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Plan 9 from Outer Space (OmU)


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Produktinformation

  • Darsteller: Bela Lugosi, Vampira, Tor Johnson
  • Regisseur(e): Edward D. Wood jr.
  • Format: Mono, PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 7. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 1958
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0006J0IM0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.677 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Aus den Tiefen des Weltalls nehmen Außerirdische mit expansiven Absichten Kurs auf Mutter Erde. Um Unruhe unter den Erdenwürmern zu stiften, erwecken die Aliens zunächst allerhand gruselige Kreaturen wie z.B. den Grafen Dracula von den Toten. Ein flugs zur Hilfe eilendes Polizeikommando gerät selbst in Bedrängnis und verliert einen verdienten Detective an die Reihen der Untoten. Nachdem selbst der Einsatz von Militär an den Schutzschildern der fliegenden Untertassen abprallt, scheint es um die Menschheit geschehen. Dann jedoch entdeckt ein Astronaut im Ruhestand, vor dessen Veranda die Außerirdischen zum ersten Mal auftauchten, die Achillesferse der Invasoren.

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Aus den Tiefen des Weltalls nehmen Außerirdische mit expansiven Absichten Kurs auf Mutter Erde. Um Unruhe unter den Erdenwürmern zu stiften, erwecken die Aliens zunächst allerhand gruselige Kreaturen wie z.B. den Grafen Dracula von den Toten. Ein flugs zur Hilfe eilendes Polizeikommando gerät selbst in Bedrängnis und verliert einen verdienten Detective an die Reihen der Untoten. Nachdem selbst der Einsatz von Militär an den Schutzschildern der fliegenden Untertassen abprallt, scheint es um die Menschheit geschehen. Dann jedoch entdeckt ein Astronaut im Ruhestand, vor dessen Veranda die Außerirdischen zum ersten Mal auftauchten, die Achillesferse der Invasoren.

Als angeblich schlechtester Film aller Zeiten geistert dieser in höchstem Grade unterhaltsame SF-LowFi-Trashfilm praktisch seit seiner Entstehung im Jahre 1958 duch einschlägige Film-Periodika, doch ist dieser Superlativ reichlich übertrieben und auch unfair dem durchaus ambitionierten Regisseur gegenüber, wie wir spätestens seit Tim Burtons adäquat skurrilem Ed Wood und Johnny Depps faszinierender Darstellung des Titelhelden wissen. Natürlich wackeln in Plan 9 im wahrsten Sinne des Wortes die Wände, und es chargieren die Amateure an der Schmerzgrenze (besonders jene, die dem Regisseur von seinen christlich-fundamentalistischen Geldgebern aufgenötigt wurden), aber Woods Vision vom Kino ist eben eine andere, verwandt eher jener der japanischen Godzilla-Filmer als der eines Howard Hawks: Imagination ist alles, Detailgenauigkeit überflüssig, weil ja ohnehin alles bloß Theater ist. Heute machen gerade seine Schwächen den ungeheuren Reiz dieses Filmes aus, lassen ihn interessanter erscheinen als fast alle technisch besseren Untertassenfilme der goldigen 50er.

Der in den Credits aufgeführte Bela Lugosi verstarb zwei Tage nach Drehbeginn und wurde für den Rest der Dreharbeiten von einem schweigenden Statisten ersetzt, der sich zu besseren Tarnung beständig den berühmten Dracula-Umhang vor die Nase hält. Die Videoabend-Kombi Ed Wood und Plan 9 from Outer Space sei hiermit noch einmal ausdrücklich empfohlen (in der angegebenen Reihenfolge). --Thomas Abel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

