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Plain Tales from the Hills (Oxford World's Classics) (Englisch) Taschenbuch – 22. Februar 2001

3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Kipling strikes me personally as the most complete man of genius (as distinct from fine intelligence) that I have ever known."  —Henry James


"A prophet of British imperialism."  —George Orwell


"As the age of the European empires recedes, he is recognized as an incomparable, if controversial, interpreter of how empire was experienced.  That, and an increasing recognition of his extraordinary narrative gifts, make him a force to be reckoned with."  —Douglas Kerr, author, George Orwell


"These stories are the best account of the nature of the Victorian Raj ever written."  —Griff Rhys Jones, actor and editor, The Nation's Favourite Twentieth Century Poems
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Synopsis

This was Kipling's first published volume of fiction. The stories with their brevity and concentration of effect are a landmark in the history of the short story.

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Format: Taschenbuch
Rudyard Kipling writes concisely and with great insight on a wide range of issues. With each story only taking up a few pages the depth of characterisation is superb. 'The gate of one-hundred sorrows' is one of the finest short stories ever written.
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Format: Kindle Edition
People who whine about racism in certain classics should remember that when those books were written there was no such thing as political correctness. You can’t rewrite history and, like it or not, that is the way people thought and spoke in those days.

So, racism is not the reason for my 2-star-rating. Kipling gives us an impression of British colonial life in India but most of his characters are fairly stereotypical. Also, not being genuine short stories they usually end disappointingly abruptly without a punch line.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Erzählungen sind alle gut, und gut erzählt. Das damalige Indien wird durchaus lebendig.

Was aber heute stört (vielleicht auch schon damals) ist der Blick des Autors auf die indischen Protagonisten: Kipling schreibt aus der Sicht des weißen Kolonialherren, was sich in Nebenbemerkungen und Beschreibungen / Charakterisierungen niederschlägt. So ist so manche Wortwahl geringschätzig und abwertend. Das mag der damaligen Wirklichkeit entsprochen haben (und ist somit auch wieder eine ganz gute Information), mich aber hat das sehr gestört, daher nur 3 Sterne.
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