut unbegründet ist.
Video.de
Mit "Planet 51" betritt ein neuer Player, Spaniens Illion Animation Studios, die Bühne des lukrativen und populären Animationsfilms. In Budget wie auch in Bild- und Wortwitz kann der Erstling trotz eines Skripts von Joe Stillman ("Shrek") mit den Pixar-Perlen oder anderen digitalen Hochkarätern zwar nicht mithalten. Nicht nur für eine jüngere Zielgruppe empfiehlt sich der im idealisierten Fifties-Retrolook attraktiv designte und animierte Film aber mit einem warmen, herzlichen Ton. Und mit Figuren, die für Toleranz und Verständigung werben.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Animationsabenteuer über die komischen Erlebnisse eines US-Astronauten, der auf einem fremden Planeten als vermeintlich bedrohlicher Außerirdischer Panik erzeugt.
Kurzbeschreibung
US-Astronaut Baker traut seinen Augen nicht. Der von ihm gerade für die Nation in Besitz genommene Planet ist von grünen Aliens bewohnt, die sich in ihrem friedlichen Leben, das irgendwie an das unschuldige Amerika der Fifties erinnert, ausgerechnet von ihm bedroht fühlen. Nach dem ersten Kulturschock, nach Panik und Flucht, findet Baker bei dem 16-jährigen Lem Unterschlupf. Während das Militär nach dem vermeintlichen Invasoren sucht, entdecken Teenager und Raumfahrer, dass ihre Angst vor dem Fremden absolut unbegründet ist.
Produktbeschreibungen
Seine Weltraum-Mission hatte sich Astronaut Chuck Baker (DWAYNE JOHNSON) etwas anders vorgestellt: Gerade wollte er den Planeten 51 durch heroisches Aufstellen der US-Flagge in Besitz nehmen - da bemerkt er, dass diese Welt doch nicht so unbewohnt ist wie er dachte. Vielmehr sieht es hier ein bisschen so aus wie im Amerika der Fünfzigerjahre - inklusive weißer Gartenzäune und blank polierter Autos. Und Chuck ist mitten im Garten von Neera (JESSICA BIEL) gelandet ... ausgerechnet beim Grillnachmittag der Familie. Nach der ersten Panik und Aufregung versteckt sich Chuck bei Neeras Nachbarjungen Lem (JUSTIN LONG), einem liebenswerten Träumer, der seine Nachmittage im Planetarium verbringt, sich vor einer Alien-Invasion fürchtet und ansonsten Neera anhimmelt.
Langsam und vorsichtig freunden sich der kleine grünhäutige Planet-51-Bewohner und der menschliche Raumfahrer an. Und einen Freund braucht Chuck hier dringend - denn die Armee unter dem Kommando von General Grawl (GARY OLDMAN) hat die Jagd auf den Alien eröffnet. Und Chuck läuft die Zeit davon: Er muss rechtzeitig wieder zu seinem Raumschiff kommen, ansonsten wird die Heimreise zur Erde ohne ihn angetreten. Mit Hilfe von Lem, zwei nicht sonderlich smarten Planet-51-Soldaten und einem kleinen Aufklärungsroboter nimmt Chuck einen aufregenden Wettlauf gegen Grawls Helfershelfer an - und gegen die