142 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schulthe, Hendrik VINE-PRODUKTTESTER am 18. Mai 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
In der Begleitdokumentation zum Hauptfilm wird der wohl zutreffendste Satz zitiert, den man über Plan 9 From Outer Space sagen kann: Wann und wo auch immer Sie diesen Film sehen - es wird sich sehr schnell anfühlen wie 3 Uhr nachts.
Unter all den künstlich zu Kultfilmen hochstilisierten Versagern der Kinokunst - man denke z.B. an Galaxina, der einfach nur billig, langweilig und inkompetent gemacht ist - ist Plan 9 einer der wenigen wirklich sehenswerten Filme. Aber warum?
Zunächst einmal möchte ich meine persönlich geteste Reihenfolge bei der Beschäftigung mit dem Phänomen Ed Wood empfehlen, denn sie hat diverse Vorteile:
ZUERST sehe man den von Tim Burton gedrehten Film ED WOOD mit Johnny Depp in der Titelrolle. Belohnt wird man mit einer wunderbar kurzweiligen Spielfilmbiographie, die um so mehr fasziniert, als man weiß, daß es Ed Wood so ähnlich wirklich gegeben hat. Das bereitet einen schönen Filmabend und steigert zugleich durch die Episoden am Drehort von Woods Filmen die ungläubige Vorfreude auf den bekanntesten der vier Filme Ed Woods: Plan 9 From Outer Space, der ja eigentlich Grabräuber aus dem Weltall heißen sollte. Man will unbedingt erfahren, ob der Film tatsächlich so schlecht ist, wie man vermutet. Tim Burtons ED WOOD-Film endet mit der Premiere von Plan 9.
DANN genieße man den Film selbst - auf vorliegender DVD in Englisch mit zuschaltbaren (leider ziemlich verfälschenden) deutschen Untertiteln. Man stellt fest: er ist noch viel schlechter, als man zu hoffen gewagt hatte, und man kann sich darauf verlassen, daß man einen weiteren sehr belustigenden Filmabend hat.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teenage Werewolf am 2. März 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zuerst einmal eines; so ziemlich alles was hier über 'Plan 9.." geschrieben wurde ist wahr. Dieser Film ist fürchterlich laienhaft, mit einer haarstäubenden Geschichte, untalentierten Schauspielern, hirnrissigen bis zur Scherzensgrenze gehenden Dialogen, schauderlich 'speziellen" Spezialeffekten, billigen Kulissen und amateurhafter Kameraführung. Noch dazu kommen all die Legenden und Geschichtchen, die sich um die Entstehung dieses Werkes ranken ( allen voran natürlich die Tatsache, das Bela Lugosi, der einzige 'Star" des Films, bereits lange vor Beginn der Dreharbeiten verstorben war), die dafür sorgen, dass es wohl keinen Film auf der Welt gibt über den man sich leichter lustig machen kann.
Ja 'Plan 9 ..." ist schlecht. Grottenschlecht! Aber er ist nicht schlecht so wie 'Glitter" mit Mariah Carey schlecht ist oder 'Battlefield Earth" mit John Travolta oder hunderte andere Streifen, die in den letzten Jahren in Hollywood produziert wurden und dermaßen erbärmlich sind, das sie den Weg in die Kinos nie geschafft haben und nun in den Regalen der Videotheken dahinmodern.

'Plan 9..." kann einen vor allen wegen seiner vielen Mängel großartig unterhalten, und das auf erfrischend charmante Weise. Nicht umsonst sagt man über 'Plan 9 ..." es wäre eine 'großartige unbeabsichtigte Komödie" und ein 'Triumph des Willens über Talent"
Eines allerdings ist 'Plan 9..." sicher nicht; der 'schlechteste Film aller Zeiten". Dieses Prädikat wird immer sehr gerne im Zusammenhang mit 'Plan 9..." erwähnt und hat wahrscheinlich auch sehr zum Kultcharakter (und den Verkaufszahlen) dieses Films beigetragen, aber man sollte sich bitte nicht zu sehr darauf versteifen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 3. November 2010
Format: DVD
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

Hollywoods talentfreie Zone Ed Wood hat mit "Plan 9 aus dem Weltall" seinen wohl bekanntesten Trash-Kult hingelegt. Müsste man den Film anhand der selbst gesteckten Ziele bewerten, so wäre ein Stern noch zu viel, so schlecht ist er. Bezieht man aber unfreiwillige Kult-Komik mit ein, lassen sich drei Sterne rechtfertigen. Über diesen Film zu schwadronieren hieße Eulen nach Athen tragen: Wrestler Tor Johnson bringt kaum einen ganzen Satz fehlerfrei und unangestrengt über die Lippen, die Crew bringt die Pappmachégrabkreuze zum Wackeln, Nacht und Tag wechseln in Sekundenschnelle, Bela Lugosis "Double" hält sich wegen Unähnlichkeit immerzu den Mantel vors Gesicht, die "Handlung" ist so idiotisch, wie die Tricks und Kulissen billig und die Dialoge platt sind. Man kann den Film wegen seiner Kombination aus völligem Dilettantismus und unerschütterlichem Selbstvertrauen hassen oder lieben. Nebenbei kann man aber immerhin auch studieren, wie sich mit bescheidenen finanziellen Mitteln arbeiten lässt bzw. wie Ed Wood im Ansatz das Richtige macht, aber in der Ausführung jämmerlich versagt. Es ist beispielsweise eine gute Idee, in Archiven versacktes Filmmaterial (Kanonen schießen, Soldaten erteilen Befehle) zusammenzuklauben und in den Film zu integrieren. Doch dazu braucht man ein gewisses handwerklich-dramaturgisches Geschick, das eben einen Roger Corman von einem Ed Wood unterscheidet, obwohl ersterer auch nicht gerade in der filmkulturellen A-Liga spielt. Bei Wood wirken die Archiv-Szenen wie Archiv-Szenen, ohne durch geschickte Montage hergestellten Bezug zur Handlung oder zur Ästhetik. Wood kann Schnipsel nicht zu einer Einheit verschmelzen lassen.
